Franz J. Mönks , Irene H. Ypenburg Unser Kind ist hochbegabt

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Inhaltsangabe zu „Unser Kind ist hochbegabt“ von Franz J. Mönks

Was ist Hochbegabung? Kann man Hochbegabung schon im frühen Kindesalter erkennen? Wie fördert man ein hochbegabtes Kind? Wie können Erziehungs- und Schulprobleme vermieden werden? Fundiert informiert der bewährte Ratgeber Eltern rund um das Thema Hochbegabung. Zahlreiche Tipps für Erziehung und Förderung zu Hause und in der Schule helfen dabei, den besonderen Begabungen und Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.

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  • Rezension zu "Unser Kind ist hochbegabt" von Franz J. Mönks

    Unser Kind ist hochbegabt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. February 2012 um 10:05

    Ob es heute mehr hochbegabte Kinder gibt als etwa zu den Zeiten, als der Rezensent Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts eingeschult wurde, darüber gibt es keine verlässlichen Angaben. Tatsache ist aber, dass man sich damals auf Elternseite und auch bei den Lehrkräften über dieses Phänomen wenig Gedanken machte. Es war auch noch zu wenig darüber bekannt. Viele damals schon hochbegabte Kinder haben dennoch ihren Weg gemacht. Doch heute ist der Umgang damit verändert. Auf der einen Seite gibt es eine entsprechende Forschung mit Lehrstühlen für Begabungsforschung. Auf der anderen Seite stehen immer mehr Eltern, die sich fragen, ob ihr Kind hochbegabt ist. Manche sind auch darunter ( ich habe sie während der Kindergartenzeit meines Sohnes erlebt), die jedes Talent, die alles, was ihr Kind früher als andere Kinder kann oder tut, unter dieser Rubrik einordnen und nicht ruhen, bis ihr Kind auf Hochbegabung getestet ist. Ich kenne eine Familie, deren Kinder alle positiv auf Hochbegabung getestet wurden. Aus heutiger Sicht sagen die Eltern, sie würden so etwas nie mehr wieder tun, weil sie damit ihren Kindern einen Druck gemacht hätten, der erst jetzt, in der Adoleszenz, sich belastend bemerkbar mache. Wie dem auch sei: es gibt hochbegabte Kinder, es gibt Parameter, nach denen man eine solche Begabung erkennen kann, und vor allen Dingen gibt es viele sinnvolle Ratschläge, wie man ein solches Kind behandeln, wie man es fördern kann. Aber auch: wie man Probleme, die im Umgang mit hochbegabten Kindern lauern (vgl. das aufgeführte Beispiel) gut meistern und so in der Erziehung zu Hause und in der Schule den besonderen Bedürfnissen und Begabungen dieser Kinder gerecht werden kann. Das vorliegende, nun schon der fünften überarbeiteten Auflage erscheinende Buch will ein „Leitfaden für Eltern“ sein. Es ist gedacht als unaufgeregte Einführung in die Thematik und nicht als Rezeptbuch. Wer sich mit diesem Buch beschäftigt, lässt sich ein auf die schwierige und spannende Aufgabe der Erziehung, der Anerkennung der Tatsache, dass jedes einzelne Kind einzigartig ist und dass es deshalb eine genau zu ihm passende Erziehung braucht. Gerade Hochbegabte müssen angemessen begleitet und erzogen werden. Wenn man denkt, bei ihnen laufe wegen ihrer hohen Intelligenz alles von selbst, lässt man sie allein und wird ihnen nicht gerecht. Das war letztendlich das nun erkannte Versäumnis der im Beispiel genannten Familie. Die Autoren „hoffen, dass dieser Leitfaden vielen Eltern eine Hilfe bei der Erziehungsaufgabe ist, sodass Kinder und Jugendliche glücklich und zufrieden heranwachsen.“

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