Franziska Steinhauer Ferienhaus für eine Leiche

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Inhaltsangabe zu „Ferienhaus für eine Leiche“ von Franziska Steinhauer

Als Gunnar Hilmarström sein Ferienhaus auf den Winter vorbereitet, macht er eine ebenso unerwartete wie schockierende Entdeckung: In der Aussteuertruhe auf dem Dachboden liegt eine unbekleidete, teilweise mumifizierte Frauenleiche! Schnell stellt sich heraus, dass die Unbekannte keines natürlichen Todes gestorben ist. Wer ist die Tote? Und wer hat sie in der alten Truhe versteckt? Womöglich eine der Sommerfamilien, die in dem Häuschen Urlaub machten? Aber wann ist das geschehen? In dieser Saison oder schon vor längerer Zeit? An Antworten auf diese Fragen sind nicht nur Gunnar und die schwedische Öffentlichkeit brennend interessiert. Hauptkommissar Sven Lundquist nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf, spürt die Mieter auf, forscht in den Familien nach vermissten Angehörigen. Als plötzlich Inga, Gunnars Ehefrau und Hobbydetektivin, spurlos verschwindet, bleibt Lundquist nur noch wenig Zeit, sie aus den Klauen des Mörders zu retten.

Teilweise sehr gekünstelte Ausdrucksweise und mit der Logik ist es in diesem Buch auch nicht sonderlich weit her.

— silberfischchen68
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    Ferienhaus für eine Leiche
    walli007

    walli007

    14. June 2015 um 20:48

    Die Saison neigt sich dem Ende zu, nachdem die letzten Mieter Gunnars Ferienwohnung verlassen haben, will er reinemachen, um das Haus für den Herbst zu schließen. Dabei geht er besonders gründlich zu Werke, auch die letzte Ecke soll sauber sein. Als er auf dem Dachboden einen seltsamen Geruch wahrnimmt, öffnet er auch die alte Truhe. Dort blickt ihm die Leiche einer wohl älteren Frau entgegen, die nicht erst seit gestern in der Truhe liegen kann. Entsetzt ruft Gunnar die Polizei.  Schon bald ist das gesamte Ermittlerteam vor Ort und Sven Lundquist beginnt mit dem Zusammentragen der Informationen.  Sehr erschreckend, auf dem eigenen Dachboden eine Leiche zu finden. Wie kann sie nur dorthin gelangt sein. Schließlich war das Haus kaum je unbeaufsichtigt. Ob sogar die Feriengäste eine unliebsame Verwandte loswerden wollten. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für den Teil der Presse, die ihrer Meinung nach zu vielen Fremden im Land skeptisch gegenüber steht, selbst wenn es nur Urlauber sind, die das Land doch eh wieder verlassen. Und so gestalten sich die Ermittlungen erstmal schwierig. Spannend und nervenaufreibend beginnt dieser Krimi. Gleich zu Beginn wird man der Psyche des Mörders ausgesetzt und muss der Tat folgen. In der Folge erstaunlich, dass die Nachforschungen bei den Feriengästen mehr im Vordergrund zu stehen scheinen als die Ermittlungen am Fundort. Man fragt sich als Leser schon, ob der Schwerpunkt hier nicht doch etwas eigentümlich gesetzt wird. Hinzu kommt die Umwälzungen im Privatleben des Kommissars, Probleme tauchen auf, mit denen es umzugehen gilt. Doch wirkt die gesamte Komposition manchmal etwas sprunghaft. Zeit wird auf Nebenschauplätzen vertändelt und die Gradlinigkeit geht etwas verloren.  Für ein recht preisgünstiges ebook eine unterhaltsame Lektüre, doch ist es eher fraglich, dass die Personen lange die Erinnerung bestimmen.

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11854
  • Rezension zu "Ferienhaus für eine Leiche" von Franziska Steinhauer

    Ferienhaus für eine Leiche
    buchratte

    buchratte

    26. February 2012 um 15:33

    Gunnar Hilmarström kann es nicht fassen als er beim Putzen seines Ferienhauses eine schreckliche Entdeckung macht: eine nackte und mumifizierte Frauenleiche liegt in einer Truhe auf seinem Dachboden. Wer ist die tote Frau und wer hat sie in die Truhe gelegt? Jeder der Ferienhausmieter könnte dafür in Frage kommen. Gunnars Ehefrau Inga, gehen die Ermittlungen der Polizei nicht schnell genug voran und so versucht sie selbst dem Geheimnis der Mumie auf die Spur zu kommen. Als Inga daraufhin verschwindet, bleibt dem ermittelnden Hauptkommissar Lundquist und seinem Team nicht mehr viel Zeit. Parallel dazu wird uns die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, dem seine Mutter das Leben zur Hölle macht. Ständig bevormundet sie ihn, macht sich über ihn lustig, stellt sich krank damit er sie pflegen muss und hat sogar seine Freundin, die seine Ehefrau werden sollte, vergrault. Ihm reicht es und genug Krimis hat er auch bereits gesehen um zu wissen wie man mit so einem „Problem“ fertig wird. Geschickt hat die Autorin ihr Wissen über frühkindliche psychischen Traumata und psychopathologischen Entwicklungen in dieses Buch einfließen lassen. Insgesamt ein sehr interessanter Krimi, der auch ohne viel Blutvergießen auskommt. Sehr enttäuscht war ich jedoch darüber, dass das Privatleben des Hauptkommissars Lundquist, das nichts mit dem Fall zu tun hat, so einen großen Teil der Geschichte ausmacht. Diese privaten Zwischenhäppchen haben dazu beigetragen, dass das Buch stellenweise wirklich sehr langatmig wirkt und einem die Lust am Lesen nimmt. Als eines der Bücher aus der „Mord und Nachschlag“ Reihe, beinhaltet es mehrere Rezepte aus der schwedischen Küche. Die Fleischesser unter Euch dürfen sich freuen, auch das heißgeliebte Rezept für Köttbullar ist dabei.

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