Franziska Gerstenberg Wie viel Vögel

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Inhaltsangabe zu „Wie viel Vögel“ von Franziska Gerstenberg

Präzise beobachtete Momentaufnahmen erzählen fernab von Hauptstadtboom, Ostalgiekitsch und Zonenkindgeschwafel vom Erwachsenwerden der Generation, der die Wende zwischen alles kam: Erste Liebe, die großen Berufsentscheidungen, die Ablösung vom Elternhaus, alles ist anders gekommen, als erwartet. Und so sind diese jungen Leute viel zu früh enttäuscht worden, sind viel zu früh lebensmüde: „Vielleicht verstanden sie mich gar nicht, ich sprach zu leise, vielleicht waren die Zikaden lauter als ich. In der Stadt hatte es keine Zikaden gegeben.“

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  • Rezension zu "Wie viel Vögel" von Franziska Gerstenberg

    Wie viel Vögel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2013 um 18:53

    Der vorliegende Geschichtenband ist lediglich eine kurze Rezension wert. Inhaltlich drehen sich alle Geschichten um alltägliche Begebenheiten ohne wirkliche Höhepunkte. Mal ist es der Beziehungrettungsversuchsurlaub in Amsterdam, der natürlich daneben geht, mal um eine Wette, welche Eltern sich eher scheiden lassen. Irgendwie hat alles mit Beziehungen, Familie und Freundschaft zu tun, aber wirklich hängen bleibt nichts. Schon für diese Rezension muss ich nochmal nachschlagen, worum es eigentlich in einzelnen Episoden ging. Sie sind banal und enden abrupt, im nichts. Und fast bei jeder Geschichte fragte ich mich, was soll mir das jetzt sagen? Wo ist der Spannungsbogen, wo die Pointe? Als einzige Geschichte gefiel mir "Doch Schnee", welches sich mit dem ersten Weihnachtsfest zweier (fast erwachsener) Schwestern und ihres Vaters nach dem Weggang der Mutter beschäftigt. Wie die einzelnen Familienmitglieder ihre Rollen einnehmen, um die Abwesenheit der Mutter zu überspielen, ist einfühlsam erzählt. So gab es doch einen kleinen Lichtblick innerhalb einer unwichtigen Erzählsammlung.

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