Franz Hodjak Was wäre schon ein Ungklück ohne Worte

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Inhaltsangabe zu „Was wäre schon ein Ungklück ohne Worte“ von Franz Hodjak

Dieses Buch enthält eine Auswahl von Notizen und Eintragungen, die sporadisch seit nunmehr etwa dreißig Jahren entstanden und wie ein lockeres Tagebuch geführt worden sind. Man soll hier nicht irgend etwas, und schon gar nicht etwas Passendes zu einem Begriff suchen. Das Buch lädt vielmehr ein, etwas zu finden, was man gar nicht gesucht hat. Auch eine streng chronologische Anordnung wurde vermieden - das könnte den Eindruck erwecken, daß das, was in der Diktatur geschrieben wurde, allein darauf bezogen seine Gültigkeit hat. Es hat nämlich mit der Freiheit gar nicht die Bewandtnis, wie man sich das vorzustellen gewagt hat.

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