Franziska Fischer

 4,1 Sterne bei 211 Bewertungen
Autorenbild von Franziska Fischer (© privat)

Lebenslauf von Franziska Fischer

Franziska Fischer wurde 1983 in Berlin geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft und Spanische Philologie an der Universität Potsdam und trat einer Autorenarbeitsgruppe bei, um durch den kritischen Austausch mit anderen Autoren ihr Schreiben zu verbessern. Ein paar Monate lang reiste sie durch Mexiko und Mittelamerika und ließ diese Erfahrungen in ihren Debütroman „Das Meer, in dem ich schwimmen lernte“ einfließen. Zurzeit lebt sie als freiberufliche Autorin und Lektorin in Berlin.

Alle Bücher von Franziska Fischer

Cover des Buches In den Wäldern der Biber (ISBN: 9783832166731)

In den Wäldern der Biber

 (91)
Erscheint am 17.05.2023
Cover des Buches Das Meer, in dem ich schwimmen lernte (ISBN: 9783862652556)

Das Meer, in dem ich schwimmen lernte

 (30)
Erschienen am 22.05.2013
Cover des Buches Himmelhoch - Alles neu für Amelie (ISBN: 9783570310502)

Himmelhoch - Alles neu für Amelie

 (24)
Erschienen am 11.09.2017
Cover des Buches Die Nacht der Zugvögel (ISBN: 9783426304334)

Die Nacht der Zugvögel

 (23)
Erschienen am 02.11.2016
Cover des Buches Und irgendwo ich (ISBN: 9783958692855)

Und irgendwo ich

 (14)
Erschienen am 28.02.2017
Cover des Buches Das warme Licht des Morgens (ISBN: 9783426305478)

Das warme Licht des Morgens

 (13)
Erschienen am 03.04.2017
Cover des Buches Himmelhoch - Alles wegen Isa (ISBN: 9783570310519)

Himmelhoch - Alles wegen Isa

 (6)
Erschienen am 13.08.2018
Cover des Buches Und das Meer vor uns (ISBN: 9783832165413)

Und das Meer vor uns

 (5)
Erschienen am 18.08.2020

Neue Rezensionen zu Franziska Fischer

Cover des Buches In den Wäldern der Biber (ISBN: 9783832165925)
mareike91s avatar

Rezension zu "In den Wäldern der Biber" von Franziska Fischer

Neustart in Spechthausen
mareike91vor einem Monat

Inhalt:

Nach der Trennung von ihrem Freund und der Kündigung ihres Jobs, der ihr keinen Spaß macht, flüchtet Alina aus Frankfurt zu ihrem Großvater aufs Land. Früher war sie oft in den Ferien dort, doch seit dessen Sohn, Alinas Vater, vor fast 20 Jahren starb, hat sie keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt. Trotzdem nimmt ihr Großvater, der ganz alleine in einem renovierungsbedürftigen, etwas abseits gelegenen Haus wohnt, sie bei sich auf. In der dortigen Ruhe, weit weg vom Alltagsstress kann Alina Abstand zu ihrem bisherigen Leben gewinnen und neue Kraft sammeln. Zugleich kehren Alinas Erinnerungen an früher langsam zurück. Sie trifft alte Bekannte und verliebt sich nicht nur in die wunderschöne Natur…

Meine Meinung:

„In den Wäldern der Biber“ war mein erstes Buch der Autorin Franziska Fischer, aber sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Charaktere sind herrlich normal und liebenswert und schon nach wenigen Seiten ist man als Leser ebenso wie Alina in dem kleinen Dorf angekommen und aufgenommen. Der Autorin gelingt es eine ganz eigene Stimmung zu verbreiten und man fühlt sich sofort wohl. Die bildhaften Beschreibungen des kleinen Dorfs Spechthausen, in dem die Zeit zum Teil stillzustehen scheint, ihrer Bewohner und des Dorflebens sind authentisch und haben mir sehr gefallen. Die Begeisterung für die Schönheit der Natur und ihrer tierischen Bewohner ist ansteckend und nicht nur der Leser, sondern auch die Protagonistin Alina verliebt sich in dieses wunderschöne Fleckchen Erde, auch wenn der Natur und insbesondere den Biber für meinen Geschmack etwas mehr Aufmerksamkeit hätte zuteil kommen können.

Der Plot ist eher unaufgeregt, stellenweise hätte ich mir fast ein wenig mehr Handlung gewünscht. Trotzdem konnte mich das Buch fesseln. Dies liegt nicht zuletzt an der Beziehung zwischen Enkelin und Großvater, deren Entwicklung mich sehr berührt hat. Zudem wird der Leser dazu angeregt, über sein eigenes Leben nachzudenken und vielleicht auch mal das eine oder andere zu hinterfragen. Das schlussendliche Ende des Buches ist in meinen Augen ein gelungener Abschluss dieses ruhigen, aber eindringlichen Romans.

Fazit:

Ein schöner, leiser, sehr angenehm zu lesender Roman zum Innehalten und Selbstreflektieren.

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Cover des Buches In den Wäldern der Biber (ISBN: 9783832166731)
uli123s avatar

Rezension zu "In den Wäldern der Biber" von Franziska Fischer

Nicht mehr als kurzweilige Unterhaltung
uli123vor 2 Monaten

Dieses Buch gehört zu der Art von Romanen, die sich leicht aus Kurzweil zwischendurch lesen lassen, die aber auch keinen besonderen Eindruck hinterlassen.

Viel Handlung gibt es nicht in der Geschichte. Die 30jährige Protagonistin Alina flüchtet nach ihrem Beziehungsaus zu ihrem Großvater aufs Dorf, zu dem 20 Jahre Funkstille herrschte. Der Großvater ist sehr naturverbunden und ehrenamtlich für die regionale Biberbeobachtung tätig. Das gibt dem Buch seinen Titel, wenngleich die Biber eigentlich völlig in den Hintergrund geraten. Umso mehr tut sich Alina hervor. Binnen kürzester Zeit nimmt sie die Sanierung des großväterlichen Hauses in Angriff, verliebt sich stante pede in einen ihr eigentlich nicht mehr erinnerlichen Freund aus Kindheitstagen, mit dem sie auch gleich besiegelt, dass sie keine Kinder haben möchten. Dieser „Neue“ gesteht ihr ebenso unwahrscheinlich, sich in sie schon als 11jähriger verliebt zu haben und verfolgt ein kaum der Realität entsprechendes Leben und Berufsmodell. Dergleichen zu lesen, wirkt auf mich sehr realitätsfern. Deshalb auch nur eine Bewertung im Mittelmaß.

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Cover des Buches In den Wäldern der Biber (ISBN: 9783832165925)
Pinguinchens avatar

Rezension zu "In den Wäldern der Biber" von Franziska Fischer

Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt
Pinguinchenvor 4 Monaten

Mit Franziska Fischer habe ich eine Autorin entdeckt, die ich wohl in meine Lieblingsliste aufnehmen werde. Dieses Buch ist sicher nicht das letzte Buch das ich von ihr lesen werde. Sie schreibt unheimlich einfühlsam, sehr authentisch, sehr menschennah und fast schon poetisch.
Mir hat das sehr gefallen. Auch wenn ich meine Startschwierigkeiten mit dem Buch hatte, weil es stellenweise etwas langatmig war, so konnte es mich dann ab der Hälfte total fesseln.
Es ist einfach eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt und die ohne das große Drama aus kommt. Das fand ich sehr angenehm.
Viele Ansichten, menschlichen Reaktionen und Gefühle konnte ich wirklich gut nachvollziehen und ich habe mich in dem Buch an sehr vielen Stellen selbst wiedergefunden, sodass es mir teilweise schon unheimlich vor kam.
Auch das Ende fand ich dann super passend, realistisch und so, wie ich es mir (passend zu dem Buch) gewünscht habe.

Von mir gibt es eine klare Empfehleng für Leser, die auf realistische Geschichten stehen, auf Selbstreflektion und ruhige Storys die auch zum Nachdenken anregen!

Danke für das tolle Buch!

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Gespräche aus der Community

Im Rahmen dieser Aktion suchen wir 40 Leser*innen, die Lust haben, Franziska Fischers »In den Wäldern der Biber« vorab zu lesen und diesen Roman in der Woche des Erscheinungstermins (ab dem 17. Mai) zu rezensieren.

Hallo zusammen!

Im Rahmen dieser Aktion suchen wir 40 Leser*innen, die Lust haben, Franziska Fischers »In den Wäldern der Biber« vorab zu lesen und diesen Roman in der Woche des Erscheinungstermins (ab dem 17. Mai) zu rezensieren.

Lasst euch von Franziska Fischer in die Wälder Spechthausens entführen und genießt die Geschichte einer besonderen Großvater-Enkelin-Beziehung, die zugleich eine Hommage an das Leben auf dem Land und die Ruhe und den Frieden, den wir in der Natur finden, ist.

So lautet der Klappentext von »In den Wäldern der Biber«:
Als ihr wohlgeordnetes Leben ins Wanken gerät, flüchtet Alina aus dem hektischen Frankfurt zu dem einzigen Menschen, der ihr einfällt: ihr Großvater, der in einem kleinen brandenburgischen Dorf lebt. Seit achtzehn Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihm.

Der alte Mann wohnt allein in einem viel zu großen, renovierungsbedürftigen Haus am Waldrand. Er hält Hühner, pflegt den Garten, backt Brot, beobachtet Biber – und nimmt seine Enkelin bei sich auf, ohne viele Fragen zu stellen. Dunkel und fast ein wenig unwirklich sind Alinas Kindheitserinnerungen an die Ferien bei ihren Großeltern; im Alltagsstress gefangen, hat sie seit Jahren nicht mehr an die Sommer im Dorf gedacht. Nun, inmitten der Natur, kehren die Erinnerungen zurück. Ehe sie sichs versieht, verliebt sie sich nicht nur in den Ort und die umliegenden Wälder. Doch bevor sie sich ein neues Leben aufbauen kann, gibt es einiges, wovon Alina sich befreien muss.

Eine Geschichte über eine besondere Großvater-Enkelin-Beziehung und eine Hommage an das Leben auf dem Land, die Ruhe und den Frieden, den wir in der Natur finden.

Zum Ablauf:
Die Bewerbung ist per Kommentar im entsprechenden Thread möglich. Die Bewerbungsfrist endet am kommenden Sonntag, 08.05., um 23:59 Uhr. Der Versand erfolgt am 09.05.
Wenn ihr mitlesen möchtet, dann verratet uns doch bitte, was euch an der Lektüre

Wir drücken die Daumen. Herzliche Grüße aus Köln
 Eure DuMonts

223 BeiträgeVerlosung beendet
lovelylena01s avatar
Letzter Beitrag von  lovelylena01vor 7 Monaten

Hier meine Rezension, die ich neben lovelybooks auch bei amazon, Thalia, Hugendubel und buecher.de veröffentlicht habe:

https://www.lovelybooks.de/autor/Franziska-Fischer/In-den-W%C3%A4ldern-der-Biber-3580851038-w/rezension/5858702753/

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!


Nein, das wird keine Liebesgeschichte, nur eine über eine Begegnung, die auf einen winzigen Zeitraum, eine einzige Nacht abgestimmt ist, die genauso gut auch nie hätte geschehen können. Die in Wirklichkeit nie geschehen ist.


Es sind nur ein paar nächtliche Stunden, die Viola und Leo miteinander teilen. Sie braucht ein Dach über dem Kopf, und er hat nichts Besseres zu tun. Am nächsten Morgen verlässt Viola Leos WG. So, als hätte die Begegnung keinen Eindruck hinterlassen. Doch dann beginnt sie, Leo zu schreiben. Sie erzählt, warum sie in Berlin gestrandet ist, dass sie seit acht Jahren nicht mehr bei ihrer Familie war und nun zur Beerdigung ihrer Schwester nach Hause fährt. Sie schickt ihre Worte an Leos Adresse. Aber die Briefe erreichen ihn nicht. Denn er hat auch eine Reise angetreten. Eines Tages, nach Hunderten von gefahrenen Kilometern, nimmt er ein Papier zur Hand und schreibt einer Frau, mit der er nur eine Nacht verbracht hat …


Liebe Lovelybooker,

der Herbst naht, und gewöhnlicherweise dauert es dann nicht mehr lange, bis schon wieder Weihnachten ist. Zu genau der Zeit spielt mein neuer Roman Die Nacht der Zugvögel, allerdings ist es kein Weihnachtsroman, genau genommen auch kein richtiger Liebesroman. Vielmehr erzählt er auf ruhige, nachdenkliche Weise einen Ausschnitt aus Leos und Violas Leben, zwei Geschichten, die hin und wieder zu einer verschmelzen.

Für diejenigen, die die beiden gern auf ihrer Reise begleiten wollen, stellt der Verlag 20 Freiexemplare zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 21. September 2015, aber natürlich nicht nur mit einem einfachen „Hier“. Das wäre ja langweilig.
In meinem Roman ist eine einzige kurze Begegnung der Beginn von einem ungewöhnlichen Briefwechsel. Deshalb lautet die Bewerbungsaufgabe:

Gibt es Menschen, die sich (bisher) nie begegnet sind, von denen ihr aber glaubt, aus einer solchen Begegnung wäre etwas Ungewöhnliches entstanden? Das können sowohl berühmte als auch unbekannte Menschen sein, fiktive oder reale, sie können noch leben oder schon längst verstorben sein. Wie stellt ihr euch diese Begegnung vor, und weshalb glaubt ihr, sie wäre etwas Besonderes gewesen?

Falls ihr mehr über das Buch wissen wollt, findet ihr auf der Homepage des Droemer-Verlages auch eine Leseprobe.

Ansonsten gelten die sonstigen Lovelybooks-Richtlinien für Leserunden, inklusive reger Beteiligung und Schreiben einer Rezension des Buches innerhalb von vier Wochen nach Lesebeginn.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Franziska


EDIT: Ich habe den Bewerbungszeitraum um einen Tag bis zum 21. September verlängert, da ich am Montag ohnehin nicht zum Auslosen der Gewinner kommen werde. Nur damit sich diejenigen, die sich bereits beworben haben, nicht wundern. :-)
204 BeiträgeVerlosung beendet
Weit weg zu sein, das ist etwas, das ich mir nie hatte vorstellen können. Selbst mit dem Flugticket in der Hand habe ich es nicht gefühlt, und an diesem kühlen, orangegoldenen Morgen auf der Dachterrasse des Hostels fühle ich es noch immer nicht so richtig.

Fast von heute auf morgen landet die Protagonistin meines Reiseromans Das Meer, in dem ich schwimmen lernte in einem ihr fremden Land: in Mexiko. 
Und da die letzten Eiszapfen schon seit einigen Wochen geschmolzen sind und endlich wieder Fliederduft durch die Straßen schleicht, die Sommer-, Urlaubs- und Reisezeit also begonnen hat, lade ich euch herzlich dazu ein, Ronja zu begleiten. Wer sich gern 260 Seiten lang von mir nach Mexiko entführen lassen will, kann sich bis zum 23. Mai 2013 für die Freiexemplare meines Debütromans bewerben. Verlost werden zehn Bücher, fünf davon sind signiert.


Wovon genau handelt der Roman?

Die einundzwanzigjährige Ronja ist alles andere als eine typische Backpackerin: introvertiert, ruhig, beobachtend. Dennoch begibt sie sich allein auf die andere Seite des Ozeans, nach Mexiko. Anfangs lässt sie sich treiben und sucht keinen Anschluss, bis sie in Oaxaca einer anderen deutschen Reisenden, der weitaus welterfahreneren Julia, begegnet und zum ersten Mal die Bedeutung von Freundschaft erkennt. Gemeinsam fahren die beiden jungen Frauen an die Pazifikküste, doch schon bald kehrt Julia nach Deutschland zurück und Ronja ist wieder auf sich allein gestellt. Sie strandet in dem touristenfernen Ort Ocelotlán. Dort hilft sie einer US-Amerikanerin bei einem Theaterworkshop, den diese für Mädchen und Frauen aus der kleinen Stadt leitet, und sie inszenieren ein Stück über Emigration, über die Suche nach einem Ziel. Ronja spürt, wie schwierig das Leben in diesem Land sein kann, wenn Hoffnungen und Träume weit entfernt sind, wenn alle glauben, das richtige Leben wäre woanders. Und schließlich ist da noch der mexikanische artesano Ismael, in den sie sich verliebt und der ihr sein Heimatland auf eine Weise zeigt, die sie ohne ihn nie erlebt hätte. Doch hat die Beziehung der beiden überhaupt eine Chance, wenn mit jedem Tag, der vergeht, auch Ronjas Abreise näher rückt?

In den Prolog und das erste Kapitel könnt ihr hier hineinlesen.


Wie könnt ihr euch bewerben?

Indem ihr folgende Fragen beantwortet:

  1. Wie hat euch die Leseprobe gefallen?
  2. Welches Land bzw. welche Länder würdet ihr gern einmal auf welche Art und Weise erkunden und mit wem? Oder habt ihr schon einmal einen für euch außergewöhnlichen Auslandsaufenthalt erlebt und wenn ja, was hat euch daran besonders geprägt?


Soweit alles klar. Aber wer bin ich überhaupt?

Mein Name ist Franziska Fischer, geboren bin ich im Jahr 1983 in Berlin. Auch wenn Das Meer, in dem ich schwimmen lernte mein Debütroman ist, schreibe ich bereits seit vielen Jahren. Momentan lebe ich als freiberufliche Autorin und Lektorin in Berlin. Mexiko habe ich tatsächlich selbst bereist und hoffe, dadurch in meinem Buch ein lebensnahes Portrait dieses Landes gezeichnet zu haben.


Ich hoffe auf zahlreiche und interessante Bewerbungen und einen regen und ehrlichen Austausch. Natürlich dürft ihr sehr gern auch mit selbst gekauften Exemplaren teilnehmen und weitere Leser einladen. Besonders freue ich mich, wenn ihr anschließend eine Rezension zu meinem Buch schreibt und veröffentlicht.
Begleitend zur Leserunde beantworte ich auch gern eure Fragen.

Auf bald!
Franziska

470 BeiträgeVerlosung beendet
Wortweltens avatar
Letzter Beitrag von  Wortweltenvor 10 Jahren

Zusätzliche Informationen

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