Franziska Sperr Das Revier der Amsel

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Inhaltsangabe zu „Das Revier der Amsel“ von Franziska Sperr

„Heute bin ich anders. Weil einer auf mich wartet. Weil ich nie mehr allein sein werde.“ Sie kennt das Gefühl seit ihrer Kindheit: Auf etwas zu warten, was dann nicht eintrifft. Ausgeschlossen zu sein. Nicht teilzuhaben am Leben, obwohl sie sich doch so sehr danach sehnt. Und so hat Klara Schwartz sich eingerichtet in ihrer Einsamkeit, bis das Gefühl der Leere und die Sehnsucht nach Liebe, nach Berührung sie bis zum Äußersten treiben …

Nach Seite 100 abgebrochen. Finde es ziemlich langatmig, werde es spät vielleicht nochmals versuchen.

— Sarlascht
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  • Rezension zu "Das Revier der Amsel" von Franziska Sperr

    Das Revier der Amsel
    stories!

    stories!

    09. March 2009 um 17:30

    Ein Tag im Leben zweier Schwestern – Klara in der
    Psychiatrie, Sonja, die den Verkauf des Elternhauses
    abwickelt. Eigentlich ein deprimierender Plot …
    Franziska Sperr gelingt jedoch durch rasante
    Perspektivwechsel ein sensibler und
    beeindruckender Roman darüber, wie leicht man im
    Leben aus der Kurve getragen werden kann.