Frau Freitag Man lernt nie aus, Frau Freitag!

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Inhaltsangabe zu „Man lernt nie aus, Frau Freitag!“ von Frau Freitag

Frau Freitag ist Lehrerin. Sie sagt normalerweise, wo’s langgeht. Doch nun wird sie selbst zur Schülerin, denn Frau Freitag will endlich den Führerschein machen. Aber ständig bekommt sie zu hören, dass sie schon viel zu alt sei, um etwas Neues zu lernen – auch von ihrem Fahrschullehrer. Dabei hat sie doch Snowboardfahren gelernt und Lehrerinsein und Aquagymnastik. Aber Frau Freitag ist eine ungeduldige Schülerin, in ihrem Alter will sie sich eigentlich gar nichts mehr sagen lassen. In der Fahrschule lernt sie nicht nur Auto fahren, sondern vor allem eine Menge über sich selbst.

Humorvoller "Leidensbericht" einer geplagten Fahrschülerin, die als Lehrerin die Fahrlehrer analysiert. Wirklich GRO?ARTIG eingesprochen.

— Jazebel

„Man lernt nie aus, Frau Freitag“ eine unterhaltsame Geschichte, die ich wirklich gerne gehört habe.

— schlumeline

kurzweilige Unterhaltung

— eurydome

Als Hörbuch geht es gerade noch. Zuerst lustig- wie immer- und dann hat es längen und wird langweilig...

— Lesezeichenfee

Frau Freitag ist einfach genial - und als Hörbuch noch mal eine Extraklasse. Unbedingt reinhören!

— MissStrawberry

Flacher Humor, flache Protagonistin, ... Enttäuschend ...

— StMoonlight

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    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    Jazebel

    31. May 2017 um 19:08

    Das Hörbuch ist ungekürzt, definitiv ein Pluspunkt. Auf 4 CDs hat man fast 5 Stunden lang das Vergnügen, sich Frau Freitags Fahrschultortur mit ihr gemeinsam „anzutun“. Frau Freitag ist ja nun wirklich nicht mehr die Jüngste (was ein gewisser Fahrlehrer ihr gegenüber immer wieder betont), doch trotzdem will sie jetzt endlich den Führerschein machen. Praktischerweise nimmt sie sich gerade ein Sabbatjahr, da kann sie sich ja ganz darauf konzentrieren, okay aufs Führerscheinmachen, Netflix gucken und natürlich aufs Rauchen.Man begleitet sie durch den Erste- Hilfe- Kurs, die Theoriestunden, die Fahrstunden und natürlich auch die Prüfungen. All dies schildert sie mit der gewohnten, humorvollen Art, die man schon aus ihren früheren (Hör-)Büchern kennt und reflektiert auch über ihre eigene Arbeit, während sie die Fahrlehrer beim Fahrlehrersein beobachtet.Herausheben muss man bei dieser Produktion die Sprecherin. Cathlen Gawlich macht nicht nur einen guten Job, nein sie macht einen absolut herausragenden Job! Ich war ja erst ein wenig traurig, dass dieses Hörbuch nicht von Carolin Kebekus gelesen wird, die ja bei „Chill mal Frau Freitag“ auch sehr gut vorgetragen hat, doch ich wurde sehr schnell eines Besseren belehrt. Mit ihrer Art die Stimme zu verstellen und die verschiedenen Charaktere zu sprechen, hebt Frau Gawlich den Text auf ein noch besseres Niveau. So habe ich den leiernd vorgetragenen Standard- Spruch von Fahrlehrer Dieter immer noch im Ohr (Mensch Määääädel!!!!)  und auch Mikes genuscheltes „is doch nur Autobahn“, obwohl ich das Hörbuch schon vor Tagen zu Ende gehört habe. Man kann sich so gut mit der Geschichte identifizieren, dass ich mich einmal dabei ertappt habe, beim Autofahren (passt ja…) während des gefühlt hundertsten „Mensch Määääädel, mach doch wie Dieter das sagt!!!“ grinsend „Schnauze, Dieter!“ zu rufen. Bei diesem Hörbuch kommen Erinnerungen an die eigene Fahrschüler- Zeit hoch. Es ist humorvoll geschrieben und toll vorgetragen und manchmal wirklich ein Angriff auf die Lachmuskeln. Ein tolles Hörvergnügen für Freunde der humorvollen Literatur. Nur eine Bitte: bitte verschenkt/ verleiht es nicht an Angsthasen, die noch nie in der Fahrschule waren aber noch hingehen wollen, es könnte sonst sein, dass sie dieses Projekt beerdigen. ;-)

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  • Man lernt nie aus, Frau Freitag

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    schlumeline

    07. May 2017 um 10:59

    Frau Freitag überlegt sich selbst noch einmal in die Schule zu gehen und zwar in die Fahrschule. Bisher hat sie eigentlich in Berlin stets öffentliche Verkehrsmittel genutzt, aber mit dem Führerschein und einem eigenen Auto erhofft sich die Lehrerin Frau Freitag einfach neue Möglichkeiten. In der Fahrschule ist sie die älteste Schülerin und findet sich, entgegen ihrem Berufsalltag, nun selbst als Schülerin wieder. Das fällt ihr nicht leicht und die Tatsache, dass ihr der bzw. die Fahrlehrer auch stets vor Augen halten, dass man im Alter schwieriger lernt, erbost Frau Freitag ungemein. Sie selbst fühlt sich toll, an den Dialogen wird jedoch klar erkennbar welche Schwierigkeiten Frau Freitag beim Fahren tatsächlich hat. Besonders aufschlussreich sind die häufigen Einwürfe über die bisher angelaufenen Kosten und die Dauer des theoretischen bzw. praktischen Fahrunterrichtes. Dabei wird deutlich wie stark die Realität von der Vorstellung der Frau Freitag abweicht. Die Sprecherin ist einfach toll. Wie sie sich in die Situation und die Eigenart des jeweiligen Fahrlehrers hineinversetzt, ist einfach beeindruckend. Der Satz: „Mensch Mädel…“ geht mir nun einfach nicht mehr aus dem Kopf. So herrlich! Insgesamt gesehen kommt dieses Hörbuch nicht an die Geschichten der Frau Freitag im Schulalltag heran. Dafür ist die Thematik hier einfach zu eng gefasst und dieser Tatsache ist es wohl geschuldet, dass sich viele Dinge einfach immer wiederholen. Dennoch ist „Man lernt nie aus, Frau Freitag“ eine unterhaltsame Geschichte, die ich wirklich gerne gehört habe. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Lernende Lehrerin

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    eurydome

    26. April 2017 um 06:37

    Inhalt:Deutschlands bekannteste Lehrerin, Frau Freitag, wird zur Fahrschülerin. Sie hat sich ein Sabbatjahr genommen und möchte den Führerschein machen. Normalerweise ist sie diejenige, die ihren Schülern sagt, wo es langgeht. Nun muss sich Frau Freitag in diese Rolle begeben. Dies fällt ihr mehr als schwer, sich unterzuordnen ist nicht ihr Ding. Ständig bekommt sie gesagt, dass sie schon recht alt ist und in ihrem Alter einfach alles ein bisschen länger dauert. Das will und kann sie einfach nicht hören.Meine Meinung zum Hörbuch:Das Hörbuch hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte um Frau Freitag und ihren langen mühevollen Weg zum Führerschein ist sehr erfrischend und kurzweilig. Cathlen Gawlich schafft es mühelos die Geschichte zu einem echten Hörerlebnis zu machen. Ich hatte beim Hören sofort Bilder im Kopf und konnte mich gut in die Handlung einfinden. Die Geschichte um Frau Freitag ist wieder genauso gut wie ihre Vorgängerbücher, so kann es gerne weitergehen, ich bin dabei.       

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  • schade!

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    buchfeemelanie

    25. April 2017 um 21:20

    Das Cover finde ich okay, es passt aber gut in die Reihe der vorherigen Bücher.Die Sprechstimme finde ich angenehm; man kann ihr gut folgen und sie spricht deutlich.Inhaltlich war ich dann doch enttäuscht:Frau Freitag, Lehrer, geht zur Fahrschule um Auto fahren zu lernen. Zu Beginn etwas schleppend, wird es nach und nach immer anstrengender, dem Verlauf zu folgen.  Natürlich ist Humor immer ansichtssache. Hier gab es aber im gesamten Hörbuch kaum schmunzer, keine lacher.  Ich habe das Hörbuch dann mit einer neutralen Grundstimmung weiter verfolgt.Es wirkt immer flacher, und ich hatte nicht mehr so die Lust, dem Hörbuch zu folgen. Was ich wirklich schade fand. Ich hatte mich auf ein amüsantes und leichtes Hörbuch gefreut - dieses konnte mich leider nicht erreichen!

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  • Dieter nervt!

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    Lesezeichenfee

    25. April 2017 um 13:25

    Fee erzählt vom Hörbuch   Frau Freitag lernt Autofahren, in ihrem Sabbatjahr. Sie verschleißt drei verschiedene Fahrlehrer. Dann soll sie ein Auto kaufen oder mit dem Panda ihrer Mama – die grad im Urlaub ist – fahren. Das ist der Horror für Frau Freitag. Frau Freitag will nicht Auto fahren. Sie ist Val Kilmer in „Auf den ersten Blick“. (Darin geht es um einen Blinden, der operiert wird, sehen kann und damit nicht zu recht kommt.) Frau Dienstag meint, das wäre das was Harald gemeint hat. Und nun möchte Frau Freitag fahren. Sie fährt Mareike zum Flohmarkt. Ihre Freundin meint, dass man merkt, dass man lebt, wenn man jede Woche in Unfälle involviert wird.   Fees Meinung   Die Sprecherin ist wirklich toll, wie sie die Stimmen verstellen kann, einfach genial. Besonders gut kann sie den heiseren Fahrlehrer nachmachen. Göttlich. Nur singen sollte sie nicht.   Frau Freitag ist die geborene U-Bahnfahrerin und nun soll sie aufs Auto umsteigen. Das fällt so unendlich schwer. Sie kann sich nicht von ihrer Monatskarte trennen. Und nun fährt sie auch wieder mit dem Fahrrad, nur dass sie nicht Auto fahren muss. Als sie das Auto zu ihren Eltern zurückbringt, fährt sie auf der Autobahn und hat zum ersten Mal Spaß dabei. Man erfährt jetzt aber leider nicht, ob sie nun ein eigenes Auto gekauft hat und die U-Bahn Fahrkarte quitt ist. Das Ende ist eher ein offenes Ende.   Das Hörbuch ist so, dass man es zu Ende hören kann. Als Buch hätte ich es nicht zu Ende gelesen. Ich finde, die Bücher von Frau Freitag werden mit der Zeit so langatmig. Ohne die Sprecherin vom Hörbuch hätte ich es nicht geschafft, das bis zum Ende zu hören. Irgendwann nervt es, auch wenn ich Verständnis dafür habe, dass sie in Berlin nicht gerne fahren möchte. Dabei hapert es nicht wirklich am Parken. Allerdings muss man ihr zugute halten, dieses Thema hätte ich wohl nicht haben wollen, wenn es jemand anderes geschrieben hätte. Ich hatte schon bei ihren anderen Büchern Probleme, sie zu Ende zu lesen. Außer bei der Altmann ist tot, der war toll, aber da hat ja auch „Frl. Krise“ mitgeschrieben.   Es ist wie immer, anfangs ist es lustig, doch dann nerven die Wiederholungen. Sogar der Fahrlehrer nervt dann nur noch. Und immer: Du bist zu alt. Es gibt auch viele andere Sachen, die nerven. Ich hab auch nicht wirklich was „neues“ gelernt.   Cool finde ich, sonst beschweren sich immer andere, dass sie zu viel und zu oft raucht, aber hier beschwert sie sich über den Fahrlehrer, der wohl noch mehr raucht, wie seine „Stimme“ und sein Husten verraten.     Fazit   Wenn man jung ist und kurz vor dem Führerschein steht, macht das Hörbuch vielleicht Sinn und Spaß. Das Hörbuch hat große Längen, Langweiligkeiten, Wiederholungen und ist nur am Anfang lustig. Ich werde es sicher nicht noch mal hören und hoffe, dass Frau Freitag und „Frl. Krise“ noch einen Krimi schreiben.

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  • Humorvoll

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    Weithum

    23. April 2017 um 17:23

    Bisher kannte ich die Bücher um Frau Freitag noch nicht. Frau Freitag ist Lehrerin, nun nimmt sie Fahrunterricht. Deshalb tauscht sie in dieser Folge die Rollen. Der Führerschein muss her. Frau Freitag drückt die Schulbank ausnahmsweise selbst und wir dürfen sie dabei begleiten. Dies ist jedoch gar nicht so einfach, denn sie ist ein schwieriger Schüler und lässt sich nicht so einfach etwas sagen. Man kann sich bildlich vorstellen wie die Fahrstunden ablaufen - Kopfkino pur. Ich habe mich gut amüsiert über diese spritzig, witzige und selbstironische Geschichte. Das Hörbuch, gesprochen von Cathlen Gawlich, wird sicher nicht mein letztes Hörbuch von Frau Freitag sein. Ich bin auf den Geschmack gekommen und Nachschub für die nächste Reise ist schon geordert.

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  • Frau Freitag mal als Schülerin!

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    MissStrawberry

    16. April 2017 um 12:34

    Frau Freitag ist Lehrerin mit Leib und Seele. Jetzt hat sie ein Sabbatjahr eingelegt und möchte in dieser Zeit „mal schnell“ den Führerschein machen. Das kann ja kein Problem sein, denkt sie, und wundert sich, dass ihr alle sagen, dass in ihrem Alter da einiges an Stunden zusammenkommt, wenn sie es denn überhaupt schafft. Frau Freitag findet, mit Ende 40 ist man noch lange nicht alt und stürzt sich in das Abenteuer Führerschein. Dabei lernt sie über sich selbst eine Menge, das sie erstaunt …Die Bücher von Frau Freitag liebe ich – sie sind so herrlich erfrischend, selbst wenn es um schwierige Situationen geht. Auf unterhaltsame Weise lernt man da immer selbst noch dazu, so ganz nebenbei. Frau Freitag hat auch einen Blog, auf dem all das auch zu finden ist, aber ich mag Blogs nicht und die Bücher haben den Vorteil, dass hier alles „sortiert“ in kompakter Version versammelt ist. Dies ist mein erstes Hörbuch von Frau Freitag und ich muss sagen: genial! Cathlen Gawlich gibt Frau Freitags Worten genau den Klang und die Betonung, die ich im Kopfkino habe. Es ist klasse, ihr bei der normalen Beschäftigung zuzuhören. Mir ist jetzt sehr danach, die anderen Bücher von Frau Freitag ebenfalls alle noch einmal als Hörbuch zu genießen!Auch wenn ich selbst meinen Führerschein im Blitztempo mit 17 gemacht habe, war für mich Frau Freitags Erlebnis mit vielen Erinnerungen verbunden. Fahrlehrer können schon ganz schön schräg sein! Die Tücken vom Erste-Hilfe-Kurs bis zu den im Stress missverständlichen Fragen in der theoretischen Prüfung, die Nervosität bei der Prüfung, die Euphorie bei den Fahrstunden – all das kenne auch ich, wenn auch von einer komplett anderen Warte aus. Waren meine Testbögen noch aus Papier, ebenso die Prüfungsbögen, erlebt Frau Freitag all das in moderner Version mit technischer Unterstützung und ausgedruckter Auswertung. Die Floskeln „Frau Dienstag“ und „der Freund“ machen die engere Umgebung von Frau Freitag recht anonym, wie gewohnt. Nur die Personen im weiteren Umfeld, also beispielsweise die Fahrlehrer und Mit-Fahrschüler, haben Vornamen. Das ist einer der vielen kleinen Punkte, die Frau Freitags Bücher so charmant machen. Es gibt immer wieder Stellen, an denen man einfach extrem breit grinsen oder auch laut herauslachen muss, aber auch eine Menge Stellen, die ein wenig nachdenklich machen. Genau diese Stellen finde ich jedoch besonders schön. Und Frau Freitag schafft es, der ganzen Story auch noch die exakt richtig dosierte Portion Spannung zu geben.Kurz und gut: Frau Freitag hat mich schon wieder überzeugt! Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich ist, über so viele Bände so witzig zu bleiben, ohne sich selbst zu imitieren. Wunderbar! Das hat ganz eindeutig die vollen fünf Sterne verdient!

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  • Wieder mal Freitag …

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    KSteffi1

    12. April 2017 um 22:22


  • Enttäuschend flach

    Man lernt nie aus, Frau Freitag!

    StMoonlight

    08. April 2017 um 11:25

    Im Alter von 52 Jahren beschließt Frau Freitag, ihres Zeichens Lehrerin, doch noch ihrem Führerschein zu machen. Bisher war sie immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Total motiviert meldet sie sich in der Fahrschule an – und bekommt bereits am ersten Tag einen Dämpfer verpasst. Sie ist die Älteste oder, um es besser zu verpacken, die Erfahrenste. Genau das zeigt sie auch gerne bei den Übungen, sehr zum Leidwesen ihres Fahrlehrers. Nachdem sie genervt genug ist, weil sie immer wieder auf ihr Alter angesprochen wird, wechselt sie die Fahrschule, doch auch da gibt es Probleme … Wird Frau Freitag es noch schaffen ihren Führerschein endlich zu bekommen? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Frau Freitag zu allem eine Meinung hat und diese auch gerne mitteilt – ob das nun gewollt ist oder nicht. Dieses steigert nicht gerade ihre Beliebtheit und ist, auch manchmal für den Hörer, sehr anstrengend. Ich kenne die vorangegangen Romane nicht und hatte ab und an das Gefühl, dass mir ein wenig Vorwissen um die Person Frau Freitag als solche fehlt. Ich kenne ihr Alter, weiß dass sie Lehrerin ist und gerade ihren Führerschein machen will. Das war aber leider schon so gut wie alles. Dadurch wurde die Protagonistin nicht wirklich „lebendig“.  Viel mehr als die reinen Fahrstunden (Einparken, Fahren, Ausparken, …) bekommt der Hörer hier nicht geboten. Sehr schade. Die Tonqualität ist  gut und die Sprecherin liest den Text klar, deutlich und mit den nötigen Höhen- und Tiefenlagen.

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