Franz Gruber , Arthur »Dax« Dacayo Die Canyianerin

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Inhaltsangabe zu „Die Canyianerin“ von Franz Gruber

Bei einem Angriff auf den Planeten Canyius gerät die Kriegerin Codera in Gefangenschaft, aus der sie mithilfe eines Fremden fliehen kann. Getrieben von der Pflicht, nach Hause zu gelangen, um ihrem Volk beizustehen, beginnt für sie eine Reise voller Überraschungen, neuer Freundschaften und faszinierender Erfahrungen.

Einfach in eine andere Welt entführen lassen und genießen :)

— BeckyHH
BeckyHH

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    Die Canyianerin
    BeckyHH

    BeckyHH

    06. July 2014 um 13:18

    Durch den kurzen Klappentext war ich recht skeptisch und bin mit eher geringen Erwartungen an das Buch herangegangen, doch es entwickelte sich alles anders als gedacht. Als Leserin habe ich deutlich gespürt, wie viel Fantasie in diesem Buch steckt. Die ganzen existierenden Lebensformen und deren Merkmale und Heimat, oder auch die Beschreibungen der kleinen Details (und wenn es nur der Nahrungsautomat in einem Rettungsshuttle ist), sind extrem faszinierend. Zwar steht in den Informationen, dass Buch habe nur um die 380 Seiten, doch es kam mir wesentlich länger vor. Prall gefüllt mit Informationen und neuen Wendungen in der spannenden Geschichte über die junge Canyianerin Codera, konnte ich mich leicht in die andere Welt fallen lassen und gänzlich abtauchen. Dank der detailreichen Erklärungen war es oft so, als wäre ich mittendrin.   Die Hauptprotagonistin Codera war mir sehr sympathisch. Impulsiv, loyal, nachdenklich aber auch mitfühlend und humorvoll habe ich sie erlebt. Sie scheute kein Abenteuer um in ihre Heimat zurückkehren zu können. Zum Schreibstil bleibt eigentlich nicht viel zu sagen, da ich vieles bereits erwähnt habe. Ich habe nur einen Kritikpunkt und der geht an die Länge mancher Szenen. Detailreiche Schilderungen sind großartig, aber ab und an wurde damit ein wenig übertrieben.   Ich kann das Buch allen Science-Fiction Fans mit ruhigem Gewissen empfehlen. Lasst euch entführen und genießt die Reise! Copyright © 2014 by Rebecca H.

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