Fred Vargas Das Zeichen des Widders

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen des Widders“ von Fred Vargas

»So kraftvoll wie eine Oper, so zart wie eine Jazz-Melodie.« Le Monde Sommer in Paris. Grégoire und Vincent, zwei halbwüchsige Kleinkriminelle, klauen einem alten Mann die Tasche, deren Inhalt sie erschaudern lässt: vier Haarbüschel, ein Tierschädel, eine Filmdose mit Zahnsplittern und 30.000 Francs. Am nächsten Morgen wird Vincent erstochen in seiner Wohnung aufgefunden - auf seinem Körper das blutige Mal eines Widderkopfes. Ein überaus origineller Kriminalfall für Kommissar Adamsberg, illustriert vom legendären Comic-Meister Baudoin. »Eine geniale Autorin. Nach dem ersten Buch steht fest: kennst du eines, willst du alle lesen.« Christine Westermann Fred Vargas ist die bedeutendste französische Krimiautorin; übersetzt in 30 Sprachen. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis. Edmond Baudoin ist einer der populärsten französischen Illustratoren und gilt als Vorreiter einer ganzen Generation von Comic-Zeichnern. In den 90er Jahren arbeitete er u. a. in Japan für den Manga-Giganten Kodansha.

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    Das Zeichen des Widders

    extremehappy

    09. March 2014 um 09:13

    Irre! Da liest man ein Graphic novel (mein erstes!) und denkt sich: Naja, in zwei-drei Stunden ist das durchgelesen, wird sicher auch ganz unterhaltsam, kleiner Krimi vom Mängelexemplartisch, kann ja nicht schaden. Und dann das: Der "Comic-Roman" bietet trotz seiner Kürze diverse subtile Symboliken und Referenzen zur antiken Kunst und Literatur. So hält man es z.B. für eine lustige kleine Anekdote, eine Nebengeschichte, dass der Vater der Hauptperson seine vier Söhne ausschickt, um verschiedenfarbige Bierdosen und Kronkorken für seine "Bildhauerkunst" zu sammeln - bis dem Leser erklärt wird, dass es sich um eine Replika des Vier-Ströme-Brunnens in Rom handelt, der die vier Ecken (und großen Flüsse) der Welt darstellt. Später dämmert einem dann, dass diese vierteilige Skulptur auch die vier Söhne des Bildhauers symbolisiert... Ich kann nur sagen: Toll! Tiefsinnig, doppeldeutig, clever und mordsspannend (5€ in die Wortspielkasse!) - ich glaub, ich sollte mehr von Fred Vargas lesen! Hat jemand einen Tipp für mich?

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  • Du liest einen Comic?

    Das Zeichen des Widders

    Igelmanu66

    01. March 2014 um 12:57

    „Du liest einen Comic?“ fragte mich ganz erstaunt mein Sohn. „Nein, keinen Comic. Sondern ein Graphic Novel!“ Es war mein erstes. Ich bin sehr neugierig drangegangen und wurde wirklich angenehm überrascht. Aber mal von vorn… „Sommer in Paris. Grégoire und Vincent, zwei halbwüchsige Kleinkriminelle, klauen einem alten Mann die Tasche, deren Inhalt sie erschaudern lässt: vier Haarbüschel, ein Tierschädel, eine Filmdose mit Zahnsplittern und 30.000 Francs. Am nächsten Morgen wird Vincent erstochen in seiner Wohnung aufgefunden – auf seinem Körper das blutige Mal eines Widderkopfes.“ (Klappentext) Die Handlung ist spannend, der Fall ungewöhnlich. Dazu gibt es viele interessante Charaktere! Zunächst einmal die Ermittler – beide echte „Einzelstücke“, was auch zeichnerisch toll dargestellt wird. Und dann Grégoire und seine Familie – ich mochte sie sehr. Feinfühlig werden die teils etwas schwierigen Familienverhältnisse und Beziehungen untereinander dargestellt, auch hier habe ich manches Mal gestaunt, was schwarz-weiß Zeichnungen für einen wahnsinnigen Eindruck hinterlassen können. Ich habe wirkich keine Ahnung von Kunst, aber die Intensität der Bilder hat mich sehr angesprochen. Gut, manche Bilder sind arg dunkel gehalten. Die dunkle Grundstimmung passt an sich hervorragend zur gesamten Handlung und zur Stimmung des Buchs, aber auf ein paar Zeichnungen musste ich schon sehr genau hinschauen, um zu erkennen, was dargestellt wird. Das hat aber wirklich nicht gestört und ich hatte viel Spaß beim Lesen und beim Kennenlernen dieses - für mich - neuen Genres. Vielen Dank liebe Ilana fürs Leihen

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  • Zu düster...

    Das Zeichen des Widders

    parden

    29. December 2013 um 19:27

    ZU DÜSTER... In Paris überfallen zwei Kleinkriminelle einen alten Mann und stehlen ihm seine Tasche. Neben 30.000 Francs offenbart die Tasche jedoch einen grausigen Inhalt. Haarbüschel, Blutreste, Zahnsplitter - den Dieben schwant Übles. Einer der beiden wird am nächsten Morgen von seinem Kumpanen Grégoire in seiner Wohnung gefunden - erstochen und verziert mit dem blutigen Mal eines Widderkopfes. Kommissar Adamsberg übernimmt die Ermittlungen und ahnt bald, wer hinter der Tat steckt. Doch wird er das Vertrauen von Grégoire erlangen? Oder wird auch der zweite Dieb das Opfer des Mörders werden, weil er zu viel gesehen hat? Die Geschichte selbst ist durchaus spannend, und v.a. die Schilderungen der Familienverhältnisse von Grégoire haben mir gut gefallen. Verlassen von der Mutter, hält die Familie dennoch zusammen, wobei der Vater und die vier Brüder unterschiedlicher nicht sein könnten. Alle wissen, dass nur einer von ihnen der leibliche Sohn des Vaters ist, aber keiner weiß welcher - und niemand will es wirklich herausfinden. Viel wichtiger ist der Zusammenhalt, der sich auch bei allen Unterschiedlichkeiten und Auseinandersetzungen nicht zerstören lässt. Dreh- und Angelpunkt dieser Familie ist das Kunstwerk, an dem der Vater seit Jahren arbeitet: aus alten Bierdosen und Kronkorken entsteht im Garten nach und nach ein Nachbau des "Vierströmebrunnens", dessen Original von Bernini in Rom steht. (Wen es genauer interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Vierstr%C3%B6mebrunnen ) Alle Söhne sammeln seit Jahren Bierdosen und Kronkorken und walzen sie gemeinsam platt, damit ihr Vater sie verarbeiten kann. Und es stellt sich heraus, dass hinter diesem Kunstwerk durchaus eine Symbolik stecken könnte, die mir sehr gefallen hat... Leider hat mich die zeichnerische Umsetzung von Baudoin nicht überzeugen können. Ich habe nichts gegen schwarz-weiß-Bilder, und vor einiger Zeit habe ich eine andere Graphic Novel gelesen, die mich absolut begeistert hat: http://www.buchgesichter.de/buecher/1731285-die_sicht_der_dinge/reviews/43458 . Hier sind die Bilder zum einen für meinen Geschmack meist viel zu düster gezeichnet, wobei es zu Teilen der Geschichte andererseits auch wieder gut passt. Aber zum anderen ist für mich auf etlichen Bildern einfach nicht oder nur sehr schwierig zu erkennen, was überhaupt dargestellt werden sollte. Und das finde ich gelinde gesagt nicht okay. Verwaschener Malstil mit Düsternis gepaart bilden hier keine gelungene Koalition. Schade. Insgesamt hat mich das Buch neugierig gemacht auf weitere Werke von Fred Vargas (die übrigens eine Frau ist!), jedoch werde ich dann doch lieber auf die reine Print-Ausgabe zurückgreifen und auf Bebilderungen verzichten... © Parden

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  • Comic für Erwachsene

    Das Zeichen des Widders

    cybersyssy

    09. October 2013 um 20:18

    *** Inhalt *** Grégoire und Vincent, zwei halbwüchsige Kleinkriminelle, klauen einem alten Mann die Tasche, deren Inhalt sie erschaudern lässt: vier Haarbüschel, ein Tierschädel, eine Filmdose mit Zahnsplittern und 30.000 Francs. Am nächsten Morgen wird Vincent erstochen in seiner Wohnung aufgefunden - auf seinem Körper das blutige Mal eines Widderkopfes. Ein überaus origineller Kriminalfall für Kommissar Adamsberg, illustriert vom legendären Comic-Meister Baudoin. *** Meine Meinung *** Dies war mein erster „Comic für Erwachsene“ und es war interessant. Zuerst wurde ich, was Fred Vargas betrifft, eines Besseren belehrt. Es handelt sich um eine Frau und nicht, wie ich wegen des Vornamens dachte, um einen Mann. Die Zeichnungen sind mir stellenweise zu düster und es war schwierig zu erkennen, was das Bild darstellen soll. Okay, es ist alles in Schwarz-Weiß gehalten, aber das Gegenteil, gut erkennbare Szenen, zeigten mir, dass man auch mit diesen Farben gut erkennbar Bilder zeichnen kann. Manchmal fand ich auch den Zeichenstrich zu locker daher gezeichnet, denn das Bild wirkte dann auch „schludrig“.  Die Geschichte an sich ist recht spannend, aber leider auch häufig vorhersehbar. Die Figuren waren mir jetzt alle nicht wirklich sympathisch und ich fand sie teilweise auch zu klischeehaft. Es war eine interessante Leseerfahrung. Ob ich noch eine Graphic-Novel lesen werde? Ich weiß es noch nicht, aber ich vergebe für diesen knappe 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    rallus

    11. September 2010 um 08:31

    - Sind sie korrekt? - Nein. - Stört das nicht bei der Polizei? - Schon. - Und was machen Sie unkorrektes? - Ich geh nicht ins Büro. Ich laufe rum. Und anschliessend träume ich vor mich hin. Dann laufe ich wieder. Wenn ich im Büro bin zeichne ich. - Und wie bearbeiten Sie Ihre Akten? - So wie ichs Dir gerade gesagt habe. Eine graphic Novelle von Fred Vargas mit Adamsberg. Eine kunstvolle, stimmig gezeichnete Geschichte, die einem trotz der Bilder nicht das Bild von Adamsberg raubt.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2010 um 16:55

    Ein Routine"job", der mächtig schief läuft, kostet den Kleingaoven Vincent das Leben. Bei einem Überfall auf einen älteren Herren können Vincent und sein Freund Grégoire zwar entkommen, aber der wehrhafte Herr erkennt noch genug, um sich auf ihre Fährte zu setzen. Kommissar Adamsberg bringt Grégoire aber nicht zum Reden. Die seltsamen Fundstücke im Diebesgut und der Tod von Vincent machen dem jungen Mann soviel Angst, dass er sich lieber abkapselt. Zum Glück für ihn lässt Adamsberg nicht locker und zieht unverdrossen Verbindungen und Rückschlüsse, für die sein Chef Doucelet kein Verständnis hat. Fred Vargas hat sich für diesen Adamsberg-Fall mit dem Comic-Zeichner Edmond Baudoin über ein Jahr lang zusammen getan und die beiden haben Hand in Hand Text und Bildsprache entwickelt. Wie ich finde, eine sehr gelungene Symbiose, denn Baudoins Zeichnungen passen perfekt zum etwas düsteren Grundton des Krimis. In die Zeichnungen von Baudoin musste ich mich ein bisschen "einlesen", da Baudoin viel mit Pinsel arbeitet und die Bilder dadurch manchmal sehr dunkel und flächig schwarz werden. Es gibt Bilder, auf denen ich auf Anhieb nicht viel erkannte. Gerade bei Adamsberg und Vincent verzichtete Baudoin komplett auf Stifte und dünne Linien. Je nach Situation wechselt Baudoin die Darstellungsformen, sodass die Grafik nie eintönig wird. Mal passen einige Seiten in das klassische Kästchenraster, dann kommt eine Textseite, die mit einem eher kleinen Bild illustriert ist. Dialoge bestehen zum Beispiel aus zwei sprechenden Köpfen, zwischen denen der Text abläuft oder sukzessive aufgereihten Sprechblasen, denen ein kleiner Kopf als Logo den Sprecher zuweist. Diese Abwechslung gefiel mir ebenso wie die einzigartige Möglichkeit, ganze Szenen mit der Gestaltung eines einzigen Bilds zu veranschaulichen. Adamsberg bleibt im Comic ganz er selbst. Eher wortkarg, erklärt er sich nicht viel den anderen gegenüber. Er wirkt oft leicht abwesend und in Gedanken, in denen er nahezu unmögliche Rückschlüsse zulässt. Danglard muss sich zu unmöglichen Zeiten anrufen lassen und den Stichwortgeber für das Fährtenlesen des Chefs geben. Ein seltsames Gespann, das auf unerklärliche Weise ideal kombiniert ist. Wie gefährlich Adamsbergs instinktive Ermittlungen - offenbar ganz ohne Methode - sind, weiß sein Gegner genau, aber es wird ihm freilich nicht helfen. Vargas gehört zu den Autoren, von denen ich nach wie vor viel zu wenig gelesen habe und sie ist vor allem eine Autorin, die das Zeug hat, zu einem Klassiker zu werden.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    Melli2505

    26. December 2009 um 01:04

    Ein Adamsberg-Krimi in Comicform. Trotz Comic - es ist unverkennbar ein Vargas. Die Bilder sind teilweise wirklich ein wenig düster/dunkel, jedoch nicht die Geschichte. Adamsberg und Dangland sind gut getroffen, denn ich erkenne sie aus meinem Kopfkino wieder.

    Die 222 Seiten haben mir, als absoluten Fred-Vargas-Fan einen verregneten Weihnachtsabend versüßt!

  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    Hasewue

    12. August 2009 um 15:23

    Grégoire und Vincent, zwei junge Kleinkriminelle, stehlen einem älteren Herren seine Tasche, ohne zu ahnen was für einen gefährlichen Inhalt sie vorfinden. Nachdem Vincent am Tag darauf getötet mit dem blutigen Mal eines Widderkopfs versehen aufgefunden wird, wird der Kommissar Adamsberg hinzugezogen, der aktuell eine Mordserie bearbeitet. Alle Opfer waren mit einem Widderkopf versehen. Fred Vargas hat zusammen mit Edmond Baudoin ein BD ( = bande dessinée) geschaffen. Vargas’ Geschichte um den „Widder“ ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Die von ihr geschaffene Atmosphäre passt auch gut zu den von Baudoin gezeichneten düsteren Bildern. Dennoch sind Baudoins Bilder manchmal so dunkel geworden, dass sie Stellenweise unkenntlich sind. Trotzdem fand ich „Das Zeichen des Widders“ als Einstieg in die Welt von Fred Vargas sehr gut und durch Vargas’ tolle Art zu schreiben hat man sofort Lust bekommen, nicht nur dieses „Buch“ in einem Rutsch, sondern auch so schnell wie möglich ihre anderen Krimis zu lesen. 4 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    roseF

    28. October 2008 um 20:27

    Erst einmal war ich sehr überrascht als ich dieses, doch sehr gewöhnlich aussehende Buch aufgeschlagen hatte, denn es handelte sich um einen Comic. Da ich aber eine gute Kritik in einer Zeitschrift darüber las, habe ich mich trotzdem ran getraut, obwohl ich weniger auf Comics stehe. Doch die Aufmachung eines Comics hat sich als sehr vorteilhaft herausgestellt. Einerseits liest sich dadurch das Buch innerhalb weniger Stunden weg und andererseits gibt es der Handlung, die an sich ziemlich flach ist, noch etwas mehr Tiefe, Raum und Atmosphäre. Ich könnte mir diese Geschichte in keinster Form als normalen Roman vorstellen. Leider verstehe ich nach der Lektüre dieses Buch die positive Kritik innerhalb dieser besagten Zeitschrift nicht, denn mir fehlte hier ein bisschen Inhalt und Tiefe der Geschichte. Schade, denn aus der Thematik hätte man sicher noch mehr machen können. Auch die Abbildungen und Zeichnungen an sich sind teilweise so ungenau und dunkel schraffiert, dass man kaum etwas erkennen kann. Zwar wird die Bewegung gut dargestellt, aber vor allem die Personen kann man kaum auseinander halten.

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