Franz Kreuzer

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Waldsterben

Waldsterben

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Erschienen am 13.02.2012
Big Brother und seine Masken

Big Brother und seine Masken

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Erschienen am 15.09.2004
Gigatrends

Gigatrends

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Erschienen am 01.05.2003
Schneekalt

Schneekalt

 (0)
Erschienen am 04.02.2015
Nobelpreis für den lieben Gott

Nobelpreis für den lieben Gott

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Erschienen am 15.09.2004
Schneekalt

Schneekalt

 (0)
Erschienen am 04.02.2015

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Neue Rezensionen zu Franz Kreuzer

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gaby2707s avatar

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer
gaby2707vor 7 Jahren

Valentin Steinberg, verheiratet, 2 Mädchen, zieht dank eines Jobangebotes aus einer Glasfabrik wieder zurück ins heimatliche Zwiesel. Bis zum Kauf eines neuen Eigenheimes wohnt er im Hotel. Bei einer seiner sportlichen Aktivitäten lernt er Biatlethin Sara kennen, die ein Praktikum bei der Zwieseler Polizei macht. Bei einem seiner abendlichen Läufe macht er eine grausige Entdeckung: Im Wolfsgehe liegt ein Mann und wird gerade zer-
fleischt. Zusammen mit Sara versucht er die Hintergründe des angenommenen Selbstmordes zu entschlüsseln und beide stoßen auf immer neue Geheimnisse...

Nach den vielen teils wunderschönen Landschaftsbeschreibungen bekomme ich richtig Lust, diese Gegend des Bayerischen Waldes auch einmal zu erkunden. Aber auch die Geschichte selbst, leicht und flüssig geschrieben, hat mich von Anfang an in ihrem Bann geschlagen. Die Protagonisten klar und prägnant beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vor meinem geistigen Auge vorstellen kann, habe ich bald ins Herz geschlossen.

FAZIT: Ein trotz fehlenden Blutes spannender Krimi bis zum Schluss.

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Lene1277s avatar

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer
Lene1277vor 7 Jahren

Der gebürtige Niederbayer Valentin kehrt beruflich München den Rücken und kehrt zurück in seine Heimat, um eine interessante Aufgabe in einer Glasfabrik zu übernehmen. Unter der Woche wohnt er in Zwiesel in einem Hotel, weil er erst ein geeignetes Haus für sich und seine noch in München lebende Familie suchen will. Um sich ein bisschen abzulenken von dem Job, der härter ist als er dachte, fängt er abends an Sport zu treiben. Eines Abends entdeckt er während des Joggens eine Leiche in einem Wolfsgehege.
Anfangs scheint alles auf einen schrecklichen Unfall hinzudeuten. Doch irgendetwas stimmt nicht. Valentin erfährt von alten Schulfreunden, dass der Verunglückte ein Gegner des örtlichen Nationalparks war. Zusammen mit der Polizeipraktikantin Sara beginnt er Nachforschungen auf eigene Faust, die beide in die geheimnisvollen Schrazelgänge führen.... und sie beginnen die letzten Tage des Toten zurück zu verfolgen. Irgendwas schien er gefunden zu haben, nur was? Und war dieses Etwas Grund genug, einen Menschen umzubringen?
Ich mag ja regionale Geschichten und Krimis ebenso. Enttäuscht wurde ich nicht: das Buch beinhaltet jede Menge Lokalkolorit. Für mich gut zu lesen, da ich in der Gegend um Zwiesel vor ein paar Jahren mit einer Freundin einen Kurzurlaub verbracht habe und demnach gut mitverfolgen konnte, wo sich die Figuren im Roman bewegen. Allerdings muss man es mögen - zum Teil lesen sich manche Passagen wie ein Reiseführer für die Region und sind zum Teil auch sehr ausführlich beschrieben.
Zur Geschichte kann ich sagen, dass diese zu Beginn recht langatmig ist. Es dauert ein klein wenig, bis man richtig in der Story drin ist - aber dann gewinnt das ganze an Fahrt. Es beginnt mit dem Umzug Valentins und der Leiche im Wolfsgehege. Danach verfolgt man Valentins erste Tage im Job und seine Eingewöhnung in die alte / neue Umgebung und seine Schwierigkeiten, die unangenehme berufliche Anforderungen so mit sich bringen. Dieser Teil ist zwar schon wichtig für die Geschichte, liest sich auch gut, aber irgendwie fehlte mir da ein wenig die Spannung.
Diese beginnt dann erst wieder, als sich Valentin mit Sara auf die Spuren des Toten macht mithilfe von GPS-Daten. Dieses Element fand ich interessant - wie eine Art moderne Schnitzeljagd mit allerlei Rätseln, die es zu lösen gilt. Hier beginnt auch der Krimi so richtig und es hat wirklich Spaß gemacht die Beiden bei den Nachforschungen leserlich zu begleiten.
Die Charaktere sind sehr authentisch und vor allem Valentin und Sara sind sehr gut beschrieben. Zwischendurch war ich mir sogar sicher, dass sich hier noch eine Art Liebesgeschichte entwickelt. Allerdings blieb mir Sara so ein wenig undurchsichtig. Genau wie die Familie von Valentin - diese wird immer nur leicht erwähnt, existiert - findet aber so richtig nicht statt. Dafür sind gerade seine alten Schulfreunde Axel und Richard zwei wirklich schrullige Gestalten.
Was ich persönlich gut fand, ist das man neben der eigentlichen Geschichte beim Lesen viel über die Region, die so genannten Schrazelgänge (von deren Existenz ich bis dato nicht wusste) und dem Handwerk des Glashandwerks und der Glaskunst erfährt.
Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, um in die Story reinzukommen. Eine moderne Schnitzeljagd mit authentischen Figuren inklusive einem kleinen Reiseführer für den Bayrischen Wald.

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Kacis avatar

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer

Rezension zu "Waldsterben" von Franz Kreuzer
Kacivor 7 Jahren

Der Niederbayer Valentin Steinberg kehrt seit Jahren wieder in seine Heimat Zwiesel im Bayerischen Wald zurück. Frau & Kinder bleiben erstmal in München zurück. Er hat ein super Jobangebot in einer Glasfabrik als Controller bekommen, dass er sich nicht entgehen lassen will. Doch als er beim joggen im Wolfsgehege eine Leiche findet und seine erste große Aufgabe in seinem Job ist, 300 Mitarbeiter zu kündigen, stellt sich ihm die Frage, ob das die richtige Entscheidung war...
Den Bayerischen Wald als Schauplatz zu nehmen war eine großartige Idee. Der Autor hat es durch seine präzisen Beschreibungen der Landschaft und Gegenden geschafft, mich wieder in meine Kindheit zu versetzen. (Meine Familie väterlicherseits lebt im Bayerischen Wald und meine Tante wohnt in Daglfing, so ein Zufall.^^) Die Protagonisten sind alle sehr ausgearbeitet und authentisch beschrieben. Die Story ist spannend und trotz der Lockerungen zwischendurch wird es nie langweilig. Einzig die Dialoge fande ich manchmal ein bisschen blump. Dann kam mir der Gedanke "So redet doch kein Mensch?!"
Deshalb 4 Punkte

Gruß vom Mittelpunkt der Welt, K. ;-)

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FranzKreuzers avatar
Liebe Krimifreunde, vor zwei Wochen ist mein erster Krimi "Waldsterben" erschienen. Er spielt im Bayerischen Wald und handelt von einem in der Großstadt erfolgreichen Niederbayern, der aufgrund eines sehr attraktives Angebots als Vorhut seiner Familie nach 20 Jahren zurück in die Heimat zieht. Das Argument "arbeiten, wo andere Urlaub machen", ein üppiges Salär und eine spannende Aufgabe haben ihn zu dieser Entscheidung gebracht. Nach einer idyllischen Anfangszeit entpuppt sich der Traumjob allerdings als nahezu unbezwingbare Aufgabe für einen knallharten Sanierer und dann findet er auch noch beim abendlich joggen einen schrecklich entstellten Toten im Wolfsgehege des Nationalparks. Mehr zum Krimi und viele Fotos findet Ihr bei http://www.franz-kreuzer.de/Waldsterben.html Das erste Kapitel als Leseprobe gibt es unter http://www.franz-kreuzer.de/WaldsterbenK1.pdf Wer den Text gerne vorgelesen haben möchte findet hier die passende MP3-Datei http://www.franz-kreuzer.de/WSK1.mp3 Zusammen mit Daniela Möhrke von Lovelybooks habe ich mir überlegt, dass es sehr interessant wäre Eure Vorstellungen von einem schönen Leben auf dem Land mit dem guten Gehalt eines Städters zu erfahren. Schreibt mir Eure Ideen, Träume und Vorstellungen zu diesem Thema. Am 25. März verlosen wir unter allen Teilnehmern fünf "Waldsterben"-Exemplare. Ich bin sehr neugierig auf Eure Ideen! Euer Franz Kreuzer
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