Franziska Waltz Die Alphajägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Alphajägerin“ von Franziska Waltz

Die Alphajägerin ist Single, Mitte dreißig, tough und äußerst begehrt. Statt auf der Suche nach einem Ehemann Marke Kachelofen zu sein, ist sie vielmehr das: neurotisch, psychovokabelakrobatisch und selbstironisch. Genüsslich wildert sie im Biotop vermeintlicher Alphatiere und lässt sich dabei von ihrem sicheren Beuteinstinkt leiten. Doch sie muss erkennen, dass ihr bei den Streifzügen durch urbanes Gefilde nicht nur Prachtexemplare in die Falle gehen. Und wie das geschieht, wird jeder Frau für immer im Gedächtnis bleiben, egal ob Jägerin oder Sammlerin.

Polarisierendes Buch, auf das man sich einlassen sollte, sonst verpasst man was.

— AnnMan
AnnMan

Für mich ist das Buch nichts. Ich habe es jetzt nach mehreren Versuchen abgebrochen.

— schafswolke
schafswolke

Alphajägerin sein ist nicht leicht, doch leicht hat das Elend sie erreicht.

— Wuschelchen99
Wuschelchen99

lustige Unterhaltung für zwischendurch

— Daisyliest
Daisyliest

Ich-Erzählung - nix für Männer.

— milapferd
milapferd

Witzig und spritzige Unterhaltung für Zwischendurch. Mit vielen Lachmomenten

— weinlachgummi
weinlachgummi

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  • Eine Hass-Liebe zu Beginn, die sich am Ende in Faszination wandelte.

    Die Alphajägerin
    AnnMan

    AnnMan

    09. October 2014 um 11:45

    Ich kann die unterschiedlichen und kontroversen Rezensionen zu dem Buch voll auf verstehen. Es ist ganz anders, als das was man so kennt und auch mir hat es Anfang deswegen Schwierigkeiten bereitet in die Geschichte zu kommen und das Buch zu mögen. Da ich es jedoch sehr zu schätzen weiß, wenn ein Autor neue Wege gehen möchte und darauf baute, dass sich alles noch entwickeln wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten und es auch wirklich genossen. Tatsächlich war ich am Ende sogar enttäuscht, dass es schon vorbei ist. Hätte ich selber auch nicht gedacht. Der Schreibstil ist vor allem das, an dem man sich reiben kann. Klare Worte, manchmal vielleicht ein bisschen zu hart und auch grenzwertig, aber nicht unrealistisch. Bei manchen Passagen ertappte ich mich dabei, dass ich eigentlich auch so etwas denke, es nur nie sagen würde bzw. ich mich im gleichen Atemzug zurechtweise. Weil es in der Gesellschaft sich nicht gehört so Tacheles zu reden, wie die Alphajägerin es tut. Ich bin sehr davon angetan, dass Franziska Waltz die Geschichte in der Ich-Form erzählt, denn so kann sie so subjektiv schreiben, wie sie will und zeichnet ihren Hauptcharakter klar und deutlich. Ich fand es zwar auch manchmal schade, dass man nie mehr über die Figur rausfand, wie Name oder genauen Beruf, es war aber auch nicht wirklich nötig. Denn hier wird ein ganz bestimmter Stereotyp gezeichnet, der ohne Namen oder konkrete Angaben auskommt, damit sich mehr Identifikationsfläche bietet. Und das für jeden Leser, sei es mit Zustimmung oder Abneigung, er denkt auf jeden Fall über das gelesene nach. Auf jeden Fall fand ich manche Passagen wirklich lustig und auch emotional haben mich einige Männergeschichten berührt. Wer sich also nicht scheut neue Wege als Leser zu gehen, für den ist dieses Buch genau richtig. Es eignen sich hervorragend für vielseitige Diskussionen . Das Buch polarisiert und das schafft nicht jeder Autor. Sollte es einen zweiten Teil geben würde ich ihn auf jeden Fall lesen.

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  • "Die Alphajägerin" ist ein Buch, dass nicht meinen Humor trifft

    Die Alphajägerin
    schafswolke

    schafswolke

    "Die Alphajägerin" hat mich so gar nicht begeistert. Ich fand das Buch weder lustig noch anspruchsvoll. Der Satzbau ist ungefällig und es reihen sich die Bandwurmsätze nur so aneinander. Mit dem Buch kann ich nichts anfangen, es interessiert mich auch überhaupt nicht, was hinter der Alphajägerin und ihren Männerbekanntschaften steckt. Ich habe auf der Seite 39 das Buch nach mehreren Anläufen abgebrochen. Sterne? Das fällt mir in diesem Fall besonders schwer. Ich habe ja durch den Abbruch keinen Gesamteindruck und dann neige ich immer zu 2 Sternen. Aber in diesem Fall gibt es nur 1 Stern. Warum? Ich habe mich durch ein Buch, das ähnlich war, durchgelesen und auch nur 1 Stern vergeben und von daher kommt es mir unfair vor hier 2 Sterne zu vergeben, Ich habe bei diesem Buch etwas ganz anderes erwartet, aber jeder hat eben eine andere Art von Humor, meiner war es in diesem Fall nicht.

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  • Leserunde zu "Die Alphajägerin" von Franziska Waltz

    Die Alphajägerin
    FranziskaWaltz

    FranziskaWaltz

    Singles aufgepasst - hier geht's lustig zu :-) Gemeinsam mit dem E-Book-Verlag books2read https://www.books2read.de/ lade ich Euch herzlich zur Leserunde meines Romans "Die Alphajägerin" ein. Bitte bewerbt Euch bis zum 4. Juni 2014 für eines von 20 Leseexemplaren (E-Books: EPUB oder MOBI) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension. ÜBER DEN INHALT: Was zum Geier ist eine Alphajägerin und wer oder was kann sie anlocken? Ist ein Mann, dem man schon beim ersten Date eine Intelligenztransplantation wünscht, ein garantierter Griff ins Liebesklo? Und warum haben Traummänner überhaupt Nebenwirkungen, wenn sie doch die tollen Hechte sein sollten? Die Alphajägerin ist Single, Mitte dreißig, tough und äußerst begehrt. Statt auf der Suche nach einem Ehemann Marke Kachelofen zu sein, ist sie vielmehr das: neurotisch, psychovokabelakrobatisch und selbstironisch. Während sie genüsslich im Biotop vermeintlicher Alphatiere wildert und dabei von einem sicheren Beuteinstinkt ausgeht, muss sie erkennen, dass ihr bei ihrem Streifzug nicht nur Prachtexemplare hängen bleiben. So stolpert sie beispielsweise von einem Musikproduzenten, der ihr eine besonders aufwühlende Frage stellt, zu einem Sprachlosen mit A-Promi-Dunstkreis, der - wie sie leider feststellen muss - an einer nicht unüblichen Beziehungskrankheit leidet. Ganz zu schweigen von der wuchtartigen Begegnung mit einem französischen Neurologen, der seiner Angebeteten gerne den teuflischen Jagdtrieb ausgetrieben hätte. Als sie sich danach vom Liebesblitz getroffen leicht angeschossen von E-Mail zu E-Mail hantelt, hätte sie das Alphajagen fast aufgegeben, bis sie zuletzt dahinter kommt, dass dieser Mann ein ganz besonders zweisames Geheimnis hat. Spätestens hier ist sie sich ganz sicher, dass Single-Sein die wahre Garantie für die echte Liebe ist. Oder nicht? ... Hier geht's zur Leseprobe: https://www.books2read.de/buecher-entdecken/show/die-alphajagerin?leseprobe=active Du möchtest "Die Alphajägerin" lesen? Dann bewerbe Dich um eines der 20 Leseexemplare im E-Book-Format. Ich freue mich auf Deine Teilnahme, bin gespannt auf Dich, Deine Fragen und Leseeindrücke und fände es toll, wenn Du Deine Rezension danach auch auf Amazon und books2read https://www.books2read.de/ teilst.  Viel Glück und ein lustiges und unterhaltsames Lesevergnügen wünschen Dir Franziska Waltz und Dein books2read-Team

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    • 161
    FranziskaWaltz

    FranziskaWaltz

    26. June 2014 um 07:23
  • Jagen will gelernt sein

    Die Alphajägerin
    Wuschelchen99

    Wuschelchen99

    25. June 2014 um 12:59

    Single, 30+, gut aussehend, beruflich erfolgreich, finanziell ausgesorgt, das ist die Alphajägerin. Sie lebt in Wien und hat neben ihrem beruflichen Erfolg eigentlich nur eins im Sinn: Wo und wie finde ich das perfekte, einzigartige Alphamännchen? Und was Frau dafür in Kauf nimmt, ist schon erstaunlich. Die Story ist witzig, denn die Alphajägerin schafft es tatsächlich, bei jedem ihrer erlegten Alphamänner die verrücktesten Macken festzustellen. Aber wer hat die nicht selbst, wer oder weniger?   Die Autorin schreibt in lockeren Worten, die sicher nicht jedem liegen. Aber wer auf Humor steht und es auch abkann, dass die Protagonistin sich gleich mit selbst aufs Korn nimmt, wird viel Spaß beim Lesen haben. Am Ende geht dem Spaß ein bisschen die Luft aus. Sicher liegt das auch daran, dass es im Buch ja immer nur um das eine einzige Thema geht und sich die Ereignisse in gewisser Weise wiederholen. Wenn ein bisschen mehr Geschichte um die Alphajägerin an sich (ihr Name wird z.B. im ganzen Buch nicht verraten) enthalten wäre, könnte sich die Spannung bis zum nächsten Männertyp vielleicht etwas mehr aufbauen. Für eine Fortsetzung ist sicher noch genug Munition vorhanden. Fazit: Alphajägerin sein ist nicht leicht, doch leicht hat das Elend sie erreicht. Für mich eine klare Leseempfehlung für unterhaltsame Stunden. Leser, die tiefgründige Dinge mögen, liegen bei diesem Buch aber falsch.

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  • Nett für zwischendurch.

    Die Alphajägerin
    Ceciliasophie

    Ceciliasophie

    23. June 2014 um 11:57

    "Die Alphajägerin" ist ein Buch, das witzig und spritzig ist. Mit Charme und Wortwitz wird der Leser in die Welt der Alphajägerin entführt und begegnet dort ahnungslosen Männern, die auf fast unnachahmliche sprachliche Weise auseinander genommen werden. Es ist erfrischend zu lesen, mit Passagen gespickt, die zum Lachen anregen. Doch bleibt das Buch leider für mich etwas zu oberflächlich und ein klein wenig vorhersehbar. Dennoch jedem zu empfehlen, der lustige und gute Unterhaltung für zwischendurch sucht!

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  • Die Alphajägerin

    Die Alphajägerin
    hannemie

    hannemie

    17. June 2014 um 12:49

    Ein Frau - Ü30 – such den Mann fürs Leben. Hier lernt der Leser in jedem Kapitel einen neuen Mann kennen, der als Beute der Alphajägerin agiert.

    Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, dass sich sicherlich gut für Singles eignet.

    Diese können ein wenig schadenfroh über die Pannen der Männer sein und haben sicherlich viel Spass an den Eigenheiten der Männer

     

  • heiteres Alphajagen

    Die Alphajägerin
    Die-wein

    Die-wein

    13. June 2014 um 10:06

    "Drum prüfe, wer sich für ähnlich befinde, auf dass eine aufregende Jagdzeit beginne" Eine erfolgreiche Singlefrau, Mitte 30 ist auf der Jagd nach dem perfekten Alphamann. Er sollte erfolgreich, gut aussehend, gebildet und wohlhabend sein. Einige Jagdtrophäen der Protagonistin lernt man in diesem Buch kennen. Meine Eindrücke zum Buch sind sehr gemischt. Die ersten Kapitel haben mir gut gefallen und ich fand es witzig, wie die Protagonistin teilweise über ihre Männerbekanntschaften denkt. Allerdings flachte die Geschichte dann doch ab und mir fehlte einfach die Spannung. Man erfährt auch nur wenig über die Hauptperson und ich habe mich damit etwas schwer getan. Das Ende war dann wiederum sehr gelungen und ich musste herzhaft lachen. Den Schreibstil würde ich als klug und witzig beschreiben, aber ich musste mich teilweise sehr konzentrieren um das Gelesene zu verstehen und mir die vielen Namen und Bezeichnungen der Männer zu merken. Zusammenfassend würde ich sagen, dass "Die Alphajägerin" es nicht auf die Liste meiner Lieblingsbücher schafft, aber dennoch gut zu lesen ist. Für Jemanden, der auf der Suche nach einer heiteren Lektüre ist, ist es meiner Meinung nach ideal.

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  • Männerfang mal Anders

    Die Alphajägerin
    Simi159

    Simi159

    12. June 2014 um 19:20

    Inhalt: Die Alphajägerin ist eine Frau, 30+, und sie ist auf der Suche nach „Mister Wright“. Aussehen sollte dieser möglichst gut, am besten mit perfekten Zähnen, gebildet sein, erfahren und an Geld sollte es ihm auch nicht mangeln. In jedem Kapitel lernt der Leser einen dieser Herren kennen. Und zwar von dem Zeitpunkt des Erjagens, den Verlauf der Beziehung, sofern man das so nennen kann/will bis zum Entlieben bzw. der Trennung. Fazit: Dieses Buch macht Spass. Nicht nur, weil jeder der Herren so richtig mit seinen Macken/Fehlern/Eigenarten vorgeführt wird. Sondern auch, weil uns sie Heldin/Jägerin an ihren Gedanken teilhaben lässt und man oftmals die direkte Reaktion auf das Getane/nicht Getane lesen kann. Das hat mich sehr oft schmunzeln/Lachen gebracht. Mit viel Wortwitz, wörtlicher Doppeldeutigkeit und doch anspruchsvoll intelligent beschreibt Franziska Waltz diese Männersuche. Auch Straßenjargon ist ihr nicht fremd und diese Mischung macht Alphajägerin zu einer kurzweiligen und lustigen Lektüre. Von mir gibt es dafür 4 Sterne, einen ziehe ich ab, da man schon öfter seinen Kopf einschalten muss um die teilweise langen Sätze zu verarbeiten. Es ist ein Buch für alle die auf der Suche sind oder sich an der Männersuche Anderer erfreuen.

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  • Frau sucht Mann...

    Die Alphajägerin
    bine_2707

    bine_2707

    11. June 2014 um 14:55

    Sie möchte endlich den richtigen kennen lernen. Aber auf ihrem Weg dahin liegen viele spezielle Sorten der Spezies MANN. Mir gefiel besonders gut, dass jedes Kapitel von einer anderen Begegnung handelt und man es somit zwischendurch gut lesen kann ohne sich in die Handlung hinein denken zu müssen. Jedoch ist der Schreibstil ein wenig anders. Mir hat der Stil gefallen, wobei ich auch nachvollziehen kann, dass es nicht jedermanns Geschmack ist. Insgesamt eine nette kurzweilige Geschichte für zwischendurch.

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  • Locker flockige Männergeschichten

    Die Alphajägerin
    isistempel

    isistempel

    10. June 2014 um 11:08

    Sie 30+ scheinbar selbst erfolgreich sucht IHN. Ja was sucht sie denn eigentlich? Sie hofft einfach auf den Richtigen. Bestenfalls aber dann doch ohne "echter" beringter Bindung. Gerne auch mit Geld und Großzügigkeit. In mehreren einzelnen Kapiteln lernen wir ihre Bekanntschaften kennen. Das schöne ist, man kann ihre Gedanken mitlesen. Mitlesen was sie eigentlich ihrem Gegenüber oftmals gerne verbal an das Hirn klatschen möchte und sich dann doch für die softe Tour entscheidet. Mit viel Wortwitz und vergleichen wie z. B. "...eine dämmrige Mücke wirkte, die zu viel am Mückenstecker geschnüffelt hatte..." echt urkomisch. Der Schreibstil eine Mischung aus manchmal primitiver Straßensprache und dann doch wieder sehr intellektuell. Alles in allem ein kurzweiliges Buch das vor allem in der ersten Hälfte des Buches nur so schmunzeliges und amüsantes raushaut. Die zweite Hälfte dann etwas weniger fulminant aber dennoch lesenswert. Ich fühlte mich oft ertappt mit meinen eigenen Begegnungen. Das machte es sehr lebensnah.

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  • anspruchsvolle Schreibweise, lustige Story

    Die Alphajägerin
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    10. June 2014 um 08:44

    Die Alphajägerin hat mich anfangs etwas verwirrt. Der Schreibstil der Autorin ist schon anspruchsvoll intelligent. Und das ganze dann noch gepaart mit teilweise ordinärem Straßenjargon! Eine explosive Mischung, aber nicht einfach zu lesen. ICH mußte mich schon ganz schön konzentrieren. Beispiel gefällig? Zitat aus Seite187, Kapitel 6: "Wir, der Erwin und ich, hatten irgendwo zu Mittag mit einem hektischen Runnig-Sushi begonnen, bei dem es so dermaßen nach Fressen gestunken hatte, sodass ich am Tag danach meine kontaminierte Jeans und fast meine komplette Haarlänge für immer hatte verabschieden müssen." Die Story aber fand ich super lustig. Keine Schenkelklopfer aber viele, viele Schmunzler. Wir begleiten die Protagonistin von einem Date zum Anderen auf der Suche nach den Alphamännchen, um diese zu unterwerfen, zu erlegen! Die seltsamen Typen, an die sie da manchmal gerät, schildert die Autorin so detailliert komisch, daß sich der Leser sehr gut in die Situation hineinversetzen kann und die Alphamänner direkt vor sich sieht.... und irgendwie kommt einem die eine oder ander Type doch bekannt vor.. zwinker... ich jedenfalls habe beim Lesen das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommen. Für Leser die keine Angst vor langen, komplizierten Sätzen haben und tiefsinnige Witze verstehen, ist diese Buch eine wirkliche Fundgrube an komischen, witzigen und aussergewöhnlichen Alphamännern. Ich würde sehr gern eine Fortsetzung lesen....

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  • Rezension: Die Alphajägerin von Franziska Waltz

    Die Alphajägerin
    Daisyliest

    Daisyliest

    09. June 2014 um 14:16

    Es geht in diesem Buch um eine starke und hübsche Single-Dame mitte dreißig. Sie ist eine Alphajägerin, was bedeutet, sie jagt Alpha-Männer. Man begleitet sie also quasi auf der Jagd und lernt ihre Beute sehr gut kennen. Der Schreibstil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da es eine interessante Mischung aus Wiener Mundart und Fremdwörtern ist. Teilweise ist es wie ein innerer Monolog geschrieben, man kann also tief in die Gedanken der Protagonistin blicken. Meine Meinung: Die ersten beiden Kapitel waren so lustig, dass ich wirklich laut lachen musste. Das passiert mir eigentlich wirklich sehr selten. Wäre es das ganze Buch über so weiter gegangen, hätte es auf jeden Fall fünf Sterne von mir bekommen. Die Autorin verwendet außerdem viele witzige Wörter, mein persönliches Highlight war der "Genitalhobbit". Leider bin ich mit der Protagonistin nicht so wirklich warm geworden. Sie kommt ziemlich oberflächlich und geldgierig rüber, ist aber vielleicht auch Geschmackssache. Mir persönlich sind eben andere Dinge wichtiger, als Ferraris und Gucci-Taschen. Fazit: Alles in allem ein ganz gutes Buch, zu Beginn sehr lustig, leider flacht es bis zum Ende hin immer mehr ab. Es liefert bestimmt gute Unterhaltung für zwischendurch, jedoch hat es keinen besonderen Tiefgang. ***

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  • Suche den Mann für´s Leben - vielleicht...

    Die Alphajägerin
    milapferd

    milapferd

    08. June 2014 um 09:21

    Sie, in den 30gern, beruflich erfolgreich, wohlhabend und mit einem deutlichem Hang zu Designerkleidung sucht den perfekten Mann für Ihre Bedürfnisse. Welche das sind? Ein Portfolio der unterschiedlichsten Charakteren wird den Lesern vorgestellt. Das Buch aus Sicht der Alphajägerin geschrieben. Der Schreibstil erinnert an eine Abschrift einer Unterhaltung. Einer sehr lockeren Unterhaltung unter guten Freunden und einer etwas rotzigen Sprache. Insgesamt ein Buch für Zwischendurch mit Witz, nichts für Leute die ein Buch mit Tiefgang lesen wollen.

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  • Auf der Jagt

    Die Alphajägerin
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    07. June 2014 um 21:57

    Die Alphajägerin macht sich auf die Jagt. Es geht um eine Frau, der Name ist nicht bekannt, sie ist so Mitte dreißig, attraktiv, wohlhabend und sie ist auf der Jagt. Ja was jagt sie den?  Alphamänner, aber zu welchen Zweck? Will sie, Mrs. Right, eine Affäre, ein nettes One-Night-Stand, einen Ehemann und Vater ihrer Kinder in spe, findet es heraus. Der Schreibstil von Franziska Waltz ist mal etwas anderes. Manchmal hat man das Gefühl gerade einen intimen Gespräch zwischen zwei Freundinnen zu lauschen, weil das Geschriebene so unverblümt und locker ist. Und dann glaubt man sich in einer Uni Vorlesung zu befindet, so Fremdwörter gespickt sind die Sätze und komplex die Gedankengänge. Das Buch ist zwar leicht und locker zu Lesen, trotzdem bedarf es bei manchen Sätzen gezielte Aufmerksamkeit. Ganz toll sind die Wortkreation von Frau Waltz z.B Genitalhobbit. Die Hauptprotagonist bleibt eher blass, für mich, trotz das ich sie als Leser die ganze Zeit begleitet habe. Man weiß nichts genaues von ihr und das ist auch beabsichtigt, denn so bleibt es der Phantasie offen sie sich genauer Vorzustellen. Besser Vorstellen kann man sich da die Jagdbeute, wobei man das manchmal gar nicht so genau will. Ich frage mich, gibt es auch normale Männer, in ihrem Jagdgebiet wohl nicht. Das Buch ist sehr amüsant und unterhaltsam. Mit jeder Menge Charme und Wortwitz.

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