Franzobel Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind

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Inhaltsangabe zu „Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind“ von Franzobel

Hildebrand Kilgus' Passion ist das Stöhnen, überall glaubt er es zu hören und zu spüren. Auf der Suche nach dem Geheimnis der tiefsten Gefühle wird er Puffvater, Hebamme, Sargträger und Sterbebegleiter, sogar Ehemann und Vater. Als Angestellter einer Agentur zur Manipulation des Wetters landet er in Rom, wo er in die Fänge der Mafia gerät. Und dann fangen auch noch die Vögel zu reden an! So stolpert "Hildy" durchs Leben, ein neuer Franz von Assisi und tölpelhafter Simplicissimus. Eine herzzerreißend komische, erfrischend obszöne Tour de Force durchs Land der Vögel und des Vögelns.

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  • Nette Idee, gut geschrieben, aber leider auf 500 Seiten ausgewalzt

    Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind
    Mrs_Nanny_Ogg

    Mrs_Nanny_Ogg

    20. May 2014 um 10:10

    Ich tat mir wirklich schwer mit diesem Buch. Es ist tatsächlich gut geschrieben, mit Humor und Verstand - aber der sehr unsympathische Protagonist machte es mir nicht leicht, ihm auf über 500 Seiten zu folgen. Ich habe mich wirklich durchgekämpft. Der Hinterwäldler Hildy Kilgus stolpert auf der Suche nach dem Stöhnen durch die Welt und von einer aberwitzigen Situation in die andere. Er hat Angst vor Berührungen, hat Probleme mit der Wahrnehmung von eigenen und fremden Gefühlen und macht sich deswegen auf die Suche. Im Stöhnen vermutet er die Urform der tiefsten Gefühle der Menschen. Er landet in Rom und verwickelt sich in den Fängen der Mafia, die Vögel fangen an zu sprechen und er ist hin- und hergerissen zwischen seinen Frauen: der unglaublich dicken Bayreuth und der Super-Stöhnerin Almut. In vielen kleinen Szenen wird unser Alltag karikiert, doch hätten dazu nicht auch 200 Seiten gelangt?

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