Franziska Hille Toskanische Verführung

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Inhaltsangabe zu „Toskanische Verführung“ von Franziska Hille

Eine klassische Liebesgeschichte? Nur auf den ersten Blick. Besonders am Ende wird es noch einmal spannend. Nichts ist, wie es scheint. Toll

— regina_mengel

Wer Geschichten mit einer traumhaften Sprache sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine auf positive Art sehr verwirrende Geschichte, die mich fasziniert hat.

— Sternenstaubfee
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  • das magische Knistern der Liebe

    Toskanische Verführung

    LadySamira091062

    29. December 2015 um 14:00

    Der mysteriöse Conte de Arroganza hat Fannery bestellt um seine Bibliothek sichten und für den Verkauf vorbereiten zu lassen .Doch als Flannery eintrifft entpuppt sich  der Conte als  ziemlicher Egozentriker ,der  alles tut um Flannery vor den Kopf zu stoßen und zu vergraulen.Ihm wäre ein Mann lieber gewesen ,denn eine Frau ,noch dazu eine  so aparte wie Flan kratzt mächtig an seinem sich  selbst auferlegten Gefängniss.  Seine Stimmungsschwankungen  und  Flannerys aufkommenden Gefühle für diesen doch recht mysteriösen  Mann ergeben  eine  prickelnde Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi ,denn nicht alles ist so wie es scheint. Der Autorin ist es gelungen eine wunderbar spannende Geschichte  zu schreiben ,in der die Protagonisten so sympatisch  und auch geheimnisvoll sind.Die Schilderung der Landschaft ect  sind  sehr schön und man meint fast dabei zu sein, wenn der Conte und Flannery  durch die wunderschöne Toscana streifen. Auch  ohne explizite Sexszenen ist es der Autorin gelungen das magische Knistern der Liebe zu beschreiben sowie den leichten Horror zum Ende der Geschichte. Ein wirklich  ganz tolles Buch das ich in einer Nacht  gelesen haben ,denn die Spannung ,wie die Geschichte  ausgeht hielt mich in ihrem Bann 

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  • Buchverlosung zu "Kein Sex im Paradies: Liebesroman" von Nora Haas

    Kein Sex im Paradies: Liebesroman

    inflagrantibooks

    01. June 2015 um 17:33

    DOPPELTER HERZENSBRECHER!                  Irgendwo in einer schmutzigen Gasse, in einer düsteren Bar mit noch schmutzigeren und düsteren Gestalten. Geräusche von illegalem Handel mit Geheimnissen wehen über Tische. Rauch sammelt sich unter der mit Autogrammen übersäten Decke. Im Schatten liegende Gesichter wenden sich der Tür zu, als diese geöffnet wird. Zwei Gestalten betreten die Bar, sehen sich um und lassen sich auf Hockern an der Bar nieder. Gespräche werden wieder aufgenommen. Nüsse geknackt, Zigaretten angezündet. Hinter einer mit Wasserflecken besudelten Theke blickt Joe, der Barkeeper, mehr genervt als erfreut über neue Gäste über den Bierzapfhahn. „Was wollt ihr?“ Blicke werden getauscht. Einheitliches nicken. „Den … Herzensbrecher.“ Joes Augenbrauen schießen in die Höhe. Er beugt sich vor. „Sicher?“ Unsicheres Schulterzucken. „Ja… ?“ Zwei schmuddelige Gläser landen auf der Theke vor den neuen Gästen. Joe nickt. „Den hat schon lange niemand mehr bestellt. Und…“, er wirft den Neuen einen kurzen Blick zu, „…ihr seid euch wirklich sicher?“ „Ja!“ Diesmal kommt die Antwort prompt. Der Sprecher setzt sich gerade hin. „Wissen sie was? Machen Sie zwei Doppelte!“ Joe lässt die Flasche fallen, die er gerade aus einem Regal an der verspiegelten Wand hinter der Theke genommen hat. Er schluckt. „Doppelt?“ Kräftiges nicken, ernsthaft zusammengepresste Lippen. Augen, aus denen Wahnsinn spricht, sehen nicht weg. „Ja Joe! Machen Sie uns bitte den Doppelten Herzensbrecher!“ Nach einer Stunde und weiteren zwei Doppelten, stützt Joe sich rechts und links neben dem Spülbecken ab. Seine neuen Gäste haben kein weiteres Wort gesprochen. Die Bar leert sich und Joe ist gelangweilt. „Ey, ihr zwei ganz Harten.“ Er wartet auf eine Reaktion. Langsam werden Köpfe gehoben. Blutunterlaufene Augen blicken traurig und Joe schreckt zurück. Er sammelt sich. „Wer seid ihr eigentlich?“ Seufzen. Schluchzen. „Jack und Tilly.“  Wollt ihr euch dem doppelten Herzensbrecher stellen? Versucht euer Glück, Joe hat für jeden von uns ein offenes Ohr. Diesmal hat er zwei Herzensbrecher gemixt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Verschiedenen im Geschmack und in den Zutaten, erwärmen sie das Herz, zerstören Hoffnungen und schmecken im Abgang beide bittersüß. Die Rezepte bekam er von Nora Haas und Franziska Hille, zwei Frauen, die viel vom Mixen der Gefühle verstehen! Zu Gewinnen gibt es einmal das Herzensbrecherpaket mit dem neuen Buch von Nora Haas und einmal das Herzensbrecherpaket mit einem Buch von Franziska Hille! In beiden befinden sich ausgewählte Goodies, die das Lesevergnügen noch steigern werden. ^^ (Zum ansehen Bild anklicken!)                                     Zur Gewinnspielteilnahme bitte einmal hier entlang: http://inflagrantibooks.blogspot.de/2015/06/doppelter-herzensbrecher-gewinnspiel.html Liebe Grüße und wenn ihr uns besucht, schöne Grüße an Joe. :-D ~Jack und Tilly 

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  • Ein Liebesroman mit Spannung, Rätseln und Geheimnissen

    Toskanische Verführung

    inflagrantibooks

    30. January 2015 um 07:25

    Meinung Ohne große Umschweife und gleich vorab: Ich lese wahnsinnig gerne Susannes Geschichten. Und da ich mir vorgenommen habe, ALLE zu lesen, fange ich mit „Toskanische Verführung“ an. Warum? Einfach so! :-D Das Buch zog mich sofort zwischen seine Seiten und ich fand mich in der Geschichte wieder. Dank einem sehr bildhaften und emotionalen Schreibstil sah ich alle Szenen direkt vor mir und mein Kopfkino lief ohne Unterbrechung. Susanne hat eine Gabe und damit lockt sie ihre Leser immer wieder zu sich. Ich denke, dass selbst Bedienungsanleitungen, geschrieben von Susanne, interessant wären. Die Geschichte als solche ist eigentlich bekannt. Junge Frau trifft auf dunklen, mysteriösen, vom Leben gebeutelten Mann. Sie hassen sich, sie lieben sich, es passieren schlimme Dinge. Als Leser hofft man, dass es für beide gut ausgeht und ich klebte an den Worten, um zu herauszufinden, ob diese beiden ihr Glück finden. Susanne macht es ihnen allerdings nicht einfach und wirft ihren Protagonisten ein Hindernis nach dem nächsten vor die Füße. Unerwartete Wendungen reihten sich an Rätsel und Vermutungen. Lange Zeit ließ Susanne mich im Dunkeln tappen. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung diese Geschichte geht oder ob alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Die Protagonisten sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Auf der einen Seite haben wir da Flannery (was für ein überaus hammermäßig toller Name!!). Sie ist Expertin für alte Bücher und soll diese in der Bibliothek des Conte begutachten, damit die Bücher verkauft werden können. Sie weiß, was sie tut und hat für eine Liebelei keine Zeit. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um einen Mann handelt, der sie von Anfang an wie Dreck behandelt. Flannery geht ihren Weg, ohne sich ablenken zu lassen. Das glaubt sie jedenfalls, denn der Conte hat mehr Einfluss auf ihr Seelenleben als sie zu Anfang denkt. Flannery glaubt bald, dass sie diesen Mann durchschaut hat und tut, was das Richtige ist. Allerdings begeht sie einen Fehler, der sie alles kosten kann. Ich mochte Flannery und ihre direkte, offene Art von Anfang an. Sie sagt, was sie denkt, ohne um den heißen Brei herum zu reden. Sie lässt sich nicht unterkriegen und nicht herum kommandieren. Aber dennoch kann sie ganz Frau sein und genießt die kleinen Zuwendungen, auch wenn sie wirklich rar gesät sind. Auf der anderen Seite haben wir Conte Alessandro della Gherardesca. Er hat Geheimnisse, eine dunkle Seite und duldet partout keine Frauen auf seinem Anwesen und lässt das Flannery bei jeder sich bietenden Möglichkeit spüren. Es dauert lange, bis man hinter seine steinharte Fassade blicken darf, aber dennoch blitzt immer etwas hindurch, gerade wenn er in der Nähe von Flannery ist. Sie ist sein Fluch und seine Rettung, aber er kann es sich nicht eingestehen. Er benutzt sie, weil es für ihn gerade passt und merkt, dass er Gewissensbisse hat. Eine neue Erfahrung für den sonst scheinbar knallharten Conte. Susanne entwirft Figuren, die lebendiger nicht sein könnten. Sie sind intelligent, gleichberechtigt und dennoch jeder auf seine Weise sehr unterschiedlich. Es macht einfach Spaß, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten und es wird nicht langweilig, ihnen bei dem, was sie eben gerade so machen, zuzusehen. Um nochmal auf die Geschichte zurück zu kommen. Wie gesagt, man denkt, man kennt diese Art Erzählung. Frau trifft Mann. Geheimnisse werden gelöst und sie leben glücklich bis an ihr Ende. Tjaaa, da überrascht Susanne ihre Leser auf eine so einfach Art und Weise, dass ich selbst total sprachlos war. Ein so raffiniert vorbereitete Handlungswendung hab ich schon lange nicht mehr gelesen und ich möchte dazu nur sagen, dass wirklich nicht alles so ist, wie es scheint und die Geheimnisse auf beiden Seiten tiefer gehen, als man zu Anfang glauben mag. Fazit „Toskanische Verführung“ ist ein Liebesroman mit sehr lebhaften Figuren, einer interessanten Story und sehr überraschenden Wendungen. Ich wurde mehr als nur unterhalten, denn die vorhandene Spannung explodiert am Ende und ließ mich atemlos zurück. Für jeden Liebesroman-Fan, der nichts gegen Spannung, Rätsel und dunkle Geheimnisse hat, ist dieses Buch genau richtig! Bewertung Franziska Hilles „Toskanische Verführung“ bekommt natürlich und ohne Frage 5 von 5 Marken von mir!

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  • Toskanische Verführung

    Toskanische Verführung

    MiniBonsai

    22. May 2014 um 16:08

    Ich ließ mich von diesem Buch auf dem Kindle verführen. Eine Story, teilweise recht wirr, Spannungsbögen zur Genüge vorhanden, Sprachform gut lesbar, Beschreibungen bildhaft nachvollziehbar. Inhalt: Expertin fährt im AUftrag ihres Arbeitgebers zu einem Conte und sichtet dessen Bibliothek. Dabei erfährt sie einiges von seiner (tragischen) Familiengeschichte. Beide spüren dem anderen das Besondere ab, doch bevor es ein Happy End gibt, geschieht Mysteriöses und (scheinbar) Vorhersehbares, Geheimnisse werden gelöst und Irrungen entdeckt, dabei auch bewußt in die Irrre geleitet um sie anschließend aufzulösen. Ein bißchen Krimi, ein bißchen Liebesroman... Insgesamt eine gute Urlaubslektüre oder fürs Schwimmbad, halt für zwischendurch. Nichts wirklich Anspruchvolles... aber das muss ja auch nicht immer sein.

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  • Franziska Hille - Toskanische Verführung

    Toskanische Verführung

    miss_mesmerized

    Man nehme: eine blasse intellektuelle Britin, die sich ihrer Schönheit natürlich nicht bewusst ist. Ein überdurchschnittlich gutaussehender Italiener, extrem reich und auch noch Conte dazu. Ein kleines Schlösschen mit unzähligen Zimmern und einen gänzlich bescheuerten Vorwand, damit die beiden unter diesem Dach wohnen müssen, um sich völlig unvorhersehbar plötzlich ineinander zu verlieben. Natürlich geht das erst nach anfänglicher Totalabneigung, nachdem der von bösen Geistern heimgesuchte Conte von ihr geheilt wurde und nachdem sie von ihm noch in größter Lebensgefahr gerettet wurde. Dann noch schnell das obligatorische Happy-End. Ein aus wenigen Versatzstücken, völlig unglaubwürdigen Figuren und unsagbar blödsinnigen Dialogen konstruierter Roman. Das Genre wäre mit Folterroman am besten gewählt, so sehr schmerzt dieser ganze Unsinn beim Lesen. Hat eigentlich keinen Stern verdient, aber für die Bemühung Buchstaben aneinander zu reihen, muss man ja einen vergeben.

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    • 6
  • Wundervolle Geschichte zum Träumen in traumhafter Sprache

    Toskanische Verführung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. March 2014 um 10:12

    Wenn man beim Lesen eines Buches auf weichen Wolken schweben kann, dann ist das Franziska Hille mit diesem Roman gelungen. Die wundervolle Sprache hat mich von der ersten Seite an wohlig seufzen lassen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! INHALT: Flannery Gardner reist nach Italien, um die Privatbibliothek eines toskanischen Grafen zu begutachten. Während sie ihrer Arbeit nachgeht, gerät sie immer wieder mit Graf Alessandro della Gherardesca aneinander. Mal ist er ekelhaft unfreundlich, mal ungewohnt liebenswürdig. Je mehr Flannery klar wird, dass sie sich von diesem Mann fernhalten sollte, desto mehr zieht er sie an – bis schließlich ihr Leben in Gefahr gerät. MEINUNG: Das Außergewöhnlichste dieses Buches ist für mich die Sprache. Sie passt perfekt zur Stimmung der handlenden Figuren und zum Setting der Story. Die Noblesse der Villa und ihrer Bewohner, ebenso deren Altertümlichkeit kommen großartig rüber. Außerdem nehme ich es der Autorin sofort ab, dass Flannery eigentlich aus einer anderen Welt stammt. Das ist wundervoll aufeinander abgestimmt und hat mich wahrlich bezaubert. Auch die Figuren sind grandios gestaltet. Da ist zum einen Flannery, die „schottische Walküre“, die sich eigentlich zu wehren weiß und dennoch dem gräflichen Charme verfällt. Zum anderen Alessandro, der zwei Seelen in seiner Brust zu haben scheint, nämlich den formvollendeten Kavalier und den ungehobelten Grobian, der sogar mitunter geistig verwirrt zu sein scheint. Genauso faszinierend sind die Nebenfiguren angelegt, darunter Dawkins, der Sekretär, und Phil Lamont, der Kunstsammler und Kaufinteressent der Bibliothek. Stimmung, Figuren, Setting und Dramaturgie – in diesem Buch stimmt einfach alles. Es bezaubert, umhüllt, kündet Geheimnisse an, die sich ganz anders auflösen als erwartet. Wundervoll! WERTUNG: Für meinen Lesegeschmack ist das Buch rundum perfekt. Es bietet Drama, Verwirrung und große Gefühle. Von mir gibt es dafür die Höchstnote: „GENIAL“ und fünf Wertungspunkte. Mein Fazit: Herrliche, großartige Gefühle in stimmungsvollem italienischem Ambiente.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12390
  • Toskanische Verführung? - eher toskanische Spannung vom Feinsten!

    Toskanische Verführung

    Wildpony

    19. May 2013 um 15:38

    Toskanische Verführung - Franziska Hille Kurzbeschreibung Amazon: Flannery Gardner reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu begutachten. Es sollte ein ganz normaler Job sein, doch Alessandro, der arrogante, abwechselnd zärtliche und schroff abweisende Besitzer der Bibliothek, schickt sie auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Flannery weiß nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Verstand und ihren Gefühlen trauen kann. Was ist Alessandro della Gherardesca: Dr. Jekyll, Mr. Hyde – oder tatsächlich beides in einer Person? Mein Leseeindruck: Ein sehr vielschichtiges Buch das man in die Rubrik (Familien-)Geheimnis und Spannung gut einordnen kann. Von der "Verführung" im Titel könnte man sich ein wenig täuschen lassen. Es gibt sie zwar - aber lange nicht so intensiv wie sich das mancher Leser evtl. vorstellen mag. Die Spannung, die sich immer mehr steigert, ist im Bezug auf die Hauptprotagonisten zu sehen. Denn für die arme Flannery, die auf das toskanische Gut von Alessandro kommt um eine Bücherei zu begutachten, beginnt mit dem Eintreffen dort ein wahrer Gefühlschaos. Warum ist dieser toskanische Adelige so wechselhaft in seinen Verhaltensweisen? Warum kann er total unfreundlich und schroff sein - und im nächsten Moment wieder der liebenswürdige Gastgeber. Und warum halten sein Sekretär und seine Haushälterin so eisern zu ihrem Arbeitgeber. Wer ist der geheimnisvolle Hugo, der sich ebenfalls in dem Haus verborgen aufhält und wieso zieht es die Hauptprotagonistin Flannery doch so magisch zu Alessandro hin? Mein Fazit: Ein super spannendes Buch mit sehr vielfältigen Möglichkeiten, die dem Leser selbst vor einige Fragen und doch teil große Spannung stellen. Wer gern etwas kombiniert und gern Vermutungen anstellt ist mit dieser Geschichte vollauf super bedient. Das Buch lässt sich schnell und angenehm lesen und ich konnte es nach der Ankunft von Flannery in der Toskana kaum mehr aus den Händen legen. Manches kam wie ich es erwartet hatte.. maches hatte auch ganz unvorhergesehene Wendungen. Mit dem Cover hätte ich es (als absoluter Toskana-Fan) bestimmt mal in die Hand genommen und gelesen, obwohl ich das Buch eher auch teils im erotischen Bereich angesiedelt hätte. Es war für mich eine tolle Überraschung daß es viel mehr zu bieten hatte als nur "Verführung". Ganz zum Schluss ... wer die Bücher von Susanne Gerdom kennt, der wird auch dieses Buch mögen. Denn Franziska Hille ist sowie Frances G. Hill und Julian Frost ein weiteres Pseudonym von Susanne Gerdom!

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  • Schöne Geschichte

    Toskanische Verführung

    starone

    15. May 2013 um 12:23

    Zum Inhalt: Flannery Gardner arbeitet für das Aktionshaus Bardsley & Carrington, in dieser Eigenschaft fährt sie in die Toskana um die Privatbibliothek des Grafen Alessandro della Gherardesca zu beurteilen. Leider scheint man Frauen gegenüber nicht besonders positiv gestimmt zu sein, besonders der Hausherr Alessandro della Gherardesca zeigt offen und ohne Umschweife seine Abneigung gegenüber Flannery als Begutachterin seiner Büchersammlung. Gerne würde er sie postwendend zurückschicken, aber ihn sind die Hände gebunden, weil er schnell die Sammlung veräußern möchte und deshalb von Seiten des Aktionshauses zur Zeit kein andere, ebenso fähiger möglicherweise männliches Angestellter zur Verfügung steht. Also versucht man es mit einem Deal möglichst wenig Kontakt zum Hausherrn, nimmt sich Flannery fest vor und auch der Graf denkt ähnlich. Und so möchte sie schnell und zügig ihre Arbeit beenden. Doch so leicht ist das alles nicht, denn immer wieder treffen die beiden aufeinander. Und bald stellt sich Flannery die Frage, wieso der Graf so abweisend ist, denn äußerlich ist er ein sehr ansprechender Mann, aber mit zwei verschiedenen Gesichtern, mal ist er nett und höflich und sehr anziehend wirkend auf Flannery und mal gemein und böse. Welches Geheimnis oder gar Tragödie verbringt der Graf hinter dieser Fassade. Meine Meinung: Nun bei dem Titel "Toskanische Verführung" kommt man leicht auf falsche Gedanken ala platte Liebes/Sexgeschichte . Aber weit gefehlt, Franzika Hille zeigt , dass man es auch gerne beim prickeln belassen kann und trotzdem weiß jeder was gemeint ist und kann jeder weiter seiner Gedanken in dieser Richtung freien Lauf lassen. Es kommt auf die Rahmenhandlung an und die wird gut durch dieses unstete Verhalten des Grafen, seiner Launen und zum Teil merkwürdiger Verhaltensmuster geprägt und die schnell neugierig machen und man zudem merkt da steckt viel mehr dahinter. Und so entsteht eine Geschichte mit viel Spannung und unheimlichen Momenten, besonders wenn Hugo in Spiel kommt. Außerdem gibt es viele humorvollen Dialogen, die die Geschichte in sich schön zum lesen für mich persönlich gestalten. Einer Liebesgeschichte.. ja, aber ohne Schmalz und dem mittlerweile eher üblichen Sexanteil. Dafür mit spritzigen Dialogen, eine Portion Grusel und einer Brise Unheimlichem. Franzika Hille ist auch gekannt unter dem Namen Susanne Gerdom. Ein Buch, dass ich gerne so weiterempfehle, besonders als Urlaubslektüre sehr gut geeignet, weil kurz/ knackig, aber voller spannender Momente.

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  • Rezension zu "Toskanische Verführung" von Franziska Hille

    Toskanische Verführung

    saskia_heile

    INHALT Flannery Gardner reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu begutachten. Es sollte ein ganz normaler Job sein, doch Alessandro, der arrogante, abwechselnd zärtliche und schroff abweisende Besitzer der Bibliothek, schickt sie auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Flannery weiß nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Verstand und ihren Gefühlen trauen kann. Was ist Alessandro della Gherardesca: Dr. Jekyll, Mr. Hyde – oder tatsächlich beides in einer Person? FAZIT Eine sehr Fesselnde Story, vor allem aber auch sehr verwirrend geschrieben was den Hugo und Alessandro anging zuerst hieß es es ist ein und der selbe und das hat sich ja später doch noch herrausgestellt. Einerseits auch sehr spannend die se gebegnungen, diese Handlungen von Alessandro gegenüber Flannery manchmal sehr erschaudernd. Und trotzdem hat es beide irgendwie zueinander gezogen, innerlich haben sich beide schon geliebt, äußerlich gehasst, ein spiel was spannung mit sich bringt, neugierig macht. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt hab zwischen drin nix anderes gelesen muste einfach diese geschichte durchgehend lesen. Auch eine sehr schöne beschreibung der Personen war vorhanden, Flannery war ein auf anhieb sympathisch, wo man bei Alessandro nur teils von sprechen konnte. Von Hugo ganz zu schweigen er war in der ganzen Geschichte sehr rätselhaft dargestellt man hat bei ihm gemerkt das er wohl wirklich ein psychischen Schaden erlitten hat. Ich kann sagen die Autorin hat weit mehr in mir geweckt über ihre Bücher mehr zu erfahren, vor allem auch weitere zu lesen. Ich war begeistert.

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    • 2
  • Prima Unterhaltung mit etwas Liebe, Humor und Spannung

    Toskanische Verführung

    Lilli33

    11. May 2013 um 14:58

    Mit diesem Ausflug ins Genre der Liebesromane hat Susanne Gerdom alias Franziska Hille mal wieder ihre außerordentliche Vielseitigkeit bewiesen. Liebesromane meide ich normalerweise, doch weil ich von dieser Autorin schon so viele super Bücher gelesen habe, wollte ich es hier mal drauf ankommen lassen. Zum Glück verschont uns die Autorin mit Schmacht-Szenen, die sich über mehrere Seiten hinziehen und legt den Schwerpunkt mehr auf die Rahmenhandlung. So konnte auch ich dieses Buch mit einigem Vergnügen lesen.  Flannery Gardner arbeitet für ein Auktionshaus. In der Toskana soll sie die Bibliothek des Grafen Alessandro della Gherardesca begutachten. Dieser ist allerdings gar nicht davon begeistert, eine junge Frau in seiner feudalen Villa beherbergen zu müssen. So begegnet er ihr zunächst mit offener Abneigung. Flannery versucht, dem arroganten Grafen aus dem Weg zu gehen, was leider nicht immer möglich ist. Kaum treffen die beiden mal aufeinander, entbrennt schon gleich ein heftiges Wortgefecht, denn Flannery sagt dem Grafen ordentlich die Meinung. Herrlich! Dabei fühlt man aber schon sehr bald, wie es zwischen den beiden sachte knistert. Doch ein düsteres Familiengeheimnis verhindert ein schnelles Näherkommen.  Ich liebe den Schreibstil dieser Autorin! Da ist es ganz egal, in welchem Genre sie schreibt, sprachlich hebt es sich immer positiv von der Masse ab. Der Roman ist sehr unterhaltsam, die Charaktere wirken lebendig, wenn auch nicht immer sympathisch. Zuweilen konnte ich die schnellen Stimmungswechsel der Protagonisten nicht ganz nachvollziehen. Die Dialoge sind mit einer großen Menge Humor gespickt, sodass man auch öfter mal etwas zu lachen hat. Dabei ist das Ganze noch mit einer deftigen Portion Spannung aufgepeppt. Franziska Hille treibt mit dem Leser ein klasse Verwirrspiel, bei dem es einem schwer fällt, die Personen richtig einzuordnen. Man rätselt bis zum Schluss, wer welche Rolle spielt.  

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  • Eine Reise nach Italien

    Toskanische Verführung

    Sternenstaubfee

    06. May 2013 um 21:27

    Flannery reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu sichten und nach geeigneten Büchern für ihren Auftraggeber zu suchen. Der Besitzer der Bibliothek ist der Conte Alessandro della Gherardesca, der überhaupt nicht begeistert davon ist, dass Flannery während der Zeit ihrer Arbeit in seiner Villa wohnen wird. Er hatte einen Mann erwartet. Flannery beschließt, ihre Arbeit zu machen und dann möglichst schnell wieder heimzufahren. Doch es kommt anders. Meine Meinung: Das Buch ist eine schöne Mischung aus Liebesroman, Familiengeschichte und Mystery-Roman. Eigentlich hatte ich keine bestimmte Erwartung an das Buch, aber es hat mich sehr positiv überrascht. Besonders das Geheimnisvolle hat mir sehr gefallen und mich auch total verwirrt. Ich war mir schon so sicher, die Lösung zu wissen, und dann war plötzlich doch wieder alles ganz anders. Auch sehr gefallen haben mir die humorvollen Dialoge. Wie Alessandro, Flannery und Alessandros rechte Hand Andrew miteinander umgehen, ist manchmal recht bissig beschrieben. Das gefällt mir. "Toskanische Verführung" ist kein reiner Liebesroman, sondern bietet noch viel mehr. Mich hat das Buch einfach sehr gut unterhalten.

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  • Franziska Hille - Toskanische Verführung

    Toskanische Verführung

    Marny

    16. April 2013 um 11:36

    Flannery Gardner erhält den Auftrag, eine Privatbibliothek in der Toskana zu begutachten. Dort wird sie sehr kühl und unfreundlich empfangen – Conte Alessandro della Gherardesca würde sie am liebsten umgehend zurück schicken, weil er keine jungen Frauen in seinem Palazzo duldet. Da jedoch kein anderer auch nur ähnlich kompetenter Sachverständiger zur Verfügung steht, muss er mit ihrer Anwesenheit und sie mit seiner Unfreundlichkeit leben. Allerdings verwirrt der Conte Flannery schnell mit seiner abwechselnd abweisenden und zärtlichen Art. So sehr, dass sie nicht mehr weiß, ob sie ihren eigenen Gefühlen noch trauen kann… Zu Beginn hatten mir vor allem Flannerys Humor und die Beschreibungen der Bibliothek gefallen, diese konnte ich nicht nur sehen, sondern auch spüren und riechen. Dazu kam dann aber schnell der Reiz des Geheimnisvollen – ich wollte einfach wissen, wieso der Conte so war, wie er war. Diese Figur hat mich doch ziemlich fasziniert, auch wenn ich ihn anfangs gerne öfter mal geschlagen hätte. Seiner inneren Zerrissenheit und rätselhaften Ausstrahlung konnte ich mich einfach nicht entziehen. Aber auch die anderen Figuren haben mir gut gefallen, alle hatten ihren ganz eigenen Hintergrund und wirkten sehr lebendig auf mich. Niemand kam mir oberflächlich oder dumm vor, so dass ich die abwechslungsreichen Charaktere einfach nur genießen konnte und meinem Kopfkino zugeschaut habe. Als eine bestimmte Figur aufgetaucht ist, hat mich die Geschichte dann so sehr gefesselt, dass ich einfach in jeder freien Minute weiterlesen musste und völlig überrascht war, als die Geschichte so schnell ausgelesen war. Ich spekuliere ja nicht nur gerne wild in der Gegend rum, sondern mag es auch, wenn manche Dinge einen noch länger beschäftigen und zum Nachdenken anregen. Bei diesem Roman konnte ich beides tun – vor allem über eine bestimmte Figur, da habe ich meine Meinung öfter geändert. Eine zuerst unsichere Vorstellung wurde zu einer starken Vermutung, nur um ein paar Seiten später schon wieder ganz anders auszusehen. Und am Ende gab es dann doch eine große Überraschung! Die “Toskanische Verführung” war für mich eine tragisch-schöne, mitreißende und etwas verwirrende Lektüre mit intelligenten Figuren. Außerdem hat mich begeistert, wieviel Nähe dort zu spüren war! Nicht nur diese verwirrend-seltsame Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch die Zuneigung und Liebe zwischen den einzelnen Figuren – selbst wenn diese manchmal nur am Rande auftauchten. Mit dieser Geschichte können auch Liebesroman-ist-jetzt-nicht-so-unbedingt-mein-Genre-Leser wie ich viel Spaß haben, weil da einfach etwas mehr drin steckt. 

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