Franz Winter Bach

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Inhaltsangabe zu „Bach“ von Franz Winter

DIE ZWEI LEBEN DES JOHANN SEBASTIAN BACH Johann Sebastian Bach ist 35 und auf der Höhe seines Ruhms. Mit seinem Fürsten reist er zur Kur nach Karlsbad und erlebt dort eine leidenschaftliche Liebesgeschichte mit der jungen Sängerin Anna Magdalena Wilcke. Als er nach Hause zurückkommt, ist seine Frau tot und bereits begraben. Von den Umständen ihres Todes hat er nie etwas erfahren. Ein Jahr später heiratet er seine junge Geliebte, gibt seine glanzvolle Stellung in Köthen auf und wechselt zu einem Drittel seiner Bezüge als Thomaskantor nach Leipzig.

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    Bach
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. March 2015 um 23:51

    Köthen, 1720. Während Johann Sebastian Bach mit seinem Fürsten in Karlsbad weilt, sich trotz der Liebe zu seiner Frau in eine junge Sängerin verliebt und sich fragt, ob es „verschiedene Sternbilder der Liebe“ gibt, kämpft seine Ehefrau Maria Barbara mit einer tödlichen Krankheit und fasst einen schweren Entschluss. Als Bach nach zwei Monaten zurückkehrt, ist seine Frau bereits tot und begraben. Die Nachricht über ihre Erkrankung hat ihn nie erreicht. Bach hatte für mich immer etwas Unnahbares, Sprödes. Durch die Erzählkunst Franz Winters ist der Komponist für mich jetzt lebendiger und fassbarer geworden. Der Autor nutzt den Reichtum der deutschen Sprache bis zum Anschlag aus und passt seinen Schreibstil der damaligen Diktion an. Das zu lesen, ist ein Genuss. Vor allem aber ist dieses Buch herzzerreißend, weil es auch ein Buch über die Situation und die Stärke von Frauen in der damaligen Zeit ist. Maria Barbaras Angst vor einer verstümmelnden Operation, ihre Verzweiflung und die Beschreibung ihres Todes, das ist so gefühlvoll und voller Verständnis geschrieben, dass man nicht umhin kommt, sich in die handelnden Personen hineinzuversetzen, mit ihnen zu leiden und ihren Schmerz nachzuvollziehen. Sehr schön finde ich, dass die im Buch erwähnte Musik im Anhang aufgelistet ist.

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