Franziska Hille Margaret - Die Liebe einer Lady (Devon Cream Tea)

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Inhaltsangabe zu „Margaret - Die Liebe einer Lady (Devon Cream Tea)“ von Franziska Hille

Liebe, Eifersucht, Familiengeheimnisse und Cream Tea Ein Autounfall, bei dem Lady Margaret schwer verletzt wurde, beendete auch ihre Beziehung zu Hartley Roeborough, der seitdem verbittert und zurückgezogen in seinem maroden Elternhaus lebt. Doch Margaret gibt nicht auf und kämpft um die Liebe ihres Lebens. Auch auf Bedington Hall verläuft nicht alles reibungslos, eine Geburtstagsfeier offenbart Heimlichkeiten, Lügen und eine verbotene Liebe. »Margaret – Die Liebe einer Lady« ist der zweite Band einer vierteiligen Reihe, die im romantischen Devon spielt. Ein Autounfall, bei dem Lady Margaret schwer verletzt wurde, beendete auch ihre Beziehung zu Hartley Roborough, der Liebe ihres Lebens. Hartley lebt seit dem Unfall zurückgezogen wie ein Einsiedler in seinem langsam verfallenden Vaterhaus, an Leib und Seele zerrüttet. Jahre nach diesem Unglück macht sich Margaret auf, ihr Glück und ihre Liebe zurückzuerobern. Auf Bedington Hall wird eine rauschende Feier zu Tess’ zwanzigstem Geburtstag vorbereitet. Unter den Gästen befindet sich ein Erpresser. Nick Parker, als verdeckter Ermittler ins Haus geholt, gerät in ein Gewirr aus Lügen, Heimlichkeiten und einer Liebe, die nicht sein darf. Devon Cream Tea - Vier Romane über Liebe, Streit, Familiengeheimnisse, Schuld und Versöhnung ************************ ÜBER QINDIE Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/

Fantastische Charaktere, diverse Verwicklung und viel Gefühl verpackt in einem klasse Roman.

— LunasLeseecke

Der Earl of Bedington und seine Familie kommen nicht zur Ruhe. Poetische Sprache, herrlich britische Figuren. Lesenswert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Eine tolle Fortsetzung

    Margaret - Die Liebe einer Lady (Devon Cream Tea)

    LunasLeseecke

    13. September 2014 um 18:37

    Seit einem schweren Unfall, bei dem beide schwere Verletzungen davon getragen haben, haben sich Lady Margaret, die Schwester des Earl of Bedington, und Hartley Roborogh nicht mehr gesehen. Während Margaret seit Jahren darum kämpft, trotz ihres Handicaps ins Leben und die Selbständigkeit zurückzufinden, und die Welt bereist, hat Hartley sich in dem alten Herrenhaus seiner Familie verschanzt und lässt niemanden außer seinen Butler Oleg an sich heran. Margaret beschließt, ihn in seiner Ruhe zu stören und endlich wieder ans Licht zu zerren. Während sie einander wieder neu kennenlernen müssen sie erkennen, dass sie nicht mehr die selben sind und es endlich Zeit wird zu klären, wer wirklich Schuld an dem verehrenden Unfall hatte. Während Margaret mit Hartley ringt, laufen auf Bedington Hall die Vorbereitungen für Tess 20. Geburtstag. Während Tess und Samantha planen, hat Simon ganz andere Probleme, denn ein Erpresser treibt in der Nachbarschaft sein Unwesen. Ebenso wie auch schon im ersten Band haben mir die Charaktere sehr gut gefallen. Neben den schon bekannten Charakteren kamen auch noch ein paar neue hinzu, wie etwa der geheimnisvolle Transsylvanier Alexandru Tepes, eine Urlaubsbekanntschaft von Tess und Henry oder der verdeckte Ermittler Nick Parker. Margaret ist ein ganz toller Charakter und ich finde es wirklich bewundernswert, wie sie mit ihrer Situation umgeht. Sie gibt nie auf und kämpft für die Dinge die ihr wichtig sind. Außerdem ist sie geradeheraus und ehrlich und redet nicht immer nur um den heißen Brei herum. Einfach rundum sympathisch. Und ich mag ihre beschützende Art Bertie gegenüber. Die ärmste schafft es nämlich irgendwie, sich in die verworrensten Situation zu manövrieren. Am zweiten Band hat mir besonders gut gefallen, wie es Susanne gelingt, verschiedene Handlungsstränge gekonnt ineinander zu verweben. Obwohl Margaret im Mittelpunkt des Buches steht, erfährt man gleichzeitig viel über die junge Beziehung von Samantha und Simon und auch Berties Geschichte, welche ja Teil des dritten Bandes sein wird, nimmt hier bereits ihren Anfang. Ebenso wie im letzten Band wird so direkt ein weicher Übergang in den nächsten Band geschaffen. Fazit Insgesamt hat mir der zweite Band sogar noch ein kleines bisschen besser gefallen als der erste. Margaret ist einfach fantastisch und auf Berties Geschichte, die hier ja schon ihren Anfang nimmt, freue ich mich schon ganz besonders. Die Story ist wieder gut durchdacht und die Charaktere einfach stimmig.

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  • Gefühlvolle Fortsetzung der Devon Cream Tea-Reihe

    Margaret - Die Liebe einer Lady (Devon Cream Tea)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2014 um 09:49

    Da ich mich mit „Die Englische Hochzeit“ in die Figuren und das Setting der Devon Cream Tea-Reihe verliebt hatte, stand nun endlich Band zwei auf meiner Leseliste. Inhalt: Lady Margaret stößt auf ein Foto ihrer großen Liebe Lord Hartley Roborough. Seit einem schweren Autounfall vor rund zehn Jahren, der sie beide für ihr Leben gezeichnet hat, haben sie sich nur ein Mal wiedergesehen. Jetzt beschließt Margaret, sich entweder entgültig von ihm zu trennen oder wieder mit ihm zusammenzukommen. Meinung: Band zwei der Devon Cream Tea-Reihe setzt ein Jahr nach dem Ende des ersten Buches an. Margarets Bruder Simon hat inzwischen geheiratet, ebenso sein Sohn Henry. Ein wenig werden die Zusammenhänge erklärt, aber um die Handlung wirklich voll und ganz genießen zu können, sollte man zuerst „Die Englische Hochzeit“ gelesen haben, da hier alle Protagonisten eingeführt werden. Auch in diesem Buch ist die Sprache wieder von auserlesener Qualität, wie ich sie bereits in Band eins schätzen gelernt habe. Allein für die Sprachbilder und die blumig poetischen Wendungen hat es sich bereits gelohnt, die Story zu lesen. Doch auch die Handlung, die Verwicklung um den Earl of Bedington, der in dieser Geschichte von einem Unbekannten erpresst wird, und die Versuche seiner Schwester, ihren Geliebten wieder für sich zu gewinnen, hat mir gut gefallen. Manchmal habe ich mich allerdings gefragt, warum die Menschen, so es denn tatsächlich so steif unter britischen Blaublütern zugeht, nicht einfach miteinander reden! Sie hätten sich einigen Herzschmerz und Kummer erspart. Mit Nick Parker, dem Privatermittler, und Alex Tepes, dem geheimnisvollen Unbekannten, tauchen neue Figuren im Personenkarussell der Devon Cream Tea-Reihe auf, die mir sehr gut gefallen haben. Nick Parker versucht, dem Earl bei seiner Erpressungsgeschichte zu helfen, stolpert aber dann selbst über seine eigene Vergangenheit. Und Alex? Der verspricht noch einige interessante Wendungen in der Fortsetzung des Buches, die bei mir als Nächstes auf dem Programm steht. Wertung: Fortsetzungen haben es nicht einfach. Man misst sie unweigerlich an dem oder den vorangegangenen Bänden. In diesem Fall fällt es mir wirklich sehr schwer, ein Urteil zu fällen. Die Figuren, das Setting, die Dramaturgie und die Sprache sind – wie bei Franziska Hille nicht anders zu erwarten – wieder ausgezeichnet. Nur mir fehlt eine wirklich glaubwürdige Begründung dafür, dass der Earl nicht mit seiner Frau über die Erpressung spricht. Ja, ich weiß aus Teil eins, dass er sich schwer tut, sich anderen Menschen zu öffnen. Aber zu schweigen, bis die Ehe auf der Kippe steht, das ist vielleicht doch ein kleines bisschen zu viel des Guten. Das Gleiche gilt für Bertie, die ebenfalls vom adligen „Schweigevirus“ befallen ist, auch wenn sie dadurch ihre Liebe verspielt. Scheinbar basiert die Handlung auf der Annahme „Was passiert, wenn das wirklich Wichtige nicht ausgesprochen wird?“, aber so nehme ich das der Autorin nicht hundertprozentig ab. Dennoch liest sich die Geschichte insgesamt ganz wundervoll, und ich habe es genossen, erneut in die Verwicklungen der Familie des Earls of Bedington einzutauchen. Mal sehen, wie es weitergeht. Als Gesamturteil gebe ich diesmal wegen leichten Bauchgrimmens und Verwöhnt Seins durch andere Bücher der Autorin mein persönliches „Gut“ und vier von fünf Wertungspunkten. Mein Fazit: Gefühlvolle und dramatische Fortsetzung der Devon Cream Tea-Reihe

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