Frauke Mohr

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf

FRAUKE MOHR aus Norderstedt liebt das Familienleben auf dem Campingplatz an der Ostsee. Das Rauschen des Meeres und die weißen Wolken am blauen Himmel beflügeln die Fantasie der 1974 in Otterndorf an der Elbe geborenen und in Hamburg aufgewachsenen Autorin. Schon lange wollte sie etwas »zu Papier bringen« – jetzt drängten sie ihre Söhne auf Verwirklichung. Und so entstand ihr erster Krimi – selbstverständlich an der Ostsee, und von den Kindern bereits als »echt cool« befunden.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Frauke Mohr

Cover des Buches Der Tote im Yachthafen (ISBN: 9783944459264)

Der Tote im Yachthafen

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Erschienen am 25.06.2014

Neue Rezensionen zu Frauke Mohr

Cover des Buches Der Tote im Yachthafen (ISBN: 9783944459264)

Rezension zu "Der Tote im Yachthafen" von Frauke Mohr

Ein LovelyBooks-Nutzer
Mein Lesetipp:

Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER:
Passend zur Geschichte wurde hier ein Cover gezeichnet, auf dem alle im Krimi verwendeten Personen und Örtlichkeiten dargestellt sind. Aufgrund der Zeichnung würde ich diesen Krimi eher in der Jugendbuchabteilung vermuten.
„Realisierte Ahnung hat etwas Unheimliches. (Seite 9)

Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG:
Tim Bronkau und sein Kollege Ole Petersen werden in den Jachthafen gerufen. Hier wurde die Leiche des schwerreichen Gandulf Ritter gefunden. Offensichtlich wurde Ritter, durch ein aus Südamerika stammendes Pflanzengift getötet. Während der Ermittlungen stellt sich heraus, dass Ritter ohne große behördliche Probleme, eine Baugenehmigung für eine pompöse Villa an der Steilküste erhalten hatte. Und dieses ist nicht nur den Naturschützern ein Dorn im Auge.
Aber wer ist nun der Mörder?

MEINE BEWERTUNG:
Durch die Covergestaltung war ich sehr gespannt, was mich bei diesem Ostsee-Krimi erwarten würde. Gleich zu Beginn, war ich sehr erfreut ein Inhaltsverzeichnis zu entdecken. Die Inhalte waren zwar nicht aussagekräftig, jedoch scheinen sie dem Leser den zeitlichen Ablauf deutlich machen zu wollen.
Der Hauptplot – der Mord – ging mir an manchen Stellen zu schnell. Ich denke, dass hier vieles von Lektorats Seite gekürzt wurde. Mir wäre es jedoch lieber gewesen, wenn ich mich langsam an die Personen, Örtlichkeiten etc. hätte gewöhnen dürfen. Ein bisschen ausführlicher hätte ich mir den Anfang schon gewünscht.
Originell ging es dann jedoch im Nebenplot – Bruno, die Dogge – zu. Ein Hund der unter ständigen Blähungen leidet. Meiner Meinung nach eine sehr nette Randgeschichte, die jedoch stellenweise sehr viel Platz einnimmt. Wie wäre es mit einem eigenen „ Bruno“ Buch? Die humoristische Art scheint der Autorin ebenfalls zu liegen.
Zusammenfassend hat mir das Buch, mit den kleinen Schwächen, gut gefallen. Und wer weiß, vielleicht wird ja der nächste Fall „der Burner“!

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