Frauke Baldrich-Brümmer , Doris Gassner (Illustr.) Geschichten von Trulla

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Inhaltsangabe zu „Geschichten von Trulla“ von Frauke Baldrich-Brümmer

Welche Frau sucht ihn nicht, den Mann fürs Leben? Trulla, die Heldin dieser Geschichten, macht da keine Ausnahme. Allerdings muss es schon ein Akademiker sein, der der engelsanbetenden, pendelnden und gewiss nicht aufs Herzchakra gefallenen Trulla Liebe, Wärme und Geborgenheit geben darf. Gar nicht so einfach! Und so findet sich die wohlproportionierte Lehrerin in herzzerreißend komisch-skurrilen Situationen wieder, die sie mit Engelslichtern, Mantren und Prosecco zu meistern versteht. Trulla, so heißt es im Vorwort, genießt man am besten kapitelweise – und zwar aus der Sicht ihrer besten Freundin, welche sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann. Mehr von Trulla gibt es unter www.trullas-blog.de

Auf jeden Fall ein Büchlein definitiv (nur) für Frauen :). Die liebevolle Aufmachung, die kleinen Überraschungen die man als Beilagen im Buch findet, das zart und feminin gestaltete Lesebändchen ^ (das zusätzlich angebotene Merchendise: farblich abgestimmtes Tüllsäckchen, Anstecker, Trulla-Tarot) - mein erster Gedanke war sofort und bleibt: das ideale Geschenk für die eine oder andere Freundin. Es muss jeder Frau einfach ein Lächeln entlocken wenn sie dieses Geschenk auspackt :). Von diesem Gesichtspunkt her könnte ich 5 Sterne vergeben. Die einzelnen Episoden/Kapitel oder eben "Geschichen von Trulla" sind nett zu lesen und durchaus eine kurzweilige Unterhaltung. Vielleicht liegt es gerade an der Aufmachung, dass ich persönlich aber mehr Witz und/oder Scharfzüngigkeit erwartet habe? Von mir auf jeden Fall dicke 3 Sterne und für ein tolles Gechenk halte ich "Trulla" weiterhin :).

— BTOYA
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  • Rezension zu "Geschichten von Trulla" von Frauke Baldrich-Brümmer

    Geschichten von Trulla
    Ray

    Ray

    04. October 2011 um 05:09

    In diesem kleinen rosafarbenen Büchlein dreht sich alles um Trulla und ihr Leben, doch aus der Sicht ihrer besten Freundin. Oder besser gesagt um die Suche nach ihrem perfekten Partner welcher ihr Liebe, Wärme und Geborgenheit schenkt- ach ja und dieser sollte natürlich ein Akademiker sein.. was sonst? Das Leben soll man ja nicht mit einem Mann vergeuden, welcher kein Akademiker ist, während man auf der Suche nach dem perfekten Partner ist. Trulla liebt spirituelle Dinge- sie sammelt alles was ihr noch Nützen sein könnte um ihren Partner fürs Leben zu finden, allem voran Engelfiguren. Sie befragt auch immer wieder ihr Engeltarot über alles was eine Entscheidung bedürft. Aber im Grunde ihres Herzens sehnt sie sich nur nach einem Mann welcher ihr Liebe, Wärme und Geborgenheit schenkt. Um eben diesen Mann zu finden macht sie die Verrücktesten Dinge, dies fängt beim verteilen von Flyer in der Fußgängerzone an und geht hin bis zu einem heftigen Flirt im Krankenhauszimmer. Mit dabei ist immer ihr geliebter Stületto, welcher in den Augen der Erzählerin immer heftig um sein Stuhl-Dasein zu kämpfen hat, wenn sie die gut gebaute Trulla mal wieder auf in Stürzt. Spannend verfolgt man ihre Suche nach dem perfekten Lebenspartner und trifft Trulla in den verrücktesten Situationen an. Die Geschichte wird gut eingeleitet und lässt einen gespannt auf die folgenden Erzählungen warten. Zu Beginn werden die Protagonistin schon vorgestellt und auch ihre Eigenarten erwähnt. Im Buch sind mehrere Geschichten vorhanden, die jeweils ein Stück von Trullas Geschichte auf der Suche nach ihrem Akademiker erzählen, welche jeweils ein eigenes Kapitel haben uns es sehr übersichtlich gestalten. Trulla ist eine sehr spezielle Figur und des öfteren muss man sehr sorgfältig lesen um den Zusammenhang erfassen zu können. Die Gestaltung ist gut und vor allem die Erzählperspektive aus der Sicht der Besten Freundin ist amüsant und lässt eigenen Spielraum in der Gedankenwelt. So kann man immer wieder die wahnwitzigen Erlebnisse von Trulla mitverfolgen und über den Ausgang der Geschehnisse schmunzeln. Zu Beginn des Buches konnte ich mich wenig mit Trulla anfreunden, doch je mehr ich gelesen hatte und desto wahnwitziger ihre Unternehmungen werden, umso mehr gewann sie bei mir an Sympathie. Es hat mir im großen und ganzen viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und sehen zu können, was wir Frauen alles auf uns nehmen, nur damit wir nicht alleine bleiben und einen Mann für unsere finden. Wahrscheinlich ist Trulla die absolute Mischung aus hochkonzentrierten Wünschen, welche nicht so in Erfüllung gehen können wie wir sie uns immer im Kopf ausmalen. Außerdem gibt es ein Pulspunkt für das schöne Lesezeichen... Es ist ein Buch für schöne Abende und erheitert die Stimmung. Denn es macht viel Spaß die irrwitzigen Unternehmungen von Trulla zu verfolgen und sich in manchen unbedachten Gedankengängen vielleicht wieder zu finden. Oder auch die Sicht der Freundin zu kennen... vllt hat man selbst ja ähnliche Bekannte.

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  • Rezension zu "Geschichten von Trulla" von Frauke Baldrich-Brümmer

    Geschichten von Trulla
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    13. September 2011 um 14:10

    Zum Inhalt: Die große Liebe… wer sucht sie nicht? Auch Trulla, die Heldin der Geschichte, macht da keine Ausnahme. Doch es darf natürlich nicht irgendjemand sein. Ein Akademiker muss es sein. Und dieser muss ihre Leidenschaften für Engel, Pendeln und Prossecco teilen. Trulla ist eine wohlproportionierte Lehrerin, die mit Stühletto (ihrem Lieblingsstuhl) in ihrer City-Single-Wohnung wohnt. Ihre beste Freundin muss mit ihr die schwierige Suche nach dem Akademiker aufnehmen, die beide in komische, skurrile und lustige Situationen bringt. Meine Meinung: Zunächst zur Covergestaltung: Ein absolutes muss für jede Trulla! In einem leuchtenden pink strahlt einen das Buch förmlich an. Dann noch der kleine süße Frosch, das wunderschöne Lesebändchen und die geschriebene Liste von Trulla mit Tipps zur Akademikerjagd runden das Bild der Trulla ab. Die Kurzgeschichten sind aus der Perspektive der besten Freundin von Trulla geschrieben. In 30 herzlichen Geschichten wird die große Suche nach dem passenden Akademiker beschrieben, die Trulla und ihre beste Freundin immer wieder in außergewöhnliche Situationen bringt. In der Einleitung steht, dass man die Trulla am Bestern häppchenweise genießt und das kann ich nur bestätigen. Die ersten Kapitel habe ich am Stück gelesen und nach 2 Geschichten war es irgendwie so gar nicht mehr lustig. Danach habe ich jeweils ein Kapitel zu meinem morgentlichen Kaffee genossen und teilweise sogar laut lachen müssen. Geschmunzelt habe ich bei jedem Kapitel ;) Ein absoluter Tipp für alle Trullas dieser Welt oder für alle, die es werden wollen. Absolut herzliche Kurzgeschichten, die sich flüssig lesen lassen und einem ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Bewertung: 4/5 Sterne.

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  • Rezension zu "Geschichten von Trulla" von Frauke Baldrich-Brümmer

    Geschichten von Trulla
    jess020

    jess020

    28. August 2011 um 17:44

    Frauke Baldrich-Brümmers Buch, "Geschichten von Trulla", umfasst um die 30 Kurzgeschichten um Trulla, die aber alle miteinander zusammenhägen. Trulla ist gelinde gesagt, ein wenig verrückt und deswegen mit Vorsicht und nur Kapitelweise zu genießen. Den Engeln verfallen, an alles esoterische glaubend und Mitglied in einer Partnervermittlung ('Grieche sucht Griechin'), sucht Trulla nach einem Mann für's Leben. Allerdings muss es unbedingt ein Akademiker sein. Mit ihrer, zugegebermaßen merkwürdigen, Liebe zu einem Stuhl, Engeln und Fröschen gestaltet sich aber ihre Suche eher schwerer als bei so manch anderen Frauen. So gestaltet Trulla z.B. vor jeder Verabredung ihre Wohnung komplett um und passt sie dem beruflichen Werdegang des Dates an. Eher stärker gebaut, manchmal unvorteilhaft gekleidet, schrill, laut, zischelnd. Ihre Interessen wechseln von einer Sekunde auf die andere. Ja, so ist diese Trulla. Einfach nur schräg. Erzählt wird übrigens aus der Perspektive von Trullas bester Freundin, die Trullas Eigenheiten alle ertragen muss und mehrmals täglich 'angeringelt' und 'angezischelt' wird. Den Schreibstil finde ich persönlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man dauernd das Gefühl hat, die Autorin möchte um jeden Preis lustig erscheinen und dem Leser Gelächter entlocken. Unterhaltend sind die Geschichten um Trulla zwar allesamt, allerdings mit einem bitteren Beigeschmack à la 'Wie kann man nur so beschränkt und doof erscheinen?'. Dafür spricht, dass sich die Geschichten schnell lesen lassen und immerhin gut sind, wenn frau mal für 1-2 Stunden einfach nur gedanklich abschalten möchte und sich mit solchen komischen Gestalten umgeben möchte. Was mir dafür sehr gut gefallen hat? Das anspechende Cover und das sehr feine Lesebändchen - findet man bei einem Taschenbuch nur selten. Doch eine äußere Hülle tröstet leider nicht über ein sehr anspruchsloses Innere hinweg.

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  • Rezension zu "Geschichten von Trulla" von Frauke Baldrich-Brümmer

    Geschichten von Trulla
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 23:01

    „Welche Frau sucht ihn nicht, den Mann fürs Leben? Trulla, die Heldin dieser Geschichten, macht da keine Ausnahme. Allerdings muss es schon ein Akademiker sein, der der engelsanbetenden, pendelnden und gewiss nicht aufs Herzchakra gefallenen Trulla Liebe, Wärme und Geborgenheit geben darf. Gar nicht so einfach! Und so findet sich die wohlproportionierte Lehrerin in herzzerreißend komisch-skurrilen Situationen wieder, die sie mit Engelslichtern, Mantren und Prosecco zu meistern versteht. Trulla, so heißt es im Vorwort, genießt man am besten kapitelweise – und zwar aus der Sicht ihrer besten Freundin, welche sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann.“ Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, handelt es sich hier um ein klassisches „Frauen-Buch“, in dem es um Liebe, Männer und die beste Freundin geht. Eigentlich überhaupt nicht „mein“ Genre was Bücher angeht, aber dank Blogg dein Buch und dem Verlag Monika Fuchs durfte ich in mir bisher unbekannte Literaturgenres eintauchen und eine Rezension verfassen. Bei „Geschichten von Trulla“ handelt es sich nicht um einen klassischen Roman, sondern um eine Sammlung von etwa 30 Kurzgeschichten, die Situationen aus Trullas Leben erzählen. Das ganze geschieht aus der Sicht von Trullas bester Freundin, die man als Leser quasi die ganze Zeit begleitet und Trulla so sehr lebhaft wahrnimmt. Alle Kurzgeschichten haben so ziemlich das selbe Thema: Männer! Während Trullas Freundin nicht gerade wenig Kontakt mit dem männlichen Geschlecht hat, ist Trulla noch immer auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Aber es soll nicht irgendein Mann sein, es muss ein Akademiker sein! Und so erlebt man an der Seite von Trullas Freundin, wie Trulla auf der Suche nach dem Akademiker fürs Leben ist und dabei alle Gefühle von Frust bis Glück durchlebt. Dies wird von der Autorin aber keinesfalls „schnulzig“ erzählt, sondern mit einer großen Menge Humor. Denn die beiden Freundinnen sind sich nicht immer ganz einig, was vor allem daran liegt, dass sie sehr gegensätzlich sind: Während Trulla eine sehr esoterische Ader hat, an Tarot-Karten und Engel glaubt, macht sich ihre Freundin das eine oder andere Mal darüber lustig. Ob Trulla am Ende tatsächlich ihren Akademiker fürs Leben findet oder nicht, lasse ich an dieser Stelle mal offen ;-) Wie bereits erwähnt, handelt es sich nicht um einen Roman, sondern um mehrere Kurzgeschichten, die in sich geschlossen sind. Jede der leicht verständlich geschriebenen Kurzgeschichten ist etwa vier bis fünf Seiten lang und endet mit einem „Nachklapp“. In diesem erzählt Trullas Freundin was nach dem vorher Erzähltem noch passiert ist, man könnte es als Nachspiel der jeweiligen Geschichte bezeichnen. Mir persönlich waren diese wirklich kurzen Kurzgeschichten zu kurz, ich habe lieber etwas längere Kapitel, die aufeinander aufbauen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Was mir jedoch positiv aufgefallen ist, ist die Aufmachung des Buches. Man sieht, dass sich bei der Gestaltung Mühe gemacht wurde und mit Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Beispielsweise findet man ein filigranes, violettes Lesebändchen, das hinten im Buch angebracht ist. Außerdem beginnt jedes Kapitel mit einer anderen kleinen Illustration von Doris Gassner. Des weiteren findet man im Buchinneren ein kleines Faltblatt, welches „Tipps & Tricks für die Akademikerjagd“ gibt. Bei so viel „Zubehör“ macht es gleich viel mehr Spaß, das Buch aufzuschlagen. Fazit: Das richtige Buch, wenn man sich leichte Kost wünscht, die auch ohne viel Nachdenken verständlich ist. Eine nette und unterhaltsame Abwechslung für zwischendurch, mehr war dieses Buch für mich leider nicht. Ich brauche eine Lektüre, die mich zum Nachdenken anregt und die ich noch lange nachdem ich sie ausgelesen habe, im Kopf habe. Was mich jedoch sehr positiv überrascht hat, ist die liebevolle und detailreiche Gestaltung des Buches, da können sich andere Verlage gerne eine Scheibe von abschneiden. Alles in allem war es ein netter Ausflug in die Welt der „Frauen-Lektüre“, die allerdings auf Dauer nicht mein Zuhause wird.

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  • Rezension zu "Geschichten von Trulla" von Frauke Baldrich-Brümmer

    Geschichten von Trulla
    connychaos

    connychaos

    11. August 2011 um 19:28

    Welche Frau sucht ihn nicht, den Mann fürs Leben? Trulla, die Heldin dieser Geschichten, macht da keine Ausnahme. Allerdings muss es schon ein Akademiker sein, der der engelsanbetenden, pendelnden und gewiss nicht aufs Herzchakra gefallenen Trulla Liebe, Wärme und Geborgenheit geben darf. Gar nicht so einfach! Und so findet sich die wohlproportionierte Lehrerin in herzzerreißend komisch-skurrilen Situationen wieder, die sie mit Engelslichtern, Mantren und Prosecco zu meistern versteht. Trulla, so heißt es im Vorwort, genießt man am besten kapitelweise – und zwar aus der Sicht ihrer besten Freundin, welche sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann. Trulla ist schon seit längerer Zeit Single und immer auf der Suche nach dem richtigen Mann. Dieser Mann muss unbedingt ein Akademiker sein, so engagiert sich Trulla aktiv in der Partnervermittlung “Grieche sucht Griechin” und ist auch sonst immer dort anzutreffen, wo man männliche Akademiker-Singles antreffen kann. Sie holt sich Hilfe von Engeln, Tarotkarten oder auch dem Pendel und bringt ihre beste Freundin, die einfach viel zu bodenständig für die verrückte Trulla ist, immer wieder zur Verzweiflung. Hat Trulla dann ein passendes Objekt gefunden, so verbiegt sie sich und gibt vor, eine ganz andere zu sein, damit sie dem Mann auch gefällt. Na das kann ja nicht klappen… In fast 30 Kurzgeschichten erfährt man, wie die “City-Single-Frau” Trulla dem Mann fürs Leben hinterherjagt. Die Geschichten sind aus der Sicht von Trullas bester Freundin erzählt. Nun ja, vieles ist sehr überspitzt dargestellt, für mich leider zu viel des “Guten”. Ich konnte mich in Trulla kein kleines Wenig wiedererkennen und muss leider sagen, dass ich sie eher nervig fand (deshalb wohl auch der Rat am Anfang des Buches, dass man Trulla am besten kapitelweise “geniessen” sollte). Mir hat auch der Schreibstil nicht sonderlich gefallen, mir kam er doch sehr gekünstelt und zwanghaft komisch vor. Das Cover ist jedoch sehr gut gelungen und hübsch anzusehen. Auf einem pinkfarbenem Untergrund prangt Trullas “Stühletto” auf dem ein süßer Froschkönig thront. Sehr hübsch fand ich auch, dass das Buch ein Lesebändchen hat, obwohl es nur ein Taschenbuch ist.

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