Inhalt/Klapptext:
Eine der zahllosen Gaswolken des Universums nähert sich unserem Sonnensystem. Wissenschaftler berechnen, daß sie in etwa einem Jahr zwischen Sonne und Erde schweben und dadurch auf unserem Planeten unvorstellbare klimatische Veränderungen hervorrufen wird, die vielleicht das Ende der Menschheit bedeutet. Chris Kingsley, ein genialer Mathematiker, und mehrere Experten aus anderen Ländern arbeiten an dem Geheimauftrag, das Verhalten der Gaswolke zu verfolgen und die drohende Gefahr abzuwenden.
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Man merkt, daß die Geschichte von einem Wissenschaftler verfasst wurde. Die Diskussionen unter den beteiligten Wissenschaftlern ziehen sich endlos und sind nicht immer einfach zu verstehen. Dadurch ist die Geschichte teilweise sehr anstrengend. Interessant sind die Dialoge mit der Wolke, die Reaktionen der einzelnen Regierungen, sowie der Wissenschaftler und bei den Wissenschattlern vor allem der Mut sein Leben zu riskieren um von einer fremden Intelligenz zu lernen.
Die Geschichte wurde wohl 1957 verfasst, deshalb hat sie eine gewisse Komik für Unsereins, wenn Seitenweise beschrieben wird, wie ein Lochstreifen erstellt wird mit dem dann eine Rechenmaschine gefüttert wird, die Wochen braucht um ein Ergebnis zu präsentieren.
Rezension zu "Die schwarze Wolke" von Fred Hoyle






