Fred Vargas Das Zeichen des Widders

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen des Widders“ von Fred Vargas

Sommer in Paris. Kommissar Adamsberg ist auf der Jagd nach einem Ritualmörder, der seine Opfer mit dem blutigen Mal eines Widderkopfes zeichnet. Zwei jugendliche Straßenräuber haben nichtsahnend seinen Weg gekreuzt, einer ist tot, der andere rast auf Inlinern um sein Leben. Spannend und von furiosem Tempo, inszeniert dieses WDR-Hörspiel mit Volker Risch, Daniel Wiemer und Christian Brückner ein ganz seltenes Werk der Krimikönigin Vargas: einen Comic-Roman, den sie gemeinsam mit Comic-Meister Baudoin geschaff en hat.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    Daphne1962

    04. June 2012 um 10:13

    Das Zeichen des Widders, ein Krimihörspiel von Fred Vargas. 2 Kleinkriminelle Gregoire und Vincent gehen gelegentlich auf Raubtour. Jedoch haben sie sich dieses Mal das falsche Opfer ausgesucht. Ein lang gesuchter Ritualmörder, dessen Tasche sie erbeutet haben. Er möchte diese verständlicherweise zurück haben, denn in dem Koffer befinden sich seine Trophäen und jede Menge Geld. Kommissar Adamsberg und sein Assistent Brabant ermitteln, weil der Mörder einen der Kleinkriminellen gefunden hat und ermordet. Aber nicht ohne ihm sein Brandzeichen einzubrennen. Den Widder. Das erinnerte den Kommissar natürlich an einen früheren Fall. Mir fehlte hier eindeutig die Spannung und zu kurz gehalten und zu schnell gelöst war er. Ich kenne von Adamsberg spannendere Krimis. Aber als Hörspiel gut gemacht.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Widders" von Fred Vargas

    Das Zeichen des Widders

    sabisteb

    13. April 2012 um 22:08

    Die Freunde Grégoire und Vincent bessern sich ihren geringen Lohn mit Taschendiebstählen auf. Diesmal haben sie sich einen alten, gebrechlich erscheinenden alten Mann als Opfer auserkoren. Die überfallen den Alten, klauen seinen Rucksack und handeln sich damit mehr Ärger ein, als sie bewältigen können, denn neben 30.000 Francs befinden sich im Rucksack Haarbüschel, ein Tierschädel, Zauberbücher, eine Polizeimarke, eine Dose mit Zahnsplittern, die auf schwarze Magie deuten. Kurz darauf wird Vincent in seiner Wohnung ermordet und Grégoire ruft anonym die Polizei. Kommissar Adamsberg ist schnell klar, Vincent wurde das Opfer eines Serienmörders, der es nun auch auf Grégoire abgesehen hat. Die beiden Jungen haben unwissentlich einen der berüchtigten Mörder der letzten Monate bestohlen, der nun seine Trophäen zurück haben will und Grégoire weiß wie dieser aussieht. Das 55 Minuten lange WDR Hörspiel aus dem Jahr 2008 unter der Regie von Frank Erich Hübner, basiert auf dem Comic von Fred Vargas und ist Kommissar Adamsbergs dritter Fall. Die Vorlage bringt somit einige Probleme mit sich. Zum einen ist die Geschichte deutlich einfacher gestrickt, als ein normaler Krimi, da die Vorlage eben ein Comic ist. Die Geschichte ist geradlinig, mit wenig Ermittlung, diese jedoch sauber ausgeführt. Es wird vorausgesetzt, dass man den Kommissar und sein Team bereits kennt, es werden keinerlei Erklärungen gegeben, so dass man als Hörer merkt, dass es sich um einen Teil einer Serie handelt. Der Fall an sich jedoch ist in sich abgeschlossen. Die Sprecher sind allesamt sehr gut besetzt und spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Keiner klingt auswendig gelernt oder abgelesen und es befinden sich einige bekannte Namen darunter. Dennoch ist die Geschichte zu einfach gestrickt, um wirklich zu fesseln oder Spannung zu erzeugen.

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