Franziska Fischer

 4 Sterne bei 114 Bewertungen
Autorenbild von Franziska Fischer (© privat)

Lebenslauf von Franziska Fischer

Franziska Fischer wurde 1983 in Berlin geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft und Spanische Philologie an der Universität Potsdam und trat einer Autorenarbeitsgruppe bei, um durch den kritischen Austausch mit anderen Autoren ihr Schreiben zu verbessern. Ein paar Monate lang reiste sie durch Mexiko und Mittelamerika und ließ diese Erfahrungen in ihren Debütroman „Das Meer, in dem ich schwimmen lernte“ einfließen. Zurzeit lebt sie als freiberufliche Autorin und Lektorin in Berlin.

Alle Bücher von Franziska Fischer

Cover des Buches Das Meer, in dem ich schwimmen lernte (ISBN: 9783862652556)

Das Meer, in dem ich schwimmen lernte

 (30)
Erschienen am 22.05.2013
Cover des Buches Himmelhoch - Alles neu für Amelie (ISBN: 9783570310502)

Himmelhoch - Alles neu für Amelie

 (24)
Erschienen am 11.09.2017
Cover des Buches Die Nacht der Zugvögel (ISBN: 9783426304334)

Die Nacht der Zugvögel

 (23)
Erschienen am 02.11.2016
Cover des Buches Und irgendwo ich (ISBN: 9783958692855)

Und irgendwo ich

 (14)
Erschienen am 28.02.2017
Cover des Buches Das warme Licht des Morgens (ISBN: 9783426305478)

Das warme Licht des Morgens

 (13)
Erschienen am 03.04.2017
Cover des Buches Himmelhoch - Alles wegen Isa (ISBN: 9783570310519)

Himmelhoch - Alles wegen Isa

 (6)
Erschienen am 13.08.2018
Cover des Buches Und das Meer vor uns (ISBN: 9783832165413)

Und das Meer vor uns

 (4)
Erschienen am 18.08.2020
Cover des Buches "Mrs. Peel, wir werden gebraucht!" (ISBN: 9783865051592)

"Mrs. Peel, wir werden gebraucht!"

 (2)
Erschienen am 01.07.2012

Neue Rezensionen zu Franziska Fischer

Cover des Buches Und das Meer vor uns (ISBN: 9783832165413)katikatharinenhofs avatar

Rezension zu "Und das Meer vor uns" von Franziska Fischer

Wieviel Neugier ist erlaubt ?
katikatharinenhofvor einem Jahr

Caja ist in einer Sackgasse gestrandet und weiß nicht mehr, wie sie ihrem Leben wieder mehr Pep verpassen soll. Normalerweise schwingt sie den Pinsel als Künstlerin, aber der ruht schon länger unbeachtet an seinem Platz, stattdessen schwingt sie Buntstifte und Fasermaler als Illustratorin. Erfüllend ist das nicht. Genauso wenig wie ihre Beziehung mit Ben, die auch nur noch vor sich hindümpelt und eher am seidenen Faden hängt, anstatt ihr ein sicherer Halt und Rückzugsort zu sein. Doch hält die Aufregung Einzug in Cajas Leben, denn sie findet das Smartphone einer Fremden und nach ein bisschen hin und her überlegen knackt sie den Code, taucht ein in das Leben der anderen und nimmt ihr eigenes selbst in die Hand....


Franziska Fischer gibt am Ende ihres Romans freimütig zu, dass sie während des Schreibens eine Flaute gehabt hat und sie der Meinung gewesen ist, dass sie bereits alles erzählt hat, was es zu erzählen gibt. Und genau diesen Leerlauf spürt der Leser hier im Roman, denn so richtig will hier keine Idee der Autorin zünden.

Mal ganz abgesehen davon, ob man soweit gehen kann/darf/soll und in einem Handy eines Fremden herumzuschnüffeln (das käme mir nie in den Sinn) , kostet einem Caja wirklich viel an Nerven, weil sie einfach nur antriebslos und träge ist. Sie hat es sich aber auch gar zu bequem in ihrer Schublade für Loser eingerichtet und ihre Missstimmung und das ständige Suhlen in Selbstmitleid sorgen dafür, dass meine Antipathie mit einer großen Gießkanne über ihr ausgeschüttet wird. Kaum zu glauben, dass diese Frau erwachsen sein und auf eigenen Füßen stehen soll. Ich frage mich die ganze Zeit, wie sie ihr Leben bis dahin gemeistert hat, ohne an ihren dunklen Gedanken zu ersticken.

Der Roadtrip ans Meer und die damit verbundene Erkenntnisse sind  zwar ganz nett erzählt, aber der zündende Funke will einfach nicht überspringen. Ich lese die Seiten einfach so runter, ohne wirklichen Bezug zum Roman und seinen Figuren herzustellen und am Ende bin ich einfach nur froh, dass ich den letzten Buchstaben gelesen habe und das ganze Dilemma beendet ist.

Ein paar hübsche Bilder vom Meer können das Buch nicht retten und so kann ich dem Selbstfindungstrip leider nur 1,5  Sternchen verpassen.



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Cover des Buches Und das Meer vor uns (ISBN: 9783832165413)Dreamworxs avatar

Rezension zu "Und das Meer vor uns" von Franziska Fischer

Kann ich, will ich oder doch nicht?
Dreamworxvor einem Jahr

Eigentlich strebte die verheiratete Caja Rodinger eine Karriere als Künstlerin an, aber bisher ist sie über Auftragsarbeiten nicht hinausgekommen. Auch in Graz hat sie sich bisher nicht eingelebt und fühlt sich oft isoliert. Mit dem Fund des Smartphones einer Unbekannten aber beginnt Caja, ihrem Leben einen neuen Kick zu geben. Gemeinsam mit ihrer Freundin Jolie tritt sie eine Reise mit ungewissem Ausgang an, gabeln unterwegs den alten Witwer Ludwig Gruber auf und machen sich auf den Weg ans Meer. Ihr neues Domizil ist eine Künstlervilla in Italien, die einem alten Kumpel von Ludwig gehört. Schon bald blüht Caja dort auf, stellt ihr altes Leben in Frage und sucht für sich nach einem Neuanfang, der sie glücklich macht.

Franziska Fischer hat mit „Und das Meer vor uns“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, mit dem sie den Leser nicht nur einlädt, einen abenteuerlichen Kurztrip mit einer ungewöhnlichen Truppe zu unternehmen, sondern auch Zaungast zu sein, wenn Caja ihr Leben reflektiert und nach Lösungsmöglichkeiten sucht. Begleitet von einem flüssigen und gefühlvollen Erzählstil folgt der Leser dem zusammengewürfelten Trio nicht nur nach Italien, sondern bekommt gleichzeitig einen Einblick in Cajas Seelenleben, wo einiges an Durcheinander herrscht. Interessant sind auch die Tagebucheinträge auf dem gefundenen Smartphone, die Caja regelrecht in den Bann ziehen und sie von einem anderen Leben träumen lassen. Was zuerst noch neugierig macht, entwickelt sich aber immer mehr zur Besessenheit und Flucht in eine Traumwelt, um bloß nicht über die eigenen Probleme nachzudenken, das nervt auf Dauer und kostet Caja einige Sympathiepunkte. Jeder Mensch findet sich irgendwann an einem Punkt, wo er Selbstzweifel verspürt oder Entscheidungen treffen muss, die schwer fallen. In dieser Geschichte jedoch entwickelt sich das zu einer Endlosschleife und stellt die Geduld des Lesers auf die Probe. Dagegen ist Jolie ein ganz anders Kaliber und man fragt sich im Stillen, wie die beiden überhaupt befreundet sein können.

Ein bunter Strauß von Protagonisten ist schön gestaltet und überzeugt mit glaubhaften menschlichen Eigenschaften, die sie authentisch wirken lassen. Der Leser fungiert als stiller Beobachter, denn eine Nähe zu den Charakteren will sich einfach nicht einstellen. Caja ist eine Frau, die mit ihrem Leben völlig unzufrieden ist, der es aber an Willenskraft und Entschlussfreudigkeit fehlt, diesen Makel abzuschaffen. Ihre ständigen Zweifel sowie ihr mangelndes Selbstvertrauen gehen schon bald an die Nerven, und man möchte ihr einmal fest in den Hintern treten, damit sie aus ihrer Traumwelt hervorkommt und die Dinge etwas pragmatischer angeht. Jolie ist eine tolle Freundin, mit ihrer quirligen und positiven Ausstrahlung ist sie die nötige Medizin für Caja, um endlich aus dem Quark zu kommen. Ludwig hat das Herz am rechten Fleck und ist wirklich ein toller Typ, offen, freundlich und warmherzig. Aber auch Juran und weitere Nebendarsteller tragen ihren Teil zur Geschichte bei.

„Und das Meer vor uns“ erzählt von Liebe, Freundschaft, einer Traumreise und die Suche nach dem eigenen Ich. Aufgrund einer nervigen, im Schritttempo denkenden Hauptprotagonistin etwas langatmig. Eingeschränkte Leseempfehlung!

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Cover des Buches Und das Meer vor uns (ISBN: 9783832165413)M

Rezension zu "Und das Meer vor uns" von Franziska Fischer

👍🏻
Murmel_2016vor einem Jahr

Caja ist so garnicht glücklich in ihrem Leben, denn sie hat sich das alles irgendwie anders vorgestellt. Ihre Wünsche und Träume stehen total hinten an.

Als Caja ein Smartphone findet und das Leben dieser Fremden kennenlernt, fängt sie an ihr eigenes Leben zu überdenken und zu hinterfragen.

Bei einem Roadtrip mit ihrer Freundin merkt Caja dass ihr eine fremde Welt mehr gibt als ihre eigene.

Der Schreibstil ist gefühlvoll, poetisch und sehr angenehm. Man kommt sehr schnell voran beim lesen.

Caja ist eine Protagonistin, die in ihrem Leben richtig feststeckt und irgendwie nicht raus kommt. Sie ist sehr unentschlossen was ihre Entscheidungen angeht. Wenn sie etwas weniger Ehrgeiz hätte in der Sache mit Nathalie und dafür etwas mehr Selbstvertrauen und Entschlossenheit bei Entscheidungen was sie angeht, wäre eindeutig sinnvoller.

Durch dieses ewige hin und her zog sich alles etwas und ich neigte dazu das Buch zur Seite zu legen, da es meinen Lesefluss ausbremste. 

Auf der anderen Seite war man neugierig und wollte wissen wie es weiter geht.

Als ich das Buch zur Hand nahm, dachte ich, dass ich eine lockere, leichte Geschichte genießen kann. Bekommen habe ich dies nicht ganz. In der Geschichte geht es um die Themen Freundschaft, Liebe, Verlust. Konflikte die man bewältigen muss. Also das Gegenteil von Sonne und Füße hoch.

Trotz allem hat es mir ganz gut gefallen und daher gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️

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Gespräche aus der Community


Nein, das wird keine Liebesgeschichte, nur eine über eine Begegnung, die auf einen winzigen Zeitraum, eine einzige Nacht abgestimmt ist, die genauso gut auch nie hätte geschehen können. Die in Wirklichkeit nie geschehen ist.


Es sind nur ein paar nächtliche Stunden, die Viola und Leo miteinander teilen. Sie braucht ein Dach über dem Kopf, und er hat nichts Besseres zu tun. Am nächsten Morgen verlässt Viola Leos WG. So, als hätte die Begegnung keinen Eindruck hinterlassen. Doch dann beginnt sie, Leo zu schreiben. Sie erzählt, warum sie in Berlin gestrandet ist, dass sie seit acht Jahren nicht mehr bei ihrer Familie war und nun zur Beerdigung ihrer Schwester nach Hause fährt. Sie schickt ihre Worte an Leos Adresse. Aber die Briefe erreichen ihn nicht. Denn er hat auch eine Reise angetreten. Eines Tages, nach Hunderten von gefahrenen Kilometern, nimmt er ein Papier zur Hand und schreibt einer Frau, mit der er nur eine Nacht verbracht hat …


Liebe Lovelybooker,

der Herbst naht, und gewöhnlicherweise dauert es dann nicht mehr lange, bis schon wieder Weihnachten ist. Zu genau der Zeit spielt mein neuer Roman Die Nacht der Zugvögel, allerdings ist es kein Weihnachtsroman, genau genommen auch kein richtiger Liebesroman. Vielmehr erzählt er auf ruhige, nachdenkliche Weise einen Ausschnitt aus Leos und Violas Leben, zwei Geschichten, die hin und wieder zu einer verschmelzen.

Für diejenigen, die die beiden gern auf ihrer Reise begleiten wollen, stellt der Verlag 20 Freiexemplare zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 21. September 2015, aber natürlich nicht nur mit einem einfachen „Hier“. Das wäre ja langweilig.
In meinem Roman ist eine einzige kurze Begegnung der Beginn von einem ungewöhnlichen Briefwechsel. Deshalb lautet die Bewerbungsaufgabe:

Gibt es Menschen, die sich (bisher) nie begegnet sind, von denen ihr aber glaubt, aus einer solchen Begegnung wäre etwas Ungewöhnliches entstanden? Das können sowohl berühmte als auch unbekannte Menschen sein, fiktive oder reale, sie können noch leben oder schon längst verstorben sein. Wie stellt ihr euch diese Begegnung vor, und weshalb glaubt ihr, sie wäre etwas Besonderes gewesen?

Falls ihr mehr über das Buch wissen wollt, findet ihr auf der Homepage des Droemer-Verlages auch eine Leseprobe.

Ansonsten gelten die sonstigen Lovelybooks-Richtlinien für Leserunden, inklusive reger Beteiligung und Schreiben einer Rezension des Buches innerhalb von vier Wochen nach Lesebeginn.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Franziska


EDIT: Ich habe den Bewerbungszeitraum um einen Tag bis zum 21. September verlängert, da ich am Montag ohnehin nicht zum Auslosen der Gewinner kommen werde. Nur damit sich diejenigen, die sich bereits beworben haben, nicht wundern. :-)
204 BeiträgeVerlosung beendet
Weit weg zu sein, das ist etwas, das ich mir nie hatte vorstellen können. Selbst mit dem Flugticket in der Hand habe ich es nicht gefühlt, und an diesem kühlen, orangegoldenen Morgen auf der Dachterrasse des Hostels fühle ich es noch immer nicht so richtig.

Fast von heute auf morgen landet die Protagonistin meines Reiseromans Das Meer, in dem ich schwimmen lernte in einem ihr fremden Land: in Mexiko. 
Und da die letzten Eiszapfen schon seit einigen Wochen geschmolzen sind und endlich wieder Fliederduft durch die Straßen schleicht, die Sommer-, Urlaubs- und Reisezeit also begonnen hat, lade ich euch herzlich dazu ein, Ronja zu begleiten. Wer sich gern 260 Seiten lang von mir nach Mexiko entführen lassen will, kann sich bis zum 23. Mai 2013 für die Freiexemplare meines Debütromans bewerben. Verlost werden zehn Bücher, fünf davon sind signiert.


Wovon genau handelt der Roman?

Die einundzwanzigjährige Ronja ist alles andere als eine typische Backpackerin: introvertiert, ruhig, beobachtend. Dennoch begibt sie sich allein auf die andere Seite des Ozeans, nach Mexiko. Anfangs lässt sie sich treiben und sucht keinen Anschluss, bis sie in Oaxaca einer anderen deutschen Reisenden, der weitaus welterfahreneren Julia, begegnet und zum ersten Mal die Bedeutung von Freundschaft erkennt. Gemeinsam fahren die beiden jungen Frauen an die Pazifikküste, doch schon bald kehrt Julia nach Deutschland zurück und Ronja ist wieder auf sich allein gestellt. Sie strandet in dem touristenfernen Ort Ocelotlán. Dort hilft sie einer US-Amerikanerin bei einem Theaterworkshop, den diese für Mädchen und Frauen aus der kleinen Stadt leitet, und sie inszenieren ein Stück über Emigration, über die Suche nach einem Ziel. Ronja spürt, wie schwierig das Leben in diesem Land sein kann, wenn Hoffnungen und Träume weit entfernt sind, wenn alle glauben, das richtige Leben wäre woanders. Und schließlich ist da noch der mexikanische artesano Ismael, in den sie sich verliebt und der ihr sein Heimatland auf eine Weise zeigt, die sie ohne ihn nie erlebt hätte. Doch hat die Beziehung der beiden überhaupt eine Chance, wenn mit jedem Tag, der vergeht, auch Ronjas Abreise näher rückt?

In den Prolog und das erste Kapitel könnt ihr hier hineinlesen.


Wie könnt ihr euch bewerben?

Indem ihr folgende Fragen beantwortet:

  1. Wie hat euch die Leseprobe gefallen?
  2. Welches Land bzw. welche Länder würdet ihr gern einmal auf welche Art und Weise erkunden und mit wem? Oder habt ihr schon einmal einen für euch außergewöhnlichen Auslandsaufenthalt erlebt und wenn ja, was hat euch daran besonders geprägt?


Soweit alles klar. Aber wer bin ich überhaupt?

Mein Name ist Franziska Fischer, geboren bin ich im Jahr 1983 in Berlin. Auch wenn Das Meer, in dem ich schwimmen lernte mein Debütroman ist, schreibe ich bereits seit vielen Jahren. Momentan lebe ich als freiberufliche Autorin und Lektorin in Berlin. Mexiko habe ich tatsächlich selbst bereist und hoffe, dadurch in meinem Buch ein lebensnahes Portrait dieses Landes gezeichnet zu haben.


Ich hoffe auf zahlreiche und interessante Bewerbungen und einen regen und ehrlichen Austausch. Natürlich dürft ihr sehr gern auch mit selbst gekauften Exemplaren teilnehmen und weitere Leser einladen. Besonders freue ich mich, wenn ihr anschließend eine Rezension zu meinem Buch schreibt und veröffentlicht.
Begleitend zur Leserunde beantworte ich auch gern eure Fragen.

Auf bald!
Franziska

470 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Wortweltenvor 8 Jahren

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