Ich könnte mich sehr gut in diesem Buch finden . Dieses Buch ist einzigartig gesprueben und spiegelt so manchen von damals raus
Franziska C. Dahmen

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Taubenjahre: Eine amour fou zur Zeit des Nationalsozialismus. Eine Liebe, die nicht sein darf.
Neue Rezensionen zu Franziska C. Dahmen
Die Autorin erzählt dieses fesselnde Abenteuer aus der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Liebesgeschichte von Leben einer Arierin und einen Roma. Eine Liebe die von allen Seiten verachtet wird. Nicht nur die Ablehnung der Familie wie bei Romeo und Julia, sondern in der Zeit des Rassenwahns, werden Rafael und Hanna nur so umringt von Hass. Doch nichts aber auch garnicht kann diese Liebe trennen. Mit unter bekommt man viele interessante Einzelheiten wie Romas und Sintis in ihrer Kultur miteinander lebten und wie sie von eine Stadt in die andere ziehen. Die Geschichte wurde von Franziska C. Dahmen, sehr realistisch erzählt. Deshalb ist dieser Roman keine leichte Leselektüre. Nichts für schwache Nerven. „Es tauchen in diesem Roman Passagen auf, von denen man nicht gewillt ist, zu glauben, dass sie der harten Realität entsprungen sind. Zu grausam und menschenverachtend.“ Zum Beispiel die Zwangssterilisation von jungen Sinti-und Romamädchen und das ist noch nicht alles. Ein schlimmes Kapitel aus der deutschen Geschichte.- Verachtung und Hass, wegen einer anderen Religion oder Herkunft ist heute ebenfalls gegenwärtig, um so wichtiger ist es, aus diesen Geschichten zu lernen. Ich kann diese Buch nur weiterempfehlen, fünf Sterne und Daumen hoch. 👍🏾👍🏼👍🏻
"Taubenjahre" von Franziska C. Dahmen erzählt eine Liebesgeschichte zwischen einer Deutschen und einem Zigeuner zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Vorurteile gegenüber den Sinti und Roma sind allgegenwärtig und die Liebe der beiden ist nicht einfach. Die Geschichte ist sehr realistisch erzählt und daher auch sehr bedrückend, da gerade die Vorurteile gegenüber Zigeunern ja der Wahrheit entsprechend und nicht fiktiv sind. Die Protagonisten sind toll beschrieben und man kann sich gut vorstellen, dass sich alles Geschilderte auch genau so zugetragen hat. Die Zeitliche Abfolge des Romans erzählt, wie die Sinti und Roma zu Beginn zwar Schwierigkeiten hatten, aber im Gegensatz zu später noch halbwegs nach ihren Sitten leben konnten. Später hatte sich die Lage für die sogenannten Untermenschen immer mehr verschlimmert hat, so wie es historisch belegt ist. Die Autorin verstand es, mich zu fesseln und trotz des schwierigen Themas und der traurigen Zeit ein spannendes Buch zu schreiben.
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Eine amour fou zur Zeit des Nationalsozialismus. Eine Liebe, die nicht sein darf. Zum Lachen. Zum Schreien. Zum Weinen. Anfang der dreißiger Jahre verliebt sich der junge Rom Rafael in die blutjunge Hanna und sticht damit in ein Hornissennest, das außer Kontrolle gerät. Denn in Zeiten des zunehmenden Rassenwahns und -hasses kann eine Beziehung zwischen einem Zigeuner und einer Arierin nicht toleriert werden. Hinzu kommt, dass der sich um seine Liebe zu seiner Schwester betrogen sehende Karl auf tödliche Rache sinnt. Eine Hatz ohnegleichen beginnt, sodass am Ende jeder den Preis für das, was er liebt, bezahlen muss.
Zum Lachen.
Zum Schreien.
Zum Weinen.
Anfang der dreißiger Jahre verliebt sich der junge Rom Rafael in die blutjunge Hanna und sticht damit in ein Hornissennest, das außer Kontrolle gerät. Denn in Zeiten des zunehmenden Rassenwahns und -hasses kann eine Beziehung zwischen einem Zigeuner und einer Arierin nicht toleriert werden. Hinzu kommt, dass der sich um seine Liebe zu seiner Schwester betrogen sehende Karl auf tödliche Rache sinnt. Eine Hatz ohnegleichen beginnt, sodass am Ende jeder den Preis für das, was er liebt, bezahlen muss.
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