Franz Hörmann Das Ende des Geldes

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Inhaltsangabe zu „Das Ende des Geldes“ von Franz Hörmann

„Die Zeit der Banken und des Geldes ist vorbei“, schreiben die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter. Denn Banken erfi nden Geld aus Luft, die freien Märkte sind Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell. Die Folge: Der ultimative Finanzcrash droht; damit verbunden, das Ende des Geldes. Doch die beiden Autoren verbreiten in diesem Buch keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie „grundlegende Veränderungen der Gesellschaft“ fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft auch ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten einen Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft.

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  • Rezension zu "Das Ende des Geldes" von Franz Hörmann

    Das Ende des Geldes
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    14. April 2011 um 10:02

    Sie sind beide keine Menschen, die Luftschlösser bauen oder schnelle Thesen unter die Leute bringen ohne fundierte Kenntnisse, die beiden Autoren des vorliegenden Buches „Das Ende des Geldes“, der Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann von der Universität Wien und er Ökonom und Unternehmensberater Otmar Pregeter. Und dennoch trägt ihr Buch alle Züge einer echten Utopie. (Über die Geschichte der Sozialutopien vgl. das gerade erschienene Buch von Gregroy Claeys, Ideale Welten. Die Geschichte der Utopie, Theiss 2011). Das gegenwärtige Finanzsystem als ein reines Betrugsmodell entlarvend, in dem die Banken Geld erfinden und es dann auf Kosten von Millionen für sich und ihre Anteilseigner vermehren, fordern die beiden Autoren „grundlegende Veränderungen der Gesellschaft“. Sie haben einen „Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft“ geschrieben, indem sie anhand von vielen Beispielen aufzeigen, wie ein Paradigmenwechsel zu einer Gesellschaft ohne Geld gelingen könnte. Wie das genau geschehen soll, und wie vielleicht die vielen Fragen des skeptischen Rezensenten, wie denn Menschen, die von klein auf Geld und seinen Besitz und seine mögliche Vermehrung geprägt werden, wie denn das alles in einem globalisierten Rahmen geschehen soll, aufgegriffen werden, das wollen die beiden Autoren in einen schon angekündigten Folgeband mit dem Titel „Geldlos – demokratisch -glücklich. Leben in der Wissensgesellschaft“ aufzeigen. Ich jedenfalls bin sehr skeptisch.

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