Franz Hohler Das verspeiste Buch

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Inhaltsangabe zu „Das verspeiste Buch“ von Franz Hohler

Eine wunderbare Hommage an die Kraft des Fabulierens
Franz Hohlers Urgroßvater machte sich eines Tages auf den Weg nach Basel. Fünf Stunden dauerte der Fußmarsch, und in Basel schaute er sich dann die Herbstmesse an. Besonders das menschliche Schaustück, die »dicke Berta«, gefiel ihm. Bevor er sich am Abend im Mondschein auf den langen Rückweg machte, wollte er sich noch einmal in einem Lokal stärken. Aber wie erstaunt waren Großvater, Kellner und die anderen Gäste im Lokal, als ihm statt einer Wurst ein Buch serviert wird …
Liebevoll illustriert von Hans Traxler.

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    Das verspeiste Buch

    Sabine17

    01. March 2014 um 22:39

    Franz Hohler erzählt eine Geschichte aus dem Leben des Urgroßvaters. Der Urgroßvater macht sich zu Fuß auf den Weg nach Basel zur Herbstmesse. Er genießt den Tag und kehrt vor dem Rückweg in einer Gaststube ein. Mit seiner geschenkten Brille kann er die Speisekarte nicht richtig lesen und bestellt zum Schüblig (eine Wurst)statt Ruchbrot "Buchbrot", weil er in dem R ein B gesehen hat. Der Kellner macht sich einen Spaß und serviert ihm dann tatsächlich unter dem Gelächter der anderen Gäste ein Buch mit Soße zur Wurst. Doch so leicht macht man sich über den Urgroßvater von Franz Hohler nicht lustig und der schlägt zurück. Und seine "Rache" beginnt mit den Worten: "Wer ein Buch isst, der weiß nachher alles, was drinsteht." Dieses kleine Büchlein mit passenden Illustrationen von Hans Traxler ist ein kleiner Happen für zwischendurch und zaubert einem mit seiner schlitzohrigen "Buchgeschichte" ein Lächeln auf die Lippen.

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  • Rezension zu "Das verspeiste Buch" von Franz Hohler

    Das verspeiste Buch

    bananen-hugo

    14. May 2009 um 20:08

    "Wer ein Buch isst" sagte der Urgroßvaterselbstbewusst, "wer ein Buch isst, der weiß nachher alles, was drinsteht". Dies ist die Kernaussage dieser entzückenden kleinen Geschichte um den bauernschlauen Urgroßvater. Bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob das wirklich der Wunsch von uns Leseratten sein soll. In einem bin ich mir jedoch sicher, dieses Buch mit der humorvollen Geschichte von Franz Hohler und den schönen Illustrationen von Hans Traxler ist viel zu schade zum Verspeisen.

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