Franz Bartelt Paradiesische Aussichten

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Inhaltsangabe zu „Paradiesische Aussichten“ von Franz Bartelt

Von dem französischen Dörfchen Neuville wäre wohl niemals die Rede gewesen, hätte nicht einst Clébac Darouin infolge eines Flugzeugabsturzes dort das Licht der Welt erblickt. Nun ist der exzentrische Spross wohlhabender Eltern verstorben und hat das Dorf mit einer ungewöhnlichen Erbschaft bedacht: Jeder Bewohner von Neuville soll schon zu Lebzeiten eine eigene Luxusgrabstätte erhalten. Die prunkvolle Gräberstadt wird zügig erbaut, und bald stellt sich die Frage: Warum die paradiesischen Domizile nicht schon im Hier und Jetzt beziehen? Gesagt, getan. Doch die unmittelbare Nähe des Todes bleibt nicht ohne Wirkung auf den Alltag der Neuviller im Allgemeinen und auf ihre Libido im Besonderen. Und als die Außenwelt von den besonderen Zuständen in Neuville erfährt, hat man dort auch noch alle Not, die Gier der Medien zu parieren -

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  • Ein unbeugsames Dorf in Gallien

    Paradiesische Aussichten
    Bellastella

    Bellastella

    23. February 2016 um 10:19

    Das ganze Setting erinnert mich an ein gewisses Dorf in Gallien. Es funktioniert mehr oder weniger isoliert von der Umgebung. Dort haben sich ebenfalls sehr eigene, ungewöhnliche Charaktere herausgebildet. Die meisten finde ich originell und witzig, aber manchmal geht es mir zu weit. Da ist z.B. ein Vater, der Inzest betreibt, und zwar nicht, weil es ihm Spaß macht, sondern, weil die Familientradition es so verlangt. Das eingefahrene Dorfleben ändert sich, als ein schwerreicher Gönner, Clébac Darouin, stirbt und in seinem Testament verfügt, daß jeder Familie ein wunderschönes Grabmal, ein Mausoleum, erbaut werden soll. Es kommt, wie es kommen muß. Ich habe mich nur gewundert, daß die Dorfbewohner so lange brauchen, um auf die selbe Idee zu kommen wie ich. Das Buch ist nur ein lustiger Klamauk. Trotzdem wird es mir eine Weile im Gedächtnis bleiben, weil es ungewöhnlich und witzig ist.

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