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Schnuck59

vor 1 Jahr

(37)

In ihrer Novelle „Zwei halbe Leben“ beschreibt die Autorin Frauke Bestemann wie die zurückhaltende Steuerfachgehilfin Christiane Blake bei Nachforschungen bezüglich ihres Autounfalls mit Todesfolge auf den charmanten Anwalt Thomas Preston trifft und dadurch ganz neue Seiten an sich entdeckt. 

Grundsätzlich ist der Schreibstil flüssig, allerdings wird der Lesefluss durch Rechtschreibe- und Grammatikfehler gestört. Der Prolog ist im zweiten Monat des Jahres. Die Geschichte beginnt dann ein paar Monate vorher, kurz nach dem Autounfall mit Todesfolge, an dem sich Christiane schuldig fühlt. Sie lernt den gut aussehenden Thomas kennen, den besten Freund von Lukas, den sie auf ihrem Gewissen zu haben glaubt. Durch ihn verändert sich ihr Leben. Allerdings zweifelt sie aber bald an ihrem eigenen Verstand. Das Buch endet dann im Januar des Jahres. Insgesamt hat mich die Geschichte etwas verwirrt. Zusätzlich gibt es leider einige ersichtliche Fehler. Der Charakter der Hautprotagonistin und ihre persönliche Entwicklung sind gut ausgearbeitet, manche Sachverhalte allerdings nicht immer direkt nachvollziehbar. 

Das Coverbild mit einer kühlen und einer warmen Seite des Lebens spiegelt für mich die Entwicklung und die Kernaussage in dieser kurzen Erzählung wieder, die mich allerdings nicht überzeugt hat. 

Autor: Frauke Besteman
Buch: Zwei halbe Leben
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