Franziska Gehm Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen

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Inhaltsangabe zu „Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen “ von Franziska Gehm

150 Jahre Loewe – die Sonderausgabe zum JubiläumEine Freundin muss her, und zwar sofort. Sonst machen sich Daka und Silvania sofort wieder zurück auf den Weg nach Transsilvanien. Dort kann man wenigstens ungestört durch die Gegend fliegen und nachts in die Schule gehen!Ganz anders in ihrer neuen Heimat Deutschland - hier lauern an jeder Ecke Gefahren.Wie fährt man bitte schön Rolltreppe? Und wie bringt man eine Straßenbahn zum Anhalten? Auch der erste Schultag wird zur reinsten Katastrophe, doch mit Helene ist Rettung in Sicht - und vielleicht auch die erste beste Freundin.Mehr Infos rund um die Vampirschwestern unter:www.vampirschwestern.deHier geht es zum Talk mit Biss Franziska Gehms lustige Reihe für Mädchen ab 10 Jahren begleitet die halb-vampirischen Teenie-Schwestern Daka und Silvania durch ihren Alltag mit Eltern und Schule, aber auch durch Abenteuer mit bissigen Fledermäusen und der ersten Liebe. Unterstützt werden die paranormalen Heldinnen von Helene, deren Freundschaft allen Unterschieden, Hindernissen und Gefahren trotzt.

Der Beginn einer tollen Geschichte voller Vampirischer Abendteuer!

— Lesezirkel
Lesezirkel

Süße Idee witzig umgesetzt. Absolut lustige und schräge Charaktere und eine nette Geschichte. Für kurzweilige Unterhaltung bestens geeignet

— ConstanzeBudde
ConstanzeBudde

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  • Leider nicht so gut wie erwartet...

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2013 um 19:56

    Schon lange bevor ich mir das Buch gekauft habe habe ich mich sehr auf die Serie von Franziska Gehm gefreut. Denn ich liebe seit meiner Kindheit Vampir und Hexen Geschichten. Als ich mir also diesen ersten Band der Buchreihe kaufte, dachte ich, dass irgendwann einmal alle Bände in meinem Regal stehen würden. Meine Erwartungen an die hochgelobten Geschichten um Daka und Silvania waren hoch - zu hoch? Denn leider wurde ich beim lesen bitter enttäuscht. Ich hatte mich sehr auf eine lustige & spannende Geschichte gefreut, die ich leider nicht auf den 173 Seiten fand. Anfangs war es noch interessant zu lesen wie die Familie der Zwillinge, nach dem Umzug aus Transilvanien, den Neustart in Deutschland erlebte, das war dann aber auch schon alles. Der Verlauf der Geschichte ist eher monoton und nicht sehr abwechslungsreich. Die Erzählweise von Franziska Gehm konnte mich einfach nicht packen geschweige denn mitreißen, sodass ich mich regelrecht durch das Buch quälen musste. Von einem unterhaltsamen Kinder-/Jugendbuch hatte ich  mir mehr erhofft. Das Cover hat mir für ein Kinder-/Jugendbuch sehr gut gefallen. Ich fand die Illustration der beiden Hauptfiguren sehr treffend, ansprechend und sympathisch. Auch die silberne Prägung des Serientitels gefiel mir sehr gut. Grade die eigentliche Zielgruppe findet solche Effekte auf Büchern sehr ansprechend. Das Cover war auf jeden Fall auch mit ein Grund warum ich mir das Buch angeschafft habe. Leider kann das süße Cover den Inhalt nicht retten. Fazit: Das Buch hat mich leider nicht überzeugt, sondern eher enttäuscht. Die Geschichte war zu zäh und konnte mich nicht begeistern. Es kann sein dass ich mich täusche, aber meiner Meinung nach wäre dies auch für eine 10-12 jährige zu langweilig. Die anderen Bände der Buchreihe werden es nicht mehr in mein Regal schaffen. 

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  • So anders sind die Probleme von Halbvampiren auch nicht...

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    Favole

    Favole

    23. March 2013 um 08:24

    Inhalt: Daka und Silvania Tepes sind Halbvampire und mit ihren Eltern (Mihai - Vampir, Elvira - Mensch) gerade nach Deutschland gezogen, nachdem Sie die ersten zwölf Jahre vorwiegend unter Vampiren in Bistrien gelebt haben. Jetzt müssen sie sich erst mal an das Leben unter Menschen gewöhnen. Ob das mit der Schule klappt? Ob sie Freunde finden?  Meinung: Die beiden Halbvampirschwestern haben es gar nicht so leicht in Ihrer neuen Umgebung. Immer müssen sie aufpassen, dass keiner merkt, was sie sind. Aber eigentlich kämpfen die Schwestern mit Problemen, die auch "normale" Kinder haben, auch wenn Kinder, die das Buch lesen, diese Parallelen vielleicht nicht gleich erkennen. Denn obwohl alles in eine Fantasygeschichte gepackt ist, wirkt es vertraut und bekannt. Die Charaktere, die Franziska Gehm geschaffen hat, machen das Lesen dabei wirklich zu einem Vergnügen. Zum Beispiel der Vater, der aus Eifersucht gern mal versucht jemanden zu beißen, der Lehrer, den Silvania gleich am ersten Tag mit einer Tomate das Hemd ruiniert, die Klassenkameraden wie die seltsam tolle Helene oder der unheimliche Ludo und der Nachbar, der aus gutem Grund alles über die neue Familie herausfinden will. Allen voran sind aber da natürlich die Protagonistinnen, die mit reichlich Charme von einem Fettnäpfchen ins nächste treten und so ihr neues Leben entdecken. Der bildhafte, sehr flüssige und für Kinder entsprechend einfache Schreibstil von Franziska Gehm lässt dabei die Welt ganz wunderbar im Kopf entstehen, sodass man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten dahin fliegen. Für Erwachsene fehlt sicherlich ein wenig Tiefe und auch ein wenig Realität, zumindest die dunkle und traurige Seite davon, aber für Kinder ab 10 ist es sicher ganz toller Lesestoff. Fazit: Ein tolles Fantasybuch für Kinder, welches gar nicht ganz so weit von der Realität entfernt ist, wie man denken könnte. Empfehlung!

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  • Rezension zu "Eine Freundin zum Anbeißen" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    ShayaMcKenna

    ShayaMcKenna

    18. January 2013 um 00:37

    Ein nettes Buch mit zwei unterhaltsamen Charaktere. Allerdings für Teil eins einer Reihe, auch wenn es ein Jugendbuch ist, ein wenig zu "spannungslos". Ich erinnere mich noch sehr gut an die Bücher die ich zu der Zeit gelesen habe. Der kleine Vampir, Schatzinsel und Ms. Marpel waren da einfach mehr meins.
    Mein Resümee, ein Buch zum leihen, nicht zum kaufen.

  • Rezension zu "Eine Freundin zum Anbeißen" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    technogirl

    technogirl

    09. October 2011 um 20:44

    Mag ich

  • Rezension zu "Eine Freundin zum Anbeißen" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    Abraxandria

    Abraxandria

    17. May 2011 um 21:48

    Inhalt: Daka und Silvania sind keine normalen Zwillingsschwestern, denn sie sind Halbvampire. Gerade sind sie von Transsilvanien nach Deutschland gezogen. Doch das Einleben fällt ihnen nicht leicht. Bei den Menschen ist alles so anders und irgendwie komplizierter. Ausserdem darf kein Mensch von ihrem Geheimnis erfahren. Der neue Nachbar, Helene aus ihrer neuen Klasse, sowie deren Vater werden jedoch etwas skeptisch. Dabei wünschen sich doch die Zwillinge nichts sehnsüchtiger, als dass Helene ihre Freundin wird. Auch Herr Tepes, der Vater der beiden Mädchen, ein echter Vampir, hat hier in der Menschenwelt so seine Schwierigkeiten. Er kann das Beissen einfach nicht lassen, besonders wenn er eifersüchtig wird... Autorin: Die Autorin dieser Reihe ist mir bereits bekannt durch das tolle Kinderbuch Familie Pompadauz, Band 1 "Das pupsende Hängebauchschwein". Jenes Buch war der Anlass für mich, unbedingt mehr von Franziska Gehm lesen zu wollen. Und so kam ich zu den Vampirschwestern. "Eine Freundin zum Anbeißen" ist Band 1 der Serie um die Vampirschwestern. Es sind bisher 7 Bände erschienen. Cover und Aufmachung: Der Titel der Serie ist zusammen mit drei Fledermäusen in silber geschrieben. Das ist cool und spricht einen sofort an. Überhaupt wirkt der obere düstere Teil mit den ganzen Fledermäusen sehr atmosphärisch. Die gegensätzlichen Zwillingsschwestern sind durch ihre unterschiedliche Aufmachung auffallend und interessant. Mir springt die linke, die punkige Daka, sofort ins Auge. Der Titel "Eine Freundin zum Anbeißen" klingt lustig und vielversprechend. Zudem wird jede Überschrift eines Kapitels ebenfalls links und rechts mit einer Fledermaus verziert. Das erhöht den Gruselspaß. Erzählstil: Bereits die erste Seite beginnt rasant und spannend. Da will man gleich schnell weiterlesen. Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven. So kommen fast alle Figuren, die mitspielen, einmal dran. Der Leser bekommt eine gute Übersicht und ist in alles eingeweiht. Hauptsächlich dreht sich das Geschehen um die beiden Zwillinge Daka und Silvania. Das Buch liest sich amüsant und flüssig. Mir gefällt die Aufteilung in viele kurze Kapitel sehr gut. Ich denke, für viele Kinder ist es schwer, sich lange zu konzentrieren. Charaktere: Die Familie Tepes ist einfach durchweg sympathisch und herrlich amüsant. Mihai Tepes ist 2676 Jahre alt und ein echter Vampir aus Transsilvanien und er liebt seine Rennzeckensammlung. Was für ein abgefahrenes Hobby! Seine Frau Elvira toppt das ganze aber noch mit ihrer Klobrillensammlung. Ihr Traum ist ein eigener Klobrillenladen. Das ist schräg und lustig. Herrn Tepes fällt es unter den Menschen so gar nicht leicht: _ "Wenn ich nicht mit einem Menschen verheiratet wäre und es besser wüsste, würde ich sagen, die Menschen sind alle verhaltensgestört."_ (S. 28) Dakaria und Silvania sind Halbvampire. Auch wenn sie Zwillinge sind, sind die beiden 12-jährigen Mädchen doch ganz unterschiedlich. Daka kleidet sich gerne punkig und gruftig, wohingegen Silvania es altmodisch und romantisch mag. Daka wäre lieber ein ganzer Vampir, Silvania gerne ein Mensch. Das Leben unter den Menschen überfordert die beiden Mädchen stark. Wie bitte fährt man mit einer Strassenbahn? Noch schlimmer sind allerdings diese fiesen Rolltreppen. Zusätzlich muss man sich auch noch an 7 radikale Regeln halten, wie z.B. dick mit Sonnencreme, Lichtschutzfaktor 100, eincremen, sowie Sonnenbrille und Hut tragen. Und seine übernatürlichen Kräfte darf man auch nicht mehr einsetzen. Das ist doch alles doof und kein Wunder, wenn man da Heimweh bekommt. Diese beiden Zwillinge möchte man als Leser einfach als Freundinnen haben. Mit ihnen ist es bestimmt immer lustig und man kann so manches Abenteuer erleben. Und wer hätte nicht auch Lust auf eine gemeinsame Runde Radical Rage Jam? Einfach mal so auf die Musikinstrumente hauen, sich auspowern und Spaß haben! "Ihr Musiklehrer in Bistrien hätte es freie Improvisation genannt, Daka nannte es Radical Rage Jam. Sie war nicht gut für die Ohren, aber gut für den Bauch. Vor allem, wenn man jede Menge Wut und Trauer darin hatte, die irgendwohin mussten." (S. 119/120) Die transsilvanische Oma ist auch witzig. Von ihr bekommen die Zwillinge eine Postkarte aus Jamaika. Vampire machen Urlaub auf Jamaika! Das ist mal komisch. _ "Hoi!, erhole mich bestens am jamaikanischen Strand von 13.533 Jahren Ehe..."_ (S. 103) Auch Helene ist interessant, denn auch sie mag es gruftig, obwohl sie ein Mensch ist. Sie malt sich gerne Totenköpfe und Monster auf ihren Arm und ihr Lieblingsplatz ist auf einem Friedhof. Auch Helene hat ein Geheimnis. Sie ist die perfekte Freundin für die Zwillinge. Doch, da gibt es ein kleines Problem, wie es Silvania richtig bemerkt: "Ein bissiger Papa ist die totale Kontaktbremse." (S.118) Meinung: Es ist immer wieder schön zu lesen, wie die Vampirfamilie ihre Mitmenschen verwirrt. Da kann man nur herzlich bei lachen. Der Nachbar glaubt z.B., er könne seinen Augen nicht trauen, als er die Zwillinge fliegen und flopsen sieht. Er denkt, er habe noch Fieber und sollte seine Grippe länger auskurieren. Solche Situationen machen Spaß. Die Geschichte der Vampirschwestern befasst sich auf eine sanfte und humorvolle Art mit kleineren Problemen, die uns alle einmal beschäftigen. Eine Zwillingsschwester zu haben, mit der man alles zusammen machen kann, war auch mein Wunsch als Kind. Das Problem, irgendwo neu zu sein und neu anfangen zu müssen, kennt wohl jeder. Eine neue Schule ist immer angsteinflößend, auch für Nicht-Vampire. Da ist es nur erleichternd, zu hören, dass es so starke Mädchen auch nicht leicht haben. Und jeder weiß, wie schwierig es ist, eine neue Freundin zu finden. Wer unter den Lesern kann eigentlich vampwanisch sprechen? Die von der Autorin erfundene Vampirsprache ist witzig und macht Lust, sie auch gleich zu erlernen. Vampwanisch zu sprechen ist was besonderes und macht bestimmt Eindruck. Hier ein paar Vokabeln: ""Boibine" hieß soviel wie "super" und "Fumpfs" so viel wie "Mist"." (S.42) Fazit: Dieses Buch ist eine leichte und amüsante Kost für junge Leser, die es schräg und etwas gruselig mögen.

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  • Rezension zu "Eine Freundin zum Anbeißen" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    JuliaO

    JuliaO

    11. January 2011 um 12:11

    Ab 10+

    Ich bin ja eine Weile drum rum geschlichen, aber jetzt hab ich vor kurzem doch mal das Hörbuch gehört, und war begeistert! Eine super lustige, und spannende Geschichte, bei der einem immer wieder das Lachen auskommt ;)
    Eine einfache, leichte und unglaublich unterhaltsame Lektüre, die einfach nur Spaß macht!

  • Rezension zu "Eine Freundin zum Anbeißen" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern – Eine Freundin zum Anbeißen
    blackbeauty

    blackbeauty

    11. July 2010 um 07:05

    Ein sehr spannendes und gutes Buch über die Daka und Silvania das man gelesen haben sollte.