Franz Lerchenmüller nimmt uns in diesem kleinen Band mit auf eine Reise durch Dänemark. Die Reise führt von Kopenhagen, nach Grönland bis nach Römö, er erzählt von H.C. Andersen und von den Wikingern. Und natürlich auch über Legosteine.
Die knappen Geschichten zeigen Dänemark nicht nur von seiner Kopenhagener Seite (die Meerjungfrau), sondern nimmt den Leser auch in die weniger bekannten Gebiete des Königreichs mit. Natürlich kommen auch die traditionellen Aushängeschilder Dänemarks nicht zu kurz, Lego hat seinen Auftritt, sowie der wohl weltweit am häufigsten übersetzte Autor: H.C. Andersen.
Lerchenmüller schreibt mit einem leicht harten Ton, so als wäre ihm das, was er sieht nicht gut genug. Als sei da immer etwas, das ihn stören würde. Wer über diesen Unterton hinwegsehen kann, hält ein sehr schönes, kleines Bändchen in den Händen, das ihn an geheimnisvolle und oft auch kalte Orte führt und es sehr wohl vermag, das Fernweh zu wecken.




