Franz Xaver Roth Böser Mann

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(4)
(2)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Böser Mann“ von Franz Xaver Roth

Mord in Leuterding. Der Wirt vom Hammer-Eck ermittelt Franz Xaver Roth gelingt mit dem Roman rund um den Wirt Luginger, Ermittler wider Willen, und seiner Entourage mit Sammy, der Bedienung Moni, dem Zahnarzt Faulhuber und dem schrägen Tequila-Joe ein bayrischer Heimatkrimi, wie man ihn sich skurriler kaum vorstellen kann.

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Party

Sehr empfehlenswert!

tardy

Nachts am Brenner

Sehr komplexer Fall im schönen Südtirol

silvia1981

Das Porzellanmädchen

Ein starkes Werk von Bentow, das gerade zu um eine Fortsetzung bettelt

Waldi236

Niemals

Grandios

BlueVelvet

The Ending

Sehr philosophisch veranlagter, kurzer Thriller

Hortensia13

Origin

Weniger Rätsel, trotzdem im klassischen Dan Brown-Stil spannend.

Alienonaut

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Böser Mann" von Franz Xaver Roth

    Böser Mann

    gaby2707

    13. March 2012 um 14:03

    Ein netter Provinzkrimi, der aber die Bezeichnung "Krimi" fast nicht verdient hat...

  • Leserunde zu "Schweinskopf al dente" von Rita Falk

    Schweinskopf al dente

    DieBuchkolumnistin

    Im letzten Monat des Jahres 2011 haben wir uns im LovelyBooks Buchclub für den lustigen Kriminalroman "Schweinskopf al dente" der Bestsellerautorin Rita Falk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag entschieden und glücklicherweise konnten wir auch die Autorin für diese Idee begeistern. Nachdem auch die ersten beiden Krimis aus der Reihe um Kommissar Franz Eberhofer hier soviel Anklang gefunden haben, steigen wir nun direkt in den dritten Fall ein, der aber natürlich auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände gelesen werden kann: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt. »Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. "Es ist der Pate", sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. "Welcher Pate?", frag ich den Moratschek. "Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon." "Das war aber ein Pferdekopf." "Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll." "Besonders für die Sau."« http://www.dtv.de/buecher/schweinskopf_al_dente_40953.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir freuen uns, wenn Ihr alle das Buch zusammen mit uns und der Autorin zusammen lesen wollt. Dazu vergeben wir auch wie immer 20 Leseexemplare. Bewerbt Euch dafür einfach bis einschliesslich 18. Dezember 2011 und erzählt uns, was Euch an dem bayerischen Ermittler so begeistert und fasziniert! Selbstverständlich kann grundsätzlich jeder jederzeit einsteigen und auch so der Autorin Rita Falk Fragen stellen! :-)

    Mehr
    • 293
  • Rezension zu "Böser Mann" von Franz Xaver Roth

    Böser Mann

    Nil

    30. November 2011 um 18:34

    Mehr Dialekt als Krimi Böser Mann von Franz Xaver Roth ist ein netter Roman aus der bayrischen Provinz in dem es fast mehr um Fußball und Dorfleben geht als um die Morde selbst. Der Kneipenbesitzer Luginger ist der Dreh und Angelpunkt in dieser Geschichte. In seiner urigen Kneipe wird Fußball geschaut und die wichtigsten Dorfneuheiten ausgetauscht. Hier arbeitet auch Sammy, der einzige Dunkelhäutige Mitbürger weit und breit. Ihm wird der Mord an einem anderen Dorfbewohner zur Last gelegt, da er ein Verhältnis mit seiner Frau hatte. Dann taucht die Kommissarin Weibel auf und versucht den Fall zu lösen, was ohne Luginger nicht recht geht. Insgesamt ganz nett, aber für einen "Flachländer" wie mich ist die dialekthafte Schreibweise teilweise recht anstrengend. Auch ist der ein oder andere Witz/Spruch nicht wirklich politisch korrekt, muss man mögen. Fazit: Ganz ordentlich, aber keine Wucht!

    Mehr
  • Rezension zu "Böser Mann" von Franz Xaver Roth

    Böser Mann

    michael_lehmann-pape

    15. July 2011 um 12:12

    Viel Provinz und weniger Krimi Der von den Indizien, den Motiven und den Gelegenheiten her Hauptverdächtige, Sammy, der schwarze Koch, Freund, Faktotum im „Hammer Eck“, der Szene- und Sportkneipe im Dorf Leuterding im Großraum München, bewirtschaftet vom Liebhaber eines Pick-Up amerikanischer Bauart Luginger, ist wohl nicht der „böse Mann“, vor dem die Bewohner des kleinen Fleckens „Angst zu haben hätten“. Auch wenn dieser Sammy hier und da und leider bei den Ermittlungen der resoluten Kommissarin Weibel sich in Lügen verstrickt und einiges verschweigt, was zur Klärung des Falles hilfreich wäre. Nicht nur des ersten Falles, übrigens, auch ein zweiter Fall wird hinzutreten und das ist schon enorm in Leuterding. Ein Lehrer, engagiert in einer Bürgerinitiative gegen ein Neubaugebiet, wird überfahren und dadurch getötet. Den Spuren nach absichtlich. Aufgrund eines internen Wissens um die Baulöwen und Investoren jenes Neubaugebietes? Oder aufgrund dessen, dass er als Lehrer bei so manchen seiner aktuellen und ehemaligen Schüler verhasst ist? Oder aufgrund der hohen Lebensversicherung, die seine Witwe nun kassieren wird? Jene Witwe, die im Übrigen ein enges Verhältnis mit Sammy pflegt. Ein sehr enges Verhältnis. Und dann wird noch das enfant terrible des Dorfes erstochen. Sohn des Baulöwen. Hobby-Zuhälter, Drogendealer, Alfa Fahrer. Jener Alfa, der als Unfallauto in Sachen des Lehrers identifiziert werden kann. Und Sammy hat kein Alibi. Auch nicht beim dritten Todesfall in kürzester Zeit, der bald schon folgt. Genügend Stoff also für den Rockfan und Wirt Luginger, sich auf die Suche nach Entlastung für seinen Sammy zu begeben. Unterstützt von seiner zwar körperlich gebrechlichen aber weiterhin energischen Mutter, die ganz eigene Wege geht (und letztlich den Täter überführen wird), seiner Thekenangestellten Moni (die noch ein Hühnchen mit Sammy zu rupfen hätte, denn auch sie hatte zu Zeiten ein sehr enges Verhältnis zu diesem körperlich attraktiven Mann),. Argwöhnisch betrachtet von Clara Weibel, der ermittelnden Kommissarin aus Erding. Verlass ist nur auf ein paar wenige, alte Freunde, allen voran Faulhuber, der Zahnarzt des Dorfes, der keine Lust mehr auf den Bohrer hat und lieber seine eigene Theorie des Mordes von der Verschwörung des großen Geldes nachprüfen möchte. Genau getroffen und ausführlich dargestellt lässt Roth seine Figuren im Buch Platz nehmen und agieren. Selber wohnhaft in Leuterding gelingt es ihm durchaus, das entsprechende Lokalkolorit und die dazugehörigen Charaktere überzeugend einfließen zu lassen. Das ganz alltägliche Leben, Lust und Frust am FC Bayern, der exotische Schwarze im Dorf, die Alteingesessenen und die Schickeria mit ihren immer neuen Plänen zu Investitionen, all dies belebt die Seiten des Buches realitätsnah, teils trocken-lakonisch, teils anrührend, wenn die Senioren des Dorfes und die diversen Liebesgeschichten in den Blick rücken. Menschlich intensiv ist die eine, gelungene Seite des Buches. Der kriminalistische Strang allerdings lässt keine sonderliche Spannung aufkommen. Da von Beginn an klar ist, dass der nach Sachlage verdächtige Sammy es menschlich gar nicht gewesen sein kann, gefährliche Situationen nicht auftreten und zudem die eigentlichen Hintergründe der Taten eher verwirren denn für ein überzeugendes Szenario sorgen, fehlt es an einem spannenden, überzeugenden Kriminalfall leider zu sehr. Eher scheint es so, als wären die Morde mitsamt der diversen, darin verwickelten Personen nur das Beiwerk, um jenen Personen in all ihren speziellen Ausprägungen „Auftrittsmöglichkeiten“ zu geben. Überzeugendes Lokalkolorit, differenziert angelegte Figuren, ein präziser Blick auf das oberbayerische Leben im Umfeld Münchens stehen auf der positiven Seite des Buches, wenig Spannung und ein wenig überzeugender Mordfall bilden den eher zähen Anteil der gut 280 Seiten.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks