Fred Ink Strange Days

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Inhaltsangabe zu „Strange Days“ von Fred Ink

Der erste Band der Strange Days Trilogie!Was tust du, wenn dich geflügelte Killer jagen, die niemand außer dir sehen kann? Und was denkst du, wenn sich die deinem Kater entsprungene Einbildung als real entpuppt?Alex Vendigs Leben scheint eine Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Halluzination zu sein: Eine Verflossene, gegen die aller Alkohol der Welt nichts hilft, ein blaues Äffchen namens Mojo, das schreckliche Gefahren prophezeit, ein durchgeknallter Polizist, der ihn umbringen will.Aber alles ist real, selbst die Monster, die ihn bis in die Wohnung seines Freundes David verfolgen. Die beiden Jungs müssen verschwinden, und es gibt nur einen Ort, an den sie fliehen können: die Welt des kleinen blauen Affen. Sie ahnen nicht, dass dort noch viel größere Schrecken auf sie lauern.Folge Alex und David in den Beginn einer Fantasy-Trilogie voller Action, Humor, Parallelwelten, Sex, Drogen und Gewalt, gewürzt mit einer Messerspitze Horror und abgeschmeckt mit einer großen Prise Lovecraft!

Erfrischend wirkende total irrsinnige Geschichte. Im wahrsten Sinne sehr "strange" ;)

— David-maus
David-maus

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2012 um 18:14

    Der Inhalt des Buches ist an verschiedenen Stellen nachzulesen, daher fall ich gleich mit der Tür ins Haus: Strange Days I hat mich positiv überrascht! Es gibt tolle Charaktere, etwa den Protagonisten Alex, einen jungen Mann, dem übel mitgespielt wurde und trotzdem einer Verflossenen hinterhertrauert, das affenähnliche Wesen namens Mojo, das sich etwas gestelzter äußert, Alex' Kifferkumpel David, der durch seine Kommentare so manche Situation auflockert. Die Story ist, auf die absoluten Grundzüge heruntergebrochen, nicht neu: Reise in eine Parallelwelt, die mit der richtigen Welt irgendwie zusammenhängt und so, was aber durch 2 Faktoren mehr als wettgemacht wird: 1. Mit etwas Abstand betrachtet ist der Plot sehr raffiniert und originell! Da werden Umstände, Geschehnisse und Charaktere miteinander verwoben, dass es eine Freude ist. Außerdem ist die Parallelwelt unglaublich detailliert und originell ausgearbeitet, und dabei greift alles ineinander und ergibt ein fantastisches Ganzes, das in seinen Bann zieht. 2. Und das fand ich sehr angenehm: Die Geschichte nimmt sich nicht so verdammt ernst! Da sinniert der Prot schon mal darüber, dass manches ja wie aus Star Wars, Terminator oder aus diesem oder jenem Computerspiel klingt. Fantasy-Roadmovie steht drauf, und das passt wie die Faust auf's Auge: die Reise der Freunde in der Parallelwelt gleicht einer Achterbahnfahrt auf Droge. Doch es gibt auch ernstere Passagen, die einen besonders Alex näher bringen und einen mitfühlen(-/leiden) lassen. Insgesamt empfand ich das Buch als eine originelle, angenehme Mischung: Fresher Shize, wie Kifferdavid vielleicht sagen würde.

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    silicia

    silicia

    20. February 2012 um 08:55

    Zum Inhalt: “Was ist das denn für ein blauer Affe an meiner Zimmerdecke?” Diese Frage stellt man sich vermutlich nicht sehr oft. Doch Alex fragt sich genau das. Eines morgens wacht er auf und ein blaues Etwas, das er auf den Namen Mojo tauft, klettert gemütlich an der Decke entlang und verfolgt ihn durch seine Wohnung. Zuerst als Halluzination abgetan, muss Alex jedoch erkennen, dass es mehr als nur lebendig ist und sogar mit ihm reden kann. Was er da zu hören bekommt, gefällt ihm allerdings ganz und gar nicht. Offensichtlich ist er zur Zielscheibe einiger gefährlicher Kreaturen aus einer Parallelwelt geworden, die ihm nach dem Leben trachten. Als er zu seinem Freund David flüchtet und beide dort aufgespürt werden, bleibt ihnen keine andere Möglichkeit, als mit Mojo in dessen Welt zu flüchten. Doch auch dort sind sie noch lange nicht in Sicherheit. Meine Meinung: Das Cover ist nicht wirklich was Besonderes. Es erinnert mich irgendwie an alte Comics, wie Tim und Struppi und doch strahlt es etwas Geheimnisvolles und Unheimliches aus. Der Inhalt jedoch kann wirklich überzeugen. Man beginnt ein Buch immer mit bestimmten Erwartungen, weshalb ich leider auch schon oft enttäuscht war, wenn diese nicht erfüllt wurden. Hier allerdings war es das Gegenteil der Fall: Ich war wirklich positiv überrascht! Es hat richtig Spaß gemacht mit Alex, David und Mojo mitzufiebern und sie durch ihre Abenteuer zu begleiten. Die ganze Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe mich oft selbst erwischt, wie ich die Luft scharf einsog und anhielt. Die Geschichte ist im Grunde nicht außergewöhnlich: Ein durchschnittlicher Junge ist plötzlich, ohne es zu ahnen, eine Gefahr für die “Bösen” und deren Unterfangen. Doch der Aufbau und das ganze drum herum ist so schön und fantasiereich beschrieben. Es gibt ständig was neues zu entdecken, eigenartig aussehende Wesen mit speziellen Fähigkeiten, eine komplett andere Welt, in der unsere Gesetze nicht greifen Man muss sich allerdings bewusst sein, dass das ganze Buch in Umgangssprache geschrieben wurde. Nicht nur die Dialoge bestehen aus der jugendlichen Sprache, sondern eben auch der Zwischentext. Normalerweise bin ich kein Fan von zu extremer jugendlicher Sprache in einem Buch. Hier allerdings bietet es sich richtiggehend an und passt einfach total gut in den Plot hinein. Ich bin trotzdem froh, dass hauptsächlich nur David sich der extremen Umgangssprache bedient. Auch wenn es für viele eventuell befremdlich und ein Kritikpunkt ist, macht es meiner Meinung nach genau das aus,um dem Buch seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Ich glaube, ohne diese “cränke” Sprache, hätte es mir weniger gut gefallen. Auch die Charaktere sind etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch nicht im negativen Sinne. Oft identifiziert man sich automatisch mit einem der Protagonisten und versetzt sich so in sie hinein. Ich konnte mich allerdings weder mit dem Halbalkoholiker Alex identifizieren, der in seinem Leben nichts lebenswertes mehr sieht, noch mit David, dem kiffenden Einsiedler. Das störte mich trotzdem überhaupt nicht, denn beide haben mich oft zum Lachen gebracht und sind einfach so “echt” in dem was sie tun. Der etwas fiese Cliffhanger zum Schluss verspricht eine ebenso ereignisreiche und spannende Fortsetzung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wies weiter geht. Alles in allem ein rundum schönes Paket, turbulent, vollgeladen mit Action und Fantasy, das garantiert Lesevergnügen bereitet, wenn auch leider nur auf 220 Seiten.

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    09. December 2011 um 17:58

    Handlung Der Student Alex Vendig wacht eines Morgens auf und sieht in das Gesicht eines blauen Äffchens. Sofort zweifelt er an seinem Verstand und schreibt die Halluzination seinem ausgeprägten Alkoholgenuss zu. Doch als das blaue Äffchen, welches er kurzerhand Mojo tauft, selbst nach einem Tag hartnäckigen Ignorierens nicht verschwindet und ihn sogar beißt, ist er überzeugt, dass es doch real sein muss. Dennoch bleiben seine Zweifel. Mojo erzählt ihm, dass er von einer Parallelwelt hierher geschickt wurde, um Alex vor Gefahr zu warnen. Natürlich glaubt Alex Mojo nicht und tappt auch prompt in die Falle, aus der er sich aber gerade noch entwinden kann. Aber damit fangen Alex’ Probleme erst an. Als am nächsten Morgen die Polizei bei ihm auftaucht, hat er bereits ein merkwürdiges Gefühl, als der Polizeibeamte ihn auch noch mit auf die Wache zur Befragung mitnehmen möchte, gerät Alex in die größte Gefahr seines Lebens. Denn er wird von widerlichen Kreaturen gejagt, die den Auftrag bekommen haben Alex zu töten. Es handelt sich um sogenannte Agenten, die aus der Parallelwelt stammen und vom Großimperator schickt wurden, um Alex’ Leben auszulöschen. Damit nicht genug gerät er urplötzlich in eine Situation, die es ihm unmöglich macht zu handeln, denn er muss sich jetzt vor der Polizei und den Agenten verstecken. Sein Freund David ist bereit ihm zu helfen, aber damit gerät er selbst in die Schusslinie der Kreaturen. Ihre einzige Rettung besteht daran, gemeinsam mit Mojo in seine Welt zu flüchten. Meine Meinung Strange Days ist ein perfekter Titel für Fred Inks Erstlingswerk. Wie schon im Klappentext erwähnt, findet der Leser alles vor, was ein gutes Fantasybuch ausmacht. Vor allem der Humor und der Sarkasmus kommen eindeutig nicht zu kurz und brachten mich während des Lesens immer wieder zum Schmunzeln. Oft sind es aber die Gedankengänge des Hauptprotagonisten Alex, mit dem man sich wunderbar identifizieren kann. Wer würde in unserer heutigen Zeit schon glauben, dass plötzlich ein Wesen (das auch noch aussieht wie ein blaues Äffchen) aus einer Parallelwelt vor einem auftaucht und erzählt, man wäre in Gefahr und sollte helfen seine Welt zu retten. Dieser Teil lebt vor allem durch die gut ausbalancierten Sätze, die einen manchmal sogar zweifeln lassen, träumt Alex doch oder ist alles real. Als Alex dann plötzlich von einer Gefahr in die nächste schlittert, wird die Spannung gleich noch einmal erhöht, besonders durch die sehr überraschenden Handlungsstränge. Alles in allem bin ich begeistert von dem Auftakt der Trilogie und kann es kaum erwarten mehr von Alex, David und Mojo zu erfahren. Denn der Autor hat ganz geschickt an einer sehr interessanten Stelle aufgehört. (geschrieben von Soul of Dragon aus dem Team von Wir Lesen)

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    Seidenhauch

    Seidenhauch

    09. December 2011 um 12:37

    Ich muss zugeben, anfangs war ich etwas skeptisch, doch die Erwähnung H.P. Lovecrafts*(siehe unten) machte mich neugierig. Strange Days - ein Titel der dem Inhalt mehr als gerecht wird: Als Alex erwacht und einen blauen Affen an der Decke hängen sieht, wird es für ihn Zeit die Finger vom Alkohol zu lassen. Nachdem er endlich begriffen hat, dass das blaue "Ding" real ist und nicht seiner Fantasie entspringt, wird es für Alex auch schon ziemlich gefährlich. Auf ihn wurden Killer, kleine Wesen aus der Welt des blauen Äffchens, angesetzt, die seinen Tod wie einen Unfall aussehen lassen sollen. Noch ehe er sich es versieht steht er einem dieser Killer gegenüber. Ihm gelingt vorerst die Flucht, doch schon bald ist auch sein Freund, David in Gefahr. Die einzige Chence ist die Flucht in die Welt des blauen Äffchens, dass Alex Mojo nennt... Im Volksmund heißt es doch so schön "aller Anfang ist schwer". Anscheinend trifft dies für Fred Ink nicht zu. Mit seinem Debutroman und dem ersten Teil einer Fantasy-Trilogie erschafft er sein eigenes Universum, bei dem er nicht zu Letzt von H.P.Lovecraft inspiriert wurde. Ein Buch, welches uns eine spannende und völlig andere 'Weltanschauung' präsentiert. Zusammen mit dem Protagonisten Alex tauchen wir in ein actionreiches Geschehen ein, das uns (auch Alex) zunächst völlig fremdartig erscheint. Erst als wir mit dem ersten sonderbaren Killer konfrontiert werden, vergehen die gehegten Zweifel. Jetzt wird es richtig spannend und kurz darauf lernen wir auch Alex' Freund David kennen. David, eine Figur, die einem nicht nur auf Anhieb sympathisch ist, sondern einem auch eine breitere Sichtweise ebnet und uns damit das Begreifen und Erfassen des "strangen" Tages erleichtert. Außerdem ist er trotz seiner 'Kiffer-Umgangssprache', die für den ein oder anderen sicherlich gewöhnungsbedürftig ist, der Ruhepol im großen Chaos und sorgt mit seiner coolen und souveränen Art für ein harmonisches Fortlaufen der Geschichte. Man fühlt sich schon längst mich mehr als Leser. Fred Ink knüpft leise und lautlos ein unsichtbares Band zwischen seinem Werk und seinem Leser. Und sorgt zusammen mit den gut gewählten Stück-für-Stück-Einblicken und seinem angenehm frischen Schreibstil für ein leichtes Lesevergnügen. Seine Ideen und die Beschreibungen der Parallelwelt sind mehr als gelungen. Fazit: Das Buch ist spitze und wie das Cover bereits versprach: "voller Action, Humor, Parallelwelten, Sex, Drogen und Gewalt, gewürzt mit einer Messerspitze Horror und abgeschmeckt mit einer großen Prise Lovecraft!". Es ist total schräg oder um es mit David's Worten auszudrücken: cränker Shize, Alter! Ein einzigartiges Buch. Ich liebe es und kann es kaum erwarten den zweiten und dritten Teil zu lesen. *H.P. Lovecraft (1890-1937) der Altmeister des Horrors. Er erschuf ein Universum, in dem finstere und machtvolle Wesen von einem anderen Stern auf die Erde kamen, sie sich Untertan machten bis die Gottheiten sie in eine Zwischenwelt verbannt haben, wo sie fortan schliefen, bereit zu erwachen und ihre Herrschaft erneut anzutreten. Lovecraft lud andere Autoren ein, seine Idee aufzugreifen und weiterzuführen und somit seine Kreaturen am Leben zu erhalten, wenn er längst tot war. Mit seinem Tod wurde der Kernsatz seiner Geschichten erst richtig lebendig: Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass der Tod die Zeit besiegt.

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    01. September 2011 um 10:57

    Nachdem ich meine letzte Rezension über ein BoD Buch veröffentlicht hatte schrieben mich einige BoD Autoren an, leider konnte ich nicht alle Anfragen annehmen, aber dieses Buch hörte sich sehr spannend an. Der Autor schrieb schon in seiner ersten Email “Schauen Sie doch einfach mal rein – es lohnt sich, versprochen! ;) ” Als ich dann den Klapptext las wusste ich das es etwas für mich sein konnte und forderte es an. Und ich muss sagen der Autor hat recht gehabt, es lohnt sich, das verspreche ich euch auch. Ich glaube der Klapptext sagt schon ziemlich gut aus worum es in dem Buch geht, um Alex und sein verkorkstes leben, oder vielmehr was davon noch übrig ist. Aber als er dann eines morgens ein Blaues Äffchen an seiner Zimmerdecke sieht ist er sich sicher das er nun vollends durchgedreht ist. Wie sich herausstellt ist dies aber nicht der Fall und dieses Äffchen ist so real wie der Kater den er nach der letzten durchzechten Nacht mit sich herumschleppt. Er und Mojo, so nennt er insgeheim dieses Äffchen, stürzen sich nun eher unfreiwillig in ein Abenteuer, aber was tut man nicht alles um zu überleben… denn auf Alex haben es Wesen aus einer anderen Dimension abgesehen…. Wenn man BoD Bücher liest ist es ja immer wie in eine Wundertüte zu greifen, ich habe dort schon sehr gute Bücher gelesen, andere wiederum waren so schlecht in schriftstellerischer Hinsicht das man sich fragt wer den Leute geraten hat ein Buch auf den eh schon hart umkämpften Markt zu bringen. Natürlich ist es für viele ein verlangen einmal im Leben ein Buch zu schreiben und jeder sollte sich darin auch versuchen wenn er eine Idee hat. Aber, und das meine ich ernst, liebe angehörigen solcher Personen seid ehrlich mit dem Autor. Ich möchte es an dieser Stelle auch mit Fred Ink sein. Die Geschichte selbst ist genial. Jetzt erwartet ihr ein aber, oder? Ok, ein kleines gibt es… teilweise ist der Spannungsbogen meiner persönlichen Meinung nach nicht genug gespannt, es gibt mal eine halbe Seite wo man sich auch mal einfach “langweilt” evtl. ist es auch nur mein empfinden. Von Stil her glaube ich wird er sich noch weiter entwickeln, er ist schon jetzt nicht schlecht und man sieht verdammt gute Passagen bereits jetzt, ich hoffe im nächsten Band sind nur noch solche zu finden. Aber dennoch war das Buch super spannend und man wollte unbedingt wissen wie es weiter geht wenn man es mal aus der Hand legen musste :D Insgesamt ist das Buch aber sehr gut und ich kann es euch ohne Probleme weiter empfehlen auch wenn es noch nicht perfekt ist, denn ich glaube von Fred Ink wird man noch mehr hören bzw. lesen…

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    affler

    affler

    08. August 2011 um 19:23

    Der Langzeitstudent, Kiffer und dem Alkohol nicht abgeneigte Alex wacht eines Morgens auf und sieht ein blaues, affenähnliches Wesen mit Spitzzähnen. Es ist Mojo. Doch ist Mojo real oder entspringt es nur Alex Fantasie und dem Alkohol? Warum kann nur er Ihn sehen? Mojo warnt ihn vor Gefahren und hat es ab jetzt nicht mehr leicht. Ein durchgeknallter Polizist taucht auf, der Ihn umbringen will, Monster aus einer Parallelwelt haben es auch auf Ihn abgesehen und dann bleibt Ihm und seinem besten Kumpel nur noch ein Ausweg – die Heimat des kleinen blauen Affen – Mojo … Fazit: Der perfekte Titel für ein mehr als „stranges“ Buch und eine ebenso „strange“ Geschichte. Das Buch hat mich sehr begeistert. Auf den Ersten Seiten hat Fred Ink mich schon in seinen Bann gezogen. Er hat einen einzigartigen und unverwechselbaren Schreibstil den ich so noch nicht gelesen habe. Das Schöne daran ist, dass der Autor kein Blatt vor den Mund nimmt, egal wie brutal, sexistisch oder nicht den Werten und Normen entsprechend eine Szenerie dargestellt wird. Das gefällt mir sehr gut, denn er schreibt was er in dem Moment denkt! Aber das Buch ist auch sehr lustig. Allein schon die Tatsache, dass man beim Aufwachen in die Augen eines blauen affenähnlichen Wesens blickt, dass an der Decke hängt und einem Schlimmes prophezeit. Da können der Tag und die weitere Geschichte nur „strange“ werden! Ein sehr gelungenes Buch und ein grandioser Auftakt einer Trilogie! Ich will auf jeden Fall mehr, mehr von dem Autor, mehr von Strange Days und mehr von Alex und Mojo!

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    dreamer

    dreamer

    20. July 2011 um 11:26

    Eine skurrile Welt. Eine skurille Geschichte . Alex hätte viel erwartet an jenem Morgen, aber sicher nicht das ein blauer Affe von deiner Zimmerdecke hängt und schon gar nicht das dieser dann auch noch anfängt mit ihm zu sprechen. Doch leider ist Mojo, der blaue Wicht, keine Einbildung hervorgerufen durch zu viel Alkohol im Blut, Mojo exitiert und er ist hier um unseren jungen Studenten zu warnen. Denn der Bösewicht, der alles und jeden in Mojos Welt unterwirft, hat es nun auch auf Alex abgesehen. Warum? Das weiß keiner, aber eins ist gewiss, diese geflügelten Wesen die er schickt, haben es faustdick hinter den Ohren... . Meine Meinung Ich muss gestehen, von "Strange Days" hatte ich zuvor nichts gehört, bis der Autor mich dann gefragt hat ob ich es lese und mir Infos lieferte. Die Story klang interessant und wie so oft machte ich mich auf in eine andere Welt, nun bin ich fix und fertig in der unsrigen wieder angekommen ^^ und präsentiere euch meine Meinung. . Zuerst mal zum offensichtlichen, dem Cover und dem Titel: Was Ersteres betrifft, war ich etwas enttäuscht. Es passt zwar zum Buch (wegen Mojo), aber ein Bücherwurm, der leider zu 99% durch optische Reize angezogen wird, war es eher kein Blickfang. Mir kam das Buch trotz „blutrünstiger Prophezeiungen" des Autors, etwas wie ein Kinderbuch vor. Was „Strange Days" als Titel betrifft passt dieser aber wie die Faust aufs Auge, denn sobald ihr erst einmal in die Welt von Alex eintaucht werdet ihr wohl dasselbe denken. . Was mir an „Strange Days" besonders gefallen hat, war das Absonderliche. Alex an sich ist ja schon mal eine Kuriosität, aber dann noch David und eine Welt voller gelber Männchen, weißer Engerlinge und krummzahnigen blauen Affen – das hat mir den Rest gegeben, hier war ich echt fasziniert, ähnlich wie bei „Oksa Pollock". An Fantasie fehlt es dem Autoren also bestimmt nicht und man kann gespannt sein was er sich noch so aus den Fingern saugt. . Nun aber zu den Charakteren und dem Tiefgang . In Alex Leben bekommen wir schon einmal einen guten Eindruck, die Rückblenden passen zeitlich immer gut und man fragt sich immer mehr wie der Junge so tickt, er scheint auf jeden Fall etwas labil, wird aber im Laufe des Buches etwas offener meiner Ansicht nach. Gut so, er soll sich ja auch weiterentwickeln als Protagonist! Mein Lieblingscharakter ist und bleibt aber Mojo, der blaue Affe. Er hat es einfach drauf :) . Eine Sache gab es allerdings die mich an diesem Buch gestört hat – die nicht einmal 250 Seiten. Manchmal ist weniger zwar mehr, aber hier lässt man den Leser quasi verdursten wenn es um das Thema Infos geht. Wir brauchen doch alle ein Zuckerl, da wäre es manchmal nicht schlecht mehr zu erfahren, trotz erstem Teil. Meist hat sich der Autor hier fast zu sehr mit Kleinigkeiten aufgehalten, was ja an sich normalerweise nicht schlecht ist, aber Strange Days ist ohnehin schon ein so dünnes Buch, da wäre es anders vielleicht besser gewesen. . Teil 2 werde ich aber sicher zu gegebener Zeit lesen ;D Ich will ja wissen wie es weitergeht. . Fazit Ein guter Einstieg mit fast zu wenigen Infos um die Welt in die Alex vor fiesen geflügelten Biestern flieht. Wer es gerne mal blutig hat, bekommt auch das und die Leser die sich gerne von fremden Wesen bezirzen lassen kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Ich vergebe 4 von 5 Wölkchen . Mein Dank gilt hier BoD und dem netten Autoren Fred Ink alias Oliver Lutz, für die Bereitstellung des Buches.

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    03. July 2011 um 12:15

    Leser-Sicht: Alex ist ein Student, der aufgrund vorangegangener Ereignisse (die Liebe, die Liebe - hach ja...) wieder zu sich finden versucht. Doch dazu findet er keine Zeit mehr, als er morgens aufwacht und ein blaues, affenähnliches Wesen an seiner Zimmerdecke hängen sieht. Kurzerhand tauft Alex es Mojo und versucht sich einzureden, dass Mojo das Ergebnis seines Katers sei. Doch nachdem das Wesen überzeugend (es biss Alex' Hand blutig) beweist, dass es real ist, hat es Alex' Aufmerksamkeit. Laut Mojo haben es sich weitere unbeschreiblich schrecklicke Wesen zur Aufgabe gemacht, Alex umzubringen. Der Naturwissenschaftsstudent - rational denkend, kein Platz für außergewöhnliche Dinge - schenkt den Worten von Mojo keinen Glauben. Doch nach einigen Ereignissen muss sich der junge Mann eingestehen, dass er wohl doch auf der Abschussliste von einigen kuriosen Wesen steht... Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte erwies sich als recht gelungen. So hat mich Fred Ink direkt gefesselt, als Alex ein blaues, affenähnliches Wesen an seiner Zimmerdecke entdeckt. Ganz nach dem Motto: "Ooookay, ein blaues Äffchen?! Mal sehen, wie es weitergeht..." Mein Interesse war also geweckt : ) Im Laufe der Geschichte gewinnt man also einen Eindruck in das bisherige Leben des Naturwissenschaftsstudenten und auf das, was ihn erwartet. Als mich Fred Ink anschrieb und mich gefragt hat, ob ich Lust hätte, sein Buch zu rezensieren, versprach er mir ein Lesespaß der besonderen Klasse. Fred Ink hat recht behalten! Er verfasste eine Fantasygeschichte, bestückt mit einer kleinen Prise Horror und ein wenig Erotik. Allerdings muss ich sagen, dass an einigen Stellen, genau diese Inhalte etwas überzogen bzw. unpassend waren. Beispielsweise, als der Polizeibeamte Scherz es sich zur Aufgabe machte, den Protagonisten um jeden Preis unbedingt zu töten. Natürlich konnte Alex sich das nicht gefallen und musste dem Beamten zuvorkommen, wenn er überleben wollte. Also hat er ihn umgebracht. Und das wurde ziemlich detailiert beschrieben. Meiner Meinung nach, etwas zu detailiert. Genauso die Situation des "Feuchten Traum", zu Beginn der Lektüre. Völlig fehl am Platze. Aber vielleicht gibt es einige Leser unter euch, die genau diese Situationen mögen. Geschmäcker sind eben unterschiedlich : ) Ein weiterer Kritikpunkt ist der Schreibstil. Die Dialoge, die die Buchcharakteren führen, sind in der angenehmen Alltagssprache verfasst. Doch beschreibt Fred Ink eine Situation, so finde ich die Sätze etwas prätentiös. Bedeutet, etwas geschwollen geschrieben ; ) Doch mein Lesevergnügen wurde dadurch wenig beeinflusst. Es war eher ein kleiner Beigeschmack. Genug der negativen Kritikpunkte! Folgendes fand ich super! Der Wechsel zwischen Vorwärts, Seitwärts und Rückwärts brachte frischen Wind in die Lektüre. Hierdurch wirkten viele neue Eindrücke auf den Leser ein, man verstand einige Sichtweisen der Buchcharakteren und ich fand es super! Zu viel möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten ; ) Noch etwas zum Schluss: Fred Ink machte mir direkt klar, dass es sich um eine Trilogie handelt und eigentlich bin ich gar kein Fan von Cliffhanger. Andererseits war ich gespannt, wie der Autor diese Sache regelt. Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht. Die Geschichte findet erstmal sein Ende, mitten im Geschehen. Doch ich fand es gar nicht schlecht! Es war eher so, als hätte jemand auf der Fernbedienung "Pause" gedrückt. Das hat Fred Ink natürlich klug gelöst. Den Leser mit genug Stoff und Action füttern, aufhören, aber neugierig auf die Fortsetzung machen. Bei mir ist's gelungen! Ich bin gespannt, wie es mit Alex und Co. weitergeht! Fazit: Ein gelungenes Erstwerk eines Jungautors. Mit ein paar, sehr wenigen Schwachheiten, die dem Lesespaß keinen Abbruch tun, wird man in eine Fantasygeschichte der Extraklasse gezogen, die Lust auf mehr macht!

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  • Rezension zu "Strange Days - Band 1" von Fred Ink

    Strange Days
    Asaviel

    Asaviel

    28. June 2011 um 10:24

    Ausstattung: Wie so oft bei Büchern von Books on Demand ist das Format im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, doch man gewöhnt sich rech schnell daran und es ist auf jeden Fall auch so noch gut lesbar. Zusätzlich zu einer Kapiteleinteilung gibt es auch noch Großabschnitte, die für den Leser gut erkennbar Sinnabschnitte abtrennen. Der Titel „Strange Days“ spielt auf ein Lied von „The Doors“ an, das auch im Lauf der Geschichte von dem Protagonisten gehört wird. Das Cover lässt nicht viel erkennen. Der Leser kann nur einen ersten Blick auf eine der ungewöhnlichen Gestalten dieses Buches werfen. Inhalt: An Alex scheint viel mehr dran zu sein, als man auf dem ersten Blick glaubt. Denn die gesamte Bevölkerung einer fremden Parallelwelt hat Interesse an ihm. Er weiß nicht warum und was das alles zu bedeuten hat, doch er kommt schnell dahinter, dass er nun in größter Gefahr schwebt. Zusammen mit seinem Freund David versucht er sich durchzuschlagen und muss dann seinem kleinen Helfer Mojo in dessen Welt folgen, wo noch viel größere Gefahren auf ihn warten. Meine Meinung: Der Anfang dieser Geschichte ist wirklich überaus geglückt. Ich konnte mich sofort in den Protagonisten Alex hineinversetzen und mir auch ein schmunzeln nicht verkneifen. Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr die Augen öffnet und über euch hängt ein blaues, affenähnliches Wesen? Wirklich äußerst amüsant und es weckt sofort das Interesse an der gesamten Geschichte. Im weiteren Verlauf werden die verschiedensten Genres ziemlich wild miteinander vermischt. Fantasy, Horror, Thriller und humoristische Einlagen ergeben zusammen eine ziemlich irre Geschichte, der man manchmal nur mit Mühe folgen kann. Trotzdem bleibt die Spannung, die sich auf Seite eins aufgebaut hat, durchweg erhalten und verhindert, dass der Leser das Buch allzu oft aus der Hand legt. Etwas ungewohnt ist die Sprache, denn oft bewegt sich diese in einer Alltags- oder Umgangssprache, die kaum noch etwas mit der gewohnten Schriftlichkeit, in der die meisten Bücher verfasst sind, zu tun hat. Besonders bei David fällt dies stark auf und für mich wurde an diesen Stellen der Lesefluss auch etwas gestört. Zeitgleich gibt es sehr viele Anspielungen auf Musik, Filme, Bücher, Alltagssituationen. Um die humoristischen Szenen zu verstehen, müssen viele dieser Anspielungen verstanden werden, was auch mir nicht immer gelungen ist. Ich hatte – ganz allgemein gesprochen – mehr Humor erwartet. Besonders Alex ist mir in seiner Verzweiflung und Lethargie manchmal etwas zu langweilig gewesen, eine Prise Zynismus oder Galgenhumor mehr hätte ihm meiner Meinung nach sehr gut getan. Dafür gab es für mich Szenen, die zu blutig waren. Fred Ink hat erreicht, was er plante: Auf zwei Ebenen ist dieses Buch nicht jugendfrei. Als der Polizist Alex angreift, musste ich schon mehrmals schlucken, aufgrund der Bilder, die der Autor dort mit Worten zeichnte. Nach gut 200 Seiten folgt ein ziemlich abruptes Ende. Ich hatte nicht das Gefühl vor einem Cliffhanger zu stehen, sondern eher vor einer Werbepause im Fernsehen. Mitten in der Geschichte hört diese plötzlich auf, auf einem sehr hohen Spannungsniveau. Das trägt natürlich dazu bei, dass das Interesse an Band zwei geweckt ist, ist aber für den Leser auch ziemlich frustrierend. Fazit: Tatsächlich gelingt es Fred Ink mit diesem Buch die Genres zu vermischen und eine spannende und actionreiche Geschichte zu erzählen, die an vielen Punkten aber keinesfalls jugendfrei ist. Ich bin neugierig wie es mit Alex, David und Mojo weitergeht. So vergebe ich 3,5 von 5 Punkten.

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