Frau Deborah C. Winter , Silberflügel Verlag Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

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Inhaltsangabe zu „Cold Belt - Band 1 - Feuerblut“ von Frau Deborah C. Winter

Für mich wahnsinnig enttäuschend!

— Ines_Mueller
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  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    Ines_Mueller

    16. January 2013 um 01:04

    "Ehe sie sich versah, waren die wenigen Minuten vorbei und sie spürte, wie Caleb seine Hände von ihr nahm. Bevor er sich von ihr entfernte, zog sie seinen Duft ein. Er roch herrlich. Männlich. Erfrischend. Etwas, was Lilly betörte und ihr weiche Knie verschaffte." . Ein wahrer Hingucker ist "Cold Belt" von Deborah C. Winter schon, denn selten habe ich ein Buch zu Gesicht bekommen, das mit wenigen Elementen so ein schönes Cover schmückt. Ein kurzer Blick auf die Inhaltsangabe und für mich stand fest: Ich muss dieses Buch lesen! . Doch leider handelte es sich bei dem anfangs so vielversprechenden Band um einen Flop. Die Story war das einzig Positive, denn hierbei handelt es sich um eine Vermischung von Vampirroman und Dystopie, was in der Literatur ein neues Gebiet ist. Doch an der Umsetzung halperte es leider dafür gewaltig. . Besonders schlimm: Während des Lesens kam die Story nicht vom Fleck und ich hatte, nachdem ich "Cold Belt" zugeschlagen hatte, das Gefühl, dass ich mich noch am Anfang der Geschichte befand. Die Autorin fokussiert sich viel zu sehr auf die Alltäglichkeiten, die Lilly erfährt, anstatt ihre Energie in die Story zu setzen und diese voranzutreiben. Ständig wird das Frühstück und der Unterricht in allen Einzelheiten beschrieben, was schon bald zu häufigem Gähnen meinerseits führte. . Kritisieren muss ich auch die Liebesgeschichte, denn meiner Meinung nach war sie unglaubwürdig und klischeehaft. Natürlich verliebt sich Lilly sofort in den mysteriösen Fremden und will auch weiterhin an seiner Seite bleiben, obwohl dieser sich als Vampir offenbart. Für mich nicht zu ertragen. . Fazit: Trotz gutem Ansatz ein Flop. Schade!

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  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    fay.readme

    03. December 2012 um 21:06

    Im Großen und Ganzen ein gut gelungenes Buch, dass sich einfach zu Lesen lässt. Zu empfehlen für alle Vampir-Fans, die immer noch nicht genug haben von den Blutsaugern. Dieses Buch bekommt somit 4 von 5 Sternen.

    Vollständige Rezension:
    http://fairytale-read-me.blogspot.de/2012/11/cold-belt-1-feuerblut-von-deborah-c.html

  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    Letanna

    06. November 2012 um 19:57

    Nachdem Lillys Vater seinen Job als Banker in New York verloren hat und keinen neuen Job findet, ziehen sie alle zusammen nach Harts um, einer Kleinstadt direkt an einem Cold Belt. Dort hat Lillys Vater einen Job als Vampirpolizist ergattert. Cold Belts sind Sicherheitsreservate für Vampire. Dort leben nach dem 3. Weltkrieg, der zwischen den Menschen und den Vampiren stattgefunden hat, alle Vampire für sich alleine. Es ist ihnen verboten, die Cold Belts zu verlassen, ebenso ist es nicht erlaubt, dass Menschen in ein Bold Belt gehen. In Harts schließt Lilly schnell Kontakt. Sie lernt den geheimnisvollen Caleb kennen Das Buch hatte ich schon länger auf meinem WZ. Meine Freunde war groß als ich es dann letzte Woche bei einer Aktion des Verlages auf facebook gewonnen habe. Das Cover ist wirklich sehr schön und passt sehr gut zum Buch. Insgesamt ist das Thema Vampire natürlich nicht neu und an manchen Stellen wurde ich schon an andere Vampirbücher erinnernt, aber die die Idee mit den Cold Belts fand ich wirklich sehr interessant und gelungen, dadurch könnte man die Story fast als Dystopie bezeichnen. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle in der Handlung ein. Die Vampire leben in Clans zusammen und jeder Vampir hat eine besondere Fähigkeit. Es gibt Vampire, die es durchaus verdienen, in einem Cold Belt eingesperrt zu werden, andere Clans wiederum sind sehr friedlich, wie z. B. der Clan von Caleb. Besonder gelungen fand ich, wie die Autorin die Informationen über den Krieg mit den Vampiren preisgegeben hat. Das geschieht nämlich während des Geschichtsunterricht in Lillys Klasse. So hat man alle wichtigen Hintergrundinformationen erhalten ohne Rückblenden oder Erinnerungen, was mir sehr gefallen hat. Bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil, den ich mir auf jeden Fall kaufen werde

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  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    mausispatzi2

    19. October 2012 um 20:40

    Klappentext: Lilly ist 17 und zieht mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder aus New York weg, da ihr Vater in Harts wieder Arbeit gefunden hat. 2027 hat die Erde ihren dritten Weltkrieg gut überstanden und baut sich wieder eine Wirtschaft auf. Der Krieg fand damals mit den Vampiren statt, die sich öffentlich zu ihrer Rasse bekannten. Da man sie aber jagte wie Tiere, wehrten sie sich und so kam es zu einer weltweiten Krise. Die Menschen schufen die Cold Belts, Sicherheitsreservate, getrennt von den Menschen, so dass beide Rassen in Freiden leben können. Jedoch halten sich nicht alle daran, viele brechen aus, mischen sich unter die Menschen. Und auch Menschen schleichen sich in die Cold Belts, da sie gebissen werden wollen, um ebenso ein Vampir zu werden. Lilly und Caleb freunden sich an, bis er ihr sein Geheimnis anvertraut... Rassenkonflikte, Diskriminierung und Widerstand der Vampire, die eine Revolution planen, da sie sich nicht länger einsperren lassen wollen! Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut, ich liebe die Farben er passt einfach zum Titel Feuerblut und wirkt sehr geheimnisvoll. Meine Meinung: Mir hat der erste Band von Cold Belt sehr gut gefallen, die Protagonisten sind alle sehr sympathisch und liebevoll beschrieben. Ich konnte sehr gut über Lillys super Neugierige und überängstliche Mutter lachen, sie hat das Talent in den unmöglichsten Momenten aufzutauchen und sie lauscht sehr gerne an Lillys Zimmertüre. Einmal mit lesen angefangen, kann man das Buch nicht so schnell wieder aus der Hand legen, es passiert immer etwas interessantes und es wird nie langweilig. Der Schreibstil ist am Anfang etwas ungewohnt, da sich die Perspektiven von den Erzählenden, plötzlich ändern können, man weiss dann manchmal nicht direkt aus welcher Sicht gerade erzählt wird, aber da gewöhnt man sich schnell dran und es lockert das ganze auf. Es gibt mehrere Cold Belts rund um Harts mit vielen Vampiren, in manchen Clans leben gefährlich Eingestufte Vampire in anderen leben die Clans friedlich zusammen. Manche Vampire haben sogar eine Karriere und dürfen auch außerhalb der Cold Belts leben und arbeiten. Es gibt aber auch noch Vampire die sich nicht gemeldet haben und heimlich unter den Menschen leben. Ich würde mich im nächsten Band sehr über einen Personenregister an Anfang oder Ende des Buches freuen, da schon im ersten Band ziemlich viele Namen von Vampiren und deren Clans vorkommen, es hat gerade noch so geklappt dabei den Überblick zu behalten. Die Idee der Story ist sehr gut und auch super umgesetzt, ich bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergeht. Fazit: Ein toller Auftakt, hat mir sehr gut gefallen! Ich kann eine absolute Leseempfehlung aussprechen, vor allem für Vampirfans.

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  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 20:16

    Ein solider Auftakt einer neuen Trilogie. Inhalt Lilly zieht mit ihrer Familie von New York ins kleine Städtchen Harts. Harts hat allerdings einen Nachteil: es wird von den Cold Belts umzingelt welche allerdings von Menschen nicht betreten werden dürfen, das selbe gilt auch für die Vampire die in diesen Cold Belts leben. Lilly interessiert sich jedoch zunehmend für die verbotenen Cold Belts und dringt in die ihr verbotenen Reservate ein, dabei stößt sie auf Caleb , ein hübscher Mann und ein Vampir dem sie schon einmal in der Disko begegnet ist. Für beide scheint es Liebe auf den ersten Blick zu sein und sie treffen sich von nun an heimlich, denn Lillys Eltern sollten von alldem lieber nichts mitbekommen. Doch das Glück wehrt nicht lange, denn immer wieder verschwinden Menschen in Harts, Anhänger einer Sekte die sich ein Ziel gesetzt haben: Sie wollen verwandelt werden... Charaktere Lilly,siebzehn und perfekt. Sie kann Violine spielen,sieht gut aus, ist gut in der Schule und ist nett. Trotz der Aspekte das sie so gut wie perfekt war und man als Leser schon neidisch wird, war mir Lilly ab der ersten Seite an sehr sympathisch. Ich mag Lilly. Genauso mag ich auch Caleb den hübschen Vampir der sich auf den ersten Blick in Lilly verliebt und ihr auch nicht lange wiederstehen kann. Calebs Verwandlung zum Vampir liegt noch nicht lange zurück und er sehnt sich immer noch sehr nach seinem normalen Leben als Mensch. Auch Caleb mochte ich sofort. Es gibt natürlich auch noch viele andere Personen wie die neuen Freunde von Lilly und auch Vampirfreunde von Caleb sowie Lillys Mutter, Lillys Bruder und etliche andere. Schreibstil & Aufbau Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war fllüssig,leicht verständlich und lebhaft. Die verschiedenen Personen die im Laufe des ersten Bandes auftauchten wurden sehr gut beschrieben ,so dass man sich als Leser ein gutes Bild machen konnte. Aufgebaut ist das Buch in Kapiteln wobei jedes Kapitel zusätzlich eine Überschrift enthält die auf den Inhalt hindeutet, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. So konnte aufgrund von Handlungssprüngen keine große Verwirrung aufkommen. Sehr gut fand ich auch das es am hinten im Buch ein Glossar gibt in dem nocheinmal alles fremd was in dem Buch vorkam für uns Leser erklärt wurde. Fazit Mir hat das erste Buch von Deborah C. Winter und gleichzeitig der Auftakt einer neuen Fantasytrilogie gut gefallen. Die Charaktere besonders Lilly und Caleb waren sehr sympathisch und sie sind so süß zusammen. Der Schreibstil war auch klasse und machte neugierig auf mehr. Das einzige was mich störte waren die Handlungssprünge in den Kapiteln, die manchmal vorkamen, und mich leicht irritierten. Auch sind mir ein paar Parallelen zu Twilight aufgefallen zum Beispiel Caleb der Vampir und Lilly die ruhige,nette Schülerin, oder die verschiedenen Fähigkeiten der Vampire, oder das Caleb immer durchs Fenster in Lillys Zimmer geflogen kam , oder auch der Name Victoria oder oder, aber da ich Twilight mochte war das erträglich. Ansonsten war das Buch sehr stimmig und ich bin auf den zweiten Band von Cold Belt sehr gespannt. Die drei Sterne gebe ich weil ich mir sicher bin das der zweite Band noch einiges drauf setzen wird.

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  • Rezension zu "Cold Belt - Band 1 - Feuerblut" von Frau Deborah C. Winter

    Cold Belt - Band 1 - Feuerblut

    Marie1990

    10. October 2012 um 09:34

    Lilly ist 17 und zieht mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder aus New York weg, da ihr Vater in Harts wieder Arbeit gefunden hat. 2027 hat die Erde ihren Dritten Weltkrieg gut überstanden und baut sich wieder eine Wirtschaft auf. Der Krieg fand damals mit den Vampiren statt, die sich öffentlich zu ihrer Rasse bekannten. Da man sie aber jagte wie Tiere, wehrten sie sich und so kam es zu einer weltweiten Krise. Die Menschen schufen die Cold Belts, Sicherheitsreservate, getrennt von den Menschen, so dass beide Rassen in Frieden leben können. Jedoch halten sich nicht alle daran, viele brechen aus, mischen sich unter die Menschen. Und auch Menschen schleichen sich in die Cold Belts, da sie gebissen werden wollen, um ebenso ein Vampir zu werden. Lilly und Caleb freunden sich an, bis er ihr sein Geheimnis anvertraut... "Feuerblut" ist der Auftakt zu einer dystopisch angehauchten Vampirreihe von Deborah C. Winter. Nach kleineren Einstiegsschwierigkeiten, da sich die ersten 90 Seiten aufgrund der Einführung in die von der Autorin erdachte Welt etwas ziehen und mit Informationen nur so um sich geschmissen wird, wird der Leser mit toller Unterhaltung belohnt, in der eine große Menge an Potential steckt, das darauf wartet, im nächsten Band voll ausgeschöpft zu werden. Dennoch wird es auch in dieser Zeit nicht langweilig, denn man möchte stets wissen, was sich die Autorin für uns ausgedacht hat und was die Geschichte so bereithält. Und dann, sobald ein gewisser Punkt überschritten ist, findet man sich in einer spannenden und geheimnisvoll angehauchten Story wieder, die so ganz anders ist als die bisher bekannten Vampirromane. Einmal angefangen lässt sich "Feuerblut" nur schwer aus der Hand legen, denn trotz kleinerer Schwächen entwickelt diese Story einen gewissen Sog, der den Auftakt zur "Cold Belt"- Reihe schon fast zu einem echten Pageturner werden lässt. Dieser erste Teil der Reihe wird von einem allwissenden Erzähler geschildert, der sich zwar hauptsächlich auf Lily fokussiert, aber dennoch auch einige Szenen dem Leben oder auch Nicht-Leben anderer für den Inhalt wichtigen Charaktere widmet. Weiterhin stellt die Autorin Bezüge zu unserer Gegenwart her, die diese erdachte Zukunft authentischer erscheinen lassen, wenn man einmal von dem vampirischen Element absieht. Auch wenn das komplett Potential nicht vollends ausgeschöpft wurde, hat mir dieser Roman viel Spaß gemacht. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band "Schattentraum" und die Geschichte, die uns die Autorin darin erzählen wird. Durch den Cliffhanger am Ende wird die Neugier noch zusätzlich geschürt, wobei die Handlungsstränge in "Feuerblut" schon ein solides Fundament für den kommenden zweiten Band gebildet haben. Lily ist eine sympathische Hauptfigur mit der sich viele von uns identifizieren können. Sie ist kein naives Schäfchen, sondern eine Person, die sich für andere einsetzt und der Moral sehr wichtig ist. Dabei ist ihr Umgang mit gefährlichen Situationen, die dank ihrer Liebe zu Caleb zwangsläufig auf dem Plan stehen, sehr authentisch umgesetzt, dennoch beweist sie stets einen mutigen Charakter und eine ehrliche Haut. Leider bleiben etliche der Nebenfiguren, hauptsächlich der vampirische Teil der Gesellschaft, so interessant sie auch sein mögen, etwas blass. Ich hoffe, dass man in Band 2 über einige noch ein wenig mehr erfährt, um ihre Hintergründe besser zu verstehen. Die menschliche Seite von Harts ist hingegen stärker skizziert, auch sie besitzen einiges an Potential das darauf wartet ausgeschöpft zu werden und tolle Charaktere hervorzubringen. Nicht immer ist der Schreibstil der Autorin rund und ab und an entsteht ein kleineres Kuddel-Muddel, da zwischen den einzelnen Charakteren herumgesprungen wird. Dennoch steckt auch hier großes Potential, in dem die Grundlagen vorhanden sind und die Autorin diese nur noch weiter verfeinern muss, aber es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Trotzallem liest sich "Feuerblut" flüssig und besitzt eine gewisse Sogwirkung, auch die Atmosphäre stimmt, sodass man diesen Roman guten Gewissens als gelungen bezeichnen und über die kleineren Schwächen hinwegsehen kann.

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