Fred Ink Crossover: es wird dich veraendern

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Inhaltsangabe zu „Crossover: es wird dich veraendern“ von Fred Ink

– Horror-Thriller – Spannung, pure Action und eine erhöhte Herzfrequenz – mit anderen Worten ein Pageturner! – Horror and more "Erstklassiger Horror-Thriller mit grandiosen Schockmomenten. Unglaublich fesselnd geschrieben." – Krimi & Co. Sechs Menschen kommen in einem verfallenen Laborkomplex zu sich. Sie erinnern sich an nichts, aber eines ist klar: Etwas ist gewaltig schief gelaufen. Mutierte Affen bevölkern die Korridore, draußen streifen riesige Kreaturen umher. Auf der Suche nach dem Weg zurück muss die Gruppe ums nackte Überleben kämpfen. Die außergewöhnliche Situation führt dazu, dass jeder von ihnen einen extremen Wandel durchlebt. Und allmählich wird klar, dass die größte Gefahr von einem der ihren ausgeht … Der neue Roman vom Autor von "Wurmstichig" und "Fünf Tode"!

Haarsträubend, megaspannend, blutig, böse und voller Rätsel. So muss das!

— JanaOltersdorff

6 Menschen kommen in einer völlig fremden Umgebung zu sich, verfolgt von seltsamen Wesen... Sicherlich nicht mein letzter Ink :)

— Virginy

Bäm. Ich mag Sci-Fi nicht so. "Crossover" hat mich weggehauen und gefesselt bis zum Schluss.

— KyraCade
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  • Unter 2 Sonnen...

    Crossover: es wird dich veraendern

    Virginy

    23. March 2015 um 09:20

    Ein alter Mann erwacht fast nackt in einer ihm völlig fremden Umgebung, der Raum ist total verfallen, das Gras draußen rot und am Himmel gibt es 2 Sonnen, wo zum Teufel ist er hingeraten? Aber Harald ist nicht der einzige, bald trifft er auf Tom, der denkt, nach einer Ladung Pilzen auf einem schlechten Trip zu sein. Zu ihnen gesellt sich noch Tabea, sie kennt den alten verfallenen Laborkomplex, in dem sie sich befinden, genau, denn sie ist oder war die Chefin des Unternehmens, hat aber auch keine Ahnung, wo sie sind. Die zweite Gruppe bilden Birgit und ihre 12-jährige behinderte Tochter Kati, die die mutierten leuchtenden Lebewesen erst für Spielkameraden hält, aber schon bald eines besseren belehrt wird. Die beiden stoßen später auf einen mysteriösen, verletzten Mann, nur der Jäger genannt. Während Birgit ihn am liebsten wieder los werden möchte, scheint Kati mehr in dem seltsamen Mann zu sehen... Hier treffen 6 total unterschiedliche Charaktere aufeinander, jeder hat seine Ecken und Kanten, aber auch seine kleinen Liebenswürdigkeiten. Harald trauert immer noch seiner verstorbenen Frau hinterher, Tabea hatte als Chefin immer das Sagen und will das natürlich auch weiterhin, deshalb baggert sie Tom ständig an, um ihn gegen Harald aufzuwiegeln, keine besonders guten Vorraussetzungen, wenn man von merkwürdigen Geschöpfen gejagt wird, die einem nach dem Leben trachten. Auch Birgit ist kein Engel, sie spielt mit dem Gedanken, den verletzten Mann einfach sterben zu lassen, er wäre eh nur eine Belastung, ihre kleine naive Tochter sieht das aber ganz anders, sie will ihn unbedingt retten und bisher konnte Birgit immer auf Katis Eingebungen vertrauen, aber warum ist er für ihre Tochter so wichtig? Fred Ink nimmt uns mit auf eine Reise in eine andere Welt, in der hinter jeder Ecke Gefahren lauern und selbst die Protagonisten untereinander vor nichts zurückschrecken...

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  • Spannung pur

    Crossover: es wird dich veraendern

    KyraCade

    18. January 2015 um 15:36

    Harald kommt zu sich und weiß nichts mehr: Wo ist er, wie ist er hierher gekommen und was um ihn herum geschieht. Insgesamt geht es sechs Menschen so, die in einem Laborkomplex zu sich kommen und schnell feststellen: Sie sind nicht mehr auf der Erde und es drohen mehrere Gefahren, gegen die sich wehren müssen … Harald ist ein alter Mann, dem die Knochen wehtun und der schon einiges erlebt hat. Doch das hier ist selbst für ihn zu viel: Zwei Sonnen, seltsame Gewächse an den Mauern und ein riesengroßes Etwas, das aussieht wie ein Krebs und ihn gerne verspeisen würde. Tom hingehen hält alles für einen ziemlich seltsamen Trip, aber das ist ja nicht der erste, den er durchmacht. Birgit und Kati sind Mutter und eine geistig behinderte Tochter, die schnell einem “Hundi” nachläuft, der sich bald als gefährlicher, tötender Affenmutant entpuppt. Der Jäger folgt seinen Instinkten und Tabea ist die Chefin der Firma, zu der dieser Laborkomplex gehört – nur hat sie leider keine Ahnung, wie sie hierher kommt. Diese sechs Menschen machen im Laufe der Geschichte einen teilweise sehr krassen Wandel durch und zeigen auch bald ihr wahres Gesicht. Der Kampf ums Überleben wird unerbittlich und bald schon ist jeder bereits, über Leichen zu gehen. Fred Ink hat hier sechs sehr unterschiedliche Charaktere zusammengewürfelt, die allesamt unterschiedlicher nicht sein könnten. Dabei bedient er gerne kleine Klischees und führt natürlich auch wieder einen Kiffer an, dies scheint fast ein Markenzeichen des Autors zu sein, denkt man etwa an Strange Days, wo der Protagonist ebenfalls gerne mal einen Joint raucht. Fred Ink füttert seine Leser immer wieder mit kleinen Happen an Informationen, die die Spannung aufrecht erhalten und den Leser bei Laune halten. Man fragt sich unweigerlich, was passiert ist, wie die Leute dorthin gekommen sind und wo sie sich überhaupt befinden. Ist es ein fremder Planet, hat sich die Erde oder vielleicht gleich das gesamte Sonnensystem derart verändert, dass zwei Sonnen und fremdartige Geschöpfe entstanden sind? Nicht nur weil Ink es selbst in seinem Buch erwähnt, drängt sich einem schnell mal der Gedanke an Pitch Black, einen Film mit Vin Diesel, auf, denn auch dort gibt es mehrere Sonnen und seltsame Wesen. Nur langsam klärt sich manches auf und Crossover entpuppt sich als spannendes Sci-Fi-Abenteuer, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Immer wieder ändert sich die Perspektive, wird ein Cut gemacht, wenn es zum Höhepunkt einer Szene zu kommen scheint. Das schürt natürlich die Neugier des Lesers. Ich bin wahrlich kein Sci-Fi-Fan und kann damit im Allgemeinen eher wenig anfangen, auch wenn es einige gute Bücher dieses Genres gibt, die selbst ich verschlungen habe. Crossover macht wahnsinnig Spaß und reißt mit. Gekonnt wird Spannung aufgebaut und gehalten. Eingefleischte Genre-Fans können hier und da einige Parallelen zu anderen Geschichten finden. Durch die Verschiedenartigkeit der Charakter ist es leicht, sich mit einigen der Figuren zu solidarisieren, auch wenn man diese Entscheidungen zwischendurch immer wieder neu hinterfragen muss – schließlich ist manches nicht so, wie es scheint und die Erinnerung der Menschen an ihr Leben kommt nur sehr langsam zurück. Einziger Minuspunkt für mich: Die Geschichte von Birgit und Kati bleibt etwas undurchsichtig. Hier fehlt es meiner Meinung nach an der Begründung – ohne zu viel vorwegzunehmen. Aber selbst das schmälert das Lesevergnügen nicht.

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