Fred Vargas Bei Einbruch der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Bei Einbruch der Nacht“ von Fred Vargas

Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen. Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer des Mercantour, reißt Schafe und hat in der letzten Nacht die Bäuerin Suzanne getötet. Gemeinsam mit der schönen Camille machen sich Suzannes halbwüchsiger Sohn und ihr wortkarger Schäfer in einem klapprigen Viehtransporter an die Verfolgung des Mörders, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus. Schweren Herzens entschließt sich Camille, Kommissar Adamsberg aus Paris um Hilfe zu bitten, den Mann, den sie so sehr geliebt hat und mit dem sie doch nicht leben konnte.

"Fragen Sie mich doch mal, wer meine Lieblings-Krimi-Autorin ist. Richtig, Fred Vargas. Fred wie Frédérique. Nun kann man Morde und Motive nicht unbegrenzt neu erfinden. Was Fred Vargas aber richtig gut kann, ist: sehr originelle Geschichten mit herzergreifend seltsamen Typen zu bevölkern und sie komplett abstruse Gespräche führen zu lassen. Prädikat: hin und weg." WDR, Katrin Brand

"Vargas' Cocktail: Spannung, eine talentierte Feder, Schärfe des Blicks und ein teuflischer Humor." ELLE

Nicht schlecht, aber die Autorin hat bessere geschrieben.

— mareikealbracht

Für ein "Rod-Muvie" ist es nicht episch genug, aber dafür knistert es bei Kommissar Adamsberg ganz gehörig im Gebälk...

— Nemo

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  • Krimi ohne Gänsehaut

    Bei Einbruch der Nacht

    RobertPreis

    08. January 2014 um 15:22

    Obwohl es um einen Wehrwolf geht, kommt hier überraschend wenig Spannnung auf. Das ist schade, zumal die Erwatungshaltung so groß war. Drei Punkte gibt es aber dennoch, weil es Fred Vargas natürlich wieder gelang, wunderbare Figuren zu zeichnen. Der Plot rückt beinahe in den Hintergrund, ist auch wenig schlüssig, macht aber nichts, da wie gesagt, kaum ein Autor über eine so ausgeprägte Fähigkeit verfügt, Figuren so lebendig erscheien zu lassen.

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  • rezension

    Bei Einbruch der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2013 um 16:02

    nun, dieser Band lohnt sich aus meiner Sicht, wirklich kaum. Zäh, durch und durch. Nur die letzten beiden Kapitel, in denen der Komplott auffliegt und rekapituliert wird, sind interessant. 70 Seiten, bis es mal im Ansatz deutlicher wird. Davor nur Gerede über Wölfe... Weitere 30 Seiten, bis Adamsberg überhaupt mal erwähnt wird. Wieder erst 100 Seiten zieht die Geschichte etwas an. Und doch erst die letzten 20 Seiten sind dann kompakt. Die Geschichte spielt 5 Jahre nach dem ersten Band. 1995.

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  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    rallus

    Der verhuschte Adamsberg ist wieder da, mit seiner sehr wirren Art Fälle zu lösen. Am herrlichsten ist das ruud-Muvie mit einem umgebauten Viehlaster und 3 verschiedenen Gestalten, die durch die Berg irren und einen Werwolf suchen. Ein Herrlicher wunderbarer schräger Ritt durch die Berg und zurück. Toll die Schroffheit der Charaktere eingefangen und eine wie immer logische überraschende Lösung. Ich freue mich auf den dritten Band!

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  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    gina_mayer

    13. August 2010 um 22:21

    Bücher und Filme, die alle gut finden, machen mich immer ein bisschen skeptisch. Und über Fred Vargas und ihre Bücher hab ich nie etwas anderes als enthusiastisches Lob gehört. Vermutlich hat es deshalb so lange gedauert, bis ich mich zum ersten Mal an einen Roman der französischen Krimi-Autorin gewagt habe. Meinen Einstieg in die Welt von Kommissar Adamsberg fand ich durch ein Hörbuch auf einer langen Autofahrt: „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“. Ich war ziemlich angetan, aber immer noch nicht ganz überzeugt. Beim Lesen nerven mich nämlich viele Dinge, die ich beim Zuhören gar nicht richtig bemerke. Aber nun wollte und musste ich es natürlich wissen. Den Nachfolgeroman „Bei Einbruch der Nacht“ habe ich als Taschenbuch bestellt und vor einigen Tagen ausgelesen. In den provenzalischen Alpen ereignen sich rätselhafte Schafs-morde, dann sterben Menschen. Ist es ein riesiger Wolf, der Tier und Mensch in Angst und Schrecken versetzt? Oder treibt in den Bergen gar ein Werwolf sein Unwesen? Camille, Adamsbergs große und unendlich-unglückliche Liebe, versucht das Rätsel zuerst allein zu lösen, aber schließlich ruft sie den Kommissar zu Hilfe. Der Fall ist spannend und Vargas´ Charaktere sind eigenwillig und skurril. Manchmal ein bisschen zu eigenwillig und skurril für meinen Geschmack. Der schweigsame alte Schäfer und sein Freund Soliman, die Camille auf ihrer Mör-dersuche begleiten, waren mir mitunter zu abgedreht. Da wird die Charakterzeichnung dann zur Karikatur. Aber dann machen Sätze wie diese alles wieder gut: „So suchte Adamsberg Ideen: er wartete ganz einfach auf sie. Wenn eine von ihnen vor seinen Augen auftauchte wie ein toter Fisch, der an die Wasseroberfläche steigt, dann sammelte er sie ein und untersuchte sie, um zu sehen, ob es sich um etwas Brauchbares handelte, das für ihn von Interesse war." So liest man Seite um Seite und kann nicht mehr aufhören. Und am Schluss kommen Adamsberg und eine wirklich überraschende Auflösung. Wunderbar. Der nächste Fall heißt „Das Orakel von Port-Nicolas“ und ist schon bestellt. Fred Vargas, „Bei Einbruch der Nacht“ Aufbau Taschenbuch, 2008 336 Seiten ISBN: 978-3-7466-1513-4 8,50 EUR

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  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    PrinzessinMurks

    04. July 2010 um 21:55

    Mein zweiter Vargas und noch ist kein Muster zu erkennen. Gut! Selbst die Sprache, der Rhythmus, das Tempo sind neu. Handlung, Stil und Morde fügen sich zu einem Gesamtkunstwerk. Klar, es ist spannend und ich denke, dass es dem generell Krimi-Begeisterten auch gefällt. Mir gefällt es, weil Vargas zwischen den Seiten 100 kleine Weisheiten liebevoll in Worte kleidet. Nie - ich wiederhole: NIE - hätte ich gedacht, dass Krimis so poetisch und inspirierend erzählt werden können!

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  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    wunderbar79

    23. June 2010 um 10:19

    Eine unglaublich spannende und von der ersten Seite an ungewöhnliche Handlung. Den Stil muß man mögen, die Sprache der Protagonisten, die einsame Eigenwilligkeit der Charaktere - der Roman ist ganz klar eigen, ganz typisch Vargas

  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    bienee

    26. November 2009 um 20:34

    ein sehr poetischer, schöner, langsamer, eben einfach anderer krimi. fred vargas bezaubert durch ihr bedächtiges tempo, ihre sprache und doch nicht nachlassende spannung. daneben läuft noch eine erotische spannung zwischen den zwei protagonisten: vom feinsten!!!

  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    ***Chrissy***

    13. April 2009 um 16:49

    Die Handlung von "Bei Einbruch der Nacht" verläuft wirklich sehr langsam. Wenn ich darüber nachdenke, finde ich sogar, dass die Geschichte kaum Handlung gehabt hat. Ich habe mich oft während des Lesens gefragt, wann endlich was passiert. Allerdings hat das Buch trotzdem Unterhaltungswert. Man wird nicht durch eine spannende Handlung unterhalten, sondern durch die Eigenarten der Charaktere, die stellenweise sehr amüsant sind. Ausserdem muss man natürlich herausfinden, was nun hinter dem Phänomen Werwolf wirklich steckt. Es ist mal ein Krimi der anderen Art. Schön zu lesen war dieses Buch allemal. Vom Hocker gerissen hat es mich allerdings nicht...

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  • Rezension zu "Bei Einbruch der Nacht" von Fred Vargas

    Bei Einbruch der Nacht

    taguna

    31. December 2007 um 01:49

    der Schreibstil liegt mir nicht

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