Frauke Scheunemann Winston – Im Auftrag der Ölsardine

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Inhaltsangabe zu „Winston – Im Auftrag der Ölsardine“ von Frauke Scheunemann

Das hatte sich Kater Winston ganz anders vorgestellt: Statt die Vorfreude auf die Feiertage mit einer „richtigen“ Familie genießen zu können, verdirbt er sich beim Festtagsessen den Magen. Und zwar so heftig, dass er sogar in die Tierklinik muss. Dann der nächste Schock: Winston wurde vergiftet! Will jemand dem tierischen Ermittler an den Pelz? Die Spur führt zu Feinkosthändler Sandro, dessen Vitello Tonnato offenbar eine verdächtige Zutat enthält. Aber der ist doch fast ein Freund der Familie! Das riecht nach einem neuen Fall! Und deshalb machen sich Winston und seine zweibeinigen Freunde Kira, Tom und Pauli daran, herauszufinden, wer hinter dem heimtückischen Anschlag steckt. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht, denn schon bald landet wieder jemand mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus.

Die Kinderbücher rund um die Freundschaft zwischen Kater Winston und Kira wurden mit dem deutschen Katzen-Krimi-Preis 2013 ausgezeichnet. Die Winston-Reihe stammt aus der Feder von Bestsellerautorin Frauke Scheunemann, bekannt durch die Dackelblick-Bücher.

Witzig, spannend, abwechslungsreich mit realem Hintergrund!

— mabuerele

[5/5] Sehr witzig und spannend. Winstons Weltanschauung ist genial. "Püschellogin". Ich lache noch immer. Und es war kaum vorhersehbar.

— JenniferKrieger

Fesselndes Buch über die Menschenwelt aus der Sicht eines Katers. Ich liebe es genau so wie die ersten drei Bände. :)

— Jusy

Die Kids (12, 10 und 9 J.) haben auch diesen Band geliebt und so viel gelacht! Zum Selbstlesen, aber auch zum Vorlesen super geeignet!

— Sonja-Maren

Ein Vergnügen beim Lesen, nicht nur für Katzenliebhaber und Jugendliche! Die Menschenwelt durch die Augen eines Katers... sehr instruktiv!

— saku

Endlich hat der Kater Winston seine Odette! Einfach fesselnd und spannend wie die anderen 3 Teil, einfach nur klasse.

— Jamie-Lee

Spannung, Spaß und Action bis zum Schluss! Eine wunderschöne Geschichte zur Weihnachtszeit im Hintergrund. Erpressung und Gift

— Claire20

Der beste von allen!

— summi686

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  • Winstons vierter Fall

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    mabuerele

    „...Vielleicht hatte er aber auch nur ein bisschen viel von diesem Getränk namens Glühwein getrunken – das sorgt bei Menschen nämlich ziemlich schnell für rote Wangen und eine getrübte Wahrnehmung...“ Kater Winston und seine Freunde haben ein Problem. Im Ort sind wiederholt giftige Köder aufgetaucht, die zum Tod von Hunden und Katzen führen. Manche waren in Wurst versteckt, andere in Ölsardinen. Kira, die mit ihrer Mutter bei Professor Hagedorn lebt, hat mit ihren Schulfreunden Zettel entworfen, kopiert und im Ort verteilt, um die Tierbesitzer zu warnen. Auch der vierte Katzenkrimi der Autorin lässt für mich als Leser keine Wünsche offen. Winstons Erzählstil begeistert mich nach wie vor. Zwei Blockflöten und ein schräger Gesang strapazieren Winstons Gehör. Weil die Menschen sich das geduldig anhören, fällt obiges Zitat. Dann verschwindet er nach draußen. Im Hof unterhalten sich die Katzen darüber, was man Weihnachten eigentlich feiert. Nur Odette, eine weiße Katze und Winstons Freundin, weiß es. Das passt Winston allerdings nicht, wie das folgende Zitat zeigt: „...Sagte ich, dass ich intelligente Frauen liebe? Ich korrigiere mich: Intelligente Frauen sind die Pest...“ Der Schriftstil steckt voller Humor und geschickten Wortspielen. Die Gespräche von Winston und Odette haben ihren besonderen Reiz. Was tut Kater nicht alles für Katze! Neben den Ermittlungen erzählt Odette von ihrer Vergangenheit. Nach ihrem Erleben ist klar, dass sie Menschen äußerst kritisch gegenübersteht. Als die Kinder per Telefon die ersten Informationen zu denjenigen, die Gift auslegen, erhalten, erleben sie nicht nur eine Überraschung. Klasse finde ich, wie es Winston immer wieder gelingt, Kira seine Wünsche verständlich zu machen. Auch Babuschka, Kiras Oma, hat erneut einen großen Auftritt. Die Geschichte ist spannend und hat einen realistischen Hintergrund. Sie hat mir ausgezeichnet gefallen. Am Schluss darf Winston nochmals zu Wort kommen. „...Alleine können Hunde gar nicht zielgerichtet jagen...Wie anders sind da wir Katzen! Wenn wir einen Menschen lieben, kommen wir ganz allein auf die Idee, ihm mal so eine erjagte Maus auf die Fußmatte zu legen...“

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  • [Rezension] Winston: Im Auftrag der Ölsardine – Frauke Scheunemann

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    JenniferKrieger

    31. January 2017 um 15:40

    Klappentext: Das hatte sich Kater Winston ganz anders vorgestellt: Statt die Vorfreude auf die Feiertage mit Kira und Familie Hagedorn genießen zu können, verdirbt er sich beim Naschen den Magen. Und zwar so heftig, dass er sogar in die Tierklinik muss. Dann der nächste Schock: Winston wurde vergiftet! Will jemand dem tierischen Ermittler an den Pelz? Die Spur führt zu Feinkosthändler Sandro, dessen Vitello Tonnato offenbar eine verdächtige Zutat enthält. Aber der ist doch ein Freund der Familie! Das riecht nach einem neuen Fall ... Einordnung: - Ein Kater in geheimer Mission (Teil 1)  - Agent auf leisen Pfoten (Teil 2)  - Jagd auf die Tresorräuber (Teil 3) - Im Auftrag der Ölsardine (Teil 4) - Kater undercover (Teil 5) - ob weitere Teile folgen, ist unbekannt Rezension: Kann Spoiler bezüglich der ersten drei Teile enthalten! Der vierte Band um die Abenteuer des Katers Winston und seiner Freunde ist gleichermaßen witzig und spannend. Während sich im vorherigen Band meist bloß durch die Tatsache, dass Winston bestimmte Ausdrücke nicht kannte, gezeigt hat, dass er ein Kater und kein Mensch ist, hat die Autorin seine Sichtweise der Welt in diesem Buch wieder mehr ausgestaltet. Natürlich gibt es noch immer Dinge, die er als Kater nicht versteht. Beispielsweise denkt er, beim Fest Weihnachten ginge es darum, möglichst viel zu essen. Mit dieser Anschauung gerät er in Streit mit seinem Katerfreund Karamell, der der festen Überzeugung ist, beim Weihnachtsfest ginge es darum, viele Kerzen überall in der Wohnung zu verteilen. Schließlich wird sogar extra ein Baum ins Haus gestellt, um noch mehr Platz für Kerzen zu haben. Aber es bleibt nicht bei diesen Unkenntnis von Begriffen, denn Winston nimmt als Kater auch den alltäglichen menschlichen Sprachgebrauch anders wahr. Dass Professor Hagedorn seine Anna mittlerweile „Spatzl“ nennt, bringt ihn beispielsweise zu der Feststellung, dass Menschen sich gegenseitig mit den Namen kleiner Tiere ansprechen, wenn sie sich mögen. Spatz, Maus und Hase sind nur einige Beispiele dafür. Kaum ist diese Erkenntnis verarbeitet, fügt Winston in herrlich nüchternem Tonfall hinzu, dass Menschen sich dann, wenn sie sich nicht mehr mögen, die Namen großer Tiere wie Esel, (dumme) Kuh oder Elefant (im Porzellanladen) geben. Am meisten zum Lachen gebracht hat es mich aber, wenn Winston Wörter falsch versteht und diese dann so verwendet. Schon die „Muskeltiere“ waren lustig, aber dass die zweibeinige Mitbewohnerin des Katers Spike „Püschellogin“ ist, war noch besser. Das mag damit zusammen hängen, dass ich „Püschellogie“ studiere, aber ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert. Das Buch war allerdings nicht nur witzig, sondern auch überraschend spannend. Da Winstons Vergiftung im Prolog geschildert wird und das erste Kapitel aber einige Tage zuvor beginnt, wird schon so Spannung aufgebaut. Es dauert noch eine ganze Weile, bevor die Handlung diesen Punkt wieder erreicht. Das hat mich viele Dinge sehr viel aufmerksamer lesen lassen, da ich schnell herausfinden wollte, was denn passiert ist. Dadurch, dass Winston diesmal selbst betroffen ist und seine Nase nicht bloß in fremde Angelegenheiten steckt, wirken die Entwicklungen außerdem dramatischer. Hinzu kommt, dass das Buch diesmal nicht nach dem „eine oder keine Spur“-Prinzip verläuft, sondern mehrere Geschichten gleichzeitig eine Rolle spielen. Winston und seine Freunde erhalten mehrere widersprüchliche Hinweise und müssen mehreren Personen und Katzen gleichzeitig helfen. Während Winston sich dadurch beinahe schon gestresst gefühlt hat, hat das für mich die Spannung erhöht, denn ich wusste lange tatsächlich nicht, worauf das Buch nun hinauslaufen würde. Fazit: Im vierten Teil der Reihe hat die Autorin zu ihrem alten Witz zurückgefunden. Winstons Sicht der Welt nimmt wieder mehr Raum ein. Sein fehlendes Wissen, das falsche Verständnis von Wörtern und die nüchterne Analyse der Eigenheiten des menschlichen Sprachgebrauchs haben mich mehrfach zum Lachen gebracht. Außerdem ist die Handlung diesmal sehr spannend, denn Winston selbst ist von den Vorfällen betroffen. Außerdem gibt es diesmal gleich mehrere Fälle und widersprüchliche Spuren, sodass ich genauso lange gebraucht habe wie die Kinder (und Katzen), um alles zu durchschauen. „Im Auftrag der Ölsardine“ hat mich bestens unterhalten und bekommt dafür fünf Schreibfedern. http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/01/rezension-winston-im-auftrag-der.html

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  • Winstons neueste Mission

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    ChrischiD

    17. January 2016 um 22:18

    In der Vorweihnachtszeit geht es gar nicht harmonisch zu. Zuerst verdirbt sich Kater Winston durch eine Nascherei so sehr den Magen, dass er sogar in die Tierklinik muss, in der festgestellt wird, dass es sich um eine Vergiftung handelt. Und dann ist auch noch jemand unterwegs, der ganz gezielt Köder für Hunde und Katzen auslegt, die mit giftigen Inhalten versehen sind. Doch so einfach lässt Winston sich nicht von seiner Mission abbringen. Gemeinsam mit seiner Menschenfreundin Kira und weiteren tierischen wie menschlichen Ermittlern begibt er sich auf Spurensuche, die plötzlich zu einem Freund führt... Kater Winston, der tierische Ermittler, ist in „Im Auftrag der Ölsardine“ bereits in seinem vierten Fall unterwegs. Doch auch für Neueinsteiger ist es ein Leichtes ins Geschehen hineinzufinden und die Charaktere kennenzulernen. Denn es wird immer ein kurzer Einblick gegeben mit wem man es gerade zu tun hat und in welcher Beziehung derjenige zu den anderen Figuren steht. Außerdem gibt es Rückblicke auf vergangene Fälle, so dass man nicht das Gefühl bekommt zu wenige Informationen erhalten zu haben. Gleich zwei Fälle gilt es dieses Mal zu lösen, denn einerseits sind Tierhasser unterwegs, die vergiftete Köder auslegen, auf der anderen Seite scheint es noch eine Stelle zu geben, an der man sich Vergiftungen zuziehen kann, denn Winston hat definitiv nichts von der Straße genascht und dennoch stellt die Tierärztin Gift in seinem Katerkörper fest. Ehrensache, dass Winston und Kira, sowie ihre Freunde sich der Sache annehmen, Plakate, die vor den Ködern warnen, erstellen und um Hinweise aus der Bevölkerung bitten. Denn mit den wenigen Indizien, die es bisher gibt, können sie sich den Gang zur Polizei gleich sparen. Winston erzählt die Geschichte aus seiner eigenen Sicht, wodurch der Leser sich sogleich einbezogen fühlt, auch wenn er gar nicht direkt angesprochen wird, sondern nur an den Gedanken des Katers teilnimmt. Dennoch verspürt man schnell den Drang selbst in die Ermittlungen einzutauchen, um dem oder den Verbrechern das Handwerk zu legen. Während der Spurensuche ergeben sich diverse vielversprechende Ansätze, deren weitere Verfolgung jedoch so manche Improvisation erfordert. Gleichzeitig werden bei einigen Figuren unliebsame Erinnerungen geweckt und lange gehütete Geheimnisse aufgedeckt. Mit seiner leicht tollpatschigen, aber dennoch sehr liebenswürdigen Art, schafft es der detektivisch veranlagte Kater sofort ins Herz des Lesers. Auch wenn man sich während des Geschehens relativ bald auf der richtigen Spur wähnt, so wird nach wie vor für Spannung gesorgt, da die Verständigung zwischen Mensch und Tier nicht immer einwandfrei funktioniert und somit nicht von vornherein gewiss ist, ob beide dieselben Gedankengänge verfolgen.

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  • Auch als Buch ein Vergnügen

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Spatzi79

    27. December 2015 um 09:24

    Schon der vierte Fall von Kater Winston und seinen menschlichen und vierbeinigen Freunden! Diesmal habe ich das Buch gelesen, eigentlich bevorzuge ich bei dieser Reihe die Hörbücher, die Oliver Kalkofe wunderbar liest. Aber da ich schon mehrere Bände gehört habe, hatte ich beim Lesen seine Stimme auch irgendwie im Kopf. Zum Inhalt: Diesmal haben Winston und seine Freunde gleich zwei Fälle zu lösen. Zum einen scheint es bei Feinkosthändler Sandro nicht mit rechten Dingen zuzugehen, gleich mehrere ernsthafte Magenverstimmungen sorgen gerade kurz vor Weihnachten für einige Besorgnis. Zum anderen scheint ein skrupelloser Mensch Giftköder auszulegen, um damit Hunde und vor allem Katzen umzubringen – wer tut so etwas nur? Da sowohl Menschen als auch Tiere in Gefahr sind, erweist sich das bewährte Team von Winston, seiner Menschenfreundin Kira sowie ihren Freunden Tom und Pauli als ideale Besetzung, um die Fälle aufzuklären. Besondere Unterstützung bekommen sie diesmal auch von Odette, der Angebeteten von Winston. Ob die beiden sich irgendwann einmal endlich näherkommen werden? Obwohl es nach dem ersten Band, in dem Kira und Winston ja die Körper getauscht hatten, etwas weniger phantastisch zugeht, bleibt der spezielle Charme der Reihe auch im vierten Teil erhalten. Kira und Winston verbindet immer noch ein besonderes Band, auch wenn sie nicht mehr direkt miteinander reden können. Aber sie verstehen sich immer noch ziemlich gut und sorgen damit mehr als einmal für Verblüffung in ihrer Umwelt. Der Autorin gelingt es, die Geschichten spannend zu halten, was für mich weniger an den jeweiligen Fällen liegt, die sind meist recht einfach gestrickt. Aber es geht hier ja auch nicht um Krimis, sondern um Kinderbücher. Schön finde ich, dass auch Randfiguren mehr Bedeutung bekommen, wie hier zum Beispiel Odette, deren Lebensgeschichte wir erfahren. So bleibt es unterhaltend. Natürlich darf man die Bücher nicht mit dem Anspruch lesen, eine realistische Geschichte erzählt zu bekommen. Allein Winstons Fähigkeiten sind ja schon unglaublich – wobei ich nicht so genau weiß, was Katzen nicht vielleicht doch alles können! Aber auch die Kinder sind ja immer wieder sehr erstaunlich in ihrem Ideenreichtum und vor allem ihrem Mut! Zum Glück stehen notfalls aber ja auch immer ein paar zuverlässige Erwachsene hinter ihnen, sei es nun Winstons Professor oder Kiras Babuschka – man muss sie einfach alle ins Herz schließen und so freue ich mich schon auf den nächsten Band!

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  • Buchverlosung zu "Winston – Im Auftrag der Ölsardine" von Frauke Scheunemann

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Tasmetu

    Ein neuer Fall für Katzendetektiv Winston! Es ist zum Schnurrhaare raufen! Eigentlich will Kater Winston in "Winston - Im Auftrag der Ölsardine", dem 4. Band von Frauke Scheunemanns Reihe um den cleveren, samtpfotigen Katzendetektiv, nur in Ruhe die Feiertage mit seiner Familie verbringen und ein feines Festmahl genießen. Doch dann findet er sich plötzlich in der Tierklinik wieder. Diagnose: Vergiftung! Und das womöglich vom Feinkosthändler Sandro! Schnell wird klar: Hier bahnt sich ein neuer Fall für Winston und seine zweibeinigen Ermittlerkollegen Kira, Tom und Pauli an... Ihr kennt noch keines der Bücher rund um Winston? Kein Problem, denn alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden. Mehr zum Buch  Das hatte sich Kater Winston ganz anders vorgestellt: Statt die Vorfreude auf die Feiertage mit einer „richtigen“ Familie genießen zu können, verdirbt er sich beim Festtagsessen den Magen. Und zwar so heftig, dass er sogar in die Tierklinik muss. Dann der nächste Schock: Winston wurde vergiftet! Will jemand dem tierischen Ermittler an den Pelz? Die Spur führt zu Feinkosthändler Sandro, dessen Vitello Tonnato offenbar eine verdächtige Zutat enthält. Aber der ist doch fast ein Freund der Familie! Das riecht nach einem neuen Fall! Und deshalb machen sich Winston und seine zweibeinigen Freunde Kira, Tom und Pauli daran, herauszufinden, wer hinter dem heimtückischen Anschlag steckt. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht, denn schon bald landet wieder jemand mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus... Gleich in die Leseprobe reinlesen! Ihr wollt unbedingt wissen, wie dieser spannende Fall ausgehen wird? Dann macht schnell mit bei unserer Buchverlosung! Zusammen mit dem Loewe Verlag verlosen wir 10 Exemplare von "Winston - Im Auftrag der Ölsardine" unter allen Katzenfreunden ab 11 Jahren, die bis einschließlich 11.Oktober folgende Frage über den blauen "Jetzt bewerben"-Button beantworten: Welche Eigenschaft einer Katze hättet ihr am liebsten? Warum? Wir drücken allen Bewerbern die Daumen und sind sehr gespannt auf eure Antworten!

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  • Kriminalfall zur Weihnachtszeit

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Claire20

    Das Cover ist im Stil der bisherigen Bände gehalten. Der Roman ist 234 Seiten lang. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen; ich konnte mir alles genau vorstellen, ohne dass alles zu sehr ins Detail ausgeschmückt wurde. Es ist wieder Weihnachten und zu Beginn erklären sich die Katzen im Innenhof untereinander, was sie jeweils unter Weihnachten verstehen. Lustig, was da für Antworten kamen, bis Odette die "richtigste" Antwort gab. Der Roman fing mit einem Prolog an, der später in der Handlung wieder auftaucht und schon neugierig auf die Handlung macht. Nach einem kleinen Familientreffen bekommt Winston vom Naschen Bauschmerzen - er denkt sich nichts dabei, aber bald darauf bekommt er nach einem Leckerli wieder Bauchschmerzen, dieses Mal noch heftiger, aber was steckt dahinter? Kira, Tom, Pauli, Winston und Odette machen sich auf die Spur. Dabei bekommen sie noch weitere Unterstützung und noch einen weiteren Fall dazu, sodass sich das ganze in ein bisschen Stress ausartet für Winston. Dieser hat in diesem Band wirklich viel auszuhalten, aber am Ende wird er dafür auch reichlich belohnt :) Ich kannte die bisherigen Bände noch nicht, hatte sie aber schon in der Buchhandlung gesehen. Dies hat mich beim Lesen aber nicht behindert, da ab und zu Rückblenden eingeschoben wurden. Ich konnte der Handlung und den Figuren ohne Probleme folgen und die Geschichte genießen! Nun, nachdem ich diesen Band gelesen habe, werde ich auch die bisherigen drei Bände lesen. Es hat einfach so viel Spaß gemacht und es war spannend und actionreich und lustig bis zuletzt. Bisher kannte ich von der Autorin die Reihe über den Dackel Herkules, die ich auch nur jedem empfehlen kann, der Hunde lieber mag als Katzen. Hierbei aber geht es nicht so zur Verbrecherjagd wie bei Winston. Ich kann diesen Roman jedem empfehlen, der Geschichten aus Tiersicht (Kater Winston) mag, Kriminellen auf der Spur sein möchte und Freude an einer spannenden, actionreichen und humorvollen Schreibstil hat. Aus meiner Sicht, ist dieser Roman für Jung wie für Alt geeignet und auch ohne Vorkenntnisse der bisherigen Bände super gut zu lesen. Vielleicht kommt ihr dann auch ins Winston-Fieber wie ich :)

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    • 2
  • Rezension "Winston-Im Auftrag der Ölsardine"

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Traumkatze

    12. December 2015 um 18:59

    Rezension "Winston-Im Auftrag der Ölsardine" Klappentext: Das hatte sich Kater Winston ganz anders vorgestellt: Statt die Vorfreude auf die Feiertage mit einer „richtigen“ Familie genießen zu können, verdirbt er sich beim Festtagsessen den Magen. Und zwar so heftig, dass er sogar in die Tierklinik muss. Dann der nächste Schock: Winston wurde vergiftet! Will jemand dem tierischen Ermittler an den Pelz? Die Spur führt zu Feinkosthändler Sandro, dessen Vitello Tonnato offenbar eine verdächtige Zutat enthält. Aber der ist doch fast ein Freund der Familie! Das riecht nach einem neuen Fall! Und deshalb machen sich Winston und seine zweibeinigen Freunde Kira, Tom und Pauli daran, herauszufinden, wer hinter dem heimtückischen Anschlag steckt. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht, denn schon bald landet wieder jemand mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus. Cover: Das Cover ist in einem schlichten Lila gehalten und ist mir mehreren Darstellungen von dem schwarzen Kater "Winston" verziert. Es ist somit ähnlich wie seine Vorgänger gestaltet mit einer anderen Hintergrundfarbe, wodurch man eine tolle Stimmigkeit der Gestaltung der Kinderbuchreihe schafft. Es handelt sich um eine Kinderbuch, weshalb das Cover hätte vielleicht nicht ganz so schlicht sein sollen oder etwas kreativer, jedoch ist das Lila sehr kräftig und fällt ins Auge. Die Darstellung des Katers ist sehr unrealistisch und wenig detailreicht, jedoch ist sie trotzdem irgendwie süß mit den großen Augen :) 3.5/5 Sterne Titel: Der Titel ist typisch für einen Kinderroman. Also erst ein Titelteil, der bei allen Teilen gleich ist (hier "Winston"), sodass man die Zusammengehörigkeit der Reihe erkennt. Und dann kommt ein zweiter Teil, der auch mit "und..." eingeleitet wird und meistens einen Überbegriff für den Inhalt des Teils darstellt. Also ist der Titel relativ gewöhnlich für ein Kinderbuch....nicht überdurchschnittlich kreativ, aber trotzdem angemessen für das Buch. 3/5 Sterne Umsetzung: Ich hatte bisher nur ein Buch gelesen, wo die Hauptcharaktere Katzen waren und zwar "Warrior Cats". Dies ist aber nicht nur mit Katzen, sondern auch mit Menschen und die Katzen leben bei den Menschen, sodass man also alle Handlungen der Menschen aus der Sicht einer Katze geschildert bekommt. Das fand ich ziemlich interessant, auch wenn ich schon etwas über das empfohlene Alter hinaus bin ;) Das Buch lässt sich sehr schnell weglesen, da es in einer sehr einfachen Sprache geschrieben ist. Auch hat es nicht gestört, dass ich die Vorgänger von diesem 4.Band nicht kannte, da bei jeder neuen Person (vorallem zu Anfang) kurz erläutert wurde, wer diese ist. Die Katzencharaktere fand ich ziemlich toll ausgearbeitet und auch die Sichtweise derer fand ich sehr interessant. Die Kinder in der Geschichte fand ich manchmal etwas unrealistisch dargestellt, da diese wahrscheinlich noch nicht so alt sein sollen, jedoch manchmal sehr erwachsen und untypisch für das Alter reagiert oder gehandelt haben. Die Krimigeschichte, um die es geht, fand ich zwar vorallem nach den Ansprüchen von Kindern ausgelegt, aber trotzdem sehr unterhaltsam, auch wenn mir manchmal etwas gefehlt hat. 3.5/5 Sterne Zusammenfassung: Es handelt sich um den 4.Band einer Kinderbuchreihe, der aber auch ohne Kenntnis der Vorgänger verstanden werden kann, da alle Charaktere etc. kurz erläutert werden. Die Idee ist toll und mal etwas anderes, sodass diese mir wirklich gut gefallen hat. Die Krimigeschichte ist eine tolle Story für Kinder, die gerne etwas rätseln und Lust auf eine Tiergeschichte mit etwas Spannung haben. Und wohl auch für junggebliebene Erwachsene, die das kindlich Ausgelegte in der Geschichte nicht stört. 3.5/5 Sterne *Danke an den Verlag, dass ich das Buch im Rahmen der Leserunde/Hörrunde lesen durfte*

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  • Vitello Tonnato mit und ohne Gift

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    R_Manthey

    30. October 2015 um 13:52

    Superagent Winston hat sich den Magen verdorben. Nachdem seine leckere Gänsepastete, auf die ein Kater wie er natürlich ein Anrecht hat, ihm heute noch nicht serviert wurde, machte er sich unglücklicherweise über die Reste eines Familienfestessens her. Dass das nicht nur ihm nicht bekommen ist, erhärtet den Verdacht, dass mit einigen Speisen, die der Italiener um die Ecke geliefert hat, etwas nicht stimmt. Und tatsächlich wird Sandro erpresst. Doch damit nicht genug. Im Viertel gehen Katzenhasser um, die vergiftete Ölsardinen und Leberwurst auslegen. Grund genug also für Winston, Kira und ihre Freunde, um in diesen Fällen zu ermitteln. Damit ist die Grundlage für den vierten Band dieser Serie gelegt, der diesmal nicht im Schulumfeld von Kira spielt, sondern mehr Professor Hagedorn und seine Familie sowie die Geschichte der von Winston angebeteten Odette in den Mittelpunkt stellt. Selbstverständlich überschlagen sich wie immer nach langem Anlauf am Ende der Geschichte die Ereignisse. Den vielen Fans dieser Serie wird auch diese Fortsetzung mit Sicherheit wieder gefallen. Nach meiner Erfahrung gibt es allerdings auch Kinder, die mit den vielen Winston-Monologen und seinen ironischen Mensch-Katze-Vergleichen nicht viel anfangen können, weil ihnen bei aller Püschellogie (wie Winston das zu nennen pflegt) schlicht zu wenig passiert.

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  • Winston - Im Auftrag der Ölsardine: Ein richtig tolles Kinder- und Jugendbuch!

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Brunhildi

    25. October 2015 um 07:50

    Inhalt: (Quelle Amazon) Das hatte sich Kater Winston ganz anders vorgestellt: Statt die Vorfreude auf die Feiertage mit einer „richtigen“ Familie genießen zu können, verdirbt er sich beim Festtagsessen den Magen. Und zwar so heftig, dass er sogar in die Tierklinik muss. Dann der nächste Schock: Winston wurde vergiftet! Will jemand dem tierischen Ermittler an den Pelz? Die Spur führt zu Feinkosthändler Sandro, dessen Vitello Tonnato offenbar eine verdächtige Zutat enthält. Aber der ist doch fast ein Freund der Familie! Das riecht nach einem neuen Fall! Und deshalb machen sich Winston und seine zweibeinigen Freunde Kira, Tom und Pauli daran, herauszufinden, wer hinter dem heimtückischen Anschlag steckt. Viel Zeit bleibt ihnen allerdings nicht, denn schon bald landet wieder jemand mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus.  Reihenfolge: Dies ist der vierte Band der Serie. Man kann es jedoch auch lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Band 1: Winston - Ein Kater in geheimer Mission Band 2: Winston - Agent auf leisen Pfoten Band 3: Winston - Jagd auf die Tresorräuber Meine Meinung: Zum Cover:  Das Cover gefällt mir richtig gut. Die Zeichnungen von Winston sehen richtig toll aus und auch der weiße Schriftzug ist sehr gut zu erkennen. Ich finde es jedoch schade, dass die Inhaltsangabe auf der Rückseite in schwarz geschrieben ist und man es nur schwer lesen kann. Zum Buch:  Das Design gefällt mir sehr gut. Zu Beginn eines eines jeden Kapitels befindet sich eine Zeichnung von Kater Winston mit einem Wollknäuel. Jede Zeichnung ist verschieden. Auch hat jedes Kapitel eine eigene Überschrift. Zusätzlich gibt es einigen Kapiteln noch einen Absätze, der auch durch eine Zeichnung geschmückt ist.  Dies ist das erste Buch, welches ich über Winston gelesen habe. Ich kenne die Vorgänger nicht, was diesem Buch aber überhaupt keinen Abbruch tat. Alles war schlüssig geschrieben und einige kurze Rückblicke auf die vorherigen Bände waren auch enthalten. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Der Schreibstil ist sehr locker. Man kann das Buch richtig gut weglesen. Man merkt schon, dass es ein Kinderbuch ist. Trotzdem war das Geschehen nicht vorhersehbar und es kam immer wieder zu überraschenden Wendungen. Das Buch wurde eindeutig mit viel Liebe und Hingebung geschrieben. So manche Wortwahl brachte mich zum Schmunzeln. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Man erhält so einen direkten Einblick in die Welt des Protagonisten, nämlich dem Kater Winston Churchill. Er ist mir in der kurzen Zeit richtig ans Herz gewachsen und hat mich an meine beiden Stubentiger erinnert. Es ist sehr amüsant, das Leben aus der Sicht eines Katers zu betrachten. Ich hätte dem Buch eigentlich nur vier von fünf Bücherstapeln gegeben, weil mir persönlich vielleicht eine Kleinigkeit gefehlt hat, die auch mein Herz berührt. Aber ich glaube, dass dieses Buch ein echtes Highlight für Kinder und Jugendliche sein kann.  Fazit: Ein richtig tolles kindgerechtes Buch mit spannenden und auch überraschenden Momenten.

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  • Sooo niedlich geschrieben

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    Jeanny842

    23. October 2015 um 19:31

    ~Inhalt~ Winston, der Kater, versucht mit seiner besten Menschenfreundin alle zu warnen denn ein gemeiner Katzenhasser verteilt vergiftete Leckerbissen. Doch auf Winston schwebt auf einmal in Lebensgefahr, irgendwer hat ihn vergiftet obwohl er doch nichts von der Straße gegessen hat. Nachdem auch weitere unter Bauchschmerzen leiden fällt Sandro. ein langjähriger Freund der Familie und Besitzer eines Restaurants in Verdacht. Doch würde er so etwas tun? Winston, Kira und deren Freunde wollen den Fall lösen! ~Meine Meinung~ Total Zucker! Dies war mein erster Band von Winston und ich war schon sehr begeistert von der Aufmachung des Buches. Das Cover ist total schön und auch innen findet man immer wieder sehr süße Illustrationen von kleinen schwarzen Katzen. Das hat mir super gefallen. Der Schreibstil passt super zu dem Buch, es ist so süß geschrieben. Es ist ja aus der Sicht des Katers geschrieben und sehr gelungen. Winston versteht ja nun nicht alles was die Zweibeiner für seltsame Sitten haben und das kommt auch sehr gut rüber. Ich mag Winston total. Auch die anderen Charaktere fand ich sehr gut. Babuschka, die Oma von Kira z.B. ist einfach so herzig dargestellt, wunderbar! Das Einzige was ich nicht verstanden habe war der Prolog. Dies war eigentlich nur ein Auszug aus dem Buch. Man liest sozusagen einfach ca 2 Seiten die genauso nochmal im Buch vorkommen. Das hätte man auch weglassen können finde ich. Ist aber natürlich für mich kein Grund dem Buch eine schlechtere Bewertung zu geben. Die Geschichte ist angenehm leichte Kost mit dennoch spannenden Elementen. ~Bewertung~ Ein unheimlich angenehmer Lesespaß, nicht nur für die jungen Leser sondern auch für uns Großen. Ein total niedlicher Schreibstil. Definitiv zu empfehlen für Diejenigen die nach leichter Lektüre mit Schmunzelfaktor suchen.

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  • Nettes Buch für Zwischendurch, das nicht lange im Gedächtnis bleibt.

    Winston – Im Auftrag der Ölsardine

    sddsina

    21. October 2015 um 15:42

    Bei Winston - Im Auftrag der Ölsardine handelt es sich um den bereits 4. Teil einer Reihe. Ich persönlich kannte bisher noch keines der Bücher um diesen witzigen Kater, dafür ist mir die Autorin aber bereits durch ihre Buchreihe um den Hund Herkules bekannt. Dementsprechend war ich neugierig nun auch etwas über einen Kater lesen zu dürfen. Wer die Herkules-Reihe kennt, wird sich auch hier schnell zuhause fühlen. Der Schreibstil und auch der Humor des Tieres ist ganz ähnlich gehalten und kommt einem gleich bekannt vor. Auch hier begleitet der Leser den Kater und bekommt seine Gedanken und Gefühle mit und sieht die Welt aus seiner Sicht. Das hatte mir bereits bei Herkules gut gefallen. Mir gefiel grundsätzlich auch die Idee sehr gut, dass Winston beim Aufklären von verschiedenen Verbrechen helfen könnte. Also eigentlich beste Voraussetzungen dafür, dass mir auch Winston genauso gut gefallen würde wie Herkules. Beim Lesen merkt man dann allerdings auch sehr schnell, dass diese Reihe eher auf Kinder ausgelegt ist. Während ich bei Herkules noch ziemlich mitgefiebert habe und die Seiten nur so dahinflogen, war für mich als Erwachsene Winston doch recht durchschaubar und ohne große Höhen. Natürlich gefiel mir der Schreibstil trotzdem gut und man kann das Buch auch sehr schnell lesen, aber so richtig übergesprungen ist der Funke leider nicht. Der "Fall" den Winston mit den Kids bearbeitet war doch recht offensichtlich konstruiert. So richtig toll fand ich daher eher die Stunden bei Winston zuhause, wenn Anna und Kira dabei sind und so einige Familienprobleme ans Licht kommen. Über die Familie habe ich wirklich viel lieber gelesen als über den Kriminalfall, was mich selbst etwas wundert. Die Charaktere sind sonst ganz toll gestaltet, vorrangig die Menschen. Die Katzen und Kater die so auftauchen konnten mich nicht so recht mitreißen, das könnte aber anders sein, wenn man die 3 Teile davor schon kennen würde. Super fand ich, dass Weihnachten und die Vorweihnachtszeit thematisiert werden. Sowas sorgt in Verbindung mit Winstons Beschreibungen immer für ein wenig schmunzeln und passt jetzt zum Erscheinungstermin auch einfach gut. Insgesamt ist das Buch für Kinder um die 10 Jahre sicher ganz nett. Ich fand Winston mit seinen Gedanken gut und seine Familie gefällt mir besonders. Der Fall um vergiftete Köder war allerdings recht durchschaubar und bietet auch für Kinder eher leichtere Buchkost. Ich denke den meisten werden die Bücher in dem Alter trotzdem gefallen, nur allein weil Winston einfach süß und durchaus witzig ist. Mir bleibt das Buch aber nicht so richtig im Gedächtnis. Das Lesen war ganz angenehm, ich habe jetzt aber nicht das Bedürfnis mir noch weitere Bände von Winston zu besorgen. Definitiv nur was für die jüngeren Leser, die älteren sollten sich besser an die Herkules Reihe halten, die fand ich noch überzeugender.

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