Franz Josef Degenhardt Zündschnüre

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Inhaltsangabe zu „Zündschnüre“ von Franz Josef Degenhardt

Der Roman „Zündschnüre“ von 1973, der starke autobiografische Züge trägt, erzählt die Geschichte proletarischer Jugendlicher. Kriegskinder sind sie, aufwachsend in einer Welt ohne Väter. Die Normalität der Zeit will ihnen nicht normal erscheinen und so schließen sie sich 1944 einer antifaschistischen Widerstandsgruppe an. Ihre Jugend ist geprägt von männerlosen Frauen. Ihre Welt wird bevölkert von Nazis, aber auch Zwangsarbeitern, Flüchtlingen und Illegalen. Die Väter sitzen in Konzentrationslagern oder sie sind tot, sind gefallen, wurden ermordet.

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