Frau Annika Handlettering Übungsheft

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Handlettering Übungsheft“ von Frau Annika

Die Kunst des Handlettering erfreut sich großer Beliebtheit. Doch bevor man in der Lage ist, aufwendige Handletterings selbst zu kreieren, ist es wichtig zu verstehen, wie Buchstaben funktionieren. Mit diesem Übungsbuch bekommen Sie ein Gefühl für Buchstaben und Anregungen für eigene Kreationen. Was Sie brauchen, sind zunächst nur ein paar Stifte. Scheuen Sie sich nicht davor, Fehler zu machen, sie sind durchaus erlaubt. Sie werden merken, dass sich Ihr Strich verbessert, je mehr Sie üben und ausprobieren. Imitieren ist erwünscht. Die Kunst besteht am Ende darin, einen eigenen Stil zu entwickeln.

Es macht super viel Spaß damit zu üben!

— Nachas

Zusammen mit dem Kreativbuch "Handlettering" derselben Autorin sehr motivierend!

— Devona

Stöbern in Sachbuch

Das geflügelte Nilpferd

Ein lesenswertes, unterhaltsames Sachbuch, das für einige Denkanstöße sorgen kann

milkysilvermoon

Mix dich schlank

aufgrund des ausschweifenden Abschnittes zum Thema Low Carb, ein zuviel an unbekannten Produkten und Einsatz von Zuckeraustauschstoffen bin

Gudrun67

Die Zeichen des Todes

Eine Mischung zwischen Sachbuch und Krimi! Spannend !!!

Die-Rezensentin

Leben lernen - ein Leben lang

Hilfreiches Buch über die Philosophie des Lebens und die Suche nach dem eigenen Glück. Sehr lesenswert!

dieschmitt

Sex Story

Ein tolles informatives Buch

Ginger1986

No Mommy's Perfect

Angenehm witzige Abwechslung vom, hohen Erwartungsdruck geplagten, Alltag einer Mama.

JosefineS

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Handlettering

    Handlettering Übungsheft

    Nachas

    08. April 2017 um 12:25

    Titel: Handlettering – Die Kunst der schönen Buchstaben Autor: Frau Annika Verlag: frechverlag Seitenanzahl: 96 / Übungsbuch 64 Handgeschrieben ist wieder in, ob im Lieblingscafé oder auf der Glückwunschkarte, überall sieht man handgezeichnete und illustrierte Sprüche, die einem sofort ins Auge springen. Doch nicht nur talentierte Kalligrafen können solche Meisterwerke gestalten. Mit den wichtigsten Grundlagen ausgestattet, können auch Anfänger schnell beeindruckende Letterings zeichnen. Die Illustratorin Frau Annika erklärt anhand von 15 charmanten Projekten, wie Handletterings entstehen und wie man mit ein bisschen Übung auch eigene Entwürfe umsetzen kann. Praktische Hilfsmittel wie Linien-Raster, Beispiel-Alphabete und Vorlagen sorgen für Glücksgefühle ab dem ersten Buchstaben. Kurzerhand habe ich mir – günstige – Brushpens gekauft, um zu üben. Frau Annika erklärt anhand der im Klappentext erwähnten Projekte, worauf man achten sollte, und auch, wo man seiner Fantasie komplett freien Lauf lassen kann. An sich liegt das Geheimnis darin, verschiedenste Handschriften miteinander zu verbinden, was auf dem ersten Blick ein pures Durcheinander zu sein scheint. Gerade für jemanden, der immer darauf achtet, dass alles akkurat gleich und ordentlich sein muss, könnte das eine Anfangs-Schwierigkeit sein. Eine leichte, aber sehr gute Übung ist, seinen Namen oder irgendein Wort in verschiedensten Schriften zu schreiben, die natürlich ausführlich erklärt werden. Vergleicht man die Wörter miteinander, erkennt man, wie unterschiedlich ein- und dasselbe Wort wirken kann. Eine Grußkarte aus dem Buch habe ich sogar selbst gestaltet, laminiert und als Dekoration auf einen Geburtstagskuchen gelegt. Mit ein bisschen Fantasie kann man schöne Dinge zaubern. Das Übungsbuch hat mir persönlich noch ein wenig mehr geholfen, als das Buch an sich. Das liegt daran, dass ich recht ungeduldig bin und am liebsten sofort mit allem loslegen will. Erst einmal ausprobieren, später kann ich mich immer noch mit der Theorie und der Geschichte beschäftigen. Das Übungsbuch beinhaltet verschiedenste Schriften, mit und ohne Serifen, dicker, dünner, geschwungener, statisch. Zu Beginn gibt es eine kleine Einführung, in der auch erklärt wird, wie man den Stift halten sollte und wann man aufdrückt, bzw. den Stift nur ganz sachte über das Papier gleiten lassen muss. Nachdem ich alle Buchstaben mindestens einmal nachgezeichnet habe und auch selbst ein wenig auf extra Papier übte, ging die Handtechnik schon fast als etwas Normales in mich über. Es hat mich ein wenig ans Klavierspielen erinnert. Irgendwann wissen die Finger auch ohne den Kopf, welche Taste sie zu drücken haben.  ch bin sehr glücklich, diese beiden Bücher als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt bekommen zu haben, hätte das Geld aber in jedem Fall auch investiert. Falls ihr überlegt, euch im Handlettering auszuprobieren, sind diese beiden Bücher eine super Hilfe und der beste Einstieg, den ich mir aktuell denken kann. Ich spreche eine klare Empfehlung aus. Also ran an die Stifte und kreativ sein!

    Mehr
  • Welch ein Spaß!

    Handlettering Übungsheft

    Bommerlinda

    01. December 2016 um 17:28

    Ihr Lieben, es hat mich erwischt! Ja, ich weiß, ich bin nicht die Einzige, die sich auf einmal für das Handlettering interessiert, aber Ihr dürft mich gern bei meinem neuen Hobby begleiten und wer weiß, vielleicht springt ja jemand von Euch mit aufs Boot. Und als wäre das nicht genug, nein, auch Malbücher werde ich Euch vorstellen und ab und an verschiedene Materialien, die ich benutze. Bereits bei Youtube habe ich mir viele schöne Videos zum Thema "Handlettering" angesehen. Ach ja, was kann man doch für schöne Dinge mit einem Stift, einem Pinsel, Kreide und und und ... zaubern. Ich bin so begeistert. Könnt ihr es spüren? Trotz der teils sehr ausführlichen Videos insbesondere von Amerikanern, Japanern und Chinesen neige ich doch immer wieder dazu, zu  jedem neuen Interessengebiet, mir die passende Lektüre zuzulegen. Ach ja, Ihr wisst ja ... Bücher!  In diesem Fall natürlich besonders schön, dass es zu dem eigentlichen Buch" Handlettering - Die Kunst des schönen Schreibens" auch gleich die passende Hilfe, nämlich das "Handlettering Übungsheft", dazu gibt - ein perfektes Team! Ich bin zwar des Englischen mächtig, aber ich finde es wirklich schön, dass Frau Annika sich die Mühe gemacht hat und ein Buch in deutscher Sprache verfasst hat, was sicherlich einigen den Einstieg erleichtert. Und wo wir schon beim Erleichtern sind, diese Bücher sind wirklich anfängertauglich. Den Anfang macht Frau Annika mit der Vermittlung von Grundwissen. Man erfährt etwas zum Schriftbild und zum Schriftschnitt sowie zum Material, das man verwenden sollte. Es bedarf lediglich eines Fineliners, eines Markers oder eines Federhalters mit passender Feder und Tinte und los gehts. Der Kauf des Übungsheftes ist wahrlich kein Muss, aber es erleichtert den Einstieg ungemein. Kein Linienziehen, keine Vorarbeit muss geleistet werden, um schnell Erfolge zu erzielen. Und das Gute, beim Handlettering gibt es kein falsch und kein richtig. Gerade die persönliche Note macht das Handlettering aus und es bedarf nicht allzu viel Übung. Allerdings darf man keine Lektüre erwarten, die das Thema Handlettering von A - Z durchkaut. Eine Einführung soll reichen, um die vielen Anwendungsmöglichkeiten, die im Buch vorgestellt werden, auszuführen und stellt man sich nicht ganz dusselig an, dann kann man nach dem kurzen Einstieg bereits Glückwunschkarten gestalten oder beispielsweise Kaffeetassen beschriften. Für wen der theoretische Teil des eigentlichen Buches zu knapp ausfällt, der sollte sich das Übungsheft auf jeden Fall zulegen. Es macht wirklich Spaß nach den durchweg genauen Anleitungen das Handlettering zu erlernen. Auch bietet das Übungsheft Platz für eigene Ideen und die eigene Kreativität. Und sollten die eigenen Ideen einmal nicht so sprießen, dann kann man gern auf die Kopiervorlagen zurückgreifen. Wenn Ihr also auch Lust auf das Handlettering habt, dann macht Ihr mit diesen beiden Büchern nichts falsch, ganz im Gegenteil, Ihr werdet viel Freude an Eurem vielleicht bald neuem Hobby haben. Viel Spaß wünsche ich Euch!

    Mehr
  • Handlettering/Handlettering Übungsheft gemeinsam rezensiert!

    Handlettering Übungsheft

    Devona

    13. August 2016 um 09:08

    Normalerweise bespreche ich ja nicht zwei Bücher in einer Rezension, aber wie man unschwer schon an der äußeren Aufmachung erkennen kann, gehören diese beiden zusammen und ich würde jedem Interessierten auch empfehlen, sie zusammen zu kaufen, denn gemeinsam sind sie perfekt. Da mir persönlich Verlagswidgets mit “dem Blick ins Buch” auch immer eher zusagen als semiprofessionelle oder gar laienhafte Fotografien von Inhalten, empfehle ich zusätzlich bei Interesse auch wirklich den Blick ins Buch direkt auf der Webseite beim frechverlag, es lohnt sich. Ich erspare mir somit eigene Bilder. Handlettering und auch Sketchnotes sind derzeit schwer angesagt und für jeglichen Bereich mit dem man schriftlich etwas “illustrieren” will geeignet. Ich schreibe von Haus aus gerne, lege Wert auf eine gepflegte Handschrift und habe auch schon Kalligrafiekurse mitgemacht. Die Kalligrafie ist die “Kunst des schönen Schreibens” und bedarf wahnsinnig viel kontinuierlicher Übungen, bei denen man sehr sorgfältig REGELN folgt, um zu einem adäquaten Ergebnis zu kommen – im besten Fall ist das ein lebenslanges Hobby. Übt man längere Zeit nicht, lassen auch die Ergebnisse zu wünschen übrig, man braucht Geduld, Muße, Ruhe…über all das verfüge ich nur in äußerst begrenztem Umfang. [Geduld eher gar nicht…] Mal eben schnell eine personalisierte Glückwunschkarte kalligrafieren überfordert mich. An dieser Stelle kommt dann das Handlettering ins Spiel und auf ein paar einführenden Seiten erklärt Frau Annika den leicht verständlichen Unterschied zur Kalligrafie: hier werden Buchstaben nicht geschrieben, sondern gezeichnet und gemalt. Man bewegt sich “frei” und folgt keinen vorgegeben Regeln. Somit sind mit Handlettering gezeichnete “Buchstabenbilder” einzigartige Unikate, der gleiche Text kann immer wieder anders aussehen. Das eröffnet viele Möglichkeiten. Ausgehend von allgemeinen Begriffserläuterungen zur Anatomie der Buchstaben und natürlich Hinweisen zum benötigten Material, vor Allem den Stiften, erarbeitet Frau Annika Schritt für Schritt und ausführlich erklärend, die verschiedensten Handlettering-Projekte. Glückwunschkarten, Einladungen, Kalender, Aphorismen zum Verschenken, Kuchen-Topper, Aufschriften für Gästebücher, Buchstabengirlanden zum Aufhängen und noch einige Sachen mehr, die man mit kreativer Schrift versehen kann. Sie geht immer von einer Bleistift-Skizze aus, um das Bild “in Form” zu bringen, zeigt das einfache Zeichnen von Bannern, freien Randgestaltungen und kleinen Rahmen. Alles ist wunderschön bebildert, auch vom jeweils fertigen Projekt gibt es tolle Fotos. Im Anhang gibt es ein paar Alphabete, die sich gut eignen und alle Projekte gesammelt als Vorlage zum Abpausen für die völlig Unkreativen, die sich nicht an eigene Entwürfe trauen und denen zunächst mal noch der geschulte Blick für das, was passt oder nicht passt, fehlt. So weit so gut und auch definitiv ganz toll. Nur fehlte mir etwas und offensichtlich fehlte es auch einigen anderen, denn Frau Annika und der Verlag legen jetzt nach. Mit dem Übungsheft, welches übermorgen erscheint, wird eine kleine Lücke geschlossen, die das Buch bei aller Begeisterung bei mir doch gelassen hatte. Auch Buchstaben ZEICHNEN will ein wenig geübt sein, völlig Ungeübte und des Handschreibens seit längerem Entwöhnte tun sich auch damit schwer. Ein paar  Anhaltspunkte in Form von Strichführungen, Bögen, Schlaufen, Buchstabenverbindungen bei Schreibschriften etc. braucht man doch: und jetzt darf man sie auch lernen und üben, was besonders in Verbindung mit den empfohlenen Brush-Pens doch für ein Aha-Erlebnis bei Neulingen führen dürfte. Einfache Strichführungen, deren Auf- und Abstriche durch Druckvariation wie bei der Kalligrafie (nur eben viel einfacher, man benutzt ja auch keine Feder) verwendet werden, sorgen schnell für vorzeigbare Ergebnisse und dann ist der Schritt zum ersten eigenen Entwurf auch nicht mehr so riesengroß. Das Übungsheft ist wahnsinnig motivierend! Es sind längere Texte zum “nachmalen” (also einfach mit dem Stift nachziehen, was da steht) vorhanden, Minuskeln werden mit Serifen ausgeschmückt oder mit Mustern dekoriert oder verschnörkelt. Ja, auch den Schwung für Schnörkel muss man ein klein wenig üben und die Schräglage für optisch ansprechende Schreibschriften ist auch etwas tricky. Auch hier hilft das Übungsheft: entsprechende Seiten mit leeren Zeilen und den erforderlichen schrägen Markierungen zum Üben sind vorhanden Nettes Gimmick: eine Art Challenge bei der man übenderweise vorgegebene Begrifflichkeiten mit Handlettering “beschreibt”. Das schult die Kreativität und kann auch mal über einen längeren Zeitraum regelmäßig gemacht werden, um sicher im Erstellen von Handletterings zu werden. Hübsche Idee! Beide Bücher haben ein angenehmes Format und eine sehr gute Papierqualität, das Übungsheft ist etwa A4 groß, das Kreativbuch etwas kleiner und quadratisch. Fazit: Handlettering von Frau Annika ist für sich genommen ein nettes “Bastelbuch” für von der Autorin vorgefertigte Projekte, wird jedoch um das Übungsbuch ergänzt zu einem wahren Schatzkästchen für an Handlettering Interessierten. Durch das Übungsbuch werden Theorie und Praxis vereint und man bekommt zusätzlich zur steil ansteigenden Motivationskurve das richtige Handwerkszeug. www.buchimpressionen.de

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks