Fred Duval

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Hauteville House, M.O.R.I.A.R.T.Y. und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Hauteville House / Das Tagebuch des Arthur Blake

Erscheint am 01.04.2020 als Buch bei Finix Comics e.V..

Reset. Band 1

Erscheint am 24.04.2020 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

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Cover des Buches Hauteville House (ISBN:9783941236684)

Hauteville House

 (5)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches M.O.R.I.A.R.T.Y. (ISBN:9783962192983)

M.O.R.I.A.R.T.Y.

 (3)
Erschienen am 27.09.2019
Cover des Buches Hauteville House (ISBN:9783941236677)

Hauteville House

 (2)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Schwarze Seerosen (ISBN:9783962193720)

Schwarze Seerosen

 (1)
Erschienen am 25.10.2019
Cover des Buches Hauteville House / Hauteville House Band 7 (ISBN:9783941236899)

Hauteville House / Hauteville House Band 7

 (1)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Hauteville House (ISBN:9783945270196)

Hauteville House

 (1)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Reset. Band 1 (ISBN:9783962193782)

Reset. Band 1

 (0)
Erscheint am 24.04.2020
Cover des Buches Hauteville House (ISBN:9783945270127)

Hauteville House

 (0)
Erschienen am 01.06.2015

Neue Rezensionen zu Fred Duval

Neu

Rezension zu "M.O.R.I.A.R.T.Y." von Fred Duval

Mäßige Erzählung mit mäßigen Illustrationen
Flaventusvor einem Monat

In dieser Steampunk-Graphic-Novel haben die Autoren viele britische Größen der Literatur in einen Topf geworfen, um eine atmosphärische Kriminalgeschichte zu erzählen. Und so verwundert es nicht, wenn Sherlock Holmes auf Dr. Jekyll & Mr. Hyde trifft und Watson sich mit Winston Churchill verbündet, um das Böse zu bekämpfen.

Abgedrehter Krimi

Das verspricht eine sehr schräge Geschichte zu sein, denn viele phantastische Elemente erhalten hier Einzug, so dass es in meinen Augen schon fast ein bisschen zu viel und zu abgedreht ist. Dabei ist das Auftauchen der literarischen Größen noch die größte Überraschung, denn die Geschichte wird vergleichsweise linear erzählt. Diese Vorhersehbarkeit wird umso größer, je bekannter dem Leser die Romane sind, aus denen die Figuren entspringen.

So schräg die Erzählung ist, so gewöhnungsbedürftig die Illustrationen und Zeichnungen. Diese teilweise recht matschigen haben dabei weniger meinen Geschmck getroffen, aber ich kann mir vorstellen, dass so mancher die künstlerische Größe entdeckt, die ich den Darstellungen nicht absprechen möchte. 

Fazit

Diese Graphic Novel ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Für mein Gefühl haben sich die Autoren ein bisschen zu sehr auf die bekannten Figuren anderer Romane konzentriert und dabei die eigentliche Erzählung etwas vernachlässigt. Gleichzeitig haben mir die Illustrationen weniger zugesagt, aber die sind bekanntlich geschmackssache.

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Rezension zu "M.O.R.I.A.R.T.Y." von Fred Duval

Meine Rezension zu M.O.R.I.A.R.T.Y.
Belladonnavor 3 Monaten

Meine Meinung

Der Splitter Verlag präsentiert mit »M.O.R.I.A.R.T.Y – Das mechanische Imperium« einen abgeschlossenen Comic über den bekannten Meisterdetektiv aus der Baker Street. Die Autoren Fred Duval und Jean-Pierre Pécau haben sich eine klassische Kriminalgeschichte mit Einflüssen aus dem Steampunk für das schlaue Genie in Tweed ausgedacht. Sie lassen als Menschen verkleidete Maschinen genauso auftreten wie Queen Victoria und vermengen das ganze mit den wissenschaftlichen Einflüssen von Doktory Jekylls Experiment, dass ihn zum Mister Hyde machte. Zusammen ergibt diese Mixtur eine actiongeladene Story mit viel britischem Charme.

Die explosivste Ingredienz des Comics ist Doktor Jekylls Rezeptur, die sich als besonders wertvoll herausstellt, denn damit ließe sich doch wunderbar eine Armee aus Monstern kreieren. Als Drahtzieher entpuppt sich schnell Sherlock Holmes Erzfeind Moriarty und so setzt unser tapferer Held alles daran dieses schreckliche Szenario zu verhindern. Bei diesem waghalsigen Unterfangen begibt sich Sherlock selbst in allergrößte Gefahr.

Stevan Subics Zeichnungen tragen ihren Teil zur düsteren Atmosphäre des Comic-Krimis bei und passen mit der gedeckten und zumeist düsteren Farbgebung hervorragend zum 19. Jahrhundert. Der temporeiche Handlungsablauf erfordert jedoch einiges an Konzentration ab und zwischen den verschiedenen Kämpfen und Szenenwechsel kann man schon einmal den roten Faden verlieren. Aus diesem Grund würde ich dieses Comic-Album nicht als Einsteigerlektüre empfehlen.

Fazit

In »M.O.R.I.A.R.T.Y« vereinen sich Einflüssen aus der klassischen Schauerliteratur mit historischen Persönlichkeiten und modernen Steampunk-Elementen zu einem düster-sherlockschen Leseabenteuer.

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 31.10.2019   

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Rezension zu "M.O.R.I.A.R.T.Y." von Fred Duval

„E.I.N. C.O.M.I.C. F.Ü.R. E.R.W.A.C.H.S.E.N.E.“
losgelesenvor 3 Monaten

Der Splitter Verlag hat inzwischen eine beachtliche Anzahl von Sherlock Holmes Comics in ihrem breit gefächerten Angebot. Alle Comic-Alben haben gemeinsam, dass sie nicht nur außerhalb des Kanons spielen, sondern zum Teil auch in alternativen Welten. So auch „M.O.R.I.A.R.T.Y.“ von Fred Duval, Jean-Pierre Pécau und Stevan Subic, der in einem Steampunk inspirierten London spielt. Sherlock Holmes Gegner ist kein geringerer als sein bekannter und oft herbeigeschriebener Erzfeind Professor Moriarty. Aber auch Dr. Jekyll und Mr. Hyde spielen eine Schlüsselrolle in diesem Comic, der sich ausschließlich an Erwachsene richtet. So ist die gesamte Geschichte ziemlich düster in Szene gesetzt und die Farbe schwarz wird vergleichsweise viel eingesetzt, beispielsweise überwiegt sie auch in den Gesichtern der Personen. Das fördert einerseits die Atmosphäre, andererseits bleiben so natürlich viele Details verborgen. Daher ist der Zeichenstil ziemlich gewöhnungsbedürftig – nicht schlecht, aber mit Sicherheit nicht jedermanns Sache.

Die Geschichte besteht aus zwei Bänden, die zusammen in einem Album erschienen ist.

Nach dem Lesen bleibt allerdings ein zwiespältiges Gefühl zurück. Einerseits ist die Geschichte gut erdacht und umgesetzt, wobei der erste Band deutlich besser geschrieben ist als der zweite, andererseits sind die Zeichnungen nicht durchgehend von gleicher und guter Qualität.

Für Freunde der alternativen Sherlock Holmes Geschichten mit Sicherheit ein weiteres gelungenes Fundstück. Kenner der klassischen Sherlock Holmes Geschichten sollten vielleicht erst ein paar Seiten zur Probe lesen.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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