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Verlag_Kremayr-Scheriau

vor 2 Jahren

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Worum geht's?

Am 2. August 1914 wird der 21-jährige Kärntner Franz Arneitz zum Kriegsdienst in der k.u.k. Armee einberufen. Als einfacher Soldat wird er nun vier Jahre an der Front kämpfen, in Galizien an der Grenze zum russischen Reich und in Norditalien, u.a. an der Isonzo-Front. Akribisch führt Franz Arneitz Tagebuch und notiert in einfacher und sehr eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt. Es sind schreckliche Geschichten, die er zu erzählen hat. Er berichtet von Gräueltaten der k.u.k. Armee, von sadistischen Offizieren, grauenvollen Verwundungen und elend sterbenden Kameraden, von Angst, Verzweiflung und Tod. Illustriert mit Fotografien und handschriftlichen Dokumenten berichtet dieses Buch authentisch und unverfälscht von den Schrecken des Krieges. Ein einleitendes Kapitel des Historikers Andreas Kuchler, dessen Vater dieses Tagebuch in die Hand bekam, bettet die Schilderung in den zeithistorischen Kontext ein.

Erscheinungstermin: 22. Februar 2016

Franz Arneitz
kam am 3.4.1893 als Sohn eines Bauern und Holzhändlers in Unterferlach in Kärnten zur Welt. Im August 1914 wurde er in die k.u.k. Armee eingezogen und kämpfte vier Jahre als Soldat im Ersten Weltkrieg. Nach seiner Rückkehr war er kurz Hilfsgendarm, übernahm aber schließlich den heimatlichen Bauernhof. Am 18.11.1928 heiratete er Franziska Graber, mit der er eine Tochter und drei Söhne hatte. Er starb am 30.3.1973.

>> Informationen zum Buch

>> Leseprobe

Bewerbung zur Leserunde: 

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann bewerbt euch bis einschließlich 18. Februar 2016 für eines von 20 Leseexemplaren von "Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918". Sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. 

Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
> Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

Autor: Franz Arneitz
Buch: „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914–1918“

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Ich mag Tatsachenberichte sehr gerne und das würde eine Lektüre sein, die mich sehr interessieren könnte! :) Ich hüpfe mit in den Topf und wünsche uns allen viel Glück!

solveig

vor 2 Jahren

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Seine Erinnerungen hat Franz Arneitz in schlichten Worten festgehalten, ganz unpratentiös, die aber (so empfinde ich es) einen tiefen Eindruck auf den Leser machen. Sie geben wieder, wie mit Menschen umgegangen wurde - wie mit "Material". Sein Schicksal, so wie das Schicksal all der anderen unbekannten, einfachen Soldaten interessiert mich sehr und ich würde deshalb gern mitlesen.
Meine Rezensionen stelle ich hier bei lovelybooks, amazon, buch.de und buecher.de ein.

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Yoyomaus

vor 2 Jahren

Vorstellungsrunde

Hallo, da will ich mich aus meinem Urlaub zurück und in dieser Runde hier melden! Ich bin die Chrissi, 29 Jahre, war jetzt einen Monat in Australien und habe mich ganz doll gefreut, als ich heim kam und das Buch im Kasten lag. Ich komme aus der wunderbaren Lutherstadt Wittenberg und habe neben dem Lesen noch meinen Blog als Hobby oder schwinge ab und an die Häkelnadel ;-)

Yoyomaus

vor 2 Jahren

Wie gefällt euch das Cover?

Das Cover finde ich sehr gut, es ist sehr schlicht gehalten, es sind zarte, aber keine aufdringlichen Fragen. Die Fotografie zeigt den Verfasser der Schriften, was ich persönlich ganz toll finde, da man sich so ein erstes Bild der Person machen kann. Dezent im Hintergrund sieht man, so denke ich mir, die Schrift, seine Schrift im Orginal - altdeutsch. Das gefällt mir auch ganz gut.

Yoyomaus

vor 2 Jahren

Zum Geleit
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Es gibt hier die ersten Informationen zur Person und wie man die Tagebucheinträge zu werten hat bzw. sie werten kann. Es gibt einen ersten Einblick in das, was in diesem Buch auf den Leser wartet, knallhart und ungeschönt. So gibt es bereits hier spezifische Beispiele, was der Autor erlebt hat, aber auch Zahlen, die ein beklemmendes Gefühl beim Leser hinterlassen.

Yoyomaus

vor 2 Jahren

Einleitung
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Dass Zeitzeugenberichte meist nicht nur geschrieben werden, damit die Nachwelt etwas davon hat, findet man oft vor. So erfährt man hier, dass das Schreiben für den Franz eine Art Therapie war, um das schlimmer erlebte zu verarbeiten. Dabei scheint der Autor auf Emotionen im Verlauf immer mehr zu verzichten, da er abstumpft, aber er bewahrt sich immer eine menschliche Haltung und kann so viele Taten seiner Vorgesetzten oder Mitkämpfenden wohl nicht verstehen. Diese Einleitung gibt dem Leser ein erstes Bild, wer Franz war und es macht neugierig auf mehr. Es warnt aber auch vor, finde ich, dass das eine oder andere der Zeugenberichte nicht schön wird. Man kann sich als Leser somit gut auf das Kommende vorbereiten.

camilla1303

vor 2 Jahren

Eure Rezensionen

Anbei auch meine Rezension. Danke für den authentischen Bericht über den Fronteinsatz im ersten Weltkrieg. Durch die Veröffentlichung des Tagebuchs des Frontsoldaten Franz Arneitz wurde eine Mahnung für zukünftige Generationen geschaffen: Lasst die Geschichte sich nicht wiederholen!

http://www.lovelybooks.de/autor/Franz-Arneitz/-Meine-Erlebnisse-in-dem-furchtbaren-Weltkriege-1914-1918-1208338819-w/rezension/1232047512/

Yoyomaus

vor 2 Jahren

"Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914 - 1918
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Wow, mehr kann man da erst einmal nicht sagen. Die Beschreibungen sind in der Abhandlung zwar sehr schnell und Daten folgen Schlag auf Schlag, trotzdem erhält man hier als Leser einen Einblick in die Welt des einfachen Frontsoldaten. Wenn man bedenkt, wie viele Einsätze er hatte und wie oft er mit ansehen musste, wie Freunde und Bekannte sterben, so fragt man sich, wie hat der Mensch das nur ausgehalten. Arneitz hat das Schreiben wirklich als Therapie genommen, anders kann man das nicht sagen. Man merkt, wie sein Mut immer weiter sinkt, wie ihm langsam auch so einiges egal wird. Dass er selbst zwischenzeitlich keine Lust mehr zum leben hat, kann man nur nachvollziehen. Dass die Obersten ihre Posten so machtgeil ausgespielt haben und mit der Zivilbevölkerung so verfahren wurde, fand ich sehr erschreckend. Das sind natürlich Dinge, die man so in den Geschichtsbüchern nicht beigebracht bekommt, genau wie ein Einblick in die Gefühlswelt derjenigen, die für ihr Vaterland gerade stehen mussten. Was ich auch feststellen musste war, dass er oft mehr Schwein als Verstand hatte. Er hat es immer wieder geschafft zu überleben, das ist bewundernswert, wo doch sein Regiment oft mächtig aufgerieben wurde. Dieses Buch ist voller eindrücke und auch wenn diese hart sind bzw. einem ein komisches Gefühl dalassen, muss ich sagen, dass das buch wirklich eine ganz feine Sache ist und ich hoffe, dass es in die Hände ganz vieler Leser kommt. Arneitz bleibt stets menschennah. Er schönt nichts aus, übertreibt auch nicht. Mit den vielen Ortwechseln könnte man durcheinander kommen, vielleicht wäre das ein oder andere Detail noch schön gewesen, aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch ein sehr besonderer Zeitzeuge. Wirklich gut umgesetzt.

Yoyomaus

vor 2 Jahren

Eure Rezensionen

Hier ist nun auch meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Franz-Arneitz/-Meine-Erlebnisse-in-dem-furchtbaren-Weltkriege-1914-1918-1208338819-w/rezension/1232145412/

Gepostet wird sie auch bald auf amazon, thalia, meinem blog: http://diebuechereule.blogspot.de/

und facebook:
https://www.facebook.com/B%C3%BCchereule-1091776744184265/

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