Franziska Trauth ausgerechnet wahlverwandt

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „ausgerechnet wahlverwandt“ von Franziska Trauth

Die Ich-Erzählerin ist fast am Ende ihres Berufsweges als Lehrerin angelangt, als denkwürdige Ereignisse sie dazu führen, sich erneut mit der Weimarer Goethewelt und damit auch mit dem eigenen Weg auseinanderzusetzen. Die Titelwahl bietet dabei einen reizvollen Vergleich zum Rätselhaften in Goethes „Die Wahlverwandtschaften“. Ein total ungewöhnliches Buch,das neben Aufsehen erregenden Enthüllungen zu Goethes verschlüsselten Liebesbotschaften verblüffende Einblicke in das Lehrersein im Spiegel zweier Gesellschaften bietet und gleichzeitig sehr sensibel Geheimnisse der menschlichen Psyche berührt.

Stöbern in Romane

Mensch, Rüdiger!

Es zählt nicht, wie oft Du hinfällst. Es zählt nur, wie oft Du wieder aufstehst! Dieses Buch macht Spaß und Mut!

MissStrawberry

Und es schmilzt

Gutes, trauriges Buch.

Lovely90

QualityLand

Tolles & spannendes Buch, das ich weiterempfehlen kann. Leider etwas abruptes Ende.

Jinscha

Durch alle Zeiten

Ein heftiges Leben vor trügerisch idyllischer Bergkulisse

buchmachtkluch

Sweetbitter

Die Poesie der Gerichte und das Flair des Restaurants verschwindet im Drogen- und Alkoholrausch des Personals. Echt schade.

Josetta

In einem anderen Licht

Keineswegs nur für Frauen ist dieser einfühlsame Roman von Katrin Burseg.

Sigismund

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Goethes verbotene Liebe und das Lehrersein in zwei Gesellschaften

    ausgerechnet wahlverwandt
    rike287

    rike287

    14. August 2014 um 10:39

    Zwei Rezensionen bei Amazon hatten meine Neugier geweckt auf den Roman von Franziska Trauth "ausgerechnet wahlverwandt", dessen zweite Auflage im Juni 2014 erschienen ist. Die Autorin hat es tatsächlich in ungewöhnlicher Weise geschafft, die Themenkreise um Goethes verbotene Liebe und das Lehrersein der Ich-Erzählerin in zwei Gesellschaften lebendig, spannend und in nachvollziehbaren Bildern miteinander zu verbinden. Gerade in letzter Zeit hat diese Thematik an Brisanz gewonnen, da sich immer mehr Germanisten (u.a. auch Wilhelm Solms) den Thesen des Goetheforschers und Juristen Ghibellino um Goethes Liebesgeheimnisse anschließen entgegen der Haltung der Goethegesellschaft. Im Übrigen könnte das Buch eine wahre Fundgrube für Lehrer und Abiturienten sein.

    Mehr