Franziska Schädel Mein veganer Adventskalender

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Inhaltsangabe zu „Mein veganer Adventskalender“ von Franziska Schädel

Vegan durch die Weihnachtszeit? Das geht! Foodbloggerin Franzi Schädel präsentiert eine vielseitige, genussvolle, festliche, bunte und unkomplizierte Adventszeit mit veganen Rezepten, die nichts vermissen lassen. Klassisches Weihnachtsgebäck, schnelle Winter-Wohlfühl-Rezepte, kulinarische Last-Minute-Geschenke und festliche Menüs – natürlich ganz ohne tierische Produkte. Der vegane Begleiter durch die Weihnachtszeit.

Schöne vegane Rezepte, nicht nur für den Advent.

— JoJansen

Auch für Nicht-Veganer ein ganz tolles Buch!!!

— LekkerLebenSchoenerWohnen

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  • Nicht nur für Veganer ein wunderschönes Buch

    Mein veganer Adventskalender

    JoJansen

    04. January 2017 um 09:12

    Advent vegan? Das klingt wahrscheinlich für alle Nicht-Veganer langweilig und nach ganz viel Verzicht. Dieses Buch von Franzi Schädel beweist das Gegenteil. Es vereint Rezepte für die Weihnachtsbäckerei, Wohlfühlgerichte für kalte Wintertage, Ideen für festliche Menüs und Anleitungen für verführerisch leckere Geschenke aus der Küche.  Die Adventszeit 2016 war die Gelegenheit, mir diesen besonderen Adventskalender zu gönnen und einige der Rezepte zu testen. Allerdings darf man "Adventskalender" nicht wörtlich nehmen. Es gibt nicht für jeden Tag ein Rezept, sondern man kann die ganze Adventszeit und auch darüber hinaus in den Rezepten stöbern und ausprobieren, worauf man Appetit hat. Wir testeten als Erstes mehrere Sorten Plätzchen, die ausnahmslos gelangen und wunderbar  schmeckten. Die Zutatenlisten waren überschaubar, und alles ließ sich im Bioladen oder im ganz normalen Supermarkt mit Biosortiment besorgen. Wer vegan lebt, hat die Basics ja sowieso im Haus. Für alle Anderen ein schöner Grund, diese mal zu testen und erstaunt festzustellen - es geht sehr lecker auch völlig ohne tierische Zutaten! Von den anderen Rezepten probierten wir ebenfalls mehrere aus. Alles war lecker und schmeckte auch unseren Gästen. Das Buch wird uns weiterhin begleiten, nicht nur im Advent, denn einige der Rezepte haben das Zeug zu echten Lieblingsgerichten. Einziger Kritikpunkt: Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Bei den getesteten Rezepten fiel uns mehrfach auf, dass die Zubereitung unnötig verkompliziert wurde. So zum Beispiel die gefüllten Süßkartoffeln. Wenn ich diese, wie im Rezept angegeben, erst NACH dem Garen fülle, leuchtet mir nicht ein, warum ich sie 1,5 Stunden im Backofen garen soll, anstatt sie 15 Minuten im Ganzen zu kochen. Ähnlich war es bei dem Plätzchenteig mit den gekühlten Zutaten, die dann weich (und warm) geknetet werden sollten. Ich bin der Meinung, hier kann man super vereinfachen, aber das muss jeder selbst entscheiden. Alles in allem sind die Rezepte aber keinesfalls kompliziert. Die Gestaltung des Buches ist sehr gut gelungen. Zu Beginn gibt es eine kurze, sehr persönliche Einführung der Autorin. Eine hübsche Frau, die Sinnlichkeit und Lebensfreude ausstrahlt und so gar nicht dem Klischee des verzichtenden, verhärmten Veganers entspricht. Die Rezepte sind Schritt für Schritt beschrieben, Zutatenliste, Zeit- und Werkzeugbedarf und zu erwartende Menge (Stück, Portionen oder Gläser) genau aufgeführt. Dazu gibt es bei vielen Rezepten ganz kurze Anmerkungen der Autorin, z.B. über alternative Gewürze oder passende Deko. Jedes Rezept füllt mehr oder weniger eine Seite, ihm gegenüber verspricht ein ganzseitiges Foto des fertigen Gerichts oder Backwerks kulinarischen Genuss.  Das Buch beweist in beeindruckender und verführerischer Weise, dass vegane Küche sehr lecker und abwechslungsreich sein kann, und macht vielleicht auch Nicht-Veganern Mut, es einfach mal zu probieren. Fazit: Ein wunderschönes, sehr empfehlenswertes Buch. 5*****

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  • Auch für Nicht-Veganer ein ganz tolles Buch!!!

    Mein veganer Adventskalender

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    01. December 2015 um 10:50

    Ich bin ja kein Vegetarier oder Veganer aber ich finde es schon interessant, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und zu gucken, was es für Einschränkungen oder Alternativen es gibt, wenn man vegan lebt bzw. ob es diese überhaupt gibt/nötig sind. Der Titel “Mein veganer Adventskalender” lässt erst einmal vermuten, dass uns nun 24 Rezepte im weihnachtlichen Stil – also für jedes Türchen ein neues Rezept – erwarten. Nach einer Begrüßung von der Autorin Franzi Schädel folgt direkt das 1. Kapitel mit dem Titel “1. Advent – Weihnachtsbäckerei”. Hier findet man 8 Rezepte: vom veganen Stollen über Früchtebrot zu Pfeffer- bzw. Lebkuchen. Das zweite Kapitel trägt den Namen “2. Advent – Wohlfühlgerichte”. In dieser Zeit ist meist von Weihnachtsstress noch nicht viel zu merken und man kann sich noch ruhigen Gewissens auf dem Sofa in eine Decke einmummeln und sich die Zeit mit Wohlfühlgerichten (und einem guten Film) vertreiben. Ich habe aus diesem Kapitel die Süßkartoffelpommes mit selbstgemachtem Ketchup getestet. Besonders den nicht zu süßen Ketchup mit den doch recht süßen Pommes fand ich toll. Zum Nachtisch gab es Schoko-Minz-Pudding. Dieser war sehr mächtig und wirklich sehr schokoladig (mir persönlich zu schokoladig) aber sehr leicht nachgemacht. Die Konsistenz war spannend. Ich hatte das Gefühl, dass der Pudding fester ist als „normale“ :) “Last Minute-Geschenke” am 3. Advent. In diesem Kapitel gibt es Tipps für schnelle DIY-Weihnachts-Back-Geschenke. Rosenzucker-Blumenduft für die Winterzeit (klingt wirklich sehr interessant), selbstgemachte Bratapfelkonfitüre mit Marzipan und Mandeln – alles vegan versteht sich. Ich konnte meine Arbeitskollegen und Freunde mit den gebrannten Mandeln überzeugen. Ehrlich gesagt bin ich persönlich gar kein Fan von gebrannten Mandeln aber liebe Franzi, solltest du dies lesen: sogar ich fand sie wirklich toll!!! Leider hatte ich mir vorgenommen sie zu verschenken und konnte somit nur ganz wenige naschen, aber sie waren wirklich wunderbar!!! Die Wasser-Zucker-Mischung hatte eine so tolle Konsistenz, dass ich beim Zubereiten wirklich gute Laune bekommen habe, weil es toll duftete und unheimlich gut aussah. Bald ist Weihnachten und im 4. Kapitel geht es um “Festliche Menüs”. Franzi zeigt hier, dass man tolle Menüs auch im veganen Stil zaubern kann. Wir starten zum Beispiel mit einer Süßkartoffelsuppe, zum Zwischengang werden gratinierte Feigen und Rosenkohl-Cranberry-Salat serviert. Als Hauptgericht kann man gebratenen Tofu im Gemüsebett servieren und zum Nachtisch – der Völlerei und Gelligkeit sei dank – vielleicht noch einen Apfel-Sahnetraum oder doch lieber die Lieblings-Schokocreme? Man hat hier wirklich Möglichkeiten über Möglichkeiten. Man kann die festlichen Menüs variieren, denn es gibt hier insgesamt 12 Rezepte. Ich habe die gefüllte Süßkartoffel ausprobiert und empfinde dies als mein neues persönliches neues Wohlfühlgericht. Die Portionsangabe halte ich hierbei – sollte man das Rezept pur und ohne viel drumherum essen – für etwas zu gering, aber es schmeckt ganz toll! Fazit: Alle getesteten Rezepte gelangen ausgesprochen gut. Es gibt tatsächlich kein Rezept, welches ich mir nicht vorstellen könnte zu testen. Man braucht keine extravaganten Zutaten und die Rezepte sind sehr verständlich geschrieben.

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