Franziska Franke

 4 Sterne bei 88 Bewertungen
Autorenbild von Franziska Franke (© Franziska Franke / Quelle: privat)

Lebenslauf

Franziska Franke, in Leipzig geboren, hat nach ihrer Schulzeit, die sie in Essen, Schwetzingen und Wiesbaden verbrachte, an den Universitäten Mainz und Frankfurt Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunstpädagogik studiert. Im Jahr 2009 begann sie eine Reihe mit historischen Kriminalromanen mit neuen Fällen um den Detektiv Sherlock Holmes. 2011 erschien ihr erster Römer-Roman "Der Tod des Jucundus", 2014 der zweite Band der Serie "Wechselspiel in Moguntiacum". Beide Kriminalromane spielen im antiken Mainz. Franziska Franke lebt mit ihrem Mann in Mainz, wo sie freiberuflich in der Erwachsenenarbeit tätig ist.

Neue Bücher

Cover des Buches Sherlock Holmes an der Saar (ISBN: 9783954416769)

Sherlock Holmes an der Saar

Erscheint am 24.04.2024 als Taschenbuch bei KBV.

Alle Bücher von Franziska Franke

Neue Rezensionen zu Franziska Franke

Cover des Buches Der Tod des Jucundus (ISBN: 9783942291187)
Fuexchens avatar

Rezension zu "Der Tod des Jucundus" von Franziska Franke

es hat nicht sollen sein
Fuexchenvor einem Jahr

Nach einer durchzechten Nacht wacht der Tunichtgut Lucius am Rheinufer neben dem toten Viehhirten Jucundus auf. Lucius ist blutverschmiert und hält einen Dolch in der Hand, kann sich aber leider an gar nichts erinnern.
 Lucius älterer Bruder Marcus, ein Weinhändler, ist von seiner Unschuld überzeugt und macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder des Jucundus. Als erstes jedoch muss er sich mit seinem eigenen Geschäftspartner Respectus auseinandersetzen, denn der lagert geheimnisvolle Kisten auf dem Dachboden des gemeinsamen Weinkontors. Und welche Rolle spielt der Patron Marcus Terentius, der dem toten Jucundus einen auffällig teuren Grabstein stiftet?

Auf Anhieb sprach mich der Klappentext an und so wollte ich das Buch von Franziska Franke lesen.

Ausgelegt als Kriminalroman hatte ich Erwartungen, die dann leider doch nicht erfüllt wurden. Spannungsroman trifft es für meinen Geschmack auch nicht richtig, ich würde das Buch eher als Roman einordnen. Denn auch wenn es um den Tod des Jucundus geht, empfand ich den Spannungsbogen nicht als konstant hoch und war dadurch nicht durchgehend gefesselt.

Der Schreibstil ist unkompliziert. Die Handlung spielt in Mainz im 1. Jahrhundert n. Chr. Damals noch Mogontiacum genannt, hatte ich mir noch mehr Informationen erhofft. Die Gegend wurde stellenweise recht bildhaft beschrieben, dennoch gelang es mir nicht, mir ein Bild der Stadt zu machen. 

Auch blieben die Charaktere recht blass. Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Perspektive des Weinhändlers Marcus erzählt und eigentlich mag ich diesen Stil sehr gerne. Hier kam aber nichts bei mir an. Die Figuren schafften es nicht, mich an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben zu lassen. Sie wurden mir zwar beschrieben, aber es kam leider nichts an, zumal ich nicht immer die Gedanken und Gefühle von Marcus nachvollziehen geschweige denn verstehen konnte.

Dies ist mein persönliches Empfinden und daher gibt es bestimmt genügend andere Leser, die meine Punkte in keiner Weise nachvollziehen können und das ist auch gut so.

Die Story ist gut durchdacht und war für mich nicht vorhersehbar, dennoch werden das Buch und ich keine Freunde. Eine solide Basis reicht mir leider nicht, um mir eine gute Lesezeit zu bereiten. Daher vergebe ich zwei Sterne.

Cover des Buches Die Halskette von Worms (ISBN: 9783958132542)
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Rezension zu "Die Halskette von Worms" von Franziska Franke

Die Halskette von Worms
karin66vor 2 Jahren

Das Buch hat mich sofort auf Grund des Covers und des Titels angesprochen. Auch der Klappentext war viel versprechend.

Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gehört. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind sorgfältig ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.

Zur Geschichte, Marcus besucht die Bankierswitwe Julia Marcella. Eigentlich wollte er sich dort eher mit ihrer Schwester Pia treffen, um sich mit ihr auszusprechen. Doch in dem Moment bemerkt Julia, dass ihre Halskette verschwunden ist. Da sind Diebe am Werk und Julia hat sofort ein paar Verdächtige. Marcus verspricht ihr, die Kette und den Dieb zu finden. Doch es passiert so allerhand. Eine Leiche wird entdeckt…... Ob es Marcus nun gelingt, die Halskette wieder zu beschaffen, wird nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.

Ich habe das Buch ganz nett gefunden, es war mal schön zum Lesen und unterhaltsam. Jedoch hat die Geschichte es nicht geschafft mich total zu begeistern, dafür zog sie sich meines Erachtens nach zu sehr und war stellenweise  auch zäh. 

Cover des Buches Das Wechselspiel von Köln (ISBN: 9783958132535)
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Rezension zu "Das Wechselspiel von Köln" von Franziska Franke

Zweiter Fall des römischen Ermittlers Marcus Terentius Biro
mainzblickvor 3 Jahren

"Das Wechselspiel von Köln" ist eine unterhaltsame Lektüre nicht nur für Mainzer Krimifreunde, die Sinn für feinen Witz haben und einen traditionellen Ratekrimi schätzen. Der Krimi spielt im römischen Mainz und wir erfahren nebenbei viel Interessantes aus dieser Zeit.  Dass die Autorin Franziska Franke weitestgehend auf Blut und Brutalität verzichtet, empfiehlt das Buch auch für junge Erwachsene. Etwas mehr romantische Liebesspiele rund um den sympathischen Weinhändler Marcus hätte ich mir noch gewünscht, aber vielleicht kommt das "Happy End" ja im nächsten Band.

Gespräche aus der Community

Bereits Oktober 2016 erschienen ist mein 8. Sherlock Holmes-Roman, der in Indien spielt
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Marcus Terentius Biro, Landgutbesitzer und Weinhändler in Mogontiacum, eremittelt wieder. Diesmal soll er den mysteriösen Tod des Wechselstubenbesitzers Probus Marcellus aufklären.
Doch es gibt wenige Verdächtige, keine heiße Spur und Marcus' liederlicher Bruder ist auch keine große Hilfe.
"Warum fuhr Probus Macellus so oft nach Agrippina?", muss sich Marcus fragen. "Und welche Rolle spielt Pina, die schöne Schwägerin des Ermordeten?
Wie auch in dem 2011 im Leinpfad Verlag erschienen ersten römischen Krinimalroman "Der Tod des Jucundus" entführt die Mainzer Autorin Franziska Franke ihre Leser erneut humorvoll in das Mainz der Römerzeit und vermittelt nebenher auch eine Menge Geschichtswissen.
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