Sommergelächter

von Franz Hohler 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Sommergelächter
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3,5 von 5 Sternen

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Inhaltsangabe zu "Sommergelächter"

Lebensklug und voller Lust am Leben: Die gesammelten Gedichte Franz Hohlers sind auf der Suche nach dem kostbaren, flüchtigen Wesen der Zeit.
Fast fünf Jahrzehnte umspannt Franz Hohlers hier vollständig versammeltes lyrisches Werk. Eine bunte Sammlung aus Naturgedichten, Sprachspielen, "Verlesern" und lebensklug leichten Gedanken, die vor allem eines immer wieder neu zu erfassen versuchen: dieses kostbare, furchtbar flüchtige, aber auch abgründig komische Wesen der Zeit. In Franz Hohlers Gedichten scheint nicht nur das Voranschreiten der Jahre und Jahrzehnte auf, sondern eine ganze Biographie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783630875842
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Luchterhand
Erscheinungsdatum:09.07.2018

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    AllesAllerleivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: 3,5 von 5 Sternen
    Schwankende Gedichtsammlung

    3,5 von 5 Sternen 

    Bei Sommergelächter handelt es sich um eine chronologische Abfolge des(so glaube ich zumindest) Gesamtwerks der Gedichte von franz Hohler. Und als solches gibt es nun mal viele Gedichte, die mich ansprachen und auch einige die mir nicht zusagten bzw. mit denen ich nicht so viel anfangen konnte - dies waren Mehrheitlich auch die Gedichte die in Mundart geschrieben waren. Auch wenn ich sie dennoch lesen konnte, so war es einfach mein persönliches empfinden das ich sie nicht schön fand - meist eben wegen diesem Mundarts Klang. 

    Ich fand es interessant mitzuerleben wie sich Hohler quasi vor meinen Augen von Gedicht zu Gedicht weiterentwickelt hat. Vielleicht ist es nur mein persönliches empfinden, aber ich fand es schön zu lesen, das die Kritik die er in seinen Gedichten an der Welt und Gesellschaften verpackt zwar schon immer vorkamen - mit der zeit diese Kritik jedoch zynischer wurde. Etwas das ich persönlich sehr shätze, da mir dieser Ton an ihm besser gefiel. 

    Da ich mir nicht gerade sicher bin ob es sich bei diesem Werk wirklich um ein Gesamtwerk handelt, finde ich es schade, dass man dies nicht erfahrt (so etwas wäre ja durch ein Vor- oder Nachwort leicht zu händeln gewesen).

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