Frauke Nahrgang

 4.4 Sterne bei 64 Bewertungen

Lebenslauf von Frauke Nahrgang

Frauke Nahrgang, geboren 1951 in Stadtallendorf, studierte Grundschullehramt in Kassel und Gießen und war bis 2012 als Lehrerin tätig. Ihre Freude am Schreiben entdeckte sie erst spät, Anregungen fand sie bei ihren eigenen Kindern und in der Schule. Dort beobachtete sie das Verhalten der Kinder und setzte es treffend in den Geschichten ihrer Bilderbücher um. Im Unterricht begann sie Texte für Erstleser zu verfassen und entdeckte so den Spaß am Schreiben. Ihrer Tochter Irina Korschunows "Steffis roter Luftballon" mehr als hundertmal vorzulesen, inspirierte sie zusätzlich. Kinderbücher schreibt sie seit 1987. Am Schreiben gefällt ihr besonders, dass sie den Verlauf der Dinge, anders als im echten Leben, beeinflussen kann. Frauke Nahrgang treibt in ihrer Freizeit gerne Sport und ihr besonderes Interesse gilt neben dem Schreiben auch dem Fußball. Von Woche zu Woche fiebert die Autorin mit ihrem Lieblingsverein Eintracht Frankfurt um den Sieg. Neben den grundlegenden Wünschen – vor allem, dass es ihren Kindern gut geht – entscheidet sich die Frage von Glück oder Unglück für sie an jedem Fußballwochenende. Wenn die Eintracht verliert ist sie tieftraurig, wenn die Mannschaft ihres Herzens gewinnt, könnte sie die ganze Welt umarmen. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann in Stadtallendorf.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Mein großes Puzzle-Spielbuch: Tierkinder

Neu erschienen am 21.08.2019 als Pappbuch bei Ravensburger Buchverlag.

Das verzauberte Amulett

Erscheint am 01.01.2020 als Hardcover bei Ravensburger Buchverlag.

Sachen suchen, Sachen hören: Bei den Tierkindern

Erscheint am 01.01.2020 als Pappbuch bei Ravensburger Buchverlag.

Nein, ich geh nicht mit, ich kenn dich nicht!

Erscheint am 31.10.2019 als Hörbuch bei Audio Media.

Alle Bücher von Frauke Nahrgang

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Cover des Buches Meine allerersten Gute-Nacht-Geschichten (ISBN:9783473433353)

Meine allerersten Gute-Nacht-Geschichten

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Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Die Teufelskicker - Moritz macht das Spiel (ISBN:9783570154694)

Die Teufelskicker - Moritz macht das Spiel

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Erschienen am 28.03.2012
Cover des Buches Oskar und die Entführer (ISBN:9783957281838)

Oskar und die Entführer

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Erschienen am 21.02.2019
Cover des Buches Mein erstes Zahnputzbuch (ISBN:9783473324620)

Mein erstes Zahnputzbuch

 (2)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Ritter Tobi und der kleine Drache Hoppla (ISBN:9783570170878)

Ritter Tobi und der kleine Drache Hoppla

 (2)
Erschienen am 30.03.2015
Cover des Buches Der verzauberte Drache (ISBN:9783401097817)

Der verzauberte Drache

 (2)
Erschienen am 02.01.2013

Neue Rezensionen zu Frauke Nahrgang

Neu

Rezension zu "Oskar und die Entführer" von Frauke Nahrgang

Rezension zu "Oskar und die Entführer"
kathrineverdeenvor 5 Monaten

Seid ihr eher so der Katzen- oder der Hundeliebhaber? Ich muss ehrlich gestehen (während ich meinem Kater die Ohren zuhalte), dass mir Hunde manchmal lieber sind. Das liegt vor allem an ihrem sehr offenen Wesen. Denn im Gegensatz zu den nicht immer verschmusten Katzen sind Hunde doch etwas berechenbarer. Dafür sind die Stubentiger aber auch etwas selbstständiger und sie folgen einem nicht jedes Mal zum Toilettengang. Ja, beide haben ihre Rasse typischen Eigenschaften, die sie so ausmachen. Je nachdem, welche Eigenschaften die Tiere so mit sich bringen passen sie eben etwas besser oder eben schlechter zu ihren Menschen. Doch oft nimmt man auch die etwas schlechteren Angewohnheiten (wie bei meinem Kater) in Kauf, weil die Vierbeiner dann – immer wenn es darauf ankommt – doch so kuschelig und süß sind.

Ein besonderes literarisches Duo
Ein literarisches Duo aus dem Buch „Oskar und die Entführer“ von Frauke Nahrgang, das perfekt zusammen passt, sind Hund Oskar und seine Besitzerin Klara. Beide ergänzen sich auf eine ganz besondere Weise. Klara versteht ihren besten Freund Oskar und dass, obgleich ein Hund ja nicht in der Lage ist verbal zu kommunizieren. Und Oskar ist seiner Besitzerin so ergeben, dass er ihr überall hin folgt. Ganz ohne Leine. Genau das wird beiden eines Tages zum Verhängnis. Insbesondere Oskar. Denn nachdem er seiner Freundin zu einem Geschäft gefolgt ist, in dem es herrlich nach Würstchen schnuppert, wird er kurzer Hand von einem gemeinen Gauner entführt. Nach einer wilden Fahrt wird Oskar aus seinem Gefängnis (einem Kofferraum) befreit. Nur um kurz darauf mit zwei anderen Kreaturen in einem Schuppen gesperrt zu werden.

Oskar und die Entführer
Aus der Sicht eines Hundes, erzählt uns Lesern Oskar von seiner unfreiwilligen Gefangenschaft zusammen mit einer wilden Katze und einem schnöseligen Königspudel. Nicht nur Hund und Katz sind sich uneins, wie sie sich aus dieser Misere befreien sollen. Denn der Königspudel ist sich anfangs viel zu fein, um auf die Vorschläge zur Befreiung einzugehen und zu helfen. Sein Herrchen wird sicher ein Lösegeld zahlen, um ihn schleunigst zu befreien. Wenn er sich da mal nicht täuscht …

Vielleicht kommt es im Leben einfach darauf an, zu welchen Menschen man gehört
Während die drei ihre gemeinsame Gefangenschaft und viele gescheiterte Befreiungsversuche erdulden müssen, erfahren wir Leser vieles aus dem Leben der tierischen Helden vor der feigen Entführung. Wir erleben auch welche Veränderungen in diesem Dreiergespann vonstatten gehen. In der Handlung gibt es zahlreiche aufregende Wendungen, die die Gefangenen dazu zwingen, sich einander zu öffnen und aufeinander zu zugehen.

Wenn Oskar von der Entführung berichtet, blitzen immer wieder wunderbare und liebenswerte Erlebnisse von Klara und ihm im Geschehen auf, die die besondere Beziehung von beiden widerspiegelt. Genau diese Momente machen sehr deutlich, dass es im Leben darauf ankommt, mit wem man es verbringt.

Für viele humorvolle Passagen sorgen nicht nur die tierischen Akteure in diesem Buch. Sondern vor allem die etwas dümmlichen Entführer mit ihren unüberlegten und tollpatschigen Handlungen.

„Oskar und die Entführer“ ist ein wunderschönes Vorlesebuch, welches viele aufregende und intensive Lesestunden garantiert und das nicht nur für Tierliebhaber. Während ich meinem Sohn vorlas, saß er, ganz gebannt vor lauter Neugier, wie es denn nun weitergeht, neben mir und lauschte der Geschichte. Die sehr gelungenen und humorvollen Illustrationen von Maja Bohn hatten daran auch ihren Anteil. Dieses Buch würde sich dank des flüssigen Schreibstils, auch bestens als Erstlesebuch eignen.

https://kathrineverdeen.de/

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Rezension zu "Sachen suchen, Sachen hören: Wir machen Musik" von Frauke Nahrgang

Der Anreiz Gegenstände zu suchen und das Instrument zu hören, eine schöne Idee
Ramgardiavor 6 Monaten

Fünf Musikinstrumente werden in dem Pappbilderbuch vorgestellt. Wie immer, wenn das Buch Geräusche macht, ist die letzte Seite dicker, wegen der Technik. Man kann den Sound abstellen und die Batterie wechseln. Darum hoffe ich, dass die Kinder lange Freude an dem Buch haben werden.

Zunächst spielt die Kindergärtnerin Gitarre. An einem kleinen runden Feld kann der Leser die Musik starten. Leider spielt die Musik recht kurz, das hat aber den Vorteil, dass man schnell wieder drücken muss und das machen die Kinder sehr gerne. Am Rand steht ein kurzer Text, der mit der Aufforderung "Hör mal, wie schön das klingt!" endet. Darunter sind einige Gegenstände aus dem Bild abgebildet, man kann sie benennen und dann in dem Bild suchen. Dabei handelt es sich um bekannte Gegenstände, die das Kind sicher zeigen und benennen kann.

An der Musik haben die Kinder Spaß und sie lernen dabei gleich wie die Instrumente klingen.

Ein sinnvolles Buch für die ganz Kleinen. Man kann sicher nie zu früh mit diesen Bilderbüchern anfangen.

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Rezension zu "Auf der Baustelle" von Frauke Nahrgang

Viele Baufahrzeuge und kleine Geschichten, da macht das Vorslesen Freude
Ramgardiavor 6 Monaten

Welches Kind möchte nicht gerne an der Baustelle stehen bleiben und dem Treiben zuschauen? In diesem Pappbilderbuch sehen wir verschiedene Szenen, die immer mit einer kleinen Geschichte erklärt werden.

Da wird Lukas wach, weil es vor dem Haus lärmt. Die Eltern erklären ihm, dass die Arbeiter an den Schienen nachts arbeiten, weil sie den Verkehr nicht stören wollen. Lukas darf einige Zeit zuschauen und darf dann bei dem Eltern im ruhigen Schlafzimmer schlafen.

Opa erklärt seinen Enkeln den Umbau des Spielplatzes. Dann beobachten die Kinder vom Auto die Baustelle auf der Autobahn. Der Papa leiht einen kleinen Bagger für den Garten und die Kinder dürfen mit darin fahren. Der Kindergarten schaut sich den Bau eines großen Hauses an, besonders toll ist hier der Kran. Es wird Richtfest gefeiert und eine alte Fabrik abgerissen. Auf der Baustelle wird Beton gegossen und die Mutter ist hier Bauleiterin. In der Wohnung wird angestrichen und am Ende schauen wir in ein Dixi-Klo.

Damit ist eine große Bandbreite an Baustellen und Geräten dargestellt und die kleinen Geschichten sind schön geschrieben und wirklich sehr kurz.

 

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