Franz Hohler Gleis 4

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Inhaltsangabe zu „Gleis 4“ von Franz Hohler

Manchmal kommt alles anders. Und das muss noch nicht einmal schlecht sein.Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. An Urlaub ist daraufhin für Isabelle nicht mehr zu denken. Denn nicht nur fühlt sie sich unschuldig schuldig an dem Tod des Unbekannten, sondern sie möchte auch unbedingt herausfinden, wer der Verstorbene gewesen ist. Und damit gerät sie in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinander rüttelt.

Nicht, was ich erwartet hatte, aber unterhaltsam und nett.

— Metalhepchen
Metalhepchen

Gute, spannende Geschichte um einen älteren Herren, der unerwartet verstirbt und einer völlig Fremden sein Geheimnis anvertrauen möchte.

— hockeytuefeli
hockeytuefeli

die Geschichte konnte mich leider nicht packen

— BieneMaja88
BieneMaja88

Nett, aber dem Buch fehlt Tiefe. Fäden bleiben in der Luft hängen und ein paar Unstimmigkeiten am Ende sorgen für Stirnrunzeln.

— Karen_Nieberg
Karen_Nieberg

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  • Gute Unterhaltung

    Gleis 4
    Lesenisttoll

    Lesenisttoll

    09. September 2016 um 21:09

    Unterhaltsame, spannende Geschichte mit überraschendem Schluss. Habe das Buch an einem Tag gelesen. Nur die Voodoo Puppe mitten in der Schweiz fand ich ein wenig unglaubwürdig.

  • auf der Suche nach einem Leben

    Gleis 4
    robbylesegern

    robbylesegern

    22. May 2016 um 21:20

    " Gleis 4 " ist das erste Buch, das ich von dem Autor Franz Hohler lese und mir hat es gefallen, da ich auch keine Vergleichsmöglichkeiten habe.Sicherlich ist der Schreibstil ein bisschen nüchtern, was auch wohl damit zu tun hat, dass in der dritten Person erzählt wird und so steht der Leser immer etwas außen vor. Doch ich finde, dass diese Sicht der Dinge eigentlich zu diesem Buch passen, da ja über eine dritte Person geschrieben wird, die zudem noch tot ist. Aber worum geht es ?Isabelle, eine Altenpflegeleiterin aus Zürich, will nach einer Gallen -OP noch ein paar Tage im sonnigen Italien verbringen, bevor die Arbeit wieder beginnt. Ihre Freundin ist schon dort und wartet nur auf ihre Ankunft.Doch Isabelle soll nicht nach Italien kommen, denn auf dem Weg zum Flughafen hilft ihr ein netter älterer Herr am Bahnhof ihren Koffer die Treppe herauftragen und erleidet oben einen Herzinfarkt. Isabelle fühlt sich ein wenig mitschuldig und der Mann hatte kurz vor seinem Tod noch versucht ihr etwas mitzuteilen " Bitte......" Doch dieser Satz fand nie ein Ende. In einer Mappe , die der Tote auf dem Bahnhof verloren hatte und die Isabelle an sich nimmt, befindet sich auch ein Handy. Auf diesem Handy wird sie in ihrer Wohnung mehrfach angerufen und als man sie endlich erreicht, teilt man ihr mit, dass ein gewisser Marcel nicht zur Beerdigung kommen soll. Diese geheimnisvolle Nachricht macht Isabelle neugierig und sie versucht mehr über die Identität des Toten heraus zu finden. Doch ihre Neugierde lässt sie eine ungeheuerliche und geheimnisvolle Geschichte aufdecken, die ihr ganzes Leben verändert.Ich weiß nicht so ganz, in welche Kategorie ich diesen Roman einordnen soll, denn er ist von allem etwas. Ein bisschen Krimi, Lebensgeschichte, Schicksalsroman und Gesellschaftskritik kommen in diesem Buch vor und man erfährt viel über die Verhältnisse in der Schweiz vor dem Krieg. Mich hat diese Geschichte berührt, auch wenn der Schreibstil etwas distanziert wirkt , lässt er die Tragik dieser Geschichte doch durchklingen. Ich konnte auch durchaus eine Beziehung zu Isabelle aufbauen, was ich immer wichtig in einem Roman finde, damit ich die Gefühle und Handlungen der Figuren verstehen kann. Die Geschichte mit der Voodoo -Puppe hat mich auch etwas gestört, passt aber wiederum, weil Sarah ja afrikanische Wurzel hat.Wenn man sie weggelassen hätte , wäre es kein Verlust gewesen. Ich fand sie jetzt aber auch nicht so störend, dass es Auswirkungen auf meine Bewertung hätte.Alle in allem hat mir das Buch so gut gefallen, dass ich durchaus Interesse an weiteren Büchern dieses Autors habe.Gute 4 Sterne für ein Buch, das durchaus einen Nachhall hinterlässt.

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  • Ein kleines Highlight aus der Schweiz ...

    Gleis 4
    engineerwife

    engineerwife

    18. May 2016 um 15:21

    Dieses schöne Buch wurde in einer bei uns ortsansässigen Buchhandlung vor guten zwei Jahren vorgestellt und wanderte damals gleich auf meine Wunschliste. Wie gut, dass ich es nun endlich in die Hand genommen und gelesen habe. Die Geschichte spielt in der Schweiz und der Schreibstil des Autors ist so wunderbar „schweizerisch“. Natürlich ist der Roman in deutscher Sprache verfasst aber immer wieder gespickt mit typischen Ausdrücken, wie Vela statt Fahrrad und Glace anstelle Eis, was ihr eine ganz besondere Note verleiht. Der Inhalt ist im Klappentext beschrieben doch die genannten Kehren und Wendungen möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Nach und nach fügt sich das Puzzle zu einem großen Ganzen mit einem wunderbaren Abschluss zusammen. Alles macht auf einmal Sinn und zeigt doch wieder deutlich, dass wohl doch nichts dem Zufall überlassen ist. Diese geschickt eingefädelte Story hat mir den verregneten Pfingstmontag versüßt, den Autor werde ich mir mal näher anschauen. 

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  • Krimi und Familiendrama

    Gleis 4
    Maerchenbuch

    Maerchenbuch

    25. March 2016 um 14:24

    Um sich von einer Operation zu erholen, möchte die Schweizerin Isabelle, ein paar Tag nach Italien fliegen, doch als sie sich am Bahnhof auf dem Weg zum Flughafen, von einem hilfsbereiten älteren Herrn, ihren Koffer tragen lässt, bricht dieser plötzlich tot zusammen. Als sachkundige Altenpflegerin versucht Isabelle noch erste Hilfe zu leisten, jedoch vergebens. Die Frau verpasst ihren Flug und fährt nach den aufregenden Geschehnissen in ihre Wohnung zurück. Zu Hause angekommen, bemerkt Isabelle, dass sie versehentlich eine Mappe des Verstorbenen mitgenommen hat, die auch sein Handy beinhaltet und es dauert nicht lange, bis darauf mysteriöse und anonyme Anrufe an einen gewissen Marcel eingehen. Inzwischen klärt die Polizei die Identität des Fremden und gibt bekannt, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen kanadischen Staatsbürger Namens Martin handelt. In dessen Hotelzimmer wurde sein Handy und sein Ausweis gefunden. Isabelles Neugierde ist geweckt! Wer war dieser Mann wirklich und warum besaß er zwei Mobiltelefone? Was wollte er in der Schweiz und wer steckt hinter den anonymen Anrufen? War die Begegnung zwischen Isabelle und dem Fremden tatsächlich bloß Zufall? Als schließlich die Witwe des Verstorbenen, Veronique, in der Schweiz eintrifft und Isabelle kennenlernen will, beschließen die beiden Frauen, Nachforschungen anzustellen, denn die Ehefrau hat wenig Informationen über die Kindheit und Jugend ihres verstorbenen Mannes. Mit der Unterstützung von Isabelles Tochter, stoßen die drei Frauen schließlich auf eine geheime Familiengeschichte. Einerseits konnte mich der interessante und durchaus spannende Roman von Franz Hohler sehr gut unterhalten aber andererseits musste ich vor allem gegen Ende der Geschichte feststellen, dass einige Entwicklungen sehr konstruiert wirkten und etliche Details unpassend und überflüssig waren. Auch die fehlende Emotion hat mich stellenweise etwas irritiert, schreibt der Autor doch über ein empfindliches Thema der Schweizer Geschichte, das durchaus mehr Tiefgang verdient hätte. So empfang ich den Schreibstil oft zu nüchtern und die Dialoge zu geradlinig. Dennoch schafft es der Autor, einen gewissen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, denn wir begleiten das Trio bei den interessanten Recherchen und Stück für Stück setzt sich für den Leser die trostlose Biographie des Verstorbenen zusammen. Am Ende entwickelte sich der Roman vom Krimi zum Familiendrama und die zentralen Themen, Diskriminierung, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit werden deutlich. Besonders überflüssig fand ich, dass auf die afrikanischen Wuzeln von Isabelles Tochter in der Geschichte eingegangen wird und Voodoo Zauber und afrikanische Medizin mit in das Buch eingearbeitet wurden. Diese Elemente der Hexerei waren äußerst unnötig und leider ein wenig grotesk. Im Großen und Ganzen, hat Franz Hohler aber einen lesenswerten Roman geschafften. Wer sich beispielsweise für die Geschichte der Schweiz interessiert und gerne Familiendramen enträtselt, findet in diesem Buch sicher ein paar aufschlussreiche Informationen und eine schöne Portion Spannung.

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  • Laaaaaaangatmig!

    Gleis 4
    Janine2610

    Janine2610

    Die Buchrückseite: Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. An Urlaub ist daraufhin für Isabelle nicht mehr zu denken. Denn nicht nur fühlt sie sich unschuldig schuldig an dem Tod des Unbekannten, sondern sie möchte auch unbedingt herausfinden, wer der Verstorbene gewesen ist. Und damit gerät sie in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinander rüttelt. Meine Meinung: Eigentlich hat die Geschichte ja ganz vielversprechend begonnen: die Schweizerin Isabelle lässt sich am Bahnhof ihren Koffer von einem hilfsbereiten, älteren Herrn die Treppe hochtragen. Oben angekommen dauert es nicht lange und derselbe Mann bricht zusammen, schlägt mit dem Kopf am Bahnsteig auf, wird bewusstlos und stirbt gleich darauf. Der guten Isabelle ist das natürlich alles nicht geheuer und anstatt dass sie sich von diesem Schock erst mal erholt, beschließt sie lieber, im Leben des freundlichen Kofferträgers herumzuschnüffeln ... So weit, so gut. Bis hierhin war ich noch halbwegs angetan von der Story. Leider sind mir die Protagonisten dann aber nach und nach dermaßen auf den Senkel gegangen. Isabelle meinte nämlich, sie muss jetzt herausfinden, wer dieser Mann war und was er genau in der Schweiz zu suchen hatte, weil er ja eigentlich Kanadier ist und irgendwie kam mir die ganze Sache dann schön langsam wie ein sanfter Krimi vor, denn Isabelle, ihre erwachsene, halbafrikanische Tochter Sarah und Veronique, die Witwe des Verstorbenen, rennen von einem Amt zum nächsten, von einer Person zur anderen und versuchen, irgendwas aus dem Leben des Toten herauszufinden. Und das war erstens langweilig und zweitens sowas von unglaubwürdig. Also nicht das, was sie herausgefunden haben, sondern eher das ganze Drumherum: wieso hat der Tote mit seiner Frau nie über seine Vergangenheit gesprochen, wenn es doch angeblich nichts Böses war, was er getan hat? Weshalb wird hier kaum getrauert? - Ich meine: Veronique hat gerade erst ihren Mann verloren und dann stürzt sie sich einfach so (mit eigentlich unbekannten Leuten) in irgendwelche Ermittlungen ... Isabelle und Sarah, dieses Mutter-Tochter-Gespann habe ich auch überhaupt nicht verstehen können: warum mischen die sich denn in die Angelegenheiten von wildfremden Menschen ein? - Das ist mir so vorgekommen, als wenn die beiden einen sechsten Sinn hätten, der ihnen mitteilen würde, dass der Aufenthalt des Toten mysteriöse Umstände hat!? Und dann fangen sie eben an, wie Ermittler herumzuschnüffeln ... Also, ich weiß nicht. Meins ist dieses Unauthentische echt nicht. Hinzu kommt dieser Schreibstil, der meinen Lesefluss ziemlich gestört hat, weil ich ihn erstens recht holprig fand (Bsp.: "... er hat mir erzählt von Kanada, und wie es ihm gut ergangen war dort, er ...") und zweitens irgendwie eigenartige Ausdrücke dabei hatte, die ich (als Österreicherin) noch nie gehört habe und beim Lesen ebenfalls nicht besonders angenehm waren (Bsp.: "Ich hab ihm telefoniert deswegen, die ..."). Immer wieder findet man zwischendurch auch englische und französische Sätze, die leider nicht immer gleich danach übersetzt werden (Weil man vielleicht davon ausgeht, dass die paar Brocken jeder versteht?). Mit dem Englischen hatte ich kein Problem, das Französische hingegen habe ich nicht immer verstanden, was blöd war, weil ich kein Französischlexikon benutzen wollte. Folgen konnte ich der Geschichte aber trotzdem ohne Weiteres, allerdings bin ich ein Mensch, den das immer stört, wenn ich Sätze lese, die ich nicht verstehe. Alles in allem fand ich die Geschichte einfach nur langweilig. Spannung war für mich überhaupt nicht vorhanden. Alles nur sehr gemächlich und dahinplätschernd. Der Versuch, aus dem Roman einen Krimi zu machen, ist in meinen Augen kläglich gescheitert. Das Verhalten der Protagonisten im Angesicht eines kürzlichen (und so nahen) Todesfalls und deren Motive, sich als Ermittler zu betätigen, konnte und wollte ich vielleicht auch gar nicht nachvollziehen. Es tut mir leid, aber mehr als 2 Sterne kann ich hierfür einfach nicht vergeben.

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    • 4
  • Erinnerung an schwere Zeiten

    Gleis 4
    hockeytuefeli

    hockeytuefeli

    29. May 2015 um 09:02

    Ein älterer Herr bricht unerwartet am Bahnhof zusammen und verstirbt, nachdem er Isabelles Koffer die Treppe hinaufgetragen hat. Obwohl Isabelle den Mann nicht kennt, so versucht sie dennoch den Zweck seines Besuches in der Schweiz herauszufinden.  Dies gelingt ihr tatsächlich und man erfährt das Geheimnis des Mannes. Das Buch führt in verschiedene soziale Schichten, man erhält einen Einblick in die Geschichte der früheren Schweiz, in der Verdingkinder als Sündenbock für Fehler der eigenen Kinder herangezogen wurden.  Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und arbeitet ein Stück Schweizer Geschichte auf. 

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  • Wühlen in der Vergangenheit

    Gleis 4
    Gruenente

    Gruenente

    Isabelle ist auf dem Weg zum Flughafen. Ein Mann hilft ihr mit dem Koffer, fällt um und ist tot. Ihr Urlaub ist für sie vorbei. Sie kommt von dem Mann nicht los. Seine Identität ist zuerst unbekannt. Nach und nach bildet sich ein Bild heraus. Sie lernt seine Frau und Teile seiner Pflegefamilie kennen. Auch ihre Tochter Sarah beteiligt sich an der Spurensuche und wird in der weltoffenen Schweiz plötzlich massiv dem Rassismus ausgesetzt. Das führt bei ihr zu dem nie gehegten Wunsch sich doch etwas mit ihren väterlichen Wurzeln (Mali) auseinanderzusetzen. Ein Buch, das verschiedenen Themen aufgreift, für mich aber nicht genügend vertieft. Die Botschaft bleibt mir auch verborgen. Vielleicht das es keinen Zufall gibt? Was soll das mit dem Voodoo? Und dann noch  durch Rassisten? Das ist nicht stimmig. Ein Buch. Das fast nur Frauen als Protagonisten kennt und doch von einem Mann geschrieben wurde. Ein Buch das zum einen die Schönheit der Schweiz preist, aber auch verdeutlicht, dass dieses Land hinter der Fassade auch Nachteile birgt und die Modernität hart erkämpft wurde. Vor 50 Jahren war es noch ein anderes Land mit schlechten Lebensbedingungen für die vom Schicksal Benachteiligten.

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    • 2
    Karen_Nieberg

    Karen_Nieberg

    12. January 2015 um 14:47
    Gruenente schreibt Ein Buch, das verschiedenen Themen aufgreift, für mich aber nicht genügend vertieft. Die Botschaft bleibt mir auch verborgen. Vielleicht das es keinen Zufall gibt? Was soll das mit dem Voodoo?

    Die Kritikpunkte treffen es meiner Ansicht nach ganz gut. Danke, @Gruenente. Ein nettes Buch, das sich v.a. in der zweiten Hälfte flüssig durchlesen lässt, aber ansonsten nicht immer ganz ...

  • Verdingkind - Familen Geheimsisse - .......

    Gleis 4
    reader2

    reader2

    02. March 2014 um 12:26

    Spannend von Anfang an - Krimi im Alltag - traurige Wahrheiten - habe es praktisch in einem Zug gelesen.

  • Spannend. An einem Tag verschlungen.

    Gleis 4
    powergnu

    powergnu

    01. February 2014 um 14:05

    Fesselnd vom ersten Moment an.

  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 4 austauschen!

    • 62
  • Geheimnisvoll und von schlichter Schönheit

    Gleis 4
    BethDolores

    BethDolores

    27. January 2014 um 20:49

    Inhalt: Die Schweizerin Isabelle ist Mitte 40, Stationsleiterin in einem Altenpflegeheim und befindet sich gerade auf dem Weg in den Urlaub nach Italien. Auf dem Bahnhof Zürich-Oerlikon trifft sie einen gutgekleideten, älteren Herrn, der ihr hilfsbereit den Koffer zum Bahnsteig trägt. Als sie sich von ihm verabschieden will, bricht er plötzlich zusammen und stirbt vor ihren Augen. Zufälligerweise nimmt sie die Mappe, die der Tote bei sich trug, an sich und findet dort sein Handy. Eigentlich möchte sie nichts mit dem Unbekannten zu tun haben, aber aus Neugier lädt sie das Handy auf und erhält prompt einige rätselhafte Anrufe. Wer ist dieser Mann und welches Geheimnis verbirgt sich hinter seiner Identität? Isabelle wird in die Geschichte von Martin, seiner Frau Veronique und seiner verheimlichten Schweizer Familie hineingezogen wie in einen Strudel. In ihrer Tochter Sarah findet sie eine Vertraute, die sie durch die Geschehnisse voller Irrungen und Wirrungen begleitet. Bewertung: Es gibt Bücher, die ziehen einen magisch an. Der kurze, prägnante Titel und das schlichte, in zurückhaltenden Blau-, Grün- und Grautönen gehaltene Cover, auf dem nur der Titel in Rot hervorsticht, haben das bei mir beim ersten Aufeinandertreffen ausgelöst. Links die hochaufragende Stahlkonstruktion einer Bogenbrücke, im unteren Viertel in der Mitte die Fussgängerbrücke und rechts das dazugehörige Geländer. Eine elegant gekleidete Dame schreitet über die Brücke, scheinbar ins Unendliche. Man möchte ihr ins Buch hinein folgen. Franz Hohler versteht es mit seinem schlichten und schnörkellosen Schreibstil den Leser an seine Geschichte zu binden. In unspektakulärer Art und Weise baut er gekonnt einen Spannungsbogen auf und weckt die Neugierde. Dass die Handlung so ruhig dahinplätschert ist nicht schlimm, denn Hohler vermittelt dem Leser, dass sich etwas Überraschendes hinter der Story verbirgt und man möchte natürlich wissen, welches Geheimnis der Mann vom Bahnsteig mit sich trug. Etwas ungewöhnlich fühlt es sich für einen Nichtschweizer an, dass Hohler des Öfteren seiner Sprache einen schweizerischen Touch verleiht. Bei näherer Betrachtung aber merkt man, dass dadurch die Geschichte noch realer wirkt und man in den Ort des Geschehens eintaucht. Französische Textstellen, die der Autor immer wieder einstreut, erzeugen dieselbe Wirkung. Seine Figuren zeichnet Hohler ebenso schlicht und unaufgeregt, wie die Handlung. Man kann sich die Menschen gut vorstellen, denen er Leben einhaucht. Die drei sympathischen Frauen, um die sich die Geschichte aufbaut, haben alle etwas Besonderes an sich. Isabelle steht voll im Leben, ist geerdet und ein hilfsbereiter Mensch. Ihre Tochter Sarah, Jurastudentin und Halbafrikanerin, hat ein bisschen daran zu knabbern, dass sie immer wieder mit ihren afrikanischen „Wurzeln“ konfrontiert wird, denn sie selbst fühlt sich als hundertprozentige Schweizerin. Sie hat einen großen Sinn für Gerechtigkeit und ist, wie ihre Mutter, sehr hilfsbereit. Véronique, die so plötzlich ihren Mann verloren hat, wirkt etwas verloren und hilfsbedürftig. Man möchte sie trösten und ihr unter die Arme greifen. Und dann gibt es noch Konrad Meier, einen unfreundlichen Widerling, der eine Schlüsselrolle bei der Auflösung des Rätsels um Martins Vergangenheit zu spielen scheint. Fazit: Für alle, die eine interessante, spannende Geschichte für Zwischendurch suchen und nicht das große Drama erwarten, ist Gleis 4 empfehlenswert. Der Roman besticht durch seine Schlichtheit und die durchgängige Erzählweise des Autors. Der unspektakuläre Schluss lässt keine Fragen offen.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

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    • 2011
  • Rezension - "Gleis 4" - Franz Hohler

    Gleis 4
    Bröselchen

    Bröselchen

    23. October 2013 um 20:42

    KURZBESCHREIBUNG: Um sich von einer Operation zu erholen, möchte Isabelle zu ihrer Freundin nach Italien fliegen. An der Bahnhofstreppe zu Gleis 4, von wo der Transfer zum Flughafen stattfinden soll, bietet ein älterer Herr seine Hilfe beim Tragen ihres Koffers an, die Isabelle wohl besser abgelehnt hätte. Denn als die beiden den Bahnsteig erreichen, fasst sich der ältere Mann an die Brust und bricht tot zusammen. Herzinfarkt. Als ausgebildete Pflegefachfrau versucht Isabelle sofort ihr Möglichstes, jedoch vergebens, denn jede Hilfe kommt bereits zu spät. Versehentlich nimmt sie das Handy des Mannes mit nach Hause, das aufgrund fehlender Ausweispapiere als einziger Anhaltspunkt zu seiner Identität dient, und es dauert nicht lange, bis darauf anonyme (Droh-)Anrufe eingehen. Isabelle und ihre Tochter Sarah nehmen sich selbstlos der Sache an, lernen die Witwe Véronique kennen und erhalten Einsicht in das Leben des verstorbenen Martin, … oder Marcel? MEINE MEINUNG: Durch Franz Hohlers, zunächst ungewohnten, überzeugenden indirekten Schreibstil ist es ein Leichtes, dem Geschehen durchgehend mit gespannter Erwartung zu folgen. Auch die bedrückte Stimmung wird gekonnt wiedergegeben und balanciert galant von Anfang bis Ende durch die raffiniert durchdachte Handlung. Die positiv kurzweilige "Schnitzeljagd" kreuzt nur selten die wörtliche Rede, sodass ein Kennenlernen der Charaktere möglich, aber nicht zu aufdringlich ist. Besonders charmant gelungen sind die französisch eingeworfenen Worte bzw. Sätze, die die sprachliche Distanz der Protagonisten verdeutlicht, da die Witwe Veronique hauptsächlich Französisch spricht. "Sie sei so lieb, sagte Véronique und schneuzte sich, >>vous êtes tellement gentille.<<" (S. 49) So gewannen die Figuren nicht nur an Transparenz, sondern auch an Sympathie. Alles in allem ist die dramatisch schöne Geschichte wirklich gelungen, besitzt durch die Charaktere sehr viel Herz und glänzt im Endeffekt durch die unerwarteten Wendungen. Für Fans des Autors und für alle, die es werden wollen, empfehle ich „Gleis 4“ gern weiter.

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  • Eine eindrucksvolle Story mit starken Frauenfiguren

    Gleis 4
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    22. September 2013 um 09:13

    Inhalt: Isabelle Rast hat eigentlich nur ein Ziel: Urlaub, Meer und Strand. Doch als ein älterer Herr um die 70 ihr beim Tragen ihres Koffers behilflich ist, denn Isabelle hat eine Operation hinter sich, und dieser Minuten später tot umfällt, entscheidet sie sich dagegen, um der Polizei bei ihren Ermittlungen zu helfen. Der Name des Mannes ist schnell geklärt und seine Witwe aus Kanada auf dem Weg nach Zürich. Doch wieso hat Martin Blancpain ein zweites Handy, das zufällig in Isabelles Hände gerät und was wollte er ihr mit seinem letzten Atemzug und dem gehauchten „Bitte…“ sagen? Meinung: Alles scheint vom Zufall abhängig, als Isabelle Rast sich beim Tragen ihres Koffers helfen lässt, der ältere Herr plötzlich tot umfällt und sie in seinem letzten Atemzug um etwas bitten will, das er nicht mehr aussprechen kann. Aufgelöst und schockiert beschließt Isabelle ihren geplanten Urlaub abzubrechen, denn die Polizei möchte von ihr so viele Informationen von ihr wie möglich. Als sie entdeckt, dass die Mappe des Toten samt seinem Handy mit ihr nach Hause gelangt ist, ist sie unentschlossen, ob es der Polizei übergeben soll. Als dieses plötzlich klingelt und der anonyme Anrufer kein Wort sagt, ist Isabelles Neugierde geweckt. Denn Martin Blancpains Handy wurde in seinem Hotelzimmer gefunden. Also wieso hat der Fremde dann zwei? Als Isabelle die Witwe von Martin, Véronique, aus Kanada kennenlernt, werden immer mehr mysteriöse Informationen bekannt. Denn Tatsache ist, dass Martin ihr nie etwas von seiner Jugendzeit in der Schweiz erzählt hat. Kann es also sein, dass er vor so vielen Jahren ein Verbrechen begangen hat, weshalb ihn auch seine Familie nicht sehen will? Franz Hohlers Figuren sind nicht nur interessant, sondern stur und unnachgiebig. Sie ähneln sich auf der einen Seite und sind doch durch Kultur, Herkunftsland, Vergangenheit, Sprache und ihrem Altersunterschied ganz unterschiedlich. Aus drei Frauenperspektiven erzählt der Autor nicht nur die Geschichte von Martin Blancpain, der mit 17 Jahren aus der Erziehungsanstalt geflohen und nach Kanada emigriert ist. Er erzählt die Geschichte von Isabelles Tochter Sarah, deren Vater ein afrikanischer Arzt ist, der nach der Affäre mit ihrer Mutter in sein Heimatland und zu seiner anderen Familie zurückgekehrt ist. Er erzählt aber auch Véroniques Geschichte, die Martin erst mit 40 kennenlernte und nichts über seine Jugendzeit weiß und letztendlich erzählt Gleis 4 Isabelles Geschichte, die in einem Altenheim arbeitet und deren Neugierde sie dazu treibt mehr und mehr über den Fremden, dessen letzte Minuten sie miterlebt hat, herauszufinden. Isabelle lernt dadurch nicht nur eine neue Freundin aus einem fernen Land kennen, sondern findet in der Vergangenheit eine Geschichte, die nie ans Tageslicht gekommen ist, ein Familiendrama, das nicht nur ein Leben dauerhaft verändert hat und, dass der Zufall manchmal gar nicht so zufällig ist, wie es im ersten Moment scheint. In der Geschichte von Gleis 4 begibt sich Isabelle in detektivischer Manier auf die Suche nach der Wahrheit und lernt dabei auch etwas über die Vergangenheit ihres Landes kennen. Franz Hohler weiß dabei, wie er um die eigentliche Story noch Erzählstränge ausweitet, die am Ende wieder zusammenlaufen, womit er nicht nur einen Überraschungseffekt einbaut, sondern sich über den Zufall, der die Geschichte ins Rollen bringt, hinwegsetzt. Fazit: Gleis 4 ist ein wunderschön erzählter Roman mit leichten Krimielementen, der nicht nur die mysteriöse Geschichte des toten Martin Blancpain erzählt, sondern auch von einer Begegnung berichtet, die gar nicht so zufällig war, wie es auf den ersten Moment erscheint. Franz Hohler lässt drei Frauenperspektiven sprechen, die nicht unterschiedlicher sein könnten über ihre Generation bis hin zu ihren kulturellen Ursprüngen und ihrer Sprache und gibt dem Buch damit über die Handlung hinaus Tiefgang und eine weitverflochtene Struktur. - See more at: http://www.eltragalibros.de/#sthash.TKBkpe2K.dpuf

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