Franz Metzger

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Zipp - und zu!, Die Geschichte des Ordenslebens und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Franz Metzger

Franz MetzgerZipp - und zu!
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Zipp - und zu!
Zipp - und zu!
 (4)
Erschienen am 31.01.2008
Franz MetzgerDie Geschichte des Ordenslebens
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Die Geschichte des Ordenslebens
Die Geschichte des Ordenslebens
 (1)
Erschienen am 01.08.2006
Franz MetzgerDRGs für Einsteiger
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DRGs für Einsteiger
DRGs für Einsteiger
 (0)
Erschienen am 01.05.2004
Franz MetzgerZipp - und zu!
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Zipp - und zu!
Zipp - und zu!
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Erschienen am 26.02.2009

Neue Rezensionen zu Franz Metzger

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Zipp - und zu!" von Franz Metzger

Rezension zu "Zipp - und zu!" von Franz Metzger
thiefladyXmysteriousKathavor 6 Jahren

Zip und Zu

Die Geschichte hinter den Dingen: Hier erfahren Sie mehr über 50 Erfindungen, denen man zu Recht Genialität nachsagen kann: Bikini - Cornflakes - Deodorant - Dosenöffner - Einweckglas - Eiscreme - Feuerzeug und Streichhölzer - Frauenhose - Glühbirne - Gummibärchen - Hamburger - Ikea und Co. - Jeans - Nescafé - Kartoffelchips - Kölnisch Wasser - Korkenzieher - Krawatte - Kühlschrank - Lippenstift - Maggi - Nivea-Creme - Nürnberger Lebkuchen - Nylon - Papier - Pauschalreisen - Plastikgeld - Pyjama - Rasierer - Regenschirm - Reisekoffer - Reißverschluss - Schokolade - Staubsauger - Strandkorb - Tageszeitung - Teddybär - Teebeutel - Telefon - Telefonbuch - Tesafilm - Thermoskanne - Trabbi - Trenchcoat - T-Shirt - Tupperware - Unterwäsche - Verkehrsampel - Waschmittel - Zahnpasta.
Ja all das findet man in diesem Sachbuch. Man erfährt viel über die Hintergrundgeschichte zu den einzelnen Erfindungen, die für uns schon Alltag sind. Amn lernt viel Geschichtliches und macht sich plötzlich über Dinge Gedanken, die vorher uninteressant waren.

Cover
Leider sagt dieses mir gar nicht zu. Es ist langweilig und nicht besonders ansprechend, trotz der bunten Farbauswahl. Allerdings schreckte mich der Reisverschluss erst etwas ab. Hätte man besser auswählen können.

Meinung
Ich habe dieses Buch von Arvelle zu meiner Bestellung dazu geschenkt bekommen. Mich hat dies gefreut und so habe ich es gleich gelesen. Vieles war interessant und die Idee findeich sehr gut. Dennoch hat mich das Buch nicht überzeugen können. Entweder liegt es an mir, dass ich zu desinteressiert an manchen theman war oder es liegt an dem Schreibstil,w elcher mir oft zu trocken und langweilig war. Sachbücher sind anscheinend nicht immer mein Fall. Vielleicht war es auch nicht die richtige Zeit für dieses Buch. Ich muss zugeben ich konnte nicht jedes Kapitel lesen, da es mich zusehr gelangweilt hat. Aber für Sachbuchfans ist dieses Buch bestimmt etwas. Ich habe dennoch einiges gelernt und gebe 3 Sterne für dieses Buch.

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wolfschwerdts avatar

Rezension zu "Die Geschichte des Ordenslebens" von Franz Metzger

Rezension zu "Die Geschichte des Ordenslebens" von Franz Metzger
wolfschwerdtvor 8 Jahren

Metzger und Feuerstein- Praßer beleuchten die Geschichte des abendländischen Mönchstums in ihrem Buch "Die Geschichte des Ordenslebens" von den Anfängen bis heute im historischen und kulturellen Zusammenhang.
Die Bezeichnung Mönch weist schon darauf hin: am Anfang ging es um die Abkehr von der Welt, um die Selbstisolation, die Einsamkeit, um dem Vorbild Jesu möglichst nahe zu kommen. Monachus, das lateinische Wort für die Einsiedler war es, das für die Bezeichnung der späteren Klosterbrüder Pate gestanden hatte. Dass ausgerechnet das Eremitentum die Grundlage für die Klostergemeinschaften darstellte, beschreiben die Autoren der Geschichte des Ordenslebens sehr anschaulich als geradezu zwangsläufige Folge der spirituell begründeten Bewegung der Einsiedelei in den ersten Jahrhunderten.
Auch der Vater des Mönchstums, der heilige Benedikt von Nursia hatte seine Karriere als Eremit begonnen. Bei der Wiedergabe des Lebensweges und Werkes des Heiligen und Begründer des Benediktinerordens, wird deutlich: auch Heilige sind nur Menschen. Dass dieser Aspekt bei der Lektüre des Buches immer wieder hindurchscheint, macht eine der Qualitäten des Werkes aus.
Die Geschichte des Ordenslebens ist keine Glaubensgeschichte, sondern ein historisches Werk. Den Autoren gelingt es in hervorragender Weise die geschichtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen herauszuarbeiten, unter denen sich bestimmte Formen des Mönchstums herausbilden konnten. Auch der wichtige Zusammenhang zwischen weltlicher Macht und kirchlicher Organisation, zwischen der Entstehung dessen, was wir heute als Europa bezeichnen und der Rolle, die das Ordenswesen sowohl spirituell als auch ganz handfest dabei gespielt hatte, wird in diesem Buch entwickelt.
Die Autoren berücksichtigen durchaus die persönliche Rolle der einzelnen Ordensgründer. Aber sie machen ebenfalls deutlich, dass sie auch nur Kinder ihrer Zeit waren und dass sie wahrscheinlich ohne bestimmte politische und kulturelle Entwicklungen mit ihren religiösen und organisatorischen Vorstellungen kläglich gescheitert wären. Das gilt nicht nur für den Vater des Mönchtums Benedikt von Nursia, sondern auch für seinen Namensvetter, Benedikt von Aniane, Dominikus, Franziskus von Assisi, Ignatius von Loyola oder Willibrord.
Ordo, die Regel, die Grundlage der Klosterorganisation, der Mönchs- und Nonnenorden, hat immer wieder Veränderungen erfahren. Sei es, dass sie historisch überholt waren, sei es, dass sie schlichtweg nicht mehr eingehalten und reformiert werden mussten. Auf den ersten Blick erscheint es noch erstaunlich, dass so unendlich viele Orden zu existieren scheinen. Benediktiner, Kapuziner, Malteser, Johanniter, Zistersienser, Deutschorden, Dominikaner, Jesuiten und viele andere mehr bilden für den Laien eine geradezu unüberschaubare Vielfalt. Den Autoren aber gelingt es mit unglaublicher stilistischer Leichtigkeit, Ordnung in das scheinbare Chaos zu bringen. Denn die Gründung immer neuer Orden folgt durchaus einer nachvollziehbaren Logik.
Zunächst einmal gibt es die Grundlage der Ordensregeln, an denen sich die mönchischen Gemeinschaften orientieren. Die Unterscheidung zwischen verschiedenen Ordenskategorien, als Beispiele seien hier nur die Ritter- oder Bettelorden angeführt, bringen weitere Ordnung in das scheinbare Durcheinander. Und schließlich gibt es noch Zuordnungsmöglichkeiten zu verschiedenen historischen Epochen. Die Benediktiner in der fränkischen Zeit, Zisterzienser im Hochmittelalter und nicht zuletzt die Neuansätze in Reformation und Neuzeit seien hier angesprochen.
Locker und dennoch sachlich geschrieben, ist das Buch bereits ab dem ersten Kapitel so spannend, dass man es kaum wieder aus der Hand legen möchte. Dabei werden eigentlich nur geschichtliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen, mit den Vitae der Ordensgründer verbunden und mit den Interessen der Kirche und der Herrschenden in Zusammenhang gebracht. Aber wahrscheinlich ist genau dies das Geheimnis dieses historischen Sachbuches.

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Alus avatar

Rezension zu "Zipp - und zu!" von Franz Metzger

Rezension zu "Zipp - und zu!" von Franz Metzger
Aluvor 10 Jahren

In kurz gehaltenen, leicht zu lesenden Kapiteln wird Interessante Alltags-Geschichte und Geschichten von verschiedenen Autoren erzählt. Mir hat das Buch jede Menge Aha-Erlebnisse beschert.
Etwas störend sind die Zwischenüberschriften, die an unpassender Stelle den eigentlichen Text wiederholen. Aber es gibt schlimmeres und dem Informationsgehalt des Buches tut dies keinen Abbruch. Unterhaltsames Infotainment.

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