Fred M. Sorge Augenfreunde

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Inhaltsangabe zu „Augenfreunde“ von Fred M. Sorge

Stephan Henderson ist schon während seines Studiums ein erfolgreicher Erfinder. Aus kleinsten Anfängen gründet er seine Firma. In einer Phase, in der er für die nächste Erweiterung dringend Geld braucht, trifft er seinen alten Jugendfreund Tönnes wieder. Der wird sein Geschäftspartner. Durch ihre gemeinsame Arbeit und neue Ideen wächst die Firma. Ein weiterer Berater kommt. Dann ändert sich alles. Und es treten immer mehr illegale Machenschaften zu Tage. Nach wenigen Monaten kommt es im Umfeld der Firma zu kriminellen Gewaltaktionen und mysteriösen Todefällen.
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  • Kurzmeinung zu Augenfreunde

    Augenfreunde

    KruemelGizmo

    Stephan Henderson ist ein erfolgreicher Erfinder. Aus kleinsten Anfängen gründet er seine Firma. In einer Phase, in der er dringend Kapital für die nächste Erweiterung braucht, trifft er seinen alten Jugendfreund Tönnes wieder. Der wird sein Geschäftspartner und durch ihre gemeinsame Arbeit und neuen Ideen wächst die Firma und ein weiterer Berater stößt dazu. Doch dann ändert sich alles, es treten immer mehr illegale Machenschaften zu Tage. Nach wenigen Monaten kommt es im Umfeld der Firma zu mysteriösen Todesfällen. Normalerweise erwähne ich schlechte Formatierungen oder Rechtschreibfehler eines Ebooks nie, da sie für mich nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben und ich auch Fehler zu genüge mache, hier muss ich es aber leider doch tun. Durch die furchtbare Formatierung war es für mich schwer zu erkennen um welchen Protagonisten es sich gerade handelt, es war daher schwer die Logik der Geschichte zu folgen, da Absätze anscheinend willkürlich gesetzt wurden. Zusammenhängende Texte wurden durch Absätze unterbrochen, auch schon mal mitten im Satz, Texte die thematisch getrennt werden sollten wurden ohne Absätze angezeigt. Das nervte mich auf Dauer doch sehr, denn so könnte bei mir kein wirklicher Lesefluß aufkommen. Die eigentliche Geschichte war ein netter Krimi, der mich aber nicht mitreißen konnte. Auch gab es für mich zu viele Nebendarsteller die ihren Auftritt hatten, dadurch konnte ich bei der Kürze der Geschichte von 149 Ebookseiten keine Verbindung dazu aufbauen, die ganzen Informationen plätscherte an mir vorbei. Ich denke auch das die Geschichte mehr Potential gehabt hätte. Mein Fazit: Ein Krimi für Zwischendurch, der mich aber nicht wirklich begeistern konnte.

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