Franziska Martig Blue

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Inhaltsangabe zu „Blue“ von Franziska Martig

Kennen Sie das Buch „Freud’ und Leid“? Darin sind Gedichte zu lesen, welche viel Herzschmerz enthalten und den Kummer einer jungen Frau beschreiben. Wie sind diese Gedichte entstanden? Lesen Sie die wahre Geschichte, die den Antrieb zu „Freud’ und Leid“ gab: Cindy Harmelton (25) ist eine junge und hübsche Frau. Sie wohnt noch bei ihren Eltern und ist alleinstehend. Sie und ihre Familie sind sehr gläubig und gehen mindestens einmal in der Woche, Samstag oder Sonntag, in die Kirche. Die Familie lebt in der Hafenstadt Dover (USA), wo gerade ein neuer Priester eingeweiht wird. Er ist jung (30), gut aussehend und schindet besonders bei Cindy großen Eindruck. Ungebremst verliebt sich Cindy in den Priester Robert Dalton. Was als einseitige Liebe beginnt, endet im Chaos. Und als Robert noch bedroht wird, muss er sich entscheiden … Franziska Martig (Jahrgang 1987) ist in Visp in der Schweiz geboren. Seit sie die wunderbare Kunst des Schreibens erlernt hat, macht sie praktisch nichts anderes mehr, als Gedichte und auch Romane zu Papier zu bringen. Doch das Schreiben ist und bleibt ihr Hobby, denn hauptberuflich ist sie Detailhandelsfachfrau. Wann immer sie etwas Eindrückliches erlebt oder miterlebt hat, schreibt sie es in Form von Poesie nieder oder sie fasst die ganze Geschichte in einem Roman zusammen, wie ihr zweites Buch Blue- verliebt in einen Priester zeigt. Das Schreiben füllt somit ihre gesamte Freizeit aus. Momentan arbeitet sie schon an Buch Nummer drei und vier.

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  • Rezension zu "Blue" von Franziska Martig

    Blue
    Azahar

    Azahar

    08. March 2010 um 11:41

    Cindy (25 Jahre alt, - obwohl man, so wie das Buch geschrieben ist, glauben möchte, sie sei 15), verliebt sich in den neuen Priester ihrer Heimatgemeinde, Robert. Daraufhin himmelt sie ihn 88 Seiten (nein, länger ist der Roman? nicht) an und schreibt Liebes(kummer)gedichte, die auch alle abgedruckt sind. Der Erzählstil ist extrem infantil und distanziert. Der Leser kann weder mitfiebern noch Gefühle für die Protagonisten entwickeln. Ich musste beim Lesen unwillkürlich an die "Stimme aus dem Off" bei Filmen, die für Blinde adaptiert sind, denken. Alles wird trocken und gefühllos beschrieben. Der Plot ist seicht, ohne Höhepunkte, ohne Spannung. Auch die Motivationen der Protagonisten waren für mich den grössten Teil des Buches nicht nachzuvollziehen. Das einzige, was mir an dem Buch gefallen hat, waren die Gedichte. Ich bin zwar kein Poesie-Experte, aber hier hatte Cindy plötzlich eine Stimme, wurden Gefühle lebendig, erkannte man so etwas wie Leidenschaft.

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