Franziska Franke Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide“ von Franziska Franke

Pistole, Pfeife, Pharaonen Das berufliche Interesse an Mumifizierungstechniken der Pharaonenzeit führt den Meisterdetektiv in Begleitung seines zeitweiligen Assistenten David Tristram nach Ägypten. In Alexandria angekommen erwartet ihn unverhofft der Auftrag des Ausgräbers Doktor Jones, die verloren gegangene historische Landkarte aus dem Besitz des Veteranen Major Wallace wiederzubeschaffen. Holmes trifft auf den zwielichtigen koptischen Priester Menas, der nebenbei einen Kunsthandel betreibt und auf einen ebenso undurchsichtigen Kaufmann, der sich Saladin nennt. Doch noch bevor Holmes die vermisste Landkarte wiederfinden kann, wird auf dem Weg zu seiner Ausgrabungsstätte der Assistent des Majors ermordet – ein Verbrechen, das natürlich Holmes' ungeteilte Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Mir gefällt, dass Violetta Tristram diesmal eine größere Rolle spielt

— mainzblick
mainzblick

Naja... irgendwie war das nix

— Anneja
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eine Reise in den alten Orient

— detlef_knut
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    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide
    Franzis2110

    Franzis2110

    22. May 2016 um 22:17

    Ich habe mich weiter auf die Reise mit Sherlock Holmes und seinem Assistenten David Tristram begeben. Das Geheimnis der Pyramiden schließt direkt an die Geschichte „Der Ritter von Malta“ an. Gemeinsam mit seiner Frau will Tristram Urlaub in Ägypten machen. Da Holmes eine berufliches Interesse an Mumifizierungstechniken der Pharaonenzeit hat, begleitet er seinen Assistenten. Kaum in Alexandria angekommen, bereut Tristram schon, ihn mitgenommen zu haben… Denn unverhofft erwartet die beiden direkt ein neuer Auftrag. Dieses Mal vom Ausgräber Doktor Jones. Die beiden sollen eine verloren gegangene Landkarte aus dem Besitz des Veteranen Major Wallace wiederbeschaffen. Noch bevor die verschwundene Landkarte wieder auftaucht sind die beiden plötzlich mitten in den Ermittlungen eines Mordfalls. Denn der Assistent des Majors, der die Landkarte verlieh, wird auf dem Weg zu seiner Ausgrabungsstätte ermordet. Dabei treffen Holmes und Tristan auf allerlei Rätsel und zwielichtige Gestalten. Wie den koptischen Priester Menas, der nebenbei noch „Kunsthandel“ betreibt. Oder den undurchsichtigen Kaufmann, der sich Saladin nennt. Allesamt sind einzigartige, teilweise schrullige und geheimnisvolle Charaktere, die zu einer gelungenen Mischung beitrugen. Vom Holmes aus Franziska Frankes Feder bin ich nach wie vor begeistert. Mittlerweile fällt mir auch kaum noch auf, dass ich ihn nicht ganz so exzentrisch finde, wie das Original, mir fällt gar kaum noch auf, dass ich ja gar nicht das Original lese. Einzig Dr. Watson fehlt natürlich, wobei auch Tristram für mich ein immer gelungenerer Ersatz wird, ich komme mit ihm mittlerweile richtig gut klar. Das chaotische, wirre und der typische britische Humor mit diesem Hauch Sarkasmus fehlte auch in dieser Geschichte nicht. Die Geschichte selbst wartet wieder mit zahlreichen Personen und Verstrickungen auf, die sich am Ende wie immer auf logische Art und Weise klären. Immer wieder bin ich fasziniert davon, wie Holmes Verstand diese Knoten an Geheimnissen entwirrt. Vielleicht war es hier und da etwas viel, so dass ich den Faden verlor. Alles in allem hatte ich aber wieder großen Spaß an diesem neuen Abenteuer. Außerdem bin ich von der Szenenbeschreibung von Kairo, den Pyramiden und Alexandria begeistert. Franziska Franke schaffte es, dass ich mich gefühlt habe, als würde ich mit den beiden durch die engen Gassen laufen und gemeinsam Ermittlungen anstellen. Ingesamt sind die historischen Fakten und das Bild der damaligen Zeit einfach vollkommen rund gezeichnet und dargelegt. Ein weitere spannender Fall rund um Sherlock Holmes und David Tristram. Viele einzigartige Charaktere, viele Geheimnisse – fast zu viel. Mit dem Hauch Sarkasmus und britischen Humor, perfekt recherchierten historischen Fakten und der gelungenen Szenenbeschreibung konnte mich Franziska Franke auch dieses Mal überzeugen.

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  • Indiana Holmes und Sherlock Jones

    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide
    derMichi

    derMichi

    20. May 2016 um 10:47

    Mit einer Sache hat die Autorin in jedem Fall keine Probleme: Sie versteht es, den Stil Conan Doyles, der manchmal etwas umständlich und latent ironisch die Abenteuer von Holmes beschreibt, an vielen Stellen passend einzufangen. Über mehr als dreihundert Seiten kann das zuweilen ein wenig anstrengend sein, allerdings sind dafür viele Kapitel angenehm kurz und die Ausdrucksweise wurde sanft an die Lesegewohnheiten des einundzwanzigsten Jahrhunderts angepasst. Obwohl nicht Doktor Watson, sondern einmal mehr der ebenfalls fleißig Fußnoten verteilende Wahlitaliener David Tristram als vorübergehender Assistent und Biograph des Detektivs auftritt, bleiben die Rollen klar verteilt. Holmes ermittelt, Tristram staunt und darf ab und zu Handlanger sein. Ein Konzept, das Franke schon in einigen Büchern angewendet hat und das hier nur wenig variiert wird.Immerhin erweist sich Ägypten als spannender Schauplatz für einen weiteren apokryphen Fall des britischen Gentleman-Ermittlers. Schauplätze und typische Eigenschaften des viktorianischen Kolonialzeitalters wirken gut recherchiert, die Orte der Handlung erfahren eine plastische anschauliche Beschreibung. Holmes selbst entspricht trotz der klischeehaften Abbildung auf dem Cover meist dem Original, denn er raucht mehr Zigaretten als Pfeife und kleidet sich in Anzug und Zylinder, statt fortwährend Deerstalker und Mantel zu bemühen. Und der Fall, der anfangs noch angenehm überschaubar wirkt, wird mit jedem Opfer verwickelter. Letztendlich hätte das Geschehen auch etwas knapper erzählt werden können, ein paar kleinere Längen im Mittelteil dehnen die Handlung mehr als nötig.Insgesamt werden Holmes-Fans, die vor allem den Duktus der Originalromane zu schätzen wissen, am ehesten auf ihre Kosten kommen. Allzu große Überraschungen lauern auch in Ägypten nicht, aber für einige charmante Lesestunden und eine Verbeugung vor dem geistigen Vater von Sherlock Holmes taugt das Buch allemal.Seitenzahl: 340Format: 12,1 x 18 cm, broschiertVerlag: KBV

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  • Eine Serie, die auf meine Wunschliste kommt!

    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide
    numinala

    numinala

    10. January 2016 um 19:10

    Sherlock Holmes, der nach seinem Kampf gegen Professor Moriarty an den Reichenbachfällen für tot erklärt wurde, reist mit seinem Bekannten David Tristram und dessen Frau nach Ägypten - unter dem Decknamen Sven Sigerson.  Holmes, der die Reise nur wegen seines Interesses an altägyptischen Mumifizierungstechniken angetreten hatte, sagt allerdings nicht nein, als er vom Archäologen Doktor Trevor Jones beauftragt wird, eine alte Landkarte wiederzufinden.  Was zunächst nach einer eher einfachen Geschichte aussieht, wird bald zu einem spannenden, verzwickten Fall in dem es um Ausgrabungen, Kunsthandel und sogar um Mord geht. Vergessen sind die Mumien und Holmes ist wieder in seinem Element - und immer an seiner Seite: David Tristram  Fazit Der siebte Fall für Holmes & Tristram - für mich erst der Erste - der Quereinstieg gelingt allerdings problemlos und sehr schnell ist man in der Geschichte drin. Holmes ist Holmes, wie man ihn kennt und auch wenn Dr. Watson nicht dabei ist, handelt es sich bei David Tristram doch um einen adäquaten Ersatz - auch hier merkt man schnell: diejenigen, die er verdächtigt, sind die Unschuldigen :0) Der Schauplatz Ägypten wird so authentisch beschrieben, dass man die Atmosphäre, den Flair, die Menschen vor dem inneren Auge auferstehen sieht und so reist man mit den beiden von Kairo nach Alexandria und Abusir.  Der Fall ist spannend auch ganz ohne Technik, Explosionen und blutige Gewalt. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn zum Ende hin ein en gaaaaanz kleines bisschen langatmig ist.   Eine Serie, die auf meine Wunschliste kommt - die anderen Teile sollen nämlich auch sehr gut sein - ich lese ja auch Rezensionen ;0) 

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  • eine Reise in den alten Orient

    Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide
    detlef_knut

    detlef_knut

    06. December 2015 um 14:09

    Jetzt muss es endlich mal gesagt werden: Arthur Conan Doyle ist ein Pseudonym von Franziska Franke. Sie schreibt ihre Romane um Sherlock Holmes und seinem Partner David Tristram so stilecht, wie es das Original kaum besser machte. Nach ihrem Abenteuer auf Malta (Sherlock Holmes und der Ritter von Malta) reisen Sherlock Holmes und David Tristram nach Ägypten. Ihr persönliches Interesse ist angestachelt worden. In Alexandria wollen sie sich Kunstwerke anschauen und erfahren bei den Kunstexperten, dass eine Landkarte, die sehr gut für Ausgrabungen benutzt werden kann, abhanden gekommen ist. Welch ein Zufall. Da beide Detektive sind, bieten sie sich für das Auffinden der Karte an. Kaum sind sie wegen ersten Ermittlungen unterwegs, da erfahren sie aus der Presse, dass einer ihrer diesbezüglichen Gesprächspartner ermordet worden ist. An der leiche fand man einen Hinweis, dass es allen Dieben so ergehen werde. Nun ist aus dem kleinen Suchauftrag doch noch ein "richtiger" Fall geworden, folgert Tristram. Zwar spielen die Romane von Franziska Franke immer etwa zur selben Zeit zum Ende des 19. Jh., aber die Orte der Handlungen sind jeweils ganz andere. Da erfreut es, mit welcher Leichtigkeit die Autorin die örtlichen Gegebenheiten, das Flair, die Athmosphäre widergibt. Im vorliegenden Roman geht es in den Orient und ein Hauch von 1001er Nacht kommt beim lesen auf. Man wird erinnert an die im Orient spielden Karl-May-Romane, an Indiana Jones etc. Man scheint selbst durch die engen Gassen oder über einen Basar zu gehen und meint, von den Gerüchen und Geräuschen umgeben zu sein. Für Leser, die sich im wahrsten Sinne de Wortes auf eine Reise in den alten Orient begeben wollen. Rätselspaß aufgrund des spannenden Kriminalfalls inklusive.

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