Franziska Trautmann Stina und die Magie der Dinge

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Inhaltsangabe zu „Stina und die Magie der Dinge“ von Franziska Trautmann

Die 13-jährige Stina Lienemann lebt seit einem mysteriösen Vorfall an ihrem zehnten Geburtstag in einem Internat in Norddeutschland, unter der eisernen Regie von Direktorin Van den Poot. Stinas einzige Freundin ist die ängstliche Annabelle. Gemeinsam leiden sie immer mehr unter der populären und gefürchteten Claire, die ihnen das Leben so gut es ihr gelingt zur Hölle macht. Als ihre Tante Olivia sie ein Jahr nach dem Tod ihrer Eltern zu sich nach Bayern einlädt, erfährt Stina, dass sie eine Gabe hat, von der sie nichts geahnt hatte. Sie hat die Fähigkeit, Gegenstände mit ihrer Energie zu transformieren und gehört damit dem kleinen Zirkel der Enigmatiker an. In Bayern trifft Stina auf Jonah, der ihre Kraft mit ihr teilt und ihr erstes Abenteuer mit ihr durchsteht. Sie lernen mit Mirgalien (energetisch veränderten Gegenständen) umzugehen und selbst welche zu erschaffen. Manche dieser Gegenstände sind tödliche Waffen, manche lassen einen fliegen, durch Lichttunnel laufen oder unsichtbar werden, andere schaffen unüberwindbare Hindernisse oder scheinbar unlösbare Rätsel. Jonah und Stina bilden ein super Team, das sich voll leichtsinnigem detektivischem Eifer an das Aufklären einer Reihe mysteriöser Diebstähle macht. Sie haben denselben Humor, teilen die Vorliebe für amerikanische Serien und trinken literweise Milchkaffee. Im Schlossinternat aber wartet Peter auf Stina, der sehr in sie verliebt ist, doch den sie irgendwie immer übersieht. Schon vor ihrer Ankunft in Bayern hat Stina eine unheimliche Begegnung mit der eleganten Enigmatikerin Milla Joseffa. Stina hat etwas, das Milla Joseffa haben möchte und so verfolgt sie Stina und versucht sich die begehrte Mirgalie anzueignen. Jonah und Stina beschließen ihr eine Falle zu stellen... Als Stina in ihr Internat zurückkehrt, hat die durchtriebene Claire ihr inzwischen den vermeintlichen Jungen ihrer Träume weg geschnappt. Stina beschließt, sich nichts mehr von Claire gefallen zu lassen. Sie und Annabelle freunden sich mit Peter und seinen Kumpels Bjarne und Nils an. Als Jonah auch zu ihnen in das Internat kommt, beginnen seltsame Dinge um ein im See ertrunkenes Mädchen zu passieren. Stina und Jonah gehen der Sache auf den Grund und stoßen dabei auf einen alten Enigmatikerorden, der durch gezielte Manipulation eine gefährliche politische Macht aufgebaut hat. Gegen Jonahs Willen entscheidet sich Stina Peter ins Vertrauen zu ziehen. Doch dadurch geraten er und seine Freunde ebenso wie Jonah, Stina und Annabelle in tödliche Gefahr. Schließlich kommt es zu einem Kampf um Leben und Tod, bei dem sich Stina für Jonah oder Peter entscheiden muss.

...schnell her mit dem zweiten Teil! Stina und die Magie der Dinge macht süchtig. Harry Potter meets Hanni und Nanni meets Drei Fragezeichen

— franziskaberit

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    Stina und die Magie der Dinge

    franziskaberit

    15. January 2015 um 19:42

    Stina und die Magie der Dinge ist ein außergewöhnliches Buch. Es macht großen Spaß, Stina zu begleiten und sie besser kennen zu lernen, während sie sich selbst besser kennen lernt. Ein Teenager mit ganz normalen Teenagerproblemen und dazu einem besonderen Talent: Dieses Thema mag bekannt vorkommen, aber es wird hier ganz anders (und viel witziger!) behandelt, als bei den Zauberlehrlingen, die sonst so die Bücherregale bestimmen. Denn Stina verarbeitet das, womit sie da so konfrontiert wird, ganz offen und ehrlich und ergibt sich nicht irgendeiner Fügung oder Vorbestimmung. Daher kann für sie eine weltverändernde Gabe schon mal unwichtig werden, wenn die Coolness des Jungen aus der Parallelklasse durch den Speisesaal weht. Das Buch bietet Stoff für viele Geschichten: Es ist die einer Jugendlichen, die die Welt entdeckt - mal im Spaß und mal im Ernst. Es ist eine Geschichte von Freundschaft, Beziehungen, Trennung, Verlust und der Frage, wie man damit umgeht. Es ist die Geschichte einer magischen Umwelt, in der andere Gesetze gelten und die viele kritische und kluge Gedanken bereithält, die auch für unser Hier und Jetzt wichtige Denkanstöße geben. In allen Fällen gilt: Immer, wenn man das Gefühl hat, Stina und ihre Welt etwas besser verstanden zu haben, wird man überrascht - und Stina selbst geht das auch so. Die Story ist dadurch sehr lebendig und wird unglaublich fantasievoll und mit viel Liebe zum Detail erzählt. Stinas Welt ist gleichzeitig schön, schwierig, verwirrend, anziehend und aufregend, und der Erzählstil wirft den Leser immer wieder unverhofft mitten in diese Welt hinein. Die für mich schönsten Jugendbücher sind für mich die mit "doppeltem Boden": einer Ebene für Jugendliche und eine für Erwachsene. Diesem Buch gelingt das besonders gut, und damit ist es eine echte Empfehlung - auch auf die Gefahr hin, dass Ihre Tochter nach der Lektüre unglaublich viel Kaffee trinken, Jungs knutschen oder die Herrscher der Unterwelt jagen möchte. Aber das will sie wohl ohnehin... (von H. Schober)

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