Franziska Gehm Die Vampirschwestern, Band 5 - Ferien mit Biss

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Inhaltsangabe zu „Die Vampirschwestern, Band 5 - Ferien mit Biss“ von Franziska Gehm

Endlich Ferien! Die Vampirschwestern Daka und Silvania können es kaum erwarten, in ihre Heimatstadt Bistrien zu fliegen, um alle Verwandten und Freunde zu besuchen. Und das Allertollste: Ihre Freundin Helene darf auch mit. Womit allerdings keiner gerechnet hat – Helene verliebt sich Hals über Kopf. Und zwar nicht in einen normalen Jungen, sondern in einen Vampir. Und noch dazu in einen der ganz besonders bissigen Sorte. Ob da die Extraportion Knoblauch überhaupt noch hilft? Mehr Infos rund um die Vampirschwestern unter: www.vampirschwestern.de Hier geht es zum Talk mit Biss Franziska Gehms lustige Reihe für Mädchen ab 10 Jahren begleitet die halb-vampirischen Teenie-Schwestern Daka und Silvania durch ihren Alltag mit Eltern und Schule, aber auch durch Abenteuer mit bissigen Fledermäusen und der ersten Liebe. Unterstützt werden die paranormalen Heldinnen von Helene, deren Freundschaft allen Unterschieden, Hindernissen und Gefahren trotzt.

Ganz nett.

— Xaveria
Xaveria

Scchaurig toll!!!!!

— Lesezirkel
Lesezirkel

Actionreicher Ausflug nach Transsilvanien, witzige Episoden und Eifersuchtsdramen gepaart mit den schrägen Charakteren der Vampirschwestern!

— ConstanzeBudde
ConstanzeBudde

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  • Rezension zu "Ferien mit Biss" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern, Band 5 - Ferien mit Biss
    Sheenaa

    Sheenaa

    14. May 2012 um 20:21

    Dieses Buch war einfach zensatoi futzi! (das ist "Vampwanisch" und heißt "supermegawahnsinnsenormsensationellverblüffendausgezeichnet!") Ich würde sagen, dass das Buch auf jeden Fall ein Mädchen-Buch ist, weil es manchmal auch romantische Stellen hat.Ich freue mich schon auf den nächsten Band. Man muss es einfach gelesen haben!

  • Rezension zu "Ferien mit Biss" von Franziska Gehm

    Die Vampirschwestern, Band 5 - Ferien mit Biss
    R-E-R

    R-E-R

    20. August 2010 um 14:21

    Unterirdisch gut Endlich. Eine Folge der “Vampirschwestern” die in der transsilvanischen Heimat der Familie Tepes spielt. Genauer gesagt in Bistrien der unterirdischen Metropole aller Vampire Rumäniens. Silvania und Daka verbringen ihre einwöchigen Herbstferien in ihrem alten Zuhause. Gemeinsam mit den Eltern Mihai und Elvira sowie ihrer besten Freundin Helene. Dass die Ferien dieses Quintetts bestehend aus einem echten Vampir, zwei Halbvampiren und zwei Menschen nicht komplikationslos verlaufen können, versteht sich von selbst. Im fünften Band der Serie um die beiden sympathischen Schwestern überschlagen sich die Ereignisse. Schon auf dem Flughafen beginnen die Verwicklungen, denn Mihai sieht eigentlich überhaupt nicht ein, warum er mit einem Flugzeug in seine alte Heimat fliegen soll. Schließlich kann er als Vampir sehr gut alleine fliegen. Die unterirdische Stadt Bistrien ist dann vor allem für Helene eine Überraschung. Riesige Steine die wie Stalagmiten bzw. Stalaktiten aussehen, aber Budnyks genannt werden und als Häuser und Wohnungen dienen. S-Bahnen (das S steht für Sarg!) mit einem mörderischen Tempo, in deren Särgen 4 Personen hintereinander wie in einem Bob sitzen. Und natürlich die Nationalfeiernacht. Das größte Fest im Jahr der Vampire. Franziska Gehm schmückt dieses Abenteuer mit vielen lustigen und phantasievollen Details aus. Die Stadt der Vampire, die Vorbereitungen zum Fest aber auch der ganz normale Schulalltag der jungen Blutsauger. Alles wird mit originellen Einzelheiten beschrieben. Die kuriosen Einfälle scheinen gar kein Ende zu nehmen. Vom Ha-Chi Wettniesen, zum Rotzen der Jungfrauen bis hin zum ohrenbetäubenden Konzert der legendären Band Krypton Krax. Rührend war der zwischenmenschliche Aspekt. Helene, verliebt sich in einen jungen Vampir und fragt Elvira um Rat. Schließlich ist diese ja mit einem Vollblutvampir verheiratet. Und hier zeigt sich, das die Autorin neben Ulk und Klamauk auch für gelungene Dialoge und leise Töne gut ist. Eine nettte Idee ist das Glossar am Ende des Buches. Spätestens nach Teil drei hat man nämlich so viele neue vampwanische Begriffe gelesen, dass man sie sich nicht mehr alle merken kann. Da kommt das Wörterbuch gerade recht. Denn von dieser Serie wünscht man sich noch viele Folgen.

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