Der Hammermörder

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Inhaltsangabe zu „Der Hammermörder“ von Fred Breinersdorfer

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Für mich um einiges besser, als der erste Teil. Gerade zum Ende hin sehr spannend, so dass ich nur noch durch die Seiten geflogen bin.

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  • Rezension zu "Der Hammermörder" von Fred Breinersdorfer

    Der Hammermörder
    BTOYA

    BTOYA

    23. March 2009 um 15:39

    Das Psychogramm eines Mörders, der zugleich Opfer war Am Ufer der Murr wird ein Toter gefunden und im nahen Burgstetten eine Bank überfallen. So beginnt im Mai 1984 im Raum Heilbronn-Ludwigsburg eine beispiellose Serie von Gewaltverbrechen, die erst mit dem Tod eines Polizisten an einem italienischen Badestrand endet - dem Tod des "Hammermörders"? Als am 22.10.1985 am Strand von Torre Canne bei Brindisi die Leichen des 34-jährigen Polizisten Norbert Poehlke und seines Sohnes Gabriel entdeckt wurden, fand eine der rätselhaftesten Mordserien in Deutschland ihr grausames Ende. Der "Hammermörder" hatte über ein Jahr lang die Bevölkerung mit Raubüberfällen und skrupellosen Morden in Atem gehalten. Der Polizei unterliefen trotz nie dagewesenen Einsatzes von Menschen und Material folgenschwere Pannen. Im August 1985 stellten die Fahnder einen Unschuldigen an den Pranger, obwohl schon damals Spuren auf Poehlke hindeuteten - dem nach Abschluss aller Ermittlungen schließlich sechs Morde und vier Banküberfälle angelastet wurden. Zum Autor: Fred Breinersdorfer, geboren 1946, ist promovierter Jurist und arbeitet als Rechtsanwalt in Stuttgart. Er ist einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Kriminalromans und Drehbuchautor zahlreicher Fernsehkrimis, u. a. "Tatort" und "Ein Fall für zwei". 1985 wurde er mit dem Walter-Serner-Preis des Senders Freies Berlin ausgezeichnet.

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