Winston - Lizenz zum Mäusejagen

von Frauke Scheunemann 
4,5 Sterne bei4 Bewertungen
Winston - Lizenz zum Mäusejagen
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JenniferKriegers avatar

[3/5] Übergreifende Handlung rund zu Ende geführt, sonst eher enttäuschend. Fall schnell abgehandelt, kaum Kira-Action, nerviger Winston...

mabuereles avatar

Amüsanter Katzenkrimi!

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Inhaltsangabe zu "Winston - Lizenz zum Mäusejagen"

Endlich ist es soweit: Anna und Werner heiraten! Die Hochzeit soll auf einem idyllischen Ponyhof stattfinden, und Kira, Winston und seine liebste Katze Odette fahren natürlich mit. Doch dort interessiert sich Kira nur noch für die Ponys – was Winston natürlich schwer trifft. Beleidigt zieht er zu den Hofkatzen und wird sofort mitten in seinen neuesten Fall verwickelt. Um diesen aufzuklären, muss Winston das Unmögliche schaffen und die seit Jahrtausenden währende Fehde zwischen Katzen und Mäusen endgültig beenden!

Spannende und witzige Detektiv-Geschichten für Jungs und Mädchen! Die beliebte Kinderbuch-Reihe rund um die Freundschaft und Abenteuer von Kira und ihrem Kater
Winston
. Die Winston-Reihe stammt von Bestsellerautorin Frauke Scheunemann, bekannt durch die
Dackelblick
-Bücher, und wurde mit dem Katzen-Krimi-Preis 2013 ausgezeichnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785582428
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:11.10.2017
Teil 6 der Reihe "Winston"

Rezensionen und Bewertungen

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: [3/5] Übergreifende Handlung rund zu Ende geführt, sonst eher enttäuschend. Fall schnell abgehandelt, kaum Kira-Action, nerviger Winston...
    [Rezension] Winston 6: Lizenz zum Mäusejagen – Frauke Scheunemann


    Rezension
    Kann Spoiler bezüglich der ersten fünf Teile enthalten!

    Nachdem ich vom fünften Band der Reihe um Kater Winston wirklich begeistert war, hat mich dieser sechste Teil im Grunde enttäuscht. Die Geschichte und das Gefühl waren ganz anders als in den vorherigen Büchern. Unter anderem spielt Kira kaum eine Rolle und ihre Freunde tauchen gar nicht auf. Durch die Hochzeit ist Kira ohnehin schon viel eingebunden und dann wird sie auch noch durch die Pferde abgelenkt. Deshalb ist sie überhaupt nicht hilfreich und ignoriert Winston teilweise sogar. Viel zu tun hätte es aber zugegebenermaßen ohnehin nicht, da der Fall diesmal extrem schnell abgehandelt ist. Eine richtige Kriminalgeschichte mit Teamwork zwischen Kindern und Tieren war es diesmal absolut nicht. Deshalb hat es sich streckenweise gar nicht wie ein Winston-Buch angefühlt.

    Dadurch, dass der Fall kaum Raum eingenommen hat, war das Buch zum Teil etwas langweilig. Die Geschichte dreht sich viel mehr um Winstons Gedanken und Gefühle, die dieses Mal aber auch kaum lustig sind. Immer wieder hackt Winston auf den Pferden herum und ergeht sich in seiner übertriebenen Eifersucht. Dazwischen bevormundet er seine Freundin Odette oder ist vor Aufregung kaum zurechnungsfähig. Er war ganz anders als in den anderen Büchern und leider manchmal regelrecht unsympathisch.

    Gefallen hat mir jedoch, dass die Reihe zu einem runden Abschluss gebracht wird. Die Fälle waren ja ohnehin immer unabhängig, aber die Charaktere und ihre Beziehungen haben sich über die Reihe hinweg immer weiter entwickelt. Mit diesem Buch, in dem unter anderem die Hochzeit von Anna und Werner gefeiert wird, werden diese Entwicklungen abgeschlossen. Außerdem gab es ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren, denn natürlich ist Werners Familie dabei und Babuschka hat Zirkusdirektor Balotelli für eine Vorführung eingeladen. Kiras und Odettes Freunde haben mir gefehlt, aber sonst sind die Charaktere noch einmal für einen schönen Abschluss zusammen gebracht worden.

    Fazit
    Dieser Teil der Reihe hat mir am wenigsten gefallen, weil es sich stellenweise gar nicht wie ein Winston-Buch angefühlt hat. Der Fall war schnell abgehandelt, Kira spielt überhaupt keine Rolle und Winston war regelrecht unsympathisch. Zwischendurch war die Geschichte tatsächlich langweilig. Aber der Abschluss war rund und es gab noch einmal ein Wiedersehen mit vielen bekannten Charakteren. „Winston – Lizenz zum Mäusejagen“ hat die übergreifende Handlung gut zu Ende gebracht, sonst aber nicht so viel zu bieten, sodass ich nur drei Schreibfedern vergebe.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Amüsanter Katzenkrimi!
    Winston auf dem Lande

    „...Ich hatte Hunger, und nun ja, hier gibt es reichlich viele Leckerchen auf vier Beinen...“


    Kater Winston ist ganz aus dem Häuschen. Er wird Vater. Odette, die weiße Katze, ist schwanger. Deshalb aber auf die Hochzeit von Anna und Werner verzichten? Sicher nicht! Gemeinsam mit der Familie begeben sich Winston und Odette auf den Ponyhof, wo die Feierlichkeiten stattfinden sollen. Dort erscheint auch der Zirkusdirektor Balotelli, dessen Tier auftreten sollen. Kaum angekommen, schießt jemand auf dessen Hunde. Und dann ist auch noch Odette verschwunden.

    Die Autorin lässt auch im sechsten Band Winston eine Menge Abenteuer erleben.

    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er wechselt gekonnt von ernsten Teilen zu humorvollen Stellen.

    Der erste Schock kommt für Winston, als Kira sich plötzlich mehr für die Ponys interessiert als für ihn. Und sie will sogar reiten! Auch das Verschwinden von Odette wird von den Menschen nicht ernst genommen. Sie wird sich für die Geburt ein ruhiges Plätzchen gesucht haben. Nur Winston weiß es besser.

    Schnell begreift Winston, dass das Katzenleben auf dem Dorf anders verläuft wie in der Stadt. Das folgende Zitat zeigt sein anfängliches Unverständnis:


    „...Nein, ich verstehe nur noch leere Katzenfutterdose. Was will mir dieser zottelige Schwarze eigentlich die ganze Zeit verklickern? ...Dass Katzen Mäuse nur dann jagen dürfen, wenn sie dabei nicht in das Territorium der Mäuse eindringen?...“


    Natürlich gibt es auch im menschlichen Bereich Probleme. Beate ist mit allem unzufrieden. Und die Sitzordnung am Tisch ist eine Herausforderung.

    Winston hat alle Pfoten voll zu tun. Bei der Hochzeit muss er dabei sein, dem schießwütigen Zeitgenossen sollte das Handwerk gelegt werden und die Probleme zwischen den Tieren auf den Hof sind in Ordnung zu bringen, denn nur so kann Odette in Ruhe ihre Kleinen zur Welt bringen. Als die tierische Zusammenarbeit klappt, lösen sich die Fälle Schritt für Schritt.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Erstaunlich, welch humorvolle Einfälle die Autorin hat. Schade, dass Winston erst einmal Pause macht, um sich um den Nachwuchs zu kümmern.

    Kommentare: 3
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    Sommerwind82s avatar
    Sommerwind82vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein neues köstliches Abenteuer mit dem Superkater Winston. Leider das letzte oder?
    Dieser Kater schafft einfach alles!

    Mein Sohn und ich haben bisher die gesamte Winston-Reihe gelesen und sind echt begeistert. Er eher über die Detektivarbeit des Superkaters und die Action. Ich genieße eher Winstons Bemerkungen über die Menschen und das Leben allgemein.
    Im aktuellen Buch hat sich Frauke Scheunemann wieder übertroffen. Winston reist mit seiner Angebeteten, Odette, in die Lüneburger Heide. Dort wird der "Mensch mit dem er schon lange lebt" heiraten. Eigentlich eine angenehme Angelegenheit, wenn Winston nicht, wie immer völlig unschuldig in einen Riesenschlamassel mit den Tieren des Ponyhofs schlittern würde, den nur er mit seinen unnachahmlichen Ideen wieder in Ordnung bringen kann. Wie er einen wild um sich ballernden Tierhasser ausschaltet ist einfach genial. Reitende Mäuse - das hat schon was! Schade, dass Winston in Elternzeit geht, er wird uns fehlen.

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    reading_mes avatar
    reading_mevor 3 Monaten

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